Produktbild: Star Trek – Picard 2
Band 2

Star Trek – Picard 2 Der dunkle Schleier

Aus der Reihe Star Trek - Picard
2

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

18/12,4/3,2 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Dark Veil

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-634-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

18/12,4/3,2 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Dark Veil

Übersetzt von

Stephanie Pannen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-634-4

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • deaf_Leseratte

    aus Köln

    3/5

    14.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Picard fehlt

    Naja. Das 1. Buch hat mir besser gefallen. Das Buch hat 2 schwere Fehler. Erstens war Picard selbst nur in einem einzigen Kapitel zu lesen. Den Rest geht es nur um den Raumschiff USS Titan von William T. Riker, seine Frau Troi und sein Sohn. Und zweitens hat ein Satz mich gewundert und habe zuerst gedacht, endlich gibt es unter Romulaner auch ein schwules Paar. Erst ein paar Absätze weiter stand es anders und somit steht es fest, dass es richtig großer Fehler vom Autor oder Übersetzer. Das Buch hat aber ansonsten gute Spannung und eine interessante Handlung. Da sind Föderation und Romulaner gewungen in einer Allianz, um das Volk Jabari zu helfen, bis die Romulaner was herausgefunden haben…

  • Hemeraner

    3/5

    18.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eher ein Titan- denn ein Picard-Band

    2386: sieben Jahre nachdem Shinzon mit Hilfe des romulanischen Militärs und der Remaner einen Staatsstreich im Imperium unternommen hat und ein Jahr nach dem verheerenden Mars-Anschlag. Das Sternenflottenschiff Titan bringt den Botschafter der Jazari zu seiner Heimatwelt. Der lässt sich jedoch nicht blicken. Die Spezies ist zwar höflich aber lässt niemanden an sich ran. Am Heimatplaneten eingetroffen ist der total verstümmelt und in ein riesiges Generationenschiff integriert. Zudem verlautbart der Jazari-Offizier an Bord seine Kündigung. Die ganze Spezies geht auf Reisen weil sie sich nicht willkommen fühlt. Als ein Unfall geschieht unterstützt die Titan, wird aber dermaßen beschädigt, das ein sie beobachtetender Warbird unerwarteterweise zur Hilfe kommt. Während dessen Kommandant ein wohltuend besonnener Mann ist, ist seine Stellvertreterin die völlig durchgeknallte 08/15-Tal-Shiar-Folterfan. Eine unheilige Allianz schmiedet sich... Ich habe mittlerweile die ersten beiden Staffeln von Picard gesehen. Wer die Serie noch nicht gesehen hat, erfährt hier viel Neues. Wer sie jedoch gesehen hat, bekommt nur die Manifestation des bereits Bekannten mit. Aber genug dazu. Wie ist die Story? Jetzt nicht unbedingt lahm. Aber auch nicht übermäßig interessant, weil viel zu vorhersehbar. Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, dass von Seiten Picards oder Rikers Mannen der Anschlag auf den Mars so heruntergespielt wird. Ja, man hatte Data als Androidenkumpel kennengelernt und ja, es wird differenziert. Es sind ja nicht alle so. Aber die Entscheidung nach dem Anschlag war nachvollziehbar. Schließlich handelt es sich um ein Attentat, das zig Tausende das Leben gekostet und den Mars unbewohnbar gemacht hat. Noch 10 Jahre später brennt die Atmosphäre! Es ist also nicht so als wäre nur ne Tüte Milch umgekippt, sich die Uniformen abschütteln muss und neu rangehen kann. Es handelt sich um einen Planeten mitten im Herzen der Föderation, der ausgelöscht wurde! Mit den Hauptwerften!!! Die kann man genauso wenig eben mal so ersetzen wie das nunmehr fehlende Personal. Wer letztendlich dahintersteckt, spoilere ich nicht. Aber Retrospektive ist die Entscheidung dahingehend nicht mehr schwer zu verstehen. Interessant wäre es auch gewesen, auf die Andeutungen hinter der bevorstehenden Supernova einzugehen. Doch bleibt dies nebulös. Zudem stellt sich wohl überhaupt niemand die Frage ob es ethnisch vertretbar war überhaupt eine Androidenspezies als eine Art Sklaven zu erschaffen. Und wir sprechen hier von der Föderation! Wirklich seltsam, dass Picard damit überhaupt keine Probleme hat, da er ja intensiv in "The Measure of a Man" für Datas Rechte eingetreten ist. APROPOS Picard. Der titelgebende Seriencharakter tritt in zwei kurzen überflüssigen Szenen als Kontaktperson auf! Zudem gibt es einen unnötigen - ebenfalls sehr kurzen - Gastauftritt. Die Offenbarung über die Jazari kam jetzt nicht überraschend. Erstens ist das Thema quer durch die Bank in der Serie vertreten und Swallow geht nicht gerade subtil damit um. Im Gegenteil. Seine Hinweise scheinen mit Brechstangenmentalität verteilt, dass selbst der Leser, der zwischenzeitlich eingepennt wäre, wüsste um was es geht. Trotzdem muss ich auch ein Lob loswerden. Begebenheiten aus dem ursprünglichen Trek Canon werden so gut es geht eingeflochten, auch wenn man einen deutlich spürbaren Cut zwischen Roddenberry/Berman-Trek und Kurtzman/Goldsman-Trek einfach nicht wegreden kann. Die abgewandelte (!) Supernova aus dem Kelvinverse hätte man sich schenken können. Aber wie gesagt, Lob, eine Sicherheitsoffizierin an Bord der Titan heißt Macha Hernandez. Eine eindeutige Referenz an den ursprünglich geplanten Charakternamen von Tasha Yar. Anij wird erwähnt, anders als der Film-Serien-Charakter wird sie nicht vergessen. Und eigentlich macht Picards Trotz-Reaktion nicht wirklich Sinn. Ausnahmsweise wird die Reihe von Cross Cult neben einigen Werbe-Gimmecks wie Poster bei der ersten Ausgabe und Lesezeichen bei der zweiten Ausgabe sowohl mit Paperback als auch mit Hardcover-Ausgaben bedacht. Kurzum das hat mir gefallen: - Die Romulanisch-Terranische Zusammenarbeit - Ein besonnener romulanischer Commander, der aber einmal zu oft auf einen uns bekannten Commander als Ahnen hinweist, was ziemlich unglaubwürdig wirkt, aber wie gesagt der Charakter hat mir gefallen. - Ein Rätsel, das allerdings zu schnell und offensichtlich ist - Verweis auf den Roddenberry/Berman-Canon Das hat mir nicht gefallen: - Die Aufgesetztheit - Die eindimensionale Shiar Agentin - Die einfallslose Spezies, deren Geheimnis so offensichtlich ist, daß man sich fragt ob gerade Riker und Troi Tomaten auf den Augen haben - Das einfallslose Verwenden von Gastauftritten. = nicht wirklich der Hit. Drei Sterne.

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