Produktbild: So kalt der See
Band 2

So kalt der See Bodensee Krimi

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/3,2 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Reihe

Bodensee Krimi 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1335-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/3,2 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Reihe

Bodensee Krimi 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1335-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Joolte_hoert

    5/5

    13.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnig tiefgründig und vielschichtig

    Was war das bitte für ein tiefgründiger, atemberaubender Krimi? Nachdem ich den 1. Teil der Reihe rund um Cora Merlin gelesen hatte,und mir dort das Thema leider nicht so zugesagt hat,habe ich nun endlich zum 2. Band gegriffen. Das Cover und der Klappentext haben mich direkt neugierig gemacht und ich wollte nun unbedingt in Erfahrung bringen worum es geht: Cora Merlin ist eigentlich auf dem Weg zur Polizeidirektion als sie plötzlich im Wagen neben ihr eine Entdeckung macht. Eine Frau macht still auf sich aufmerksam. Cora hat direkt das Gefühl,dass die Frau in Gefahr ist und folgt dem Wagen. Doch eigentlich muss sie zu ihren Kollegen,denn sie haben soeben einen neuen Todesfall reingekriegt. Cora ist eine tolle, eigenartige und besondere Kommissarin. Sie ist mir immer mehr ans Herz gewachsen und ich habe sowohl mit ihr als auch mit ihren Kollegen mitgefühlt. Der Inhalt ist ziemlich komplex, es gibt einen Täter,der scheinbar auf Rachefeldzug ist. Und alles muss mit seiner Vergangenheit zusammenhängen. Welche Ereignisse dabei ans Licht kamen,war wirklich erstaunlich. Ich empfand es als sehr gut recherchiert und super geschrieben. Es war zu keinem Zeitpunkt langatmig,jede noch so kleine Entdeckung war spannend. Ich habe mir extra ein paar Tage für das Buch zeitgelassen, da der Inhalt echt komplex ist. Das Buch ist in 5 Teile eingeteilt,und nach jedem Abschnitt habe ich eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Der Inhalt konnte somit richtig atmen und wirken. Ich fand es unheimlich gut und deswegen bekommt es eine dicke fette Leseempfehlung von mir!!! ⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    11.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Seekrimi 6.0

    Im 6. (wenn ich richtig gezählt habe) Bodenseekrimi von Tina Schlegel erlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ihre Protagonistin Cora hat diesmal einen Fall zu lösen, der nicht nur sie, sondern ein vielköpfiges Ermittlungsteam an ihre Grenzen bringt. Durch Zufall gerät sie in eine Entführung, die sich mit Mord, versuchtem Mord und Kindesentführung fortsetzt. Obwohl sie eigentlich zu einem anderen Tatort fahren sollte, läßt sie nicht locker und vertraut ihrem Gespür. Dass die Fälle ohnehin zusammenhängen, wird bald klar und bringt Cora und ihre Kollegen öfters in tödliche Gefahrensituationen. Hier wird nicht nach Schema F ermittelt, sondern ganz gezielt und ohne Arbeitszeiten zu berücksichtigen auch schon mal rund um die Uhr, aber es stehen einfach zu viele Leben auf dem Spiel. Ein dichter, rasanter und schwungvoller Krimi. Und das Cover ist schon beinahe zu schön dafür.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Kriminalroman

    Die Kommissarin Cora Merlin wird in der Polizeidirektion Lindau erwartet und auf dem Weg dorthin stößt sie an einer roten Ampel auf eine Fahrerin neben ihr, die scheinbar um Hilfe ruft. Cora hängt sich an das Fahrzeug und wird so unfreiwillig Zeugin einer regelrechten Hinrichtung. Hängt der Mord mit einer ungeklärten Reihe von Tötungsdelikten zusammen, bei denen das Opfer jeweils noch zumindest eine kleine Chance auf Rettung hatte? Das ermittler-Team nimmt die Suche auf und stößt schon bald auf einen perfiden Plan, bei dem es noch zu mehreren Opfern kommen soll... Die Autorin Tina Schlegel konnte mich schon mit ihrer Reihe um den Hauptkommissar Paul Sito begeistern, so dass ich nun mit "So kalt der See" die Gelegenheit nutzen wollte, in ihre zweite Reihe mit der Kommissarin Cora Merlin zu starten. Nach wenigen Seiten war mir klar, dass das Buch meinen hohen Erwartungshaltung gerecht werden würde und die neuen interessant gezeichneten Protagonisten hat mich schnell in den Bann gezogen. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches um die rätselhafte Hinrichtung , deren Zeugin Cora Merlin durch Zufall wird, gut aufgebaut und über die ereignisreichen Ermittlungen auf einem stets hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine raffiniert aufgebaute Geschichte, deren Ausgang für mich stets offen war und erst auf den finalen Seiten mit einer gut durchdachten und nachvollziehbaren Auflösung gelungen abgeschlossen wird. Die Protagonisten verleihen dem Kriminalroman mit ihren persönlichen Geschichten einen besonderen Charme. Insgesamt ist "So kalt der See" aus meiner Sicht eine sehr gut gelungener Regional-Krimi, der mit einer nicht leicht zu durchschauenden Story, einem wohldosierten Lokalkolorit und dem Erzähltalent der Autorin zu überzeugen weiß. Ich hoffe, dass es auch für Cora Merlin und ihr Team noch einige knifflige Fälle zu lösen gibt, empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Kriinalroman Die…

    Packender Kriinalroman Die Kommissarin Cora Merlin wird in der Polizeidirektion Lindau erwartet und auf dem Weg dorthin stößt sie an einer roten Ampel auf eine Fahrerin neben ihr, die scheinbar um Hilfe ruft. Cora hängt sich an das Fahrzeug und wird so unfreiwillig Zeugin einer regelrechten Hinrichtung. Hängt der Mord mit einer ungeklärten Reihe von Tötungsdelikten zusammen, bei denen das Opfer jeweils noch zumindest eine kleine Chance auf Rettung hatte? Das ermittler-Team nimmt die Suche auf und stößt schon bald auf einen perfiden Plan, bei dem es noch zu mehreren Opfern kommen soll... Die Autorin Tina Schlegel konnte mich schon mit ihrer Reihe um den Hauptkommissar Paul Sito begeistern, so dass ich nun mit "So kalt der See" die Gelegenheit nutzen wollte, in ihre zweite Reihe mit der Kommissarin Cora Merlin zu starten. Nach wenigen Seiten war mir klar, dass das Buch meinen hohen Erwartungshaltung gerecht werden würde und die neuen interessant gezeichneten Protagonisten hat mich schnell in den Bann gezogen. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches um die rätselhafte Hinrichtung , deren Zeugin Cora Merlin durch Zufall wird, gut aufgebaut und über die ereignisreichen Ermittlungen auf einem stets hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine raffiniert aufgebaute Geschichte, deren Ausgang für mich stets offen war und erst auf den finalen Seiten mit einer gut durchdachten und nachvollziehbaren Auflösung gelungen abgeschlossen wird. Die Protagonisten verleihen dem Kriminalroman mit ihren persönlichen Geschichten einen besonderen Charme. Insgesamt ist "So kalt der See" aus meiner Sicht eine sehr gut gelungener Regional-Krimi, der mit einer nicht leicht zu durchschauenden Story, einem wohldosierten Lokalkolorit und dem Erzähltalent der Autorin zu überzeugen weiß. Ich hoffe, dass es auch für Cora Merlin und ihr Team noch einige knifflige Fälle zu lösen gibt, empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • hapedah

    5/5

    23.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall mit komplexer Ermittlerfigur

    Auf einem Schrottplatz wird ein Toter gefunden, der in einer skurrilen Installation an einem Turm aus Autos aufgehängt wurde. Noch während sie zum Mordschauplatz unterwegs ist, sieht Cora Merlin, dass die Fahrerin des Autos neben ihr stumm um Hilfe ruft und nimmt die Verfolgung auf. Kurz darauf erlebt sie, wie ein Mann in seinem Haus erschossen wird und die verängstigte Fahrerin flüstert ihr zu, dass der Täter ihr Kind in seiner Gewalt hat - die Suche nach dem Mädchen und weitere grauenvolle Taten hetzten Cora durch das Lindauer Umfeld, so dass sie erst spät bemerkt, wie sich ihr Kollege Christian Fischl vom Team absondert. "So kalt der See" von Tina Schlegel ist der zweite, äußerst spannende Fall um die Kommissarin Cora Merlin und ihr Team. Die Ermittlerin kenne und mag ich schon aus ihrem ersten Fall "Gewittersee", doch auch ohne diese Vorkenntnisse kann man diesen Kriminalroman gut verfolgen, es gibt nur wenige kurze Rückblenden, die zum Verständnis des aktuellen Geschehens keine Rolle spielen. Mit der Protagonistin Cora Merlin hat die Autorin eine komplexe Figur erschaffen, in deren Gedankenwelt sie uns Leser häufig Einblick gewährt. Durch ihre Synästhesie nimmt Cora äußere Eindrücke oft sehr differenziert wahr und erkennt manche Zusammenhänge, die ihre Kollegen nicht sehen. Dabei haben mir ihre vielschichtigen Gedankengänge viel Konzentration abgefordert, was das Lesevergnügen meiner Meinung nach nicht geschmälert hat, ganz im Gegenteil. Doch auch ihre Kollegen sind umfassend genug vorgestellt, dass ich sie alle als realistische Personen empfunden habe und mit ihnen mit fiebern konnte. Den Schreibstil kann ich nur als äußerst fesselnd bezeichnen, der Spannungsbogen hat sich meiner Meinung nach straff durch die gesamte Handlung gezogen, ich mochte das Buch zwischendurch kaum aus der Hand legen. Als ganz besonderes Stilmittel habe ich empfunden, dass Tina Schlegel am Anfang eines neuen Absatzes oft unklar gelassen hat, an wessen Perspektive sie den Leser gerade teil haben lässt, erst nach ein oder zwei Seiten war für mich ersichtlich, welche Figur aktuell im Vordergrund steht. Auch die Spurensuche ist sehr vielschichtig und komplex dargestellt, zusammen mit Cora hat sich mir der Fall erst Schritt für Schritt entschlüsselt. Für diesen äußerst spannenden Regionalkrimi spreche ich gern eine Leseempfehlung aus. Fazit: Cora Merlins zweiter Fall besticht durch einen äußerst komplexen Handlungsfaden, gemeinsam mit der Kommissarin bin ich vielen verschiedenen Spuren gefolgt, deren Zusammenhang sich mir erst kurz vor dem Ende erschlossen hat. Dieses Leseerlebnis hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, so dass ich den Kriminalroman gern weiter empfehle.

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