Produktbild: Love, Sex, God

Love, Sex, God Der etwas andere Weg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Abbildungen

4-farbige Innengestaltung

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/1,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Schwarz / Anthrazit

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-26984-0

Beschreibung

Rezension

"Was wäre, wenn wir glauben könnten, dass Sex doch mehr ist als die Vereinigung von zwei Körpern? Dass Sex das Intimste ist, was zwei Menschen verbinden kann? Wie würden wir dann leben und warum? Dieses Buch beantwortet brennende Fragen - zeitgemäß und nahbar!" - Jana Highholder, Autorin und Influencerin

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Abbildungen

4-farbige Innengestaltung

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/1,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Schwarz / Anthrazit

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-26984-0

Herstelleradresse

SCM Brockhaus, R.
Bodenborn 43
58452 Witten
DE

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  • Lainybelle

    aus Marburg

    4/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was mich neugierig gemacht…

    Was mich neugierig gemacht hat: Ich habe eher spontan beschlossen, dass ich das Buch gern lesen würde, als eine Leserunde dazu angeboten wurde (gerade in diesem Fall war der Austausch super interessant!). Es hat mich gereizt, mich fundierter mit diesem Thema auseinanderzusetzen, da man in unserer in vielen Bereichen ja leider wirklich übersexualisierten Gesellschaft sowohl in unterschiedlichen sozialen Kontexten als auch als kunstschaffender Mensch darüber nachdenken sollte, was man dazu selbst vermitteln will. Wie es mir gefallen hat: Zuerst möchte ich klarstellen, dass ich in dieser Rezension nicht die Inhalte und die von Teichen und Rossmanith vertretenen Standpunkte bewerten möchte, sondern das Buch als solches. Ich habe die Ausführungen von Anfang bis Ende als kurzweilig, stichhaltig, herausfordernd sowie als sehr lebens- und liebesbejahend wahrgenommen. Das Layout ist rundum gelungen und lockert das Ganze zusätzlich auf. Zur Vertiefung finden sich hinten im Buch eine Reihe von Q&As, in denen einzelne Fragen noch einmal umfassender beantwortet werden, die im Hauptteil auftauchen (dort finden sich jeweils entsprechende Verweise auf diesen Anhang). Tobias Teichen und der jüngere Chris Rossmanith gehen verschiedenen Aspekten im Dialog nach, auch unter Einbezug von Erkenntnissen aus der Bibelauslegung. Natürlich bekommt die Sichtweise durch die Konstellation der Autoren einen Fokus auf eine, ohne in Rollenklischees verfallen zu wollen, tendenziell männliche Sichtweise (man merkt aber, dass die Bemühungen da waren, auch Frauenstimmen einzubringen, die hier und da mit Fallbeispielen zu Wort kommen). Zudem haben beide Autoren in jüngeren Jahren nicht danach gelebt, was sie heute für richtig halten. Unabhängig davon haben ihre Offenheit und Authenzität mich beeindruckt. Und obwohl man natürlich merkt, dass sie ihre Leserschaft gern überzeugen wollen, hatte ich persönlich nicht das Gefühl, etwas aufgedrängt zu bekommen. Ich hatte mir von dem Buch neue Denkanstöße erhofft und davon gab es auf jeden Fall viele. Viele Aussagen überzeugen durch ihre simple Logik und den ungewohnten Blickwinkel. Zum Beispiel bei der Frage, ob alles, was sich natürlich anfühlt, damit gleichgesetzt werden kann, dass es gut für einen ist. Oder bei der Darstellung des Fakts, dass man, wenn man dem Gefühl, etwas zu verpassen, nachgibt, etwas anderes definitiv verpasst. Auch die Gedanken zu bedingungsloser Verbindlichkeit und die Frage, welche Gefühle das eigene Verhalten negativ beeinflussen und einen unfrei machen können, obwohl sie nicht per se schlecht sind, liefern spannende Ansatzpunkte. Das Buch kann es natürlich nicht leisten, jeden möglichen Faktor anzusprechen, dennoch wirken einzelne Punkte durch den Mangel an Mitbeachtung weiterer Lebensrealitäten etwas einseitig. Auf Glaubensunterschiede, eine Entscheidung gegen eine Hochzeit und anderes, was in unserer Zeit immer häufiger wird, wird bspw. nicht eingegangen. Das Buch soll im Übrigen der Auftakt einer Serie zu verschiedenen Themen sein, und ich bin gespannt auf die weiteren Titel. Ich werde sie mir sicherlich näher ansehen. In einem Satz: „Love, Sex, God" setzt ganz sicher keinen abschließenden Punkt hinter das Thema, kann aber als guter Werkzeugkasten dienen, um zu hinterfragen, zu prüfen, worauf man die eigene Argumentation stützt, und von da aus weiterzugraben.

  • Lainybelle

    aus Marburg

    4/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Werkzeugkasten, um zu hinterfragen und die eigene Argumentation zu prüfen

    Was mich neugierig gemacht hat: Ich habe eher spontan beschlossen, dass ich das Buch gern lesen würde, als eine Leserunde dazu angeboten wurde (gerade in diesem Fall war der Austausch super interessant!). Es hat mich gereizt, mich fundierter mit diesem Thema auseinanderzusetzen, da man in unserer in vielen Bereichen ja leider wirklich übersexualisierten Gesellschaft sowohl in unterschiedlichen sozialen Kontexten als auch als kunstschaffender Mensch darüber nachdenken sollte, was man dazu selbst vermitteln will. Wie es mir gefallen hat: Zuerst möchte ich klarstellen, dass ich in dieser Rezension nicht die Inhalte und die von Teichen und Rossmanith vertretenen Standpunkte bewerten möchte, sondern das Buch als solches. Ich habe die Ausführungen von Anfang bis Ende als kurzweilig, stichhaltig, herausfordernd sowie als sehr lebens- und liebesbejahend wahrgenommen. Das Layout ist rundum gelungen und lockert das Ganze zusätzlich auf. Zur Vertiefung finden sich hinten im Buch eine Reihe von Q&As, in denen einzelne Fragen noch einmal umfassender beantwortet werden, die im Hauptteil auftauchen (dort finden sich jeweils entsprechende Verweise auf diesen Anhang). Tobias Teichen und der jüngere Chris Rossmanith gehen verschiedenen Aspekten im Dialog nach, auch unter Einbezug von Erkenntnissen aus der Bibelauslegung. Natürlich bekommt die Sichtweise durch die Konstellation der Autoren einen Fokus auf eine, ohne in Rollenklischees verfallen zu wollen, tendenziell männliche Sichtweise (man merkt aber, dass die Bemühungen da waren, auch Frauenstimmen einzubringen, die hier und da mit Fallbeispielen zu Wort kommen). Zudem haben beide Autoren in jüngeren Jahren nicht danach gelebt, was sie heute für richtig halten. Unabhängig davon haben ihre Offenheit und Authenzität mich beeindruckt. Und obwohl man natürlich merkt, dass sie ihre Leserschaft gern überzeugen wollen, hatte ich persönlich nicht das Gefühl, etwas aufgedrängt zu bekommen. Ich hatte mir von dem Buch neue Denkanstöße erhofft und davon gab es auf jeden Fall viele. Viele Aussagen überzeugen durch ihre simple Logik und den ungewohnten Blickwinkel. Zum Beispiel bei der Frage, ob alles, was sich natürlich anfühlt, damit gleichgesetzt werden kann, dass es gut für einen ist. Oder bei der Darstellung des Fakts, dass man, wenn man dem Gefühl, etwas zu verpassen, nachgibt, etwas anderes definitiv verpasst. Auch die Gedanken zu bedingungsloser Verbindlichkeit und die Frage, welche Gefühle das eigene Verhalten negativ beeinflussen und einen unfrei machen können, obwohl sie nicht per se schlecht sind, liefern spannende Ansatzpunkte. Das Buch kann es natürlich nicht leisten, jeden möglichen Faktor anzusprechen, dennoch wirken einzelne Punkte durch den Mangel an Mitbeachtung weiterer Lebensrealitäten etwas einseitig. Auf Glaubensunterschiede, eine Entscheidung gegen eine Hochzeit und anderes, was in unserer Zeit immer häufiger wird, wird bspw. nicht eingegangen. Das Buch soll im Übrigen der Auftakt einer Serie zu verschiedenen Themen sein, und ich bin gespannt auf die weiteren Titel. Ich werde sie mir sicherlich näher ansehen. In einem Satz: „Love, Sex, God" setzt ganz sicher keinen abschließenden Punkt hinter das Thema, kann aber als guter Werkzeugkasten dienen, um zu hinterfragen, zu prüfen, worauf man die eigene Argumentation stützt, und von da aus weiterzugraben.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    4/5

    13.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gute Idee für einen neuen Weg, eher für Männer geeignet.

    Das neue Buch „Love, Sex, God – der etwas andere Weg“ von dem Autor Tobias Teichen ist in Zusammenarbeit mit Christian Rossmanith entstanden. Dating versus Courting – One Night Stands versus Reinheit vor der Ehe. Gibt es ein Richtig oder Falsch? Was gilt für wen oder sollten sich nur Christen damit auseinandersetzen? Die beiden Autoren sprechen sicherlich zunächst erstmal junge Erwachsene an und in diesem Sprachstil ist das Buch auch geschrieben. Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig. Christian Rossmanith spricht sehr offen über sein Liebes-/Sexualleben und stellt die Fragen, auf die es ankommt. Tobias Teichen antwortet im Stil eines Mentors. Durch diese Abwechslung werden die Texte unglaublich fesselnd. Die einzelnen Kapitel sind vermutlich bewusst kurzgehalten, manche Inhalte sind dadurch auch sehr knapp geschrieben. Doch worum geht es inhaltlich? Sex vor der Ehe - ja oder nein? Wenn man es auf den Punkt bringen möchte. Für viele gibt es hier klare Ansichten, die auch nicht diskussionswürdig sind. Und so dachte Christian Rossmanith auch. Es ist doch gesellschaftlich akzeptiert, was sollte also falsch daran sein, Sex vor der Ehe zu haben? Zu warten wäre doch altbacken, konservativ, völlig am Leben vorbei… oder? Irgendwann kommt erlebt Chris eine Silvesternacht, die nicht folgenlos bleibt. Doch sollte er wirklich etwas anders machen? Tobias Teichen gibt ihm Antworten aus biblischer, aber auch aus wissenschaftlicher Sicht und diese bringen Chris schwer zum Nachdenken. Wie schaut es bei dir aus? Welche Entscheidung triffst du für dein Leben? Zunächst muss gesagt werden, dass es schon lange Zeit für dieses Buch war, weil über die Folgen von One-Night-Stands und Co. viel zu wenig nachgedacht wird. Warum auch, wenn es doch alle machen! Doch was passiert, wenn man sich bewusst gegen den Trend entscheide, weil man merkt, dass man beziehungsunfähig geworden ist. Die beiden Autoren geben nicht nur Antworten aus biblischer und wissenschaftlicher Sicht, sondern sie geben auch die Erfahrungen ihres eigenen Lebens weiter. Anerkennenswert ist, wie offen sie ihre persönlichen Erfahrungen und Gefühle weitergeben. Was sich aus dem Klappentext zunächst nicht so ergibt, es ist ein Buch, das eher für Männer geschrieben wurde. Die Autoren haben sich wirklich sehr bemüht, auch Frauen anzusprechen, aber das konnte nicht konsequent umgesetzt werden, vielleicht auch, weil es eben zwei Autoren sind. Für mich wäre es sinnvoller gewesen, dieses Buch vollständig als Männerbuch herauszugeben, und für Frauen ein weiteres Buch, dann vielleicht auch von Autorinnen, zu veröffentlichen. Inhaltlich ist das Buch aus meiner Sicht sehr gut und umfassend, aber eben auch sehr knapp geschrieben. Manches hätte einfach noch ausführlich angesprochen werden können. Insbesondere zum Ende habe ich eine „Alternative“ vermisst. Tobias Teichen verweist zwar auf Bücher für eine gelungene Ehe, aber zwischen dem ersten Kennenlernen und dem Tag der Hochzeit liegen verschiedene Stadien der Beziehung. Hier wäre es meines Erachtens gut gewesen, wenn es praktische Tipps nicht nur für den Verzicht auf Sex vor der Ehe gegeben hätte, sondern auch Vorschläge, wie man diese Zeit als so wertvoll gestalten kann, dass der Verzicht einfach nicht als etwas Negatives wahrgenommen wird, sondern als etwas Positives. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch jedem Mann weiterempfehlen, der sich schon jetzt für eine gelungene Ehe entscheiden möchte.

  • Hanna

    3/5

    18.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich glaube, dass dieses Buch…

    Ich glaube, dass dieses Buch Menschen vom Konzept "Kein Sex vor der Ehe" überzeugen kann. -Menschen die vorher schon daran geglaubt haben -Menschen in ihren Teenagerjahren -Menschen die Tobias Teichen schätzen Menschen welche allerdings vorher schon nicht von diesem Konzept überzeugt waren, und die Argumente in diesem Buch selbstständig reflektieren können wird es wohl eher nicht überzeugen. So erging es zumindest mir. Insgesamt würde ich das Buch wegen des vielen "Denglisch" und dem „coolen“ Schreibstil eher für jüngere Menschen empfehlen. Auch scheint das Buch mehr für Männer als für Frauen ausgerichtet zu sein. Die beiden Autoren vertreten eine sehr strenge Meinung und lehnen z. B. Selbstbefriedigung ab. Gleichzeit hat es mir aber an praktischen Tipps gefehlt, wo Sex beginnt und wie man vorgehen soll, um es bis zur Ehe durchzuhalten. Dafür werden allerdings viele Bibelstellen genannt (die man natürlich unterschiedlich auslegen kann). Auch wissenschaftliche Fakten werden genannt (z. B. Hormone), aus denen Herr Teichen seine Schlussfolgerungen zieht. Die drei Sterne gebe ich, weil ich dieses Buch weder für schlecht noch für gut halte. Je nach Ansicht, mit welcher man dieses Buch liest, wird man wohl zu einem anderen Ergebnis kommen. Einzig schade finde ich, dass das Buch die negativen Seiten des "kein Sex vor der Ehe" Konzeptes nicht aufgreift (z. B. Linda Kay Klein), aber das wird man von einem evangelikalen Buch auch eher nicht erwarten können. Ein kleiner Tipp noch: Wem das Buch zu teuer ist, oder wer es sich lieber anhören mag findet die Predigten, auf den es beruht auch auf YouTube, wenn man nach "Teichen, Sex" sucht. Das Buch enthält keine/ kaum zusätzlichen Informationen.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    3/5

    10.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    schwer zu beurteilen.

    "Love, Sex, God - Der etwas andere Weg" von den Autoren Tobias Teichen und Christian Rossmanith ist ein Sachbuch, welches sich schwer beurteilen lässt. "Kein Sex vor der Ehe" wird in vielen Glaubenslehren verbreitet und bildet auch hier den thematischen Schwerpunkt. Die vom Alter her sehr unterschiedlichen Autoren Tobias Teichen und Christian Rossmanith beleuchten dieses 'veraltete Konzept' von mehreren Stand-/ Gesichtspunkten aus. Sowohl Prinzipien aus der Bibel als auch aus der Neurowissenschaft werden erläutert. Zudem tragen eigene Erfahrungen und Erlebnisse der Autoren zu einer persönlichen Note bei. Vielleicht gerade weil sowohl Tobias Teichen als auch Christian Rossmanith Männer sind, ist das Buch auch eher dieser Zielgruppe gewidmet. Das behandelte Thema ist sehr vielseitig und lässt mehrere Ansichten und Standpunkte zu. So ist auch das Buch schwer zu beurteilen. Für den Einen mag es die richtige Lektüre, der richtige Ratgeber sein - für den Anderen doch eher 'Humbug'. Aus diesem Grund drei vorsichtige Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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