Produktbild: The Chances We Take
Band 3

The Chances We Take

Aus der Reihe Fulton University Reihe
34

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lyx

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,5 cm

Gewicht

570 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

The Third Best Thing

Übersetzt von

Silvia Gleissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-1579-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • College Romance
  • Sports Romance

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lyx

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,5 cm

Gewicht

570 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

The Third Best Thing

Übersetzt von

Silvia Gleissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-1579-2

Herstelleradresse

LYX
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.d

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  • zauberhaftebuchwelt

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Jahreshighlight mit wichtigen Themen

    »Lass nicht zu, dass irgendwer anders dir je das Gefühl gibt, du wärst nicht wundervoll.« . Die Fulton University Reihe ist meine absolute Lieblings-Collage-Reihe. Maya Hughes überzeugt mich jedes Mal aufs Neue mit ihrem humorvollen, lockeren und dennoch einfühlsamen Schreibstil. . Durch zu viel Alkohol wirft Jules eines Nachts einen ziemlich "heißen" Brief in Berks Briefkasten. Woraus sich eine Brieffreundschaft mit ihm entwickelt, die sehr schnell mehr beinhaltet als nur erotischen Inhalt. Sie bricht jedoch den Briefkontakt zu ihm ab, nachdem sich im echten Leben ihre Freundschaft festigt. . Jules ist der Meinung, dass Berk sich niemals für sie interessieren könnte, denn Jules hat Kurven und er ist ein heißer Football-Star. Und wie würde er wohl reagieren, wenn er erfährt, wer seine Brieffreundin wirklich ist? Bodyshaming ist als Thema von der Autorin für mich genau richtig umgesetzt worden. Es war echt und nie zu viel. . Berks Vergangenheit hat tiefe Narben bei ihm hinterlassen, dennoch merkt man ihm diese nicht sofort an. Seine Beziehung zu Jules und die aufkeimenden Gefühle waren zu jeder Zeit authentisch. Welche ohne unnötiges Drama und Kitsch auskamen. Jules & Berk haben sich über die gesamte Geschichte sowohl als eigenständige Charaktere als auch als Liebespaar unglaublich echt angefühlt. . »The Chances We Take« ist ein weiteres Highlight der Fulton University Reihe, der das Thema Body Positivity aufgreift und sensibel umsetzt. 5+/5 - Jahreshighlight . Klare Leseempfehlung

  • aic_reads

    5/5

    19.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolutes Highlight

    Schon die ersten zwei Bände der Fulton University haben mir wirklich sehr gefallen. Ich hatte schon eine Vorahnung, dass der 3 Band mein liebster sein wird und was soll ich sagen...ich hatte recht. Der Schreibstil von Maya Hughes hat mir auch hier in diesem Band wirklich sehr gefallen. Obwohl das Buch knapp 500 Seiten hat, bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Jules und Beck erzählt. Durch die gewählt Art der Erzählperspektive konnte man als Leser sowohl in Jules als auch in Berk einen sehr guten Einblick gewinnen. Jules ist sehr schüchtern, voller Selbstzweifel und zurückhaltend. Ich mochte Jules schon in den Bänden davor. Ich konnte ihre Selbstzweifel absolut verstehen. Ich hätte aber nicht gedacht, dass sie so unzufrieden mit ihrem Körper ist. Dieses Buch ist somit eine ganz klare Hymne dafür, dass jeder Körper liebenswert ist. Berk mochte ich tatsächlich auch sehr, ich war mir am Anfang nicht so sicher ob ich ihn überhaupt mögen würde. Aber er hat sich ziemlich schnell in mein Herz geschlichen. Er fühlt sich meist als Außenseiter, seine Kindheit hat er in verschiedensten Pflegefamilie verbracht. Berk war richtig lustig und ist ein sehr loyaler Freund. Er hat immer ein offenes Ohr für die Leute die er mag. Berk mag zwar nicht immer die richtigen Entscheidungen treffen, trotzdem konnte ich seine Gründe dafür absolut verstehen. Die Grundidee der Geschichte, dass Berk und Jules schon länger heimlich Brieffreunde sind ohne das Berk davon weiß, fand ich unglaublich süß und gleichzeitig stellte sich diese auch noch als unglaublich heiß heraus. Dieser Band hatte viel mehr Abwechslung und Tiefgang. Für mich ist das Buch ein absolutes Highlight. Wenn ihr eine Friends-to-Lovers Geschichte sucht, dann kann ich euch es wirklich nur ans Herz legen. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

  • Beccis Escape from Reality

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension: "The Chances we take" von Maya Hughes

    Buch-/Reihentitel und Coverdesign Das Cover von „The Chances we take“ ist passend zu seinen Vorgängerbänden gestaltet und reiht sich nahtlos hinter ihnen ein. Farblich wurden dieses Mal die verschiedensten Blautöne gewählt, hin und wieder mit einer kleinen grünen Prise kombiniert. Auch hat das Cover wieder auf der Front untereinanderstehende waagerechte Streifen, die wie Pinselstriche aussehen, und in denen der Titel in den entstehenden Zeilen platziert worden ist. In der oberen rechten und der unteren linken Ecke sind einige in die Mitte hereinragende Blätter und Zweige abgebildet, die der ganzen Gestaltung ein leicht herbstliches Flair innehauchen. Generell hinterlässt auch dieses Cover wieder einen sehr ruhigen und entspannten Eindruck bei mir, was vielleicht auch auf die Atmosphäre der Geschichte schließen lässt. Und insgesamt gefällt es mir schließlich immer sehr gut, wenn Buchreihen auch äußerlich wunderschön zusammenpassen. „The Chances we take“ – Die Möglichkeiten die wir ergriffen haben? Ergreifen werden? Irgendwie hat mich der Titel regelrecht angezogen und ich konnte nicht widerstehen. Er hat mich ebenfalls dazu animiert, ein paar meiner eigenen Möglichkeiten zu ergreifen. Der Anklang des Titels war für mich gleichzeitig tiefsinnig und romantisch, auch, als würde eine ‚geheime‘ Kraft wirken, gerade in Bezug auf meine auf einmal selbst aufkommende Motivation, Dinge zu ändern bzw. anzugehen. Gewissermaßen bin ich allein schon wegen dem Titel sehr dankbar für diese Geschichte. Charaktere Julia, die von allen nur Jules genannt werden möchte, ist schüchtern, zurückhaltend und voller Selbstzweifel. Seit dem Tod ihres Vaters bekam sie von ihrer Familie vehement eingeimpft, dass sie mit ihrer Figur und ihren Interessen der größte Schandfleck der Familie ist, was sie zutiefst verletzt und gleichzeitig für kein gutes Verhältnis zu ihrer Familie sorgt. Seit ihre beste Freundin Elle ausgezogen ist, lebt sie allein in dieser Bruchbude, die sie ihr Zuhause nennt, und verbringt viel Zeit mit dem Training an ihrer Pole-Dancing-Stange, um ihren Körper in Form zu bringen. Neben dem Studium ist ihr liebstes Hobby das Backen und alles was sie in ihrer Küche fabriziert ist geradezu göttlich. Mit ihren Backkünsten schafft sie nahezu jeden Menschen um den Finger zu wickeln. Auch eine ihrer Vorlieben ist das schriftliche Kommunizieren über Briefe – ein bisschen old-school, aber daraus können die besten Unterhaltungen überhaupt entstehen. Berkley Vaughn, von allen nur Berk genannt, ist ein begnadeter Footballspieler auf dem Weg zum Profi und steht kurz vor seinem Abschluss. Er wohnt im ‚Puff‘, dem chaotischen WG-Haus auf der anderen Straßenseite, gegenüber von Jules Heim. Berk fühlt sich, egal wo und mit wem er zusammen ist, die meiste Zeit wie ein Außenseiter. Seine Kindheit hat er in den verschiedensten Pflegefamilie verbracht, aber nie hat er irgendwo hingepasst. Einzig und allein seine Schwester Alexis ist ihm aus dieser Zeit geblieben und die wird er niemals in seinem Leben aufgeben. Berk ist ein überaus zuvorkommender und witziger Typ, den sich jeder zum Freund wünschen würde. Er steht für seine Freunde ein, hat immer ein offenes Ohr und mag zwar manchmal unüberlegte Entscheidungen treffen, diese aber wenn immer aus einem guten Grund. Schreibstil und Handlung Der Schreibstil von Maya Hughes hat mir auch in diesem dritten Band der „Fulton University“-Reihe wieder einmal sehr gut gefallen. Trotz der knapp 500 Seiten des Buches bin ich gut durch die Geschichte gekommen. Locker, leicht und flüssig bin ich durch die Seiten geflogen und konnte das Buch teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen, so gern habe ich mich in die Handlung zurückgezogen und ein paar sehr angenehme Stunden verbracht. „The Chances we take“ ist durchgehend in der ICH-Perspektive geschrieben, während sich die einzelnen Kapitel in ihren Erzählperspektiven zwischen Jules und Berk abwechseln. Durch die gewählt Art der Erzählperspektive konnte man als Leser sowohl in Jules als auch in Berk einen sehr guten Einblick gewinnen, ihren Gedanken und Gefühle kennenlernen und Stück für Stück ihre charakterlichen Entwicklungen mitbegleiten. Auch sind dadurch die unterschiedlichen Wahrnehmungen derselben Situationen sehr gut deutlich geworden und haben hier und da sicher auch mal für das ein oder andere Gedankenchaos gesorgt. Die Autorin hat es wunderbar geschafft, lockere Dialoge mit humorvollen Szenen, sexy Einwürfen, emotionalen Momenten und ernsten Themen zu kombinieren – weshalb mir die Geschichte gleich noch mehr Freude bereitet hat. Inhaltlich lässt sich „The Chances we take“ eindeutig in die Kategorien „College Sports Romance“ und „Friends-to-Lovers-Romance“ einordnen. Die Grundidee der Geschichte, dass Berk und Jules schon länger heimlich Brieffreunde sind ohne das Berk davon weiß, fand ich unglaublich süß und gleichzeitig stellte sich diese auch noch als unglaublich heiß heraus. Ein bisschen schade fand ich, dass dieser Briefwechsel innerhalb dieses dritten Bandes nicht mehr wirklich vorgekommen ist – trotzdem war es eine tolle Idee am Ende einige Briefausschnitte mit abzudrucken. Ich fand es wundervoll, dass man in der Geschichte so viele altbekannte Charaktere wiedergetroffen hat und gleichzeitig auch wieder zum Teil dieser erstaunlichen Gruppendynamik geworden ist. Es hat sich angefühlt wie „nach Hause kommen“. Unterstützt wurde dieses Gefühl noch durch die großartigen Protagonisten Jules und Berk, die unglaublich authentisch gewesen sind. Sie waren beide so überaus sympathisch, nicht perfekt und auch nicht unfehlbar, dass ich sie sehr gerne beim Überwinden ihrer ganzen Hindernisse begleitet habe. Auch die ernsteren Parts der Geschichte wurden in angemessenem Ausmaß behandelt, dass nichts zu kurz kam oder so wirkte, als wäre es nur am Rande eingeworfen worden. Neben der Hauptgeschichte von Jules und Berk gab es auch einige Side-Storys, die sehr gut in die Handlung hineingepasst haben. Zum Beispiel haben mir die Szenen im B&B mit Avery und Max, als Jules‘ neuen Freundinnen, sehr gut gefallen, aber auch einige andere Aspekte, die ich aus eventuellen Spoilermöglichkeiten an dieser Stelle nicht weiter ausführen werde. Insgesamt auf jeden Fall eine runde Geschichte, die mich definitiv begeistern konnte! Fazit Ein traumhaft schönes Heimkehren an die Fulton University! Berk und Jules waren so herzzerreißend süß … Ich habe sie sehr gerne auf ihrem Weg begleitet. Und nun bin ich unglaublich gespannt auf den Abschlussband der Reihe! Bewertung: 5  von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    01.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wuhuuu - endlich der dritte Teil...

    Wuhuuu - endlich der dritte Teil der Fulton-University-Reihe! Und was soll ich sagen? Genauso großartig wie seine Vorgänger. Tolle Charaktere, spannende Handlung und trotz allem eine witzige Handlung mit tollen Dialogen. Hat mich voll überzeugt, wie man vielleicht merkt. :)

  • Katies Bücherwelt

    5/5

    02.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bester Teil der Reihe bisher

    Das Cover sieht wieder sehr hübsch aus. Ich liebe die Schlichtheit. Jules ist schon seit langem heimlich in ihren Nachbarn Berk verknallt und hat ihm sogar anonym geschrieben und ihm ihre „Lust“ gestanden. Da sie sich nicht traut, ihm gegenüberzutreten, und glaubt, dass er sich nie für ein Mädchen wie sie interessieren könnte, schien dies ihre einzige Chance zu sein ihm näher zu kommen. Berk verliebt sich Hals über Kopf in das anonyme Brief-Mädchen und ihre „lustvolle“ Art, ihm ihre Gefühle zu gestehen. Also schreibt er ihr zurück. Daraufhin startet eine ungewöhnliche „Brieffreundschaft“. Bis das geheimnisvolle Briefmädchen aufhört zu schreiben. Das ärgert Berk sehr und so bittet er seine süße und nette Nachbarin Jules ihm dabei zu helfen, dieses Mädchen zu finden… Ich liebe die Idee hinter diesem Buch und die Brieffreundschaft beinhaltete einige amüsante Szenen. Die komplette Konstellation ist eigentlich so abgedroschen, dass es schon wieder gut ist. Mich hat es stellenweise zwar schon an eine schlechte Soap erinnert, aber irgendwie hat die Autorin es trotzdem geschafft eine süße, amüsante Geschichte zu zaubern. Der Schreibstil ist flüssig und locker leicht. Zwar ist die Authentizität dieser Story nicht nicht beste, trotzdem konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hatte schöne Lesestunden. Die Figuren sind beide sehr sympathisch. Natürlich beruht einiges auf Vorurteilen und Klischees. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört. Jules ist eine schüchterne Person, die das Herz am rechten Fleck hat. Sie ist warmherzig, aufrichtig und stark. Jedoch ist sie unsicher was ihren Körper angeht, weil sie eher kurvig ist und nicht so dünn als andere Mädchen. Ihre Familie bestärkt sie noch in diesen Unsicherheiten. Ich finde es immer schade, wenn in NA Büchern die Familie nicht unterstützend, sondern verletzend ist. Dennoch hat sich Jules toll entwickelt und im Buch lernt sie sich selbst zu akzeptieren und lieben. Berk hat mich schon in den vorherigen Teilen neugierig gemacht. Er ist Footballspieler, der kleine Bruder der Gruppe und insgesamt ein lustiger Mensch, mit dem man gerne abhängt. In diesem Teil sehen wir hinter sein fröhliches Äußeres und seine Hintergrundgeschichte ist herzzerreißend. Ich wollte in das Buch springen und ihn in den Arm nehmen. Ich kann jetzt wirklich sagen, dass ich Berk noch mehr liebe als zuvor. Berks beste Eigenschaft ist wahrscheinlich, dass er den Menschen, die ihm nahe stehen, die größte Loyalität entgegenbringt. Er würde alles stehen und liegen lassen, wenn seine Freunde Hilfe brauchen. Ich war positiv überrascht von der Tiefe, die sein Charakter hatte. Die Liebesbeziehung war wunderbar. Die beiden haben eine schöne Freundschaft entwickelt und können sie selbst sein. Generell liebe ich die Freundschaften der einzelnen Figuren. Auch die Nebenfiguren haben sich wieder schön ins Geschehen eingefügt. Fazit: „The Chances we take“ ist ein wunderbarer New Adult Roman mit herzlichen Figuren und einer tollen Message. Beide Protagonisten haben mich verzaubert und ich kann euch das Buch nur empfehlen. Die Clique ist herrlich amüsant und liebenswert. Berk und Jules Geschichte war witzig und emotional. Ich freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (34)

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