Produktbild: Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Aus der Reihe detebe
8

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2021

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

11/17,7/1,6 cm

Gewicht

204 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2

Originaltitel

Na margem do rio Piedra eu sentei e chorei

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24623-0

Beschreibung

Rezension

»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«
»Paulo Coelho erzählt von elementaren Erfahrungen, und die Leser erkennen sich darin wieder: mit ihren Schwächen und Ängsten ebenso wie mit ihren Sehnsüchten und Träumen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2021

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

11/17,7/1,6 cm

Gewicht

204 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2

Originaltitel

Na margem do rio Piedra eu sentei e chorei

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24623-0

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    3/5

    23.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn mich ein Buch zum Weinen...

    Wenn mich ein Buch zum Weinen gebracht hat, dann war es dieses. Irgendwas berührt den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Man denkt selbst noch nach beenden dieses Buches drüber nach. Mehr als traurig war es dann nun mal nicht.

  • Bewertung

    aus Augsburg

    5/5

    08.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbares Buch

    Die schönste Liebesgeschichte, die ich jemals gelesen habe, sehr tief, sehr spirituell, sehr weise. Dieses Buch enthält so viele Wahrheiten über die Liebe und den Glauben. Ich könnte es immer wieder lesen.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2013

    eBook (ePUB 3)

    Ein Büchlein über die Liebe!

    Paulo Coelho erzählt in diesem Buch die Geschichte zweier Menschen, die sich nach ihrer Jugend aus den Augen verloren und nach vielen Jahren wiedersehen. Beide lebten ihr Leben auf ihre Art und Weise. Sie, eine Studentin, die nur am lernen und arbeiten ist. Er, ein Seminarist, der neue Denkansätze wagt, die so noch nicht akzeptiert werden. Diese beiden Menschen treffen nun aufeinander und erkennen die Liebe, die sie verbindet. Coelho schreibt eine wunderbare Erzählung, in der es um Liebe, Glaube und besonders den eigenen Weg im Leben geht. Überaus lesenswert regt das Buch zum Nachdenken und Drin-Verlieren ein.

  • Apollonia

    5/5

    27.07.2006

    Buch (Taschenbuch)

    was im Leben zählt...

    Das Buch ist wirklich gut. Die Geschichte wird von einer Frau erzählt, von der man nur den Vornamen erfährt, nicht welche Haarfarbe oder Augenfarbe sie hat, kein äußerliches Detail. Ich danke, das sich sehr viele Frauen wie die Erzählerin fühlen oder ähnliches durchgemacht haben, und da das Aussehen nicht beschrieben wird, fällt es einem leichter sich selbst als diese Person zu sehen. Zusammengefasst: Ein sehr gutes Buch über Liebe, Spiritualität und das Leben.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    4/5

    27.04.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leid der Liebe

    Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besseren belehrt. Das Buch mit dem langen Titel handelt grob gesagt von der Liebe, in all ihren Facetten, den guten, wie schlechten. Als Grundlage für Coelhos Gedanken über die Liebe dient die Geschichte zweier junger Menschen, die sich seit Kindertagen kennen, und nach langer Zeit wieder zueinander finden. Er ist Charismatiker und glaubt fest an das weibliche Antlitz Gottes, sowie an die Jungfrau Maria, und sie ist arbeitsame Studentin. Früh gesteht er ihr seine Liebe, die er seit Kindheitstagen verspührt, und für sie bricht ein Kampf zwischen Verstand und Herz aus, der ausgefochten wird, während sie ihn auf einer Reise durch Spanien und Frankreich begleitet. Die Liebe ist in der Literatur ein omnipräsentes Thema. Seien es Thriller oder hochliterarische Werke, oft findet sie ihren Weg in die Erählungen, da sie sowohl das schönste, wie auch verwirrendste Gefühl ist. Coelho versucht sie auf knapp 200 Seiten zu erfassen, und ihre gesamte Spannweite zu zeigen, vom Leid, das sie auslösen kann, bis zu den höchsten Glücksgefühlen. In auf den Punkt gebrachten Sätzen schafft er das auch sehr gut, und versäumt es nicht auch noch anderen Thematiken Raum zu geben, wie dem christlichen Glauben, in interessanter neuer Ausführung, mystischen Ritualen, und kleinen, moralischen Geschichten, die der männliche Protagponist der Heldin immer wieder erzählt. Man "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" als schlichte romantische Erzählung mit mystischem Unterton lesen, aber man sollte offener an das Buch heran gehen, denn jeder Leser wird sich wohl auf der einen oder anderen Seite etwas für sein (Liebes)Leben herauspicken können.

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