Produktbild: Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels
Band 6

Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels Historischer Roman

Aus der Reihe Die Salbenmacherin
20

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,2 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Karamell / Tabak

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0017-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,2 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Karamell / Tabak

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0017-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Daniela Weigel

    5/5

    06.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bei Götz und Oliviera geht es turbulent zu

    Ein Ratsherr wendet sich an Oliviera, seine Tochter ist schwer krank. Sie hat starke Krämpfe und Fieber. Dem Mädchen geht es sehr schlecht, es ist sehr schwach und verliert immer wieder vor Schmerzen das Bewusstsein. Der Medicus konnte dem Mädchen nicht helfen und auch Oliviera ist ratlos. Ihre Medizin hilft nicht. Dann erkranken auch andere Nürnberger und es dauert nicht lange, bis das Gerücht die Runde macht, die Kranken seien von einem Dämon besessen. Oliviera, die inzwischen herausgefunden hat, um welche Krankheit es sich handelt und endlich ein Heilmittel hat, versucht zusammen mit dem Medicus den Rat davon zu überzeugen, dass hier nicht der Teufel sein Unwesen treibt. Doch es ist zu spät, ein Teufelsaustreiber wird in die Stadt geholt. Oliviera und der Medicus geraten in Gefahr, denn als sie beweisen wollen, dass es sich um eine heilbare Krankheit handelt, geraten sie in Verdacht, selbst besessen zu sein. Damit nicht genug, werden Götz und Oliviera von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer Oliviera und Götz kennt weiß, dass es bei den beiden immer turbulent zugeht. Auch in diesem Teil habe ich mit den beiden mit gebangt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super ich kann mir alles bildlich vorstellen. Sie schafft es immer wieder mich sofort in die Geschichte hineinzuziehen. Nun bin ich beim letzten Teil angekommen und ein bisschen traurig. Ich liebe die Reihe um die Salbenmacherin und habe eine kleine Hoffnung, dass es vielleicht doch noch einen weiteren Teil geben wird. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für die ganze Reihe.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tipp

    „Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels“ ist der 6. und zugleich abschließende Band um die Salbenmacherin Olivera. Ich denke Silvia Stolzenburg hat damit ein würdiges und schönes Ende dieser Buchreihe geschaffen. Ich persönlich finde es schade, dass die Reise hier nun zu Ende geht. Es gelingt ihr wie in jedem der vorhergegangenen Romane die Leser in diese Zeit zu ziehen, fast so als wäre dies kein Buch, sondern vielmehr ein farbenfroher spannender Kinofilm. Sehr schön sind auch diesesmal die Figuren beschrieben, die hier auch sehr echt und real wirken. Da fehlt nichts und wirkt auch nicht konstruiert. Auch die Schauplätze sind so beschrieben, dass man sie durchaus in der Realität wiederfinden könnte. Die Story an sich beginnt eher etwas gemächlicher, nimmt aber recht schnell Fahrt auf und zum grandiosen Finale hin ist die Spannung kaum auszuhalten. Immer wieder dachte ich bei mir „Mensch Olivera mach das doch nicht, Du bringst Dich nur wieder in Gefahr“ aber so ist sie halt die Olivera. Gut gefallen hat mir auch diesesmal, dass Silvia Stolzenburg gut recherchiert hat und man so auch so einiges lernen konnte. Das Buch war für mich wieder ganz großes Kino und so komme ich für das Buch und auch die Buchreihe auf die volle Punktzahl und vergebe deshalb 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Dämonen des Teufels

    Als im Jahre 1412 der Bürgermeister von Nürnberg Olivera um Hilfe für seine Tochter bittet, kann auch sie nicht mehr helfen. Die Apothekerin versucht mit Hilfe des Medicus das Leben des jungen Mädchens zu retten, scheitert aber leider trotz aller Bemühungen. Kurz darauf kommt das Gerücht auf, dass die Verstorbene vom Teufel besessen war, so dass der Rat die Hilfe der Kirche einfordert. Ein Teufelaustreiber soll die Stadt vor weiterem Übel bewahren, denn es sind mittlerweile schon mehrere Bewohner ähnlich erkrankt. Olivera versucht dem Ganzen auf medizinischem Weg zu begegnen und macht sich damit einige Feinde... "Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels" ist mittlerweile der sechste Band um die engagierte und sympathische Apothekerin Olivera. Vorherige Teile konnten mich bereits begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in das neue Abenteuer gestartet bin. Die Autorin Silvia Stolzenburg erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt temperamentvollen und bildreichen Schreibstil, der dem Leser die damalige Zeit sehr lebendig vor Augen führt. Gekonnt wird mit der rätselhaften Krankheit und dem anschließenden Tod des jungen Mädchens ein Spannungsbogen aufgebaut, der über die packenden Entwicklung der Seuche auf einem hohen Niveau gehalten. Die Hauptprotagonistin Olivera verleiht der Geschichte mit ihrem interessant und sehr sympathisch beschriebenen Charakter einen besonderen Charme, zudem wirken die historischen Hintergründe sehr gut recherchiert. Der Roman entwickelte sich für mich zu einem echten Page-Turner, den ich kaum noch aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist "Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels" aus meiner Sicht die gelungene Fortsetzung einer mitreißenden Reihe, die mit dem historischen Hintergrund des anfänglichen 15. Jahrhunderts, den interessant gezeichneten Protagonisten und dem Erzähltalent der Autorin voll und ganz überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    14.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Abschluss der Salbnmacherin

    Leider ist es nun der letzte Band aus der Reihe der Salbenmacherin Olivera und ihrer Familie. Olivera wird zu einem Ratsherren gerufen,seine Tochter hat hohes Fieber und Krämpfe.Auch der Medicus weiß keinen Rat mehr um welche Krankheit es sich handeln könnte.Und so bittet er Olivera die Salbenmacherin um Hilfe.Doch auch Olivera weiß nicht um welche Krankheit es sich handeln könnte.Vor allem scheint die Krankheit Kinder zu befallen.Ein Prister ist sich sicher,das die Kinder vom Teufel besessen sind.Olivera sucht sich Rat in einem Buch ihrer Großmutter-bald schon weiß Olivera was es für eine Krankheit sein könnte,doch für die Tochter des Ratsherren ist es zu spät.Es ensteht das Gerücht das es ein Dämon sein könnte,den immer mehr Nürnberger sind betroffen.Ein Teufelsaustreiber aus Bamberg wird nach Nürnberg geholt um zu helfen..... Die Autorin Silvia Stolzenberg hat mich mit ihrem Schreibstil nach Nürnberg 141 geführt.An Oliveras Seite erlebte ich nun leider das letzte Abenteuer der Salbenmacherin.Auch dieses Abenteuer war wieder sehr spannend vom Anfang bis Ende des Buches.Die Reihe der Salbenmacherin hat mir super gefallen.Silvia Stolzenberg hat den Charakteren mit ihrem Schreibstil ein spannendes Leben eingehaucht.Sie waren mit Ecken und Kanten ,was sie sehr sympatisch gemacht hat.Leider viel zu schnell war das Buch gelesen-volle 5 Sterne für Olivers die Salbenmacherin.

  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    09.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krönender Abschluss

    Der sechste und voraussichtlich letzte Band um die Salbenmacherin Olivera schließt nahtlos an den letzten Band an, auch wenn zwei Jahre vergangen sind seit dem Vorfall mit den Wanderheiler. Götz und Olivera scheinen endlich in Nürnberg angekommen und akzeptiert zu sein. Olivera wird zu einem Ratsherren gerufen, dessen Tochter an hohem Fieber und Krämpfen leidet. Selbst der Medicus ist ratlos und nun erhofft man von der Salbenmacherin Hilfe. Doch auch sie weiß nicht, um welche Krankheit es sich handelt von der immer Menschen, aber vorallem mehr Kinder befallen werden. Einzig der Prister ist sicher, dass das Kind vom Teufel besessen ist. Olivera sucht Rat im Kräterkundebuch ihrer Großmutter und weiß bald Rat. Doch für die Tochter des Ratsherrn ist es zu spät und das Gerücht, dass ein Dämon seine Finger im Spiel hat, macht viel zu schnell die Runde. Ein Teufelsaustreiber aus Bamberg wird nach Nürnberg geholt und schon bald glauben auch die Bürger Nürnbergs, dass der Teufel oder ein Däman sein Unwesen treibt... Im voraussichtlich letzten Band müssen wir von Olivera Abschied nehmen, die mir im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen ist. Auch in "Die Salbenmacherin und der Fluch des Teufels" steht der Aberglaube der Menschen im Mittelalter im Fokus. Krankheiten und Unwetter werden Teufel, Dämonen und später Hexen zugeschrieben, die besonders die katholische Kirche immer wieder ins Spiel bringt. Der Gedanke, dass jemand schuld an Wetterexetremen und an Seuchen hat, ist auch heute nicht von der Hand zu weisen. Man braucht nur die verschiedenen Meinungen zu Corona hören. Aber besonders im Mittelalter war der Aberglaube extrem ausgebildet. Olivera und der Medicus kämpfen dagegen an, aber werden sehr schnell vom Teufelsaustreiber in Schach gehalten und geraten dabei selbst in Gefahr. Sie haben alle Hände voll zu tun sich vom Verdacht zu befreien, selbst mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Aber auch zuhause hat Olivera Probleme mit Jona und Mathis, die sich nicht leiden können. Mathis sieht sich gegenüber dem ehemaligen Betteljungen benachteiligt und wird immer agressiver. Jona, der inzwischen ein junger Mann geworden ist, lässt sich allerdings nicht mehr mutwillig verdreschen... Gewohnt temporeich erzählt Silvia Stolzenburg in ihrem sechsten Teil über Oliveras neuerstes spannendes Abenteuer. Von Beginn an war ich wieder sofort in der Geschichte und hatte das Gefühl gute alte Bekannte zu treffen. Man lebt und leidet mit ihnen. Diesmal ist Götz Gott sei Dank wieder "der Alte", denn im Vorgängerband habe ich stark mit ihm gehadert. Mit Jona habe ich diesmal wieder mitgezittert und gehofft, dass er nicht wieder unschuldig in Schwierigkeiten gerät. Silvia Stolzenburg zeichnet ihre Figuren äußerst lebendig. Sie haben Ecken und Kanten und wirken authentisch. Die kurzen und knackigen Kapitel verleiten einem immer wieder dazu noch schnell ein weiteres zu lesen. Viel zu schnell ist man durch die 344 Seiten durch und klappt das Buch zufrieden zu, obwphl man noch lange weiterlesen könnte... Fazit: Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich nach diesem sechsten und voraussichtlich letzten Band von Olivera Abschied genommen. Die Reihe hat mir großartig gefallen und auch dieser Band konnte mich wieder völlig fesseln und mich ins tiefste Mittelalter mitnehmen. Ich empfehle die Reihe gerne weiter, die auch für Anfänger im historischen Genre geeignet ist.

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