Ursula und die Farben der Hoffnung
Die große Berlin-Familiensaga Band 2

Ursula und die Farben der Hoffnung

Eine Familie in Berlin

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


„Ursula ist talentiert, mutig und voller Leidenschaft.“ Ulrike Renk 

Potsdam 1911: Ursulas größte Leidenschaft ist die Kunst. Seit sie denken kann, zeichnet sie, alles hat für sie Formen, Farben und eine Geschichte. Als sie die Kunststudentin Vera Dehmel kennenlernt, taucht sie an ihrer Seite in eine ganz neue Welt ein. Nicht nur lernt sie Veras Kommilitonen und Künstlerfreunde kennen, sondern auch ihren Bruder Heinrich. Schnell ist klar, zwischen ihnen besteht eine ganz besondere Verbindung – allen Hindernissen zum Trotz. Die Geschwister Dehmel geben Ursula den Mut, sich an der renommierten Kunstakademie in Berlin zu bewerben und ihren Traum zu verfolgen, Bücher zu gestalten und zu illustrieren. Doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus, und plötzlich hat Ursulas Leben alle Farbe verloren. Was ihr bleibt, ist die Hoffnung …
 

Warmherzig und authentisch: Die reale Geschichte einer jungen Künstlerin, die für ihre Eigenständigkeit kämpft.

Die neue Saga der Bestsellerautorin Ulrike Renk - Eine Familie in Berlin:

Band 1: Paulas Liebe

Band 2: Ursula und die Farben der Hoffnung

Band 3: Ulla und die Wege der Liebe 

Details

Verkaufsrang

6442

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

465

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6442

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

465

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,9 cm

Gewicht

481 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3764-8

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Gefühlsfarbempfinden

hasirasi2 aus Dresden am 21.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ursula … Ein grauer Name, kantig, scharfkantig zuweilen.“ (S. 199) Ursula Stolte wächst am Vorabend des ersten Weltkrieges in einer gutbürgerlichen Familie auf. Ihr Großvater ist der Bürgermeister von Potsdam und die Freundinnen seiner Frau gehören zum Hofstaat der Kaiserin. Trotzdem gibt es zwei „Makel“ in Ursulas Leben: ihre Mutter hat sich vom Vater scheiden lassen und Ursula interessiert sich nur für Kunst. „Es ist … mein Leben. Ich sehe Dinge und möchte sie festhalten, möchten sie malen, zeichnen, sie einfangen.“ (S. 27) Dass man davon auch leben kann, erfährt sie von Paula Dehmels Tochter Vera, die sie in den Kreis ihrer Künstlerfreunde und Mitstudenten einführt. Ermuntert durch die anderen plant Ursula, an einer Kunstgewerbeschule zu studieren – sie möchte Gebrauchskunst erschaffen, Dinge, die schön und nützlich sind. „Vera war wie eine Verheißung, ein Versprechen auf das, was kommen könnte. Eine Zukunft, eine Zukunft, in der Zeichnen eine Rolle spielte. Innerhalb von Stunden hatte Ursula plötzlich eine Perspektive erhalten, von der sie vorher nicht wusste, dass es sie gab.“ (S. 133) Und dann ist da Veras Bruder Heinrich, in den sie sich verguckt. Hat ihre Liebe eine Chance? Im zweiten Band von Ulrike Renks „Eine Familie in Berlin“ Trilogie geht es um eine faszinierende Frau mit einer außergewöhnlichen Begabung. Ursula ist Synästhetikerin, für sie hat alles eine Farbe, egal ob es sich dabei um einen Geruch, ein Gefühl, eine Person oder Eigenschaft handelt. Ihr Lebensweg hat mich sofort gefesselt. Ulrike Renk beschreibt ihre Abnabelung von der Familie, ihre künstlerische und politische Entwicklung. Aus dem jungen, schüchternen, chaotischen Mädchen wird eine zielstrebige und selbstbewusste Künstlerin, die ihren Weg geht und sich aus dem Korsett der herrschenden Konventionen befreit. Gleichzeitig bekommt man aus Ursulas Sicht einen weiteren Einblick in die Familie Dehmel, begleitet Paula und Richard, die längst geschieden, aber als Künstler weiterhin eng verbunden und erfolgreich sind, und deren Kinder Vera und Heinrich ebenfalls künstlerische Ambitionen haben, auch wenn Heinrich dann einen ganz anderen Weg einschlägt. Ulrike Renk hat einen wahnsinnig tollen Schreibstil, ich bin förmlich durch das Buch geflogen und schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. Die Charaktere orientierten sich an ihren historischen Vorbildern, die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten – und alles wirkt so lebendig und bunt. Über die Dehmels und ihr Studium kommt Ursula mit vielen Berühmtheiten ihrer Zeit in Berührung, wie z.B. Heinrich Vogeler, Else Lasker-Schüler, Tetjus Tügel, Georg Grosz und Emil Orliks. Einige von ihnen kannte ich bereits, die anderen habe ich beim Lesen für mich entdeckt. Und auch wenn die Erlebnisse der Protagonisten während des 1. WK im Buch nur angerissen werden, wird trotzdem klar, wie sehr der Krieg ihr Leben und Schaffen beeinflusst. Besonders bewegend ist für mich der letzte Absatz: „Blau und Gelb. Die Farben der Hoffnung!“ (S. 455) Eigentlich bezieht er sich auf Paula und ihre Kinder, aber natürlich wird bei mir sofort die Assoziation zum Krieg in der Ukraine geweckt. Hoffen wir, dass diese Farben wirklich Hoffnung bedeuten!

Gefühlsfarbempfinden

hasirasi2 aus Dresden am 21.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ursula … Ein grauer Name, kantig, scharfkantig zuweilen.“ (S. 199) Ursula Stolte wächst am Vorabend des ersten Weltkrieges in einer gutbürgerlichen Familie auf. Ihr Großvater ist der Bürgermeister von Potsdam und die Freundinnen seiner Frau gehören zum Hofstaat der Kaiserin. Trotzdem gibt es zwei „Makel“ in Ursulas Leben: ihre Mutter hat sich vom Vater scheiden lassen und Ursula interessiert sich nur für Kunst. „Es ist … mein Leben. Ich sehe Dinge und möchte sie festhalten, möchten sie malen, zeichnen, sie einfangen.“ (S. 27) Dass man davon auch leben kann, erfährt sie von Paula Dehmels Tochter Vera, die sie in den Kreis ihrer Künstlerfreunde und Mitstudenten einführt. Ermuntert durch die anderen plant Ursula, an einer Kunstgewerbeschule zu studieren – sie möchte Gebrauchskunst erschaffen, Dinge, die schön und nützlich sind. „Vera war wie eine Verheißung, ein Versprechen auf das, was kommen könnte. Eine Zukunft, eine Zukunft, in der Zeichnen eine Rolle spielte. Innerhalb von Stunden hatte Ursula plötzlich eine Perspektive erhalten, von der sie vorher nicht wusste, dass es sie gab.“ (S. 133) Und dann ist da Veras Bruder Heinrich, in den sie sich verguckt. Hat ihre Liebe eine Chance? Im zweiten Band von Ulrike Renks „Eine Familie in Berlin“ Trilogie geht es um eine faszinierende Frau mit einer außergewöhnlichen Begabung. Ursula ist Synästhetikerin, für sie hat alles eine Farbe, egal ob es sich dabei um einen Geruch, ein Gefühl, eine Person oder Eigenschaft handelt. Ihr Lebensweg hat mich sofort gefesselt. Ulrike Renk beschreibt ihre Abnabelung von der Familie, ihre künstlerische und politische Entwicklung. Aus dem jungen, schüchternen, chaotischen Mädchen wird eine zielstrebige und selbstbewusste Künstlerin, die ihren Weg geht und sich aus dem Korsett der herrschenden Konventionen befreit. Gleichzeitig bekommt man aus Ursulas Sicht einen weiteren Einblick in die Familie Dehmel, begleitet Paula und Richard, die längst geschieden, aber als Künstler weiterhin eng verbunden und erfolgreich sind, und deren Kinder Vera und Heinrich ebenfalls künstlerische Ambitionen haben, auch wenn Heinrich dann einen ganz anderen Weg einschlägt. Ulrike Renk hat einen wahnsinnig tollen Schreibstil, ich bin förmlich durch das Buch geflogen und schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. Die Charaktere orientierten sich an ihren historischen Vorbildern, die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten – und alles wirkt so lebendig und bunt. Über die Dehmels und ihr Studium kommt Ursula mit vielen Berühmtheiten ihrer Zeit in Berührung, wie z.B. Heinrich Vogeler, Else Lasker-Schüler, Tetjus Tügel, Georg Grosz und Emil Orliks. Einige von ihnen kannte ich bereits, die anderen habe ich beim Lesen für mich entdeckt. Und auch wenn die Erlebnisse der Protagonisten während des 1. WK im Buch nur angerissen werden, wird trotzdem klar, wie sehr der Krieg ihr Leben und Schaffen beeinflusst. Besonders bewegend ist für mich der letzte Absatz: „Blau und Gelb. Die Farben der Hoffnung!“ (S. 455) Eigentlich bezieht er sich auf Paula und ihre Kinder, aber natürlich wird bei mir sofort die Assoziation zum Krieg in der Ukraine geweckt. Hoffen wir, dass diese Farben wirklich Hoffnung bedeuten!

Berührend erzählt und erschreckend aktuell

Hermione am 20.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursula zeichnet und malt schon seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gern und empfindet sogar Gefühle in Form von Farben. In der Sommerfrische lernt sie die etwas ältere Vera Dehmel kennen und freundet sich mit ihr an. Durch ihre Freundin lernt sie die Welt der Kunst kennen und kommt mit faszinierenden Persönlichkeiten in Kontakt – nicht zuletzt mit Veras Bruder Heinrich, für den Ursula bald mehr empfindet als nur Freundschaft. Während Ursula sich dank der Rückdeckung der Dehmels traut, sich bei der Kunstakademie in Berlin zu bewerben, und sie dort in die Meisterklasse für Buchdruck und Illustration aufgenommen wird, bricht der erste Weltkrieg aus und auch Heinrich wird eingezogen… Meine Meinung: Schon den ersten Teil über Paula Dehmel habe ich sehr gerne gelesen und ich habe mich sehr gefreut, dass nun der zweite Teil dieser Familiensaga erschienen ist und ich wieder etwas Zeit mit den Mitgliedern der Familie Dehmel verbringen konnte. Ursula als Protagonistin in diesem zweiten Teil der Saga war mir von Anfang an sympathisch und ich habe ihre Entwicklung sehr gerne verfolgt und mit ihr mitgefiebert und mitgelitten. Dank der gewohnt flüssigen und gleichzeitig plastisch-atmosphärischen Erzählweise von Ulrike Renk war ich sehr schnell mitten im Geschehen und hatte das Gefühl, Ursula sehr gut kennenzulernen im Laufe der Handlung. So habe ich mich mit ihr gefreut, als sie Vera und Heinrich Dehmel kennengelernt hat, als sie sich in ihrer Kunst immer weiterentwickelt hat, über die verschiedenen Künstlerinnen und Künstler eine ganz neue Welt kennengelernt hat und insgesamt mit viel Mut und Zuversicht ihren Weg gegangen ist. Das war sicherlich sehr modern für ihre Zeit und umso beachtlicher, dass sie sich nicht davon hat abbringen lassen. Gleichzeitig war ich mit den Figuren ganz entsetzt über den Ausbruch des ersten Weltkriegs und die Schrecken und Einschränkungen, die dieser erste große Krieg mit sich gebracht hat. Oft musste ich schlucken, weil ich zu oft an die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine erinnert wurde. Es macht mich richtig traurig zu sehen, dass manche Menschen offenbar gar nichts aus der Geschichte gelernt haben. Neben den liebevoll und warmherzig gezeichneten Figuren, die mir beim Lesen sehr nah gekommen ist, hat es mir auch sehr gut gefallen, welche Einblicke man in die Kunstszene und entsprechende Arbeitsweisen bekommt. Das wird von der Autorin genauso liebevoll und im Detail beschrieben wie die große Wäsche in einem Aushalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, so dass man sich alles sehr plastisch vorstellen kann. Grundsätzlich besticht auch dieser Roman wieder durch die fundierte Recherche und die sehr gute Vermittlung des Lebensgefühls zu der Zeit. Man kann sich wirklich gut vorstellen, wie der Alltag der Menschen in Deutschland vor und während des ersten Weltkriegs aussah. Darüber hinaus ist es fast schon unheimlich, welche Parallelen sich zu den aktuellen Geschehnissen zeigen. Fazit: Ich habe es sehr genossen, Zeit mit der warmherzig gezeichneten Person Ursula zu verbringen. Die Geschichte – die auf wahren Begebenheiten beruht – hat mich sehr berührt und wird mich sicherlich noch lange beschäftigen. Ich kann es gar nicht abwarten, bis die nächsten Teile der Saga erscheinen, denn es sind noch einige Fragen offen geblieben.

Berührend erzählt und erschreckend aktuell

Hermione am 20.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursula zeichnet und malt schon seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gern und empfindet sogar Gefühle in Form von Farben. In der Sommerfrische lernt sie die etwas ältere Vera Dehmel kennen und freundet sich mit ihr an. Durch ihre Freundin lernt sie die Welt der Kunst kennen und kommt mit faszinierenden Persönlichkeiten in Kontakt – nicht zuletzt mit Veras Bruder Heinrich, für den Ursula bald mehr empfindet als nur Freundschaft. Während Ursula sich dank der Rückdeckung der Dehmels traut, sich bei der Kunstakademie in Berlin zu bewerben, und sie dort in die Meisterklasse für Buchdruck und Illustration aufgenommen wird, bricht der erste Weltkrieg aus und auch Heinrich wird eingezogen… Meine Meinung: Schon den ersten Teil über Paula Dehmel habe ich sehr gerne gelesen und ich habe mich sehr gefreut, dass nun der zweite Teil dieser Familiensaga erschienen ist und ich wieder etwas Zeit mit den Mitgliedern der Familie Dehmel verbringen konnte. Ursula als Protagonistin in diesem zweiten Teil der Saga war mir von Anfang an sympathisch und ich habe ihre Entwicklung sehr gerne verfolgt und mit ihr mitgefiebert und mitgelitten. Dank der gewohnt flüssigen und gleichzeitig plastisch-atmosphärischen Erzählweise von Ulrike Renk war ich sehr schnell mitten im Geschehen und hatte das Gefühl, Ursula sehr gut kennenzulernen im Laufe der Handlung. So habe ich mich mit ihr gefreut, als sie Vera und Heinrich Dehmel kennengelernt hat, als sie sich in ihrer Kunst immer weiterentwickelt hat, über die verschiedenen Künstlerinnen und Künstler eine ganz neue Welt kennengelernt hat und insgesamt mit viel Mut und Zuversicht ihren Weg gegangen ist. Das war sicherlich sehr modern für ihre Zeit und umso beachtlicher, dass sie sich nicht davon hat abbringen lassen. Gleichzeitig war ich mit den Figuren ganz entsetzt über den Ausbruch des ersten Weltkriegs und die Schrecken und Einschränkungen, die dieser erste große Krieg mit sich gebracht hat. Oft musste ich schlucken, weil ich zu oft an die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine erinnert wurde. Es macht mich richtig traurig zu sehen, dass manche Menschen offenbar gar nichts aus der Geschichte gelernt haben. Neben den liebevoll und warmherzig gezeichneten Figuren, die mir beim Lesen sehr nah gekommen ist, hat es mir auch sehr gut gefallen, welche Einblicke man in die Kunstszene und entsprechende Arbeitsweisen bekommt. Das wird von der Autorin genauso liebevoll und im Detail beschrieben wie die große Wäsche in einem Aushalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, so dass man sich alles sehr plastisch vorstellen kann. Grundsätzlich besticht auch dieser Roman wieder durch die fundierte Recherche und die sehr gute Vermittlung des Lebensgefühls zu der Zeit. Man kann sich wirklich gut vorstellen, wie der Alltag der Menschen in Deutschland vor und während des ersten Weltkriegs aussah. Darüber hinaus ist es fast schon unheimlich, welche Parallelen sich zu den aktuellen Geschehnissen zeigen. Fazit: Ich habe es sehr genossen, Zeit mit der warmherzig gezeichneten Person Ursula zu verbringen. Die Geschichte – die auf wahren Begebenheiten beruht – hat mich sehr berührt und wird mich sicherlich noch lange beschäftigen. Ich kann es gar nicht abwarten, bis die nächsten Teile der Saga erscheinen, denn es sind noch einige Fragen offen geblieben.

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