Produktbild: Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers
Band 1

Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers Roman

Aus der Reihe Die Stollwerck-Saga
54

13,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

614

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/5 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Champagner

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-1488-5

Beschreibung

Rezension

»Ein Roman, der auf der Zunge zergeht.« ("Instagram")
»So dick wie drei Tafeln Vollmilch-Nuss kommt Rebekka Eders Werk daher - und liest sich ähnlich flüssig wie die Schokolade im legendären Brunnen des Schokoladenmuseums am Kölner Rheinufer.« ("Kölner Express")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

614

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/5 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Champagner

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-1488-5

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Schokoladenduft und großen Träumen

    Die Schokoladenfabrik ist ein eindrucksvoller Roman und ein gelungener Start der Stollwerck-Saga. Die Geschichte entführt in eine faszinierende Zeit des Aufbruchs, in der Unternehmergeist, Mut und neue Ideen auf gesellschaftliche Grenzen treffen. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich mitten hineinversetzt in die Welt von Tradition, Innovation und süßen Versuchungen. Im Mittelpunkt steht eine starke junge Frau, die zwischen Erwartungen, familiären Verpflichtungen und ihren eigenen Träumen steht. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig Rebekka Eder die inneren Konflikte und den Wunsch nach Selbstbestimmung schildert. Die Figuren wirken lebendig und authentisch, ihre Schicksale sind eng mit der Entstehung und Entwicklung der Schokoladenfabrik verwoben. Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und sehr atmosphärisch. Historische Details werden liebevoll eingearbeitet, ohne den Lesefluss zu bremsen, und lassen die Zeit lebendig werden. Für mich ist Die Schokoladenfabrik ein fesselnder, emotionaler Auftakt, der Lust auf die weiteren Bände der Stollwerck-Saga macht. Ein Roman voller Herz, Geschichte und dem Zauber von Schokolade.

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    08.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toller und mitreisender Roman Note 1+

    Sehr mitreisender und interessanter Roman den man nicht mehr weg legen kann. Interessante Charaktere, flüssig und gut leserlich geschrieben und ich freue mich auf die Fortsetzung. Schön dass es bei uns im Schwalm Eder Kreis eine so tolle junge Schriftstellerin gibt.Gut gemacht

  • Ivonne

    5/5

    30.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle historische Lesereise

    Bonbons,liebe und Revolution Inspiriert von einer wahren Geschichte:der große Auftakt einer Farben prächtige saga über die kölner Familie Stockwerck und den Aufstieg ihres berühmten Schokoladen Imperiums es war eine wirklich spannende,interessante Lesereise Es gibt nicht viele historische Romane /Bücher die ich lese Aber dieses  hier ist echt toll zu lesen es war ein tolles lese Vergnügen auch der schreibstil hat mir sofort gut gefallen was mir Aber nicht nur im Buch stecken magische Momente denn das Buch ist magische denn die Autorin konnte uns damit verzaubern und in eine tolle geschichte mit hinein nehmen Ein sehr tolles Buch inklusiver Geschichte es ist so interessant es zu lesen Spannend und intressant sind die Einblicke der Personen weil es einfach die damalige Zeit anders ist und war als heute

  • leseHuhn

    5/5

    27.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschönes Buch, gefühlvoll und spannend.

    Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers von Rebekka Eder erschienen im Aufbau Verlag im September 2021 Taschenbuch 624 Seiten Worum geht es? Im ersten Teil der Stollwerksaga lernen wir die Gründer der Schokoladenfabrik kennen, Franz und Anna Sophie Stollwerck. Wir bekommen auch sehr viel Hintergrundinformationen geliefert, doch dafür begeben wir uns zurück ins frühe 19. Jahrhundert. Die Tochter des Apothekers Anna Sophie befreit sich aus den Zwängen ihres Vaters. Und Franz Stollwerck kehrt zurück von seiner Wanderschaft. Wie in vielen historischen Büchern üblich, lernen wir auch hier viele verschiedene Charaktere kennen, die aber alle ihren Anteil zur späteren erfolgreichen Schokoladenfabrik haben. Die Geschichte geht über einige Jahre, in der auch im Land viel passiert. Arbeiterbewegungen, Stellung der Frau in der Gesellschaft, Inzest, um nur ein paar zu nennen. Interessant war abe, die heilende Wirkung verschiedener Kräuter. Dieses Wissen lernte Anna Sophie von ihrer Großmutter Gesche. Die Geschichte ist in vier Zeitepochen unterteilt, in der wir einzelne Charaktere besser durchschauen können. Da ist zum Beispiel der Apothekergeselle August oder auch den unangenehmen Zeitgenossen Victor Mertens. Meine Meinung Die Autorin Rebekka Eder war mir bis zu diesem Buch noch nicht bekannt. Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers ist mein erstes Buch von ihr. Und ich freue mich schon auf den zweiten Band der Dilogie, Die Schokoladenfabrik - Das Geheimnis der Erfinderin, welches im Frühjahr 2022 erscheint. Beide Bände sollte man in der historischen Ecke beim Buchhändler seines Vertrauens finden. Der Schreibstil von Rebekka Eder hat mir sehr gut gefallen, er ist poetisch und bildgewaltig. Vor meinen Augen konnte ich den Aufbau des Kölner Doms sehen und bin mit Anna Sophie über die Schiffsbrücke gelaufen. Anna Sophie ist für mich auch die tragende Person in der Geschichte, oft wirkte sie nur im Hintergrund, aber letztendlich hat sie Franz den Rücken gestärkt, um seinen Traum zu verwirklichen. Der Spannungsbogen wurde mit vielen Feinheiten ausgeschmückt und konnte bis zum Ende gehalten werden. Dabei hat Rebekka Eder viele negative Einflüsse, die zur damaligen Zeit normal waren, einfließen lassen. Die Entstehung der Schokoladenfabrik wird hier realistisch aufgegriffen und mit einiger Fantasie der Autorin ausgeschmückt. Was aber der Geschichte zugutekommt. Fazit Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers hat mich in seinen Bann gezogen. Ich durfte Anna Sophie bei der Herstellung ihrer wohltuenden Kräuterbonbons über die Schulter schauen. Und auch Franz Stollwerck für seinen Mut bewundern, seine eigene kleine Bäckerei zu eröffnen. Auch das Kennenlernen von Anna Sophies Schwester Wilhelmina, die ihren eigenen Weg unsicher voranschreitet, hat mir gefallen. Die eingestreuten geschichtlichen Hintergründe und das Wissen um die wohltuende Wirkung der verschiedenen Kräuter fand ich sehr interessant. Noch zu erwähnen sind die vielen Nebencharaktere, die die Geschichte bunt und lebendig gemacht haben. Der Schreibstil der Autorin hat mir, wie oben schon erwähnt, gut gefallen. Durch ihre bildliche und poetische Schreibweise konnte ich nicht nur viel vor meinem geistigen Auge vorstellen, sondern auch in die Geschichte tief abtauchen. Für mich ist das gesamte Buch ein Highlight und deswegen vergebe ich 5 Sterne plus und freue mich aufs Frühjahr, wenn der zweite Band erscheint. Gerne gebe ich auch eine Leseempfehlung ab. Wer gerne abtaucht in historische Romane, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

  • leseHuhn

    5/5

    27.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschönes Buch,…

    Ein wunderschönes Buch, gefühlvoll und spannend. Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers von Rebekka Eder erschienen im Aufbau Verlag im September 2021 Taschenbuch 624 Seiten Worum geht es? Im ersten Teil der Stollwerksaga lernen wir die Gründer der Schokoladenfabrik kennen, Franz und Anna Sophie Stollwerck. Wir bekommen auch sehr viel Hintergrundinformationen geliefert, doch dafür begeben wir uns zurück ins frühe 19. Jahrhundert. Die Tochter des Apothekers Anna Sophie befreit sich aus den Zwängen ihres Vaters. Und Franz Stollwerck kehrt zurück von seiner Wanderschaft. Wie in vielen historischen Büchern üblich, lernen wir auch hier viele verschiedene Charaktere kennen, die aber alle ihren Anteil zur späteren erfolgreichen Schokoladenfabrik haben. Die Geschichte geht über einige Jahre, in der auch im Land viel passiert. Arbeiterbewegungen, Stellung der Frau in der Gesellschaft, Inzest, um nur ein paar zu nennen. Interessant war abe, die heilende Wirkung verschiedener Kräuter. Dieses Wissen lernte Anna Sophie von ihrer Großmutter Gesche. Die Geschichte ist in vier Zeitepochen unterteilt, in der wir einzelne Charaktere besser durchschauen können. Da ist zum Beispiel der Apothekergeselle August oder auch den unangenehmen Zeitgenossen Victor Mertens. Meine Meinung Die Autorin Rebekka Eder war mir bis zu diesem Buch noch nicht bekannt. Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers ist mein erstes Buch von ihr. Und ich freue mich schon auf den zweiten Band der Dilogie, Die Schokoladenfabrik - Das Geheimnis der Erfinderin, welches im Frühjahr 2022 erscheint. Beide Bände sollte man in der historischen Ecke beim Buchhändler seines Vertrauens finden. Der Schreibstil von Rebekka Eder hat mir sehr gut gefallen, er ist poetisch und bildgewaltig. Vor meinen Augen konnte ich den Aufbau des Kölner Doms sehen und bin mit Anna Sophie über die Schiffsbrücke gelaufen. Anna Sophie ist für mich auch die tragende Person in der Geschichte, oft wirkte sie nur im Hintergrund, aber letztendlich hat sie Franz den Rücken gestärkt, um seinen Traum zu verwirklichen. Der Spannungsbogen wurde mit vielen Feinheiten ausgeschmückt und konnte bis zum Ende gehalten werden. Dabei hat Rebekka Eder viele negative Einflüsse, die zur damaligen Zeit normal waren, einfließen lassen. Die Entstehung der Schokoladenfabrik wird hier realistisch aufgegriffen und mit einiger Fantasie der Autorin ausgeschmückt. Was aber der Geschichte zugutekommt. Fazit Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers hat mich in seinen Bann gezogen. Ich durfte Anna Sophie bei der Herstellung ihrer wohltuenden Kräuterbonbons über die Schulter schauen. Und auch Franz Stollwerck für seinen Mut bewundern, seine eigene kleine Bäckerei zu eröffnen. Auch das Kennenlernen von Anna Sophies Schwester Wilhelmina, die ihren eigenen Weg unsicher voranschreitet, hat mir gefallen. Die eingestreuten geschichtlichen Hintergründe und das Wissen um die wohltuende Wirkung der verschiedenen Kräuter fand ich sehr interessant. Noch zu erwähnen sind die vielen Nebencharaktere, die die Geschichte bunt und lebendig gemacht haben. Der Schreibstil der Autorin hat mir, wie oben schon erwähnt, gut gefallen. Durch ihre bildliche und poetische Schreibweise konnte ich nicht nur viel vor meinem geistigen Auge vorstellen, sondern auch in die Geschichte tief abtauchen. Für mich ist das gesamte Buch ein Highlight und deswegen vergebe ich 5 Sterne plus und freue mich aufs Frühjahr, wenn der zweite Band erscheint. Gerne gebe ich auch eine Leseempfehlung ab. Wer gerne abtaucht in historische Romane, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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