Produktbild: Die Farben des Windes

Die Farben des Windes

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96817-593-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96817-593-5

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • KrishaB

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Achtung Suchtgefahr

    Die Autorin entführt die Leserschaft nach Kanada in die Kleinstadt Wolfberry. Die 19 jährige Hauptprotagonisten Rebecca soll wie von ihren Eltern bestimmt die Uni besuchen und dort Medizin studieren. Obwohl sie ihren Schulabschluss bereits in der Tasche hat findet sie einfach nicht den Dreh sich einzuschreiben. Da sie nicht wirklich Medizin studieren möchte. Dafür sitzt sie lieber zu Hause liest, bastelt Schmuck und Traumfänger. Bis sie eines Tages in der Bibliothek auf den indigenen Jungen Noah vom Stamm der Native Americans trifft und sich mit ihm unterhält. Diese beginnende Freundschaft möchte ihre Familie unterbinden und sie verbieten ihr den Umgang mit Noah. Es kommt zum Streit.... Nach einem weiteren Streit flüchtet sie erst zu Noah und dessen Eltern. Anschließend aber dann zu ihrer Großtante Clara, die sie mit offenen Armen aufnimmt. Da sie selbst den Kontakt mit Rebeccas Vater abgebrochen hat, versteht sie sie sofort. Auch Noah ist auf ihrer Farm herzlich willkommen. Kann sich trotz des Gegenwindes aus ihrer Familie eine Freundschaft zwischen den Beiden entwickeln? Welche Geheimnisse haben beide Familien? Das und noch viele andere interessante Sachen erfährt die Leserschaft. Es geht hier um Ausgrenzung, anders sein, indigene Völker, die Vergangenheit, aber auch seinem Wunsch zu folgen etc.. Fazit: Sehr spannend und emotional geschriebene Geschichte die man nicht so schnell beiseite legen kann. Trotz der doch sehr langen integrierten Geschichte aus der Vergangenheit hat es nicht an Spannung verloren. Am Ende habe ich mitgefiebert was denn nun aus Rebecca ihrer Familie und Noah wird. Zudem habe ich mich bei dem sehr bildlichen Schreibstil direkt nach Kanada entführt gefühlt. Eine klare Leseempfehlung, da hier auch kritische Themen sehr gut angepackt und eingebunden wurden.

  • Bewertung

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne Geschichte und wieder ganz anders als erwartet...

    Kurzmeinung: Aufwühlend, tieftraurig und wunderschön - zeitgleich ein Buch für mehr Toleranz und weniger Angst vor "dem Fremden". Nachdem ich die Geschichten von der Autorin zu den McKays schon gelesen habe, dachte ich bei dem Buchrücken kurz, dass mich die gleiche Geschichte in einer anderen Einbettung erwartet - und wurde sehr positiv enttäuscht! ;o) In Begleitung von Rebecca erfahren wir in zwei Zeiten viel über das Leben der nordamerikanischen First Nations. Dabei ist die Geschichte stimmungsvoll in die kanadische Landschaft eingewoben und man kann sich jeden Ort und jede Person detailliert vorstellen, was dem Buch allein mehr Tiefe verleiht, als vielen anderen Romanen. Damit nicht genug, ist auch die Geschichte um Rebecca und Noah so komplex wie die Realität, die sie beschreibt. Noah wird massiv diskriminiert und angegriffen, einfach nur weil er nicht "weiß" ist. Rebecca fühlt sich so tief mit ihm verbunden und schämt sich für die Engstirnigkeit, dass sie sich voller Überzeugung gegen ihre Familie stellt. Parallel erfahren wir, dass sie nicht die erste in der Familie ist, die den Wert eines Menschen über seine Abstammung stellt. Wir werden entführt in eine weitere wunderschöne und tieftraurige Geschichte von Rebeccas Vorfahr, bevor Rebecca in der Gegenwart endlich glücklich werden darf. Ich hätte des Buch noch ewig weiterlesen mögen und hätte Noah und Rebeecas Liebe gern noch länger verfolgt, daher kam mir das Ende leider viel zu schnell. Der Schreibstil liest sich wunderbar leicht, ab und zu wechselt ganz dezent die Perspektive, wodurch ein einzelner Charakter nicht zu stark in den Mittelpunkt rückt. Alle Personen sind wunderbar authentisch und sympathisch bzw. grässlich. Ich konnte sehr stark mitfühlen, da der Schreibstil und die Sprache unendlich empathisch sind und habe gelacht, geweint, gezittert und mitgefiebert. Das Buch erinnert daran, was wirklich zählt. Es zeigt aber auch und erinnert daran, was für Probleme menschliche Gesellschaften immernoch mit Toleranz gegenüber Andersartigkeit, Angst vor dem Fremden, mangelnder Courage und Rassismus haben und wie schrecklich die Folgen häufig sind. Das Buch geht also auch tief an die Moral und regt zum Nachdenken an. Abgesehen davon, dass es mir ca. 500 Seiten zu kurz war ( :) ) ein wunderschönes Buch! Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen und möchte es dringend empfehlen! Man liest aus jeder Seite heraus, wie viel Arbeit, Mühe und Liebe zum Detail in jeder Seite steckt und im Vergleich zu vielen "Quick and Dirty" Romanen, die gefühlt in einer Woche geschrieben wurden, hat diese Geschichte Tiefgang, der mir bis in die hinterste Ecke meiner Seele gedrungen ist. Das Cover ist ebenfalls wunderschön und sehr passend. Ich glaube, ich suche in Keller jetzt nach meinem alten Traumfänger... :)

  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    12.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    berührender Liebesroman

    Die Farben des Windes von Tanja Bern Das Geheimnis um Rebecca ,Noah und das Native American. Flüssige, leichter Schreibstil. Beschreibung der Protagonisten gut gelungen. Eine wundervolle Geschichte über die Ureinwohner Amerikas und deren kulturelles Erbe, wo Das hier und heute gut mit der Vergangenheit verwoben wird. Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    12.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön und zutiefst berührend

    Schon ab der ersten Seite zog mich dieser Roman in den Bann. Die Geschichte von Noah und Rebecca hat mich so fasziniert, dass ich das Buch in einem Rutsch lesen musste. Es geht um Vertrauen, Liebe und Rassendiskriminierung. Erzählt wird in zwei Zeitsträngen. Während der erste und der dritte Teil des Buches in der Gegenwart spielt, erzählt der zweite Teil eine Geschichte der Vorfahren aus dem 19. Jahrhundert. Beide Stränge sind harmonisch zusammengeführt. Der Schreibstil ist flüssig, einfühlsam und bildgewaltig, er lässt sich sehr gut lesen. Die Handlung wird äußerst spannend dargestellt und hinterlässt teilweise Gänsehaut. An einigen Stellen war es gut, ein Taschentuch in der Nähe zu wissen. Mein Fazit: Dieser Roman ist aufrüttelnd und verdient unbedingt 5 Sterne sowie eine absolute Leseempfehlung.

  • Nicole

    5/5

    21.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe überwindet alles

    Rebecca verliebt sich in den Indianer oder besser gesagt Nativ American Noah. Dieser wurde nach dem Tod seiner Eltern von einem weißen Ehepaar adoptiert. Doch immer wieder wird er ausgegrenzt und erst die zarten Gefühle zu Rebecca lassen ihn Hoffnung finden. Eine wunderbare Geschichte über das kulturelle Erbe der Ureinwohner Amerikas. Aber auch das es immer noch Menschen gibt die auf andere hinabsehen und verurteilen nur weil sie anders aussehen oder eine andere Kultur haben. Der flüssige und angenehme Schreibstil ließ mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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