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Produktbild: Am Ende des Zorns
Band 18

Am Ende des Zorns Ein Fall für Alexander Gerlach | Deutscher Krimi aus dem beschaulichen Heidelberg

Aus der Reihe Alexander-Gerlach-Reihe
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4485 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492600088

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4485 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492600088

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Spannend, aber mit kleinen Längen

Lilli33 am 27.10.2021

Bewertungsnummer: 1595557

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Es ist kurz vor Weihnachten, als der Heidelberger Kripochef Alexander Gerlach die kleine Taschendiebin Marie kennenlernt. Da das Mädchen nicht sagen will, wo es wohnt, nimmt Gerlach es kurzerhand zu sich nach Hause. Bald muss er feststellen, dass der unbekannte Tote vom Heddesheimer Baggersee Maries Vater ist. Meine Meinung: Auch der 18. Band dieser Reihe hat mir gut gefallen. Ich habe bisher alle Bände gelesen, möchte aber behaupten, dass man dieses Buch auch einzeln lesen kann, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Was man zu den in den einzelnen Bänden wiederkehrenden Personen und Umständen wissen muss, wird hier noch einmal kurz erwähnt, sodass auch Quereinsteiger keine Probleme haben sollten. Als jemand, die die Heidelberger Gegend kennt, sind die Krimis von Wolfgang Burger für mich natürlich besonders schön zu lesen, weil sich vor meinem inneren Auge sofort ein Bild der Gegebenheiten einstellt. Aber auch alle anderen dürften mit den Ortsangaben und Beschreibungen gut zurechtkommen. Alles Notwendige wird vom Autor gesagt. Die Geschichte entwickelt sich recht spannend und komplex. Es wird ein Netz von echten und falschen Fährten aufgebaut. Als Leser*in kann man gut miträtseln und kombinieren. Dabei ist die Handlung kaum vorhersehbar. Ziemlich unrealistisch empfand ich die Tatsache, dass Gerlach seine achtzehnjährige Tochter Sarah in die Ermittlungen einbezieht. Das geht einfach nicht. Und auf einige Wiederholungen hätte ich auch gut verzichten können. Zum Beispiel wird immer wieder Maries immer gleiches Verhalten und Gerlachs schlechtes Gewissen Theresa gegenüber erwähnt. Da hätten es ein paar Wiederholungen weniger auch getan. ;-) Fazit: Wieder ein gelungener Band der Alexander-Gerlach-Reihe, nicht ganz so rasant wie der letzte, aber es ist ja schließlich auch besinnliche Weihnachtszeit. Die Reihe: 1. Heidelberger Requiem 2. Heidelberger Lügen 3. Heidelberger Wut 4. Schwarzes Fieber 5. Echo einer Nacht 6. Eiskaltes Schweigen 7. Der fünfte Mörder 8. Die falsche Frau 9. Das vergessene Mädchen 10. Die dunkle Villa 11. Tödliche Geliebte 12. Drei Tage im Mai 13. Schlaf, Engelchen, schlaf 14. Die linke Hand des Bösen 15. Wen der Tod betrügt 16. Wenn Rache nicht genügt 17. Der sanfte Hauch des Todes 18. Am Ende des Zorns

Spannend, aber mit kleinen Längen

Lilli33 am 27.10.2021
Bewertungsnummer: 1595557
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Es ist kurz vor Weihnachten, als der Heidelberger Kripochef Alexander Gerlach die kleine Taschendiebin Marie kennenlernt. Da das Mädchen nicht sagen will, wo es wohnt, nimmt Gerlach es kurzerhand zu sich nach Hause. Bald muss er feststellen, dass der unbekannte Tote vom Heddesheimer Baggersee Maries Vater ist. Meine Meinung: Auch der 18. Band dieser Reihe hat mir gut gefallen. Ich habe bisher alle Bände gelesen, möchte aber behaupten, dass man dieses Buch auch einzeln lesen kann, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Was man zu den in den einzelnen Bänden wiederkehrenden Personen und Umständen wissen muss, wird hier noch einmal kurz erwähnt, sodass auch Quereinsteiger keine Probleme haben sollten. Als jemand, die die Heidelberger Gegend kennt, sind die Krimis von Wolfgang Burger für mich natürlich besonders schön zu lesen, weil sich vor meinem inneren Auge sofort ein Bild der Gegebenheiten einstellt. Aber auch alle anderen dürften mit den Ortsangaben und Beschreibungen gut zurechtkommen. Alles Notwendige wird vom Autor gesagt. Die Geschichte entwickelt sich recht spannend und komplex. Es wird ein Netz von echten und falschen Fährten aufgebaut. Als Leser*in kann man gut miträtseln und kombinieren. Dabei ist die Handlung kaum vorhersehbar. Ziemlich unrealistisch empfand ich die Tatsache, dass Gerlach seine achtzehnjährige Tochter Sarah in die Ermittlungen einbezieht. Das geht einfach nicht. Und auf einige Wiederholungen hätte ich auch gut verzichten können. Zum Beispiel wird immer wieder Maries immer gleiches Verhalten und Gerlachs schlechtes Gewissen Theresa gegenüber erwähnt. Da hätten es ein paar Wiederholungen weniger auch getan. ;-) Fazit: Wieder ein gelungener Band der Alexander-Gerlach-Reihe, nicht ganz so rasant wie der letzte, aber es ist ja schließlich auch besinnliche Weihnachtszeit. Die Reihe: 1. Heidelberger Requiem 2. Heidelberger Lügen 3. Heidelberger Wut 4. Schwarzes Fieber 5. Echo einer Nacht 6. Eiskaltes Schweigen 7. Der fünfte Mörder 8. Die falsche Frau 9. Das vergessene Mädchen 10. Die dunkle Villa 11. Tödliche Geliebte 12. Drei Tage im Mai 13. Schlaf, Engelchen, schlaf 14. Die linke Hand des Bösen 15. Wen der Tod betrügt 16. Wenn Rache nicht genügt 17. Der sanfte Hauch des Todes 18. Am Ende des Zorns

Grossartiger Krimi

J. Kaiser am 17.10.2021

Bewertungsnummer: 1589632

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Gerlach mit einer jungen Taschendiebin zusammen. Das Mädchen entkommt, doch wenig später begegnen sich die beiden in der Polizeidirektion wieder. Fazit: Der Einstieg in den achtzehnten Fall von Kommissar Alexander Gerlach ist wie immer sehr spannend und doch nicht. Zuerst wird eigentlich eine Alltäglichkeit geschildert. Er prallt mit einer jungen Taschendiebin auf dem Weihnachtsmarkt zusammen. Bevor er handeln kann, ist sie weg. Er trifft sie auf der Polizeidirektion wieder. Sie will keine Auskunft geben, wo sie zu Hause ist. Gerlach und seine Tochter nehmen sie deshalb zu sich nach Hause. Er hat noch einen weiteren Fall zu bearbeiten. In einem Badesee wird eine männliche Leiche gefunden. Es stellt sich heraus, dass es kein Suizid ist, sondern Mord. Das kleine Mädchen, welches sie aufgenommen haben, stellt sich als Tochter des ermordeten Mannes heraus. Welche Rolle spielt Marie, die Tochter, dabei? Das Lesen ist sehr spannend und man ist in die Ermittlungen und Alltäglichkeiten der Personen voll integriert. Die Beschreibung der Orte und Landschaften ist so, dass man meint mittendrin zu sein. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

Grossartiger Krimi

J. Kaiser am 17.10.2021
Bewertungsnummer: 1589632
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Gerlach mit einer jungen Taschendiebin zusammen. Das Mädchen entkommt, doch wenig später begegnen sich die beiden in der Polizeidirektion wieder. Fazit: Der Einstieg in den achtzehnten Fall von Kommissar Alexander Gerlach ist wie immer sehr spannend und doch nicht. Zuerst wird eigentlich eine Alltäglichkeit geschildert. Er prallt mit einer jungen Taschendiebin auf dem Weihnachtsmarkt zusammen. Bevor er handeln kann, ist sie weg. Er trifft sie auf der Polizeidirektion wieder. Sie will keine Auskunft geben, wo sie zu Hause ist. Gerlach und seine Tochter nehmen sie deshalb zu sich nach Hause. Er hat noch einen weiteren Fall zu bearbeiten. In einem Badesee wird eine männliche Leiche gefunden. Es stellt sich heraus, dass es kein Suizid ist, sondern Mord. Das kleine Mädchen, welches sie aufgenommen haben, stellt sich als Tochter des ermordeten Mannes heraus. Welche Rolle spielt Marie, die Tochter, dabei? Das Lesen ist sehr spannend und man ist in die Ermittlungen und Alltäglichkeiten der Personen voll integriert. Die Beschreibung der Orte und Landschaften ist so, dass man meint mittendrin zu sein. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Am Ende des Zorns

von Wolfgang Burger

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