Produktbild: Als die Flut kam
Band 1

Als die Flut kam Hamburg-Krimi

Aus der Reihe Kommissar Peter Lüders
8

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,4 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0001-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,4 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0001-8

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    22.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sturmflut

    Der Prolog beginnt im Jahr 1945 in Hamburg. Johannes Becker wird von seinen beiden älteren Geschwistern gehänselt und fühlt sich missverstanden. Als er Löwenzahnblätter sammelt, trifft er auf das Flüchtlingskind Anna. Sie werden Nachbarn und beste Freunde. Weiter geht es mit Weihnachten 1961, Johannes möchte Anna einen Heiratsantrag machen, wird jedoch gestört von der Ankunft seines Freundes Peter Lüders, der jedes Jahr nach dem Familienessen erscheint. Als im Februar 1962 die Sturmflut die Deiche in Wilhelmsburg brechen lässt, spielen sich dramatisch Szenen ab, bei den Bewohnern und auch in Annas Laube und später in einem abgelegenen alten Bunker, in dem die Kinder früher gespielt haben. Das Cover zeigt ein Archivbild von Hamburg und der Sturmflut und gibt einen Einblick in die Katastrophe, Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben und man kann deren Gedanken nachvollziehen. Die Handlungsorte führen uns an mehrere Schauplätze Hamburgs, die ich wieder erkannt habe, In der Handlung geht es um die Sturmflut aber auch um Freundschaft und Neid. Für mich eine gelungene Erzählung.

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    2/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Habe etwas anderes erwartet

    Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich eine ganz andere Geschichte erwartet. Bis zur Mitte des Buches geht es nur um die Familienverhältnisse von Johannes, Anne, Peter und ihren Freunden. Auch wird die Sturmflut nur nebenher abgehandelt. Aber auch später kam keine Spannung auf. Die Ermittlungen von Peter Lüders lassen sich auf wenigen Seiten zusammenfassen. Die Geschichte wird aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Dadurch und durch den Klappentext war recht schnell klar, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Es fehlte jegliche Spannung. Der Schreibstil hat mir auch nicht gefallen. Er bewegt sich meiner Meinung nach auf Groschenromanniveau. Der Stoff hat Potenzial aber bei der Umsetzung hapert es. Das Buch ist kein Krimi und als Familienroman ist er auch seicht. Von mir gibt es keine Leseempfehlung.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    2/5

    10.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    »Johannes erstarrte. Dieses…

    »Johannes erstarrte. Dieses Mal war es nicht, als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Ein anderes Gefühl stieg in ihm auf. Eines, dass er die ganze Zeit unterdrückt hatte und jetzt an die Oberfläche drang: blanke Wut.« Über dieses Buch habe ich mich streckenweise wirklich geärgert. Das liegt, da bin ich mir sicher, an den Erwartungen, die ich hatte. Aufgrund des Klappentextes rechnete ich mit drastischen Beschreibungen der Flutkatastrophe, ich ging auch davon aus, dass die erwähnte junge Frau gleich zu Beginn des Buchs ermordet würde und der motivierte Kommissar mächtig ermittelt. „Krimi“ stand auch noch auf dem Buch, da durfte ich doch einen erwarten, oder? Ich beginne mal mit ein paar Zahlen. Das Buch endet mit Seite 257, inklusive Nachwort. Danach gibt es noch eine Leseprobe für ein anderes Werk der Autorin. Nach mehr als 80 Seiten gab es für mich den ersten kurzen, spannenden Moment. Der angebliche Krimi samt Ermittlungen findet dann auf den letzten 100 Seiten statt, ordentliche Polizeiarbeit suchte ich vergeblich. Auch die Flut findet nur am Rand statt. Es wird zwar erwähnt, wie verheerend diese Katastrophe war, aber die Schilderungen sind dürftig. Im Grunde dreht es sich die ganze Zeit über nur um die Beziehung einiger Personen zueinander. Rückblenden unterstützen dies, beginnend in der Schlussphase des 2. Weltkriegs. Welche schicksalshaften Weichen wurden dort für das spätere Leben gestellt? Wie entwickelten sich die Charaktere, welche Wünsche haben sie und was sind sie bereit, dafür zu tun? Leider muss ich sagen, dass mich auch dieses Beziehungsgeflecht nicht fesseln konnte. So, wie die Charaktere angelegt sind, konnte mich nichts in ihrer Entwicklung überraschen. Im Klappentext wird von menschlichen Abgründen gesprochen, die waren sicher da, konnten mich aber nicht schockieren, da sie sich so früh abzeichneten. Zudem bremst hier der Klappentext das Potential möglicher Überraschungen erheblich aus und verrät zu viel. Fazit: Große Enttäuschung. Der Klappentext verleitet zu völlig anderen Erwartungen und selbst für einen „normalen“ Roman bieten die Charaktere keine Überraschungen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    2/5

    10.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hatte etwas völlig anderes erwartet

    »Johannes erstarrte. Dieses Mal war es nicht, als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Ein anderes Gefühl stieg in ihm auf. Eines, dass er die ganze Zeit unterdrückt hatte und jetzt an die Oberfläche drang: blanke Wut.« Über dieses Buch habe ich mich streckenweise wirklich geärgert. Das liegt, da bin ich mir sicher, an den Erwartungen, die ich hatte. Aufgrund des Klappentextes rechnete ich mit drastischen Beschreibungen der Flutkatastrophe, ich ging auch davon aus, dass die erwähnte junge Frau gleich zu Beginn des Buchs ermordet würde und der motivierte Kommissar mächtig ermittelt. „Krimi“ stand auch noch auf dem Buch, da durfte ich doch einen erwarten, oder? Ich beginne mal mit ein paar Zahlen. Das Buch endet mit Seite 257, inklusive Nachwort. Danach gibt es noch eine Leseprobe für ein anderes Werk der Autorin. Nach mehr als 80 Seiten gab es für mich den ersten kurzen, spannenden Moment. Der angebliche Krimi samt Ermittlungen findet dann auf den letzten 100 Seiten statt, ordentliche Polizeiarbeit suchte ich vergeblich. Auch die Flut findet nur am Rand statt. Es wird zwar erwähnt, wie verheerend diese Katastrophe war, aber die Schilderungen sind dürftig. Im Grunde dreht es sich die ganze Zeit über nur um die Beziehung einiger Personen zueinander. Rückblenden unterstützen dies, beginnend in der Schlussphase des 2. Weltkriegs. Welche schicksalshaften Weichen wurden dort für das spätere Leben gestellt? Wie entwickelten sich die Charaktere, welche Wünsche haben sie und was sind sie bereit, dafür zu tun? Leider muss ich sagen, dass mich auch dieses Beziehungsgeflecht nicht fesseln konnte. So, wie die Charaktere angelegt sind, konnte mich nichts in ihrer Entwicklung überraschen. Im Klappentext wird von menschlichen Abgründen gesprochen, die waren sicher da, konnten mich aber nicht schockieren, da sie sich so früh abzeichneten. Zudem bremst hier der Klappentext das Potential möglicher Überraschungen erheblich aus und verrät zu viel. Fazit: Große Enttäuschung. Der Klappentext verleitet zu völlig anderen Erwartungen und selbst für einen „normalen“ Roman bieten die Charaktere keine Überraschungen.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    19.08.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Krimi mit viel Lokalkolorit

    Inhalt.: In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 bricht die Sturmflut über Hamburg ein. In der Stadt herrscht das Chaos und es sind viele Helfer unterwegs. Der Wilhelmsburger Johannes Becker nutzt die Katastrophe jedoch für seine eigenen Zwecke: Er bringt die Nachbarstochter Anne, in die er seit Jahren unerwidert verliebt ist, in seine Gewalt. Anne stirbt und nur Beckers Freund, Kommissar Peter Lüders, ahnt, dass die junge Frau nicht durch die Flut umgekommen ist. Lüders beginnt im Alleingang zu ermitteln und dringt dabei in menschliche Abgründe vor Meinung: Es war die schlimmste Sturmflut der Hamburger Stadtgeschichte wobei 315 Menschen starben da das Wasser viele im Schlaf überraschte. Die größeren Schulkinder wurden bei der Rettungsaktion auch eingebunden und durften den Geretteten Tee und heiße Milch reichen. Das Buch fasst die Ereignisse recht gut zusammen und natürlich ist der Krimi spannend wobei ich mir durchaus vorstellen kann das es bei der Rettungsaktion zu solchen Verbrechen in der Nacht und danach wirklich gekommen ist. Passend zum Titel des Buches hat die Autorin, neben der eigentlichen Handlung, viele Informationen zur Flut geschrieben was die Spannung nochmal steigert. Fazit: Ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Protagonisten. Das Buch hat mir gut gefallen, ich konnte mich der spannenden Story nicht entziehen und ich empfehle es gern weiter.

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Bewertungen (8)

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