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Origins

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.11.2021

Illustriert von

Jakub Rebelka + weitere

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,6/16,4/1,7 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Frank Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-537-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.11.2021

Illustriert von

  • Jakub Rebelka
  • Patricio Delpeche

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,6/16,4/1,7 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Frank Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-537-8

Herstelleradresse

Cross Cult Entertainment GmbH
Teinacher Str. 72
71634 Ludwigsburg
Deutschland
Email: vertrieb@cross-cult.de
Url: www.cross-cult.de
Telephone: +49 7141 6429241

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“Origins” versprüht auf dem…

Nico aus dem Buchwinkel am 19.01.2022

Bewertungsnummer: 2758405

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Origins” versprüht auf dem Cover und auch auf den ersten Seiten einen derben “The Last of Us”-Vibe. Überwachsene Städteruinen, eine Szene in einer verlassenen U-Bahn… die postapokalyptischen Bilder sind mir direkt ins Auge gesprungen und auch im Kopf geblieben. Im englischsprachigen Original ist der Comic bei den Boom! Studios erschienen, einem meiner liebsten Comicverlage. Ich hatte den Comic deshalb schon länger im Auge und habe mich sehr auf die deutsche Veröffentlichung gefreut. Hält die Handlung, was das Cover verspricht? Wiedergeburt Tausend Jahre ist es her, dass die Menschheit sich durch die Schaffung einer KI selbst ausgelöscht hat. Geschaffen, um den Weltfrieden herbeizuführen, entschied die KI kurzerhand, den größten Kriegsverursacher zu vernichten – den Menschen. Dumm gelaufen, das. Aber nun wird ein Mann von der Androidin Chloe wieder zum Leben erweckt, und zwar ausgerechnet der Typ, der damals die KI entwickelt und die Menschheit dem Untergang geweiht hatte. Wundert mich übrigens ganz und gar nicht, dass ein Mann für den Niedergang der Zivilisation verantwortlich war, darauf würde ich auch tippen. Ausgerechnet dieser Mann soll nun also die aus dem Ruder gelaufene KI besiegen und die Menschheit auf die Erde zurückbringen. Stellt sich bloß die Frage: Sollte die Menschheit überhaupt zurückgebracht werden? Wovon träumen Androiden? Beim Versuch, die Menschen zurückzubringen wird Protagonist David von verschiedenen Androiden begleitet. Da gibt es zum Beispiel Chloe, Davids Beschützerin und für seine Erweckung verantwortlich. Oder Cliff, der ein großer Fan von “Moby Dick” ist. Dabei tragen die Androiden mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten die Handlung. Oft wirken sie menschlicher als David selbst. Eine Antwort auf die oben gestellte Frage gibt der Comic übrigens auch. Und diese Antwort fällt in ihrer philosophischen Tiefe durchaus überraschend aus. Hervorheben muss ich die Zeichnungen. Der etwas eigene Grafikstil hat mir richtig gut gefallen. Die Bilder versprühen einen düsteren und dreckigen Charme, der wunderbar zum Setting passt. Ein großer Wermutstropfen ist da auf jeden Fall das Format. 12x18cm? Natürlich kommen da die Details nicht so zur Geltung. Denselben Kritikpunkt hatte ich auch schon bei “The Impure” (ebenfalls Cross Cult). Ja, vermutlich stehen da wirtschaftliche Gedanken dahinter, aber solche Miniformate werden den Zeichnungen (und meinen Wünschen) einfach nicht gerecht. Hätte es nicht zumindest für Din A4 gereicht?

“Origins” versprüht auf dem…

Nico aus dem Buchwinkel am 19.01.2022
Bewertungsnummer: 2758405
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Origins” versprüht auf dem Cover und auch auf den ersten Seiten einen derben “The Last of Us”-Vibe. Überwachsene Städteruinen, eine Szene in einer verlassenen U-Bahn… die postapokalyptischen Bilder sind mir direkt ins Auge gesprungen und auch im Kopf geblieben. Im englischsprachigen Original ist der Comic bei den Boom! Studios erschienen, einem meiner liebsten Comicverlage. Ich hatte den Comic deshalb schon länger im Auge und habe mich sehr auf die deutsche Veröffentlichung gefreut. Hält die Handlung, was das Cover verspricht? Wiedergeburt Tausend Jahre ist es her, dass die Menschheit sich durch die Schaffung einer KI selbst ausgelöscht hat. Geschaffen, um den Weltfrieden herbeizuführen, entschied die KI kurzerhand, den größten Kriegsverursacher zu vernichten – den Menschen. Dumm gelaufen, das. Aber nun wird ein Mann von der Androidin Chloe wieder zum Leben erweckt, und zwar ausgerechnet der Typ, der damals die KI entwickelt und die Menschheit dem Untergang geweiht hatte. Wundert mich übrigens ganz und gar nicht, dass ein Mann für den Niedergang der Zivilisation verantwortlich war, darauf würde ich auch tippen. Ausgerechnet dieser Mann soll nun also die aus dem Ruder gelaufene KI besiegen und die Menschheit auf die Erde zurückbringen. Stellt sich bloß die Frage: Sollte die Menschheit überhaupt zurückgebracht werden? Wovon träumen Androiden? Beim Versuch, die Menschen zurückzubringen wird Protagonist David von verschiedenen Androiden begleitet. Da gibt es zum Beispiel Chloe, Davids Beschützerin und für seine Erweckung verantwortlich. Oder Cliff, der ein großer Fan von “Moby Dick” ist. Dabei tragen die Androiden mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten die Handlung. Oft wirken sie menschlicher als David selbst. Eine Antwort auf die oben gestellte Frage gibt der Comic übrigens auch. Und diese Antwort fällt in ihrer philosophischen Tiefe durchaus überraschend aus. Hervorheben muss ich die Zeichnungen. Der etwas eigene Grafikstil hat mir richtig gut gefallen. Die Bilder versprühen einen düsteren und dreckigen Charme, der wunderbar zum Setting passt. Ein großer Wermutstropfen ist da auf jeden Fall das Format. 12x18cm? Natürlich kommen da die Details nicht so zur Geltung. Denselben Kritikpunkt hatte ich auch schon bei “The Impure” (ebenfalls Cross Cult). Ja, vermutlich stehen da wirtschaftliche Gedanken dahinter, aber solche Miniformate werden den Zeichnungen (und meinen Wünschen) einfach nicht gerecht. Hätte es nicht zumindest für Din A4 gereicht?

Gnadenloses Endzeit-SciFi-Abenteuer!

Bewertung aus Pfungstadt am 02.02.2023

Bewertungsnummer: 1872056

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Band von Origins spielt in einer dystopischen Zukunft: Die Menschheit wurde durch eine KI vernichtet. Der Erschaffer genau dieser KI erwacht nun erneut zum Leben und begibt sich gemeinsam mit der Androidin Chloe auf die Mission, den Menschen eine neue Zukunft zu erschaffen. Die Thematik ist ernst und düster und hat die nötige Tiefe, um einen an der Stange zu halten. Die Illustrationen selbst sind aufwendig und professionell gemacht, allerdings treffen sie nicht so richtig meinen Stil / Geschmack. Das machte es mir etwas schwer, so richtig in die Story einzutauchen. Ohnehin ist die Geschichte sehr bildgewaltig und scheint mehr Fokus auf die Darstellung, als auf übermäßig viel Dialoge zu legen. Manche Bilder und Bildseiten waren für mein Empfinden überladen bzw. wirr, wodurch ich gar nicht so genau zuordnen konnte, „was da jetzt alles abgeht“ bzw. was genau passiert. Das ist, denke ich, aber auch so beabsichtigt. Die gewaltige Ausmaße dieser dystopischen Welt kommt dadurch zum Tragen. Die Handlung selbst ist actiongeladen, sehr viele Kampfszenen, wirkt rau und gnadenlos. Aber auch philosophische Aspekte, Wendungen und Geheimnisse fließen mit ein. Davon hätte ich mir noch mehr gewünscht. Vermisst habe ich Charaktere, an denen ich mich orientieren konnte. Neben vielen namenlosen KIs, zu denen ich absolut keinen Bezug aufbauen konnte, gab es zentral nur die beiden Hauptcharaktere David und die (menschlich aussehende und sich verhaltende) Androidin Chloe. Die beiden waren dafür umso greifbarer und auch ihre Beziehung zueinander fand ich sehr eindrücklich und schön dargestellt. Ich fand die Dramaturgie wirklich passend und auch das Ende des 1. Teils hat mir sehr gut gefallen. Wer sich in dem Genre wohlfühlt und es gern ernst und düster mag, wird hier sicher richtig sein.

Gnadenloses Endzeit-SciFi-Abenteuer!

Bewertung aus Pfungstadt am 02.02.2023
Bewertungsnummer: 1872056
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Band von Origins spielt in einer dystopischen Zukunft: Die Menschheit wurde durch eine KI vernichtet. Der Erschaffer genau dieser KI erwacht nun erneut zum Leben und begibt sich gemeinsam mit der Androidin Chloe auf die Mission, den Menschen eine neue Zukunft zu erschaffen. Die Thematik ist ernst und düster und hat die nötige Tiefe, um einen an der Stange zu halten. Die Illustrationen selbst sind aufwendig und professionell gemacht, allerdings treffen sie nicht so richtig meinen Stil / Geschmack. Das machte es mir etwas schwer, so richtig in die Story einzutauchen. Ohnehin ist die Geschichte sehr bildgewaltig und scheint mehr Fokus auf die Darstellung, als auf übermäßig viel Dialoge zu legen. Manche Bilder und Bildseiten waren für mein Empfinden überladen bzw. wirr, wodurch ich gar nicht so genau zuordnen konnte, „was da jetzt alles abgeht“ bzw. was genau passiert. Das ist, denke ich, aber auch so beabsichtigt. Die gewaltige Ausmaße dieser dystopischen Welt kommt dadurch zum Tragen. Die Handlung selbst ist actiongeladen, sehr viele Kampfszenen, wirkt rau und gnadenlos. Aber auch philosophische Aspekte, Wendungen und Geheimnisse fließen mit ein. Davon hätte ich mir noch mehr gewünscht. Vermisst habe ich Charaktere, an denen ich mich orientieren konnte. Neben vielen namenlosen KIs, zu denen ich absolut keinen Bezug aufbauen konnte, gab es zentral nur die beiden Hauptcharaktere David und die (menschlich aussehende und sich verhaltende) Androidin Chloe. Die beiden waren dafür umso greifbarer und auch ihre Beziehung zueinander fand ich sehr eindrücklich und schön dargestellt. Ich fand die Dramaturgie wirklich passend und auch das Ende des 1. Teils hat mir sehr gut gefallen. Wer sich in dem Genre wohlfühlt und es gern ernst und düster mag, wird hier sicher richtig sein.

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Origins

von Arash Amel, Clay McLeod Chapman

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