Produktbild: Der Schlüssel der Magie - Die Götter
Band 3

Der Schlüssel der Magie - Die Götter Roman

Aus der Reihe The Founders
10

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13058

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,1/13,8/5,2 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Tanne / Hellblau

Originaltitel

NN (The Founders Trilogy 3)

Übersetzt von

Ruggero Leò

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6268-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13058

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,1/13,8/5,2 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Tanne / Hellblau

Originaltitel

NN (The Founders Trilogy 3)

Übersetzt von

Ruggero Leò

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6268-8

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    11.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz große Reihenliebe bei mir!

    "Wir waren damals davon überzeugt, die Welt zu retten, aber wir waren nur Kinder, die in Gassen und Gräben spielten." Mit "Die Götter" endet Robert Jackson Bennetts Trilogie vom Schlüssel der Magie. Und es ist ein würdiges, fulminantes Finale, dass mir am Ende auch ein paar Tränchen entlockte. Der dritte Band der Reihe spielt nun einige Jahre später und Sancia und all jene, die der Zerstörung ihrer Stadt entronnen sind, haben sich fernab ein neues und sehr besonderes Leben - ein ganz besonderes Kollektiv - aufgebaut. Ein Leben, dass durchdrungen ist von geteilter Liebe, geteiltem Leid und vor allem geteiltem Wissen. Dieses Leben könnte so schön sein, stünde nicht die Bedrohung durch Valeria, die sich nun zu ganz Tevanne weiterentwickelt und -vernetzt hat, vor der Haustür, und diese kennt nur ein Ziel: Die Welt und mit ihr die ganze Menschheit muss vernichtet und neu erschaffen werden. Doch dafür benötigt Tevanne sowohl Cracedes auch als Clef ... Dieser Abschluss hatte es wirklich in sich! Bennett hat hier nochmal ordentlich Action, aber auch eine Menge Liebe und Mitgefühl in die Handlung reingesteckt. Das Worldbuildung kann ich hier nur immer wieder und gar nicht genug loben: Es ist wirklich fantastisch! Wir haben natürlich weiterhin die Skribierung von Objekten, die die Realität austricksen können, die voller verrückter Ideen stecken und die ich nicht übel auch in meinem Leben hätte - ich meine, wer möchte nicht die Schwerkraft austricksen? Wir haben riesige, monumentale, fliegende Städte, die von einer Präsenz gesteuert werden, die mit allen Städten und den Menschen vernetzt ist. Aber auch schwimmende Städte, mit einer wirklich grandiosen Idee einer Gesellschaft, die alles miteinander teilt, die eine ganz besondere Art der Kommunikation beinhaltet und die mir von ihrer Idee her ausgesprochen gut gefallen hat. Besonders gelungen fand ich auch wieder die Wendungen der Geschichte, mit denen Bennett mich manchmal wirklich überrascht hat. Und wirklich von Beginn an, wird hier ordentlich Staub aufgewirbelt. Für mich definitiv sehr große Liebe für diese Reihe.

  • Bewertung

    aus Neukieritzsch

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    mega Finale

    Nach einem zu Beginn etwas langatmigen ersten Teil, über einen wahnsinnig gelungenen zweiten Teil, kommen wir nun zum großen Finale. Und dieses kann sich sehen lassen. Es herrscht Krieg und Tevanne nimmt eine Stadt nach der nächsten ein und Niemand kann sich zu Beginn erklären wie. Dabei ist die Erklärung so einfach, wie auch grausam. Dies rauszufinden, überlasse ich allerdings euch. Nach wie vor finde ich die Idee hinter dem Magiesystem so überwältigend. Mit Schriftzeichen Sachen zu etwas zu überreden, was sie eigentlich nicht sind oder können, ist einfach ziemlich einfallsreich. Es klingt total banal, ist aber ne mega Idee. Allerdings lehrt uns auch diese Geschichte, das so manche Idee für üble Zwecke verwendet werden kann. Ich empfehle tatsächlich, die Bücher in einem Rutsch zu lesen, einfach um nicht den Faden zu verlieren. Da die Story an sich ja doch relativ komplex ist. Mir fehlte es leider hier und da tatsächlich an ein paar Sachen und dabei ist gerade Mal ein Jahr vergangen. Schande über meine Kuh. Ich hab mich aber auch relativ gut wieder reingefuchst und wenn das dann der Fall ist, fliegt man geradezu über die Seiten, weil eine ganze Menge vorangeht. Auch wenn für uns Leser "nur" ein Jahr vergangen ist, war es im Buch mehr. Es gab viele Entwicklungen, bei denen wir jetzt praktisch die ausgereiftere Version zu lesen bekommen, statt den ganzen Prozess welcher eigentlich dahinter steckt. Das fand ich durchaus beeindruckend. Hat mich jetzt auch nicht wirklich gestört, denn man versteht es auch ohne eben jene Lehrjahre. Fazit Die Geschichte um die "Skriben" beeindruckt mich ja schon von Anfang an. Ich finde die Idee hinter dieser Art von Magiesystem einfach wahnsinnig beeindruckend. Mit diesem Teil hat es der Autor geschafft ein wirklich tolles Finale für die Reihe zu schaffen. Schade, dass die Reihe vorbei ist, auch wenn ich mit Teil 1 so meine Schwierigkeiten hatte. Gut war es aber dennoch.Ich für meinen Teil spreche eine Empfehlung aus für Alle die komplexere Storys mögen. 5 Sterne für einen würdigen Reihenabschluss.

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    26.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was eine geniale Reihe !!!

    Was eine geniale Reihe !!! Ich bin ein großer Fan des ersten und zweiten Bands und habe diesen Finalband sehr herbeigesehnt! Und was soll ich sagen - ich wurde nicht enttäuscht! Das Magiesystem mit den Sigillen, das Robert Jackson Bennett hier geschaffen hat, ist außergewöhnlich und richtig gut durchdacht!! Mit Sigillen kann man die Eigenschaft von Objekten verändern und dahinter steht eine komplette Wissenschaft, die zu erläutern hier die Grenzen sprengen würde. In Band 3 wird diese Thematik auch noch weiter vertieft und nimmt ein faszinierendes Ausmaß an. Als Leser musss man sich hier schon auf reichlich Komplexität einstellen - aber es macht einfach nur Spaß, in diese Marterie weiter einzutauchen. Die liebgewonnenen Charaktere möchte man behüten und beschützen und wünscht ihnen ein gutes Ende - gleichzeitig bewundere ich sie für ihre Charakterstärke, ihre Gemeinschaft, Liebe, Freundschaft und ihren Zusammenhalt. Ich habe mit diesem Buch einen actiongeladenen, spannenden und emotionalen Abschluss bekommen, der mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlocken konnte. Ich freue mich auf Alles, was Robert Jackson Bennett noch schreiben wird und werde mir seine andere Trilogie auch definitiv näher anschauen! Auch werde ich die Schlüssel-Reihe sicher irgendwann nochmal rereaden. Große Lese-Empfehlung meinerseits!!! Für alle Fantasy-Fans, die komplexe Magie-Systeme mögen, ein MUSS Mit einer tollen Übersetzung von Ruggero Leò

  • A. Schneider

    5/5

    19.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Band bildet ein hervorragendes Finale der Trilogie.

    Meinung: Band 3 der The Founders Reihe ist deutlich düsterer aber immer noch mit einer gewissen Brise Humor versehen. Allerdings hat es das Lockere und Leichte und auch das Verspielte aus den vorherigen Bänden verloren. Der Band ist deutlich finsterer und zieht den Leser von Anfang an hinein, in diese neue kriegerische Weltordnung. Die Handlung empfand ich von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und es wurde nie langweilig. Und passend zu der neuen Welt, wird auch mit den Figuren nicht zimperlich umgegangen. An jeder Ecke rechnet man als Leser damit, dass es nicht für alle Figuren weitergeht. Und auch Sancias Schicksal nahm mich als Leserin sehr mit. Aufgrund des Zeitsprungs ist viel off-screen passiert, was ich nie wirklich gut finde, aber die Art, wie alles in der Zeit Gelernte vermittelt wird, überfordert nicht und wirkt so nicht zu sehr als hätte man alles verpasst, was spannend gewesen wäre. Stattdessen wirkt es eher, als wurde der „langweilige“ Lernprozess übersprungen und es geht in die große Endschlacht. Wieder hat mich das besondere System und diese besondere Welt tief beeindruckt. Seit Band eins mag ich dieses scheinbar einzigartige Magiesystem. Und auch wie sich dieses entwickelt hat und wohin sich dieses am Ende entwickelt, empfinde ich als sehr spannend. Wobei ich zugeben muss, dass ich dem Epilog … wenig abgewinnen kann. Die neuen und alten Figuren empfand ich ebenfalls als klasse. Die Dynamik zwischen ihnen stimmt und auch die Dialoge sind weiterhin interessant und machen durchaus Spaß. Sie beinhalten noch viel von dem trockenen Humor und dem Zynismus der ersten beiden Bände. Fazit: Der letzte Band bildet ein hervorragendes Finale der Trilogie. Jede Seite hält die Spannung und baut diese sogar noch etwas weiter auf, bis sie am Ende in einem erdrückenden Finale niederschlägt. Dem Epilog gewinne ich zwar nicht viel ab, aber für mich ist der letzte Band auf jeden Fall gelungen.

  • LizzyCurse

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Komplexes und actionreiches Finale

    Lässt sich der dritte und finale Teil der Founders Trilogie ebenso mit Schokolade vergleichen, wie ich den Vergleich mit meiner Lieblingssüßigkeit für die ersten beiden Teile gezogen habe? Nun, in „Die Götter“ begegnete mir eher die dunkle herbe Schokolade, bittersüß, aber immer noch in weiten Teilen unwiderstehlich. Acht Jahre sind vergangen, acht Jahre in denen Sancia, Berenice und Clef gemeinsam mit ihren Verbündeten Krieg gegen die Wesenheit geführt haben, die ihre Welt und ihr gesamtes Dasein bedroht. Sie haben sich eine Rebellennation aufgebaut und müssen dieses fragile Konstrukt beschützen. Gleichzeitig befindet sich die Wesenheit auf dem Vormarsch. Sancia und ihre Freunde sehen nur noch einen verzweifelten Schachzug, um sie aufzuhalten. Verzweifelt ist wohl der richtige Terminus, um den Gemütszustand von Sancia und ihren Freunden zu beschreiben. Jeder ihrer Schritte ist von Verzweiflung geprägt. Es ist kaum noch etwas übrig von der Tollkühnheit und dem sprühenden Esprit, der die Gruppe in Tevanne zusammengeschweisst hat. Nein, sie sind erwachsen geworden - und der Humor ist Zynismus gewichen, bitter, doch trotzdem reizt er zum Lachen. Die gestohlenen Momente voller Emotion und Zärtlichkeit zwischen Berenice und Sancia sind rar gesät, dafür umso schöner. Bisweilen können Autoren auch Scheusale sein, so viel steht zum Ende hin fest. Ich habe manchmal die alte Zeit in Tevanne vermisst, muss ich zugeben. Die Lockerheit fehlt dem Buch, es ist anders strukturiert, kriegs- und schlachtenlastiger. Es ist über die Truppe hinausgewachsen, so wie es nicht mehr nur eine Truppe von wenigen Leuten ist, sondern eine ganze Armee, die nach Disziplin und Ordnung und Führung verlangt. Robert Jackson Bennett geizt nicht mit Ideen. Wenn ich dachte, gewaltiger als im letzten Band geht es kaum mehr, schüttelt er Kadenzen und neuartige Zwillingsskriben aus dem Ärmel und skizziert Nationen, die auf Schwarmintelligenzen basieren, und das alles in sich so logisch, dass man sich ernsthaft die Frage stellt, warum man da nicht früher drauf gekommen ist. Clef, der einen besonderen Platz in meinem Herzen hat, wird in diesem Teil mit seiner Vergangenheit konfrontiert, zum großen Finale hin werden immer öfter Erinnerungsfetzen eingeschoben - was ich richtig spannend fand. Diese Fetzen kreuzen sich mit Actionszenen mit Blockbusterqualitäten - bis hin zur unausweichlichen furiosen finalen Schlacht, die sich listenreich und realitätsbeugend zugleich präsentiert, wie generell der gesamte Roman. Nach dem Epilog saß ich mit feuchten Augen auf der Couch, die ich während des Buches überhaupt nicht eingeplant hatte! So war das nicht gedacht! Das Ende der Reihe präsentiert sich actiongeladen, taktisch und verzweifelt, dunkel, wie Bitterschokolade eben. Vielleicht hat mir auch dieses kleine Quäntchen sahnige Süße am letzten Band gefehlt. Diese Leichtigkeit und diese Freche unter guten Freunden, wie sie in den ersten zwei Bänden vorhanden war. Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass dass meckern auf hohem Niveau ist. Robert Jackson Bennett hat meinen Heißhunger nach Fantasy unglaublich gut bedient. Und egal welche Schokoladensorte ihr am Liebsten mögt, in dieser Reihe werdet ihr sie sicher finden.

Kundinnen und Kunden meinen

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