Produktbild: Neuanfang in Little Cove

Neuanfang in Little Cove Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

377 (Printausgabe)

Dateigröße

1847 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

New Girl in Little Cove

Übersetzt von

Monika Köpfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783458770923

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

16.02.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

377 (Printausgabe)

Dateigröße

1847 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

New Girl in Little Cove

Übersetzt von

Monika Köpfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783458770923

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Liebevolle Hymne über den Reiz des Dorflebens

    Little Cove ist eine kleine Gemeinde in Neufundland und obwohl die Insel zu Kanada gehört, haben die Neufundländer ihr ganz eigenes Zusammengehörigkeitsgefühl und auch einen eigenen Dialekt. Die junge Rachel startet als Französischlehrerin in dem 389 Seelen Dorf und fühlt sich zunächst sehr fremd. Ihre Vorgängerin ist mit dem Pfarrer durchgebrannt und daher werden sehr strenge moralische und vor allem katholische Maßstäbe an die Lehrkräfte gelegt. Dass das halbe Dorf immer schon weiß, was sie zum Frühstück gekauft hat, bevor sie dieses gegessen hat, ist noch Rachels geringstes Problem. Ihre Klasse hat Null Bock auf Französisch und zunächst fällt ihr in dem Kaff die Decke auf den Kopf. Doch schon bald fühlt sich Rachel heimisch und verspürt auch mehr Verständnis für die Eigenheiten der Dorfbewohner. Und da ist ja auch noch ihr Kollege Doug, der so sympathisch und verständnisvoll erscheint, aber leider eine Freundin hat. Die Geschichte hat sich in einem Rutsch durchlesen lassen, die Protagonisten waren sympathisch und Little Cove so lebendig geschildert, dass ich mit dabei war, auch wenn ich nicht selbst dort leben möchte. Wunderbar sympathisch auch die Putzengel oder Phonse, der Hausmeister der Schule. Eine wunderbar leichte Lektüre, die mich mit einem wohligen Gefühl zurücklässt, wie nach einer Tasse heißer Schokolade.

  • Bewertung

    aus Bern

    4/5

    25.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    zurück in die 1980er Jahre

    Neufundland 1985. Rachel hat ihre Ausbildung als Lehrerin in Toronto abgeschlossen und tritt in der kleinen Ortschaft Little Cove ihre erste Stelle als Französischlehrerin an. Nach dem Tod ihres Vaters und der zeitgleichen Trennung von ihrem Freund scheint ein Neuanfang die ideale Lösung. In einem Ort, in dem jeder jeden kennt und sie oft Probleme hat, das neufundländische Englisch zu verstehen, fühlt sie sich anfangs sehr fremd. Die Schüler sehen nicht ein, warum sie Französisch lernen sollen, und man misstraut ihr, der Städterin vom Festland, generell. Mit Hilfe ihrer Vermieterin, des Hausmeisters, einiger Schüler und ihrem Kollegen Doug gelingt es Rachel nach und nach Fuss zu fassen. Neufundland gefällt ihr immer besser. Aber ausgerechnet als die Entscheidung ansteht, ob ihr Jahresvertrag verlängert wird, kommt es zur Krise… Eine etwas altmodische, aber sehr charmante, romantische Geschichte, in der man auch viel über Neufundland erfährt.

  • holdesschaf

    4/5

    14.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Wohlfühlroman mit…

    Ruhiger Wohlfühlroman mit tollem Setting Die frischgebackene Lehrerin Rachel verschlägt es 1985 nach einigen privaten Schicksalsschlägen in das kleine Örtchen Little Cove, wo sie an der katholischen Schule den Französischunterricht übernehmen soll. Im Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und es gibt nichts, außer ein paar Häusern, Fischern und einem Take-away-Imbiss. Die Dorfbewohner stehen der Frau vom Festland zunächst teilweise skeptisch gegenüber. Sie ist das Tagesgespräch. Auch die Arbeit mit den Schülern gestaltet sich nicht so einfach. Zum Glück sind da Vermieterin Lucille und Kollege Doug, wobei letzterer leider vergeben ist. Ich war zunächst etwas verwundert, dass der Roman im Jahr 1985 spielt, weil dies im Klappentext gar nicht erwähnt wird, fand aber dann schnell in diese Zeit ohne Handy und Internet hinein. Little Cove ist eigentlich ein charmantes, verschlafenes Nest, in dem jeder jeden kennt und viel getratscht wird. Privatsphäre gibt es unter den 389 Einwohnern kaum. Trotzdem ist das Setting landschaftlich sehr schön beschrieben, man kann es sich richtig gut vorstellen. Die Protagonistin Rachel ist zunächst zurückhaltend, macht aber sowohl beruflich als auch als Zugezogene im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, die mir gut gefallen hat. Je mehr man aus ihrer Vergangenheit erfährt, umso besser versteht man sie . Manchmal verspürte ich trotzdem eine gewisse Distanz zu ihr, obwohl sie mir vor allem als Lehrerin sehr sympathisch war und ich, weil ich denselben Beruf ausübe, öfter mal über die Situationen im Klassenzimmer schmunzeln konnte. Der Kollege Doug ist manchmal ein bisschen empfindlich, was nicht ganz so gut gepasst hat, denn sonst ist er recht tough. Während viele Einwohner mit der Zeit auf Rachel zugehen und sie in ihrer Mitte aufnehmen, gab es doch einige Unsympathen, allen voran die Vertreter der katholischen Kirche. Aber deren Verhalten scheint mir auch nur authentisch. Die Schreibweise der Autorin ist manchmal etwas behäbig und hätte etwas fesselnder sein können. Teilweise hing das Erzählte nicht gut genug zusammen, sondern wirkte wie einzelne Szenen. Der Roman ist also eher für entspannte Lesestunden, in denen man ein bisschen zur Ruhe kommen möchte. Ein kleinen bisschen Gefühl und Gefahr fehlt natürlich auch hier nicht. Und natürlich möchte man wissen, wie der Neuanfang am Ende ausgeht. Den Schluss fand ich sehr harmonisch, was mir gut gefallen hat. Daher 4 Sterne

  • holdesschaf

    4/5

    14.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Wohlfühlroman mit tollem Setting

    Die frischgebackene Lehrerin Rachel verschlägt es 1985 nach einigen privaten Schicksalsschlägen in das kleine Örtchen Little Cove, wo sie an der katholischen Schule den Französischunterricht übernehmen soll. Im Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und es gibt nichts, außer ein paar Häusern, Fischern und einem Take-away-Imbiss. Die Dorfbewohner stehen der Frau vom Festland zunächst teilweise skeptisch gegenüber. Sie ist das Tagesgespräch. Auch die Arbeit mit den Schülern gestaltet sich nicht so einfach. Zum Glück sind da Vermieterin Lucille und Kollege Doug, wobei letzterer leider vergeben ist. Ich war zunächst etwas verwundert, dass der Roman im Jahr 1985 spielt, weil dies im Klappentext gar nicht erwähnt wird, fand aber dann schnell in diese Zeit ohne Handy und Internet hinein. Little Cove ist eigentlich ein charmantes, verschlafenes Nest, in dem jeder jeden kennt und viel getratscht wird. Privatsphäre gibt es unter den 389 Einwohnern kaum. Trotzdem ist das Setting landschaftlich sehr schön beschrieben, man kann es sich richtig gut vorstellen. Die Protagonistin Rachel ist zunächst zurückhaltend, macht aber sowohl beruflich als auch als Zugezogene im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, die mir gut gefallen hat. Je mehr man aus ihrer Vergangenheit erfährt, umso besser versteht man sie . Manchmal verspürte ich trotzdem eine gewisse Distanz zu ihr, obwohl sie mir vor allem als Lehrerin sehr sympathisch war und ich, weil ich denselben Beruf ausübe, öfter mal über die Situationen im Klassenzimmer schmunzeln konnte. Der Kollege Doug ist manchmal ein bisschen empfindlich, was nicht ganz so gut gepasst hat, denn sonst ist er recht tough. Während viele Einwohner mit der Zeit auf Rachel zugehen und sie in ihrer Mitte aufnehmen, gab es doch einige Unsympathen, allen voran die Vertreter der katholischen Kirche. Aber deren Verhalten scheint mir auch nur authentisch. Die Schreibweise der Autorin ist manchmal etwas behäbig und hätte etwas fesselnder sein können. Teilweise hing das Erzählte nicht gut genug zusammen, sondern wirkte wie einzelne Szenen. Der Roman ist also eher für entspannte Lesestunden, in denen man ein bisschen zur Ruhe kommen möchte. Ein kleinen bisschen Gefühl und Gefahr fehlt natürlich auch hier nicht. Und natürlich möchte man wissen, wie der Neuanfang am Ende ausgeht. Den Schluss fand ich sehr harmonisch, was mir gut gefallen hat. Daher 4 Sterne

  • Bewertung

    4/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ein besonderer Neuanfang

    Rachel findet in Little Cove die Gelegenheit, neu anzufangen. Denn nach dem Tod ihres Vaters braucht sie Ablenkung und was ist da besser als ein Ortswechsel? Also nimmt sie die Chance als Französischlehrerin an, auch wenn sie es nicht einfach hat ials Neuling in Little Cove. Ich mochte die Entwicklung von Rachel und auch den Bewohnern sehr. Es gibt sehr vielseitige Charaktere und man fühlt stets mit. Rachel ist mir ans Herz gewachsen und ich fand es richtig schade, wie schnell die Geschichte zuende war. Die flüssige Schreibweise und das besondere Dorf haben mir einen Lesegenuss bereitet.

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