Das Buch der verschollenen Namen

Roman. Inspiriert von einer wahren Geschichte

Kristin Harmel

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Beschreibung


Liebe und Mut im Angesicht des Bösen:

Kristin Harmels historischer Roman aus der Zeit des 2. Weltkriegs ist inspiriert von der wahren Geschichte einer kleinen Stadt in Frankreich, die zu einem Symbol des Widerstands wurde.

Nur knapp entkommt die Studentin Eva Abrams 1942 aus Paris, nachdem ihr Vater, ein polnischer Jude, verhaftet wurde. Eva findet Zuflucht im kleinen Bergdorf Aurignon in der unbesetzten Zone, wo sie auch den jungen Widerstandskämpfer Rémy kennenlernt.

Bald beginnt Eva, im Auftrag der Résistance Ausweispapiere für jüdische Kinder zu fälschen – doch deren wahre Identität möchte sie für eine Zeit nach dem Krieg bewahren. Zusammen mit Rémy fertigt sie verschlüsselte Aufzeichnungen an: das Buch der verschollenen Namen. Als jedoch ihre Widerstandszelle verraten wird und Rémy plötzlich verschwindet, bedeutet das Buch für sie beide tödliche Gefahr …

»Das Buch der verschollenen Namen« ist nach »Solange am Himmel Sterne stehen« und »Das letzte Licht des Tages« der dritte Roman der internationalen Bestseller-Autorin Kristin Harmel, der in Frankreich zur Zeit des 2. Weltkriegs spielt.

Inspiriert von einer wahren Geschichte, ist der historische Roman über die Résistance ein ebenso berührendes wie beeindruckendes Leseerlebnis, das Hoffnung schenkt.

Produktdetails

Verkaufsrang 537
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.10.2021
Verlag Knaur
Seitenzahl 384
Maße 20,6/13,2/2,8 cm
Gewicht 352 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Book of Lost Names
Übersetzer Veronika Dünninger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22713-8

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4.8/5.0

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2 Sterne

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4/5

Die Aufgabe der Freiheit

Eine Kundin/ein Kunde aus Braunschweig am 27.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kristin Harmel verfasste in ihrem Buch „Das Buch der verschollenen Namen“ eine Geschichte, die nicht nur an die Opfer der Nazi-Herrschaft erinnerte, sondern auch an die, die dabei geholfen haben, vielen Menschen das Leben zu retten. Die junge Eva konnte den Fängen der Nazis 1942 in Paris nur knapp entkommen, doch leider schaffte dies ihr Vater nicht. Zusammen mit ihrer Mutter machte Eva sich auf, um sich in Sicherheit in die neutrale Schweiz zu flüchten, doch kommt alles anders. In einem kleinen französischen Dorf, abgelegen von der großen Show und komplett unbedeutend für weiteres, trifft sie auf Menschen, die sie zum Umdenken bringen. Nun macht es Eva sich zur Aufgabe, nicht nur sich und ihre Mutter retten zu wollen, sondern auch denen, denen noch geholfen werden kann. Als Fälscherin macht sie sich einen Namen, wird immer besser in dem, was sie tut, und retten vielen Kindern auf diese Weise das Leben. Doch für Eva ist die wahre Identität der Kinder wichtig und so entwickelt sie eine Möglichkeit, altes zu bewahren. Doch als plötzlich das Buch verschwindet und die Zelle verraten wird, bricht für Eva schier eine Welt zusammen. Das Cover verkörpert bereits viel von dem, was der Leser im Buch selbst wiederfindet. Neben Geheimnissen spiegelt es auch Offenheit und Willkommen dem Leser gegenüber wider. Dies ist auch die Sprache, womit die Autorin den Leser willkommen heißt. Ein leichter Schreibstil, offene Worte und zugängliche Charaktere machen es dem Leser sehr einfach, in die Geschichte zu kommen. Dabei begleitet der Leser ausschließlich die junge Eva auf ihrem Weg. Dies jedoch parallel in der Gegenwart und zugleich damals, als junge Frau in Paris. Der Hauptteil jedoch spielt in der damaligen Zeit, doch auch hier ist es auf Grund der Gegebenheiten des Buches eine Einfachheit, sich im Buch und in der Geschichte zu verlieren, Anschluss zu finden und sich treiben zu lassen. Das Buch ist voller Wärme und Freude, trotz aller negativen Umstände schafft es die junge Frau stets, dem Leser die positiven Dinge des Lebens und der damaligen Zeit aufzuzeigen. Sich nie unterkriegen zu lassen, scheint Evas Devise zu sein, mit der sie ihr Leben bestreitet und weiterkommt. Ein wunderbares Buch, das von einigen der Situation geschuldeten schweren Passagen begleitet wird, das jedoch dennoch nicht das Positive aus den Augen verliert.

4/5

Die Aufgabe der Freiheit

Eine Kundin/ein Kunde aus Braunschweig am 27.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kristin Harmel verfasste in ihrem Buch „Das Buch der verschollenen Namen“ eine Geschichte, die nicht nur an die Opfer der Nazi-Herrschaft erinnerte, sondern auch an die, die dabei geholfen haben, vielen Menschen das Leben zu retten. Die junge Eva konnte den Fängen der Nazis 1942 in Paris nur knapp entkommen, doch leider schaffte dies ihr Vater nicht. Zusammen mit ihrer Mutter machte Eva sich auf, um sich in Sicherheit in die neutrale Schweiz zu flüchten, doch kommt alles anders. In einem kleinen französischen Dorf, abgelegen von der großen Show und komplett unbedeutend für weiteres, trifft sie auf Menschen, die sie zum Umdenken bringen. Nun macht es Eva sich zur Aufgabe, nicht nur sich und ihre Mutter retten zu wollen, sondern auch denen, denen noch geholfen werden kann. Als Fälscherin macht sie sich einen Namen, wird immer besser in dem, was sie tut, und retten vielen Kindern auf diese Weise das Leben. Doch für Eva ist die wahre Identität der Kinder wichtig und so entwickelt sie eine Möglichkeit, altes zu bewahren. Doch als plötzlich das Buch verschwindet und die Zelle verraten wird, bricht für Eva schier eine Welt zusammen. Das Cover verkörpert bereits viel von dem, was der Leser im Buch selbst wiederfindet. Neben Geheimnissen spiegelt es auch Offenheit und Willkommen dem Leser gegenüber wider. Dies ist auch die Sprache, womit die Autorin den Leser willkommen heißt. Ein leichter Schreibstil, offene Worte und zugängliche Charaktere machen es dem Leser sehr einfach, in die Geschichte zu kommen. Dabei begleitet der Leser ausschließlich die junge Eva auf ihrem Weg. Dies jedoch parallel in der Gegenwart und zugleich damals, als junge Frau in Paris. Der Hauptteil jedoch spielt in der damaligen Zeit, doch auch hier ist es auf Grund der Gegebenheiten des Buches eine Einfachheit, sich im Buch und in der Geschichte zu verlieren, Anschluss zu finden und sich treiben zu lassen. Das Buch ist voller Wärme und Freude, trotz aller negativen Umstände schafft es die junge Frau stets, dem Leser die positiven Dinge des Lebens und der damaligen Zeit aufzuzeigen. Sich nie unterkriegen zu lassen, scheint Evas Devise zu sein, mit der sie ihr Leben bestreitet und weiterkommt. Ein wunderbares Buch, das von einigen der Situation geschuldeten schweren Passagen begleitet wird, das jedoch dennoch nicht das Positive aus den Augen verliert.

5/5

Das Buch der Menschlichkeit

Eine Kundin/ein Kunde aus Bernburg am 24.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 2005 entdeckt Eva Abrams in einer Zeitung ein Foto, dass sie an ihre Vergangenheit erinnert. Es handelt sich um ein von Nazis geraubtes Buch, das ein deutscher Bibliothekar seinen rechtmäßigen Besitzern zurückgeben möchte. Das Buch birgt einen geheimnisvollen Code, dessen Bedeutung sich nicht erschließen lässt. Eva kennt jedoch das Geheimnis des Buches. Paris im Jahr 1942 – die jüdische Studentin Eva Traube entkommt gemeinsam mit ihrer Mutter aus der Stadt, nachdem ihr Vater verhaftet wurde. Beide finden Zuflucht in der unbesetzten Zone, im kleinen Bergdorf Aurignon. Bald lernt Eva dort neben dem katholischen Priester Pére Clément den jungen Widerstandskämpfer Rémy kennen. Sie beginnt, Ausweispapiere für jüdische Kinder zu fälschen, um ihnen die Flucht in die Schweiz zu ermöglichen. Die Kinder bekommen falsche Namen. Eva möchte aber ihre richtigen Namen bewahren, eine Erinnerung an ihre wahre Identität. Gemeinsam mit Rémy verschlüsselt sie die Namen, den Code kennen nur die beiden. Wenig später wird ihre Widerstandszelle verraten, Rémy verschwindet spurlos und auch Eva gerät in tödliche Gefahr. Kristin Harmel hat ihren Roman in zwei Zeitebenen angelegt, im Jahr 2005 in den USA sowie in Frankreich während des 2. Weltkriegs. „Das Buch der verschollenen Namen“ ist ein sehr berührender Roman, der neben der persönlichen Geschichte Evas und ihrer Familie den Kampf der Résistance um das Leben jüdischer Kinder, deren Eltern von den Nazis verschleppt wurden, zum Inhalt hat. Die Geschehnisse der Vergangenheit verknüpft die Autorin geschickt mit der Gegenwart. Eva hat immer versucht, die Vergangenheit zu vergessen und vor allem, vor ihrer Familie zu verheimlichen. Nachdem sie das Bild des ihr so bekannten Buches entdeckt hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihr Geheimnis zu offenbaren. Kristin Harmel schildert die Not der jüdischen Kinder, die unter von Mitgliedern der Résistance unter Lebensgefahr versteckt werden, sehr eindringlich. Dazu gehört neben Knappheit der Lebensmittel die Enge der Verstecke, innerhalb derer die Kinder leise spielen, immer in Angst, entdeckt zu werden. Mit Eva, Rémy und anderen Widerstandskämpfern hat die Autorin starke Charaktere geschaffen, die entschlossen für die Kinder ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Eva dafür gekämpft hat, die wirklichen Namen der Kinder zu verschlüsseln und die Erinnerung als kostbares Gut zu bewahren. Das Buch wurde einer wahren Geschichte nachempfunden, eine Tatsache, die zugleich berührt und nachdenklich macht. „Das Buch der verschollenen Namen“ ist ein sehr emotionaler Roman, bildhaft und flüssig erzählt, für den ich fünf Sterne vergebe und eine Kaufempfehlung ausspreche.

5/5

Das Buch der Menschlichkeit

Eine Kundin/ein Kunde aus Bernburg am 24.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 2005 entdeckt Eva Abrams in einer Zeitung ein Foto, dass sie an ihre Vergangenheit erinnert. Es handelt sich um ein von Nazis geraubtes Buch, das ein deutscher Bibliothekar seinen rechtmäßigen Besitzern zurückgeben möchte. Das Buch birgt einen geheimnisvollen Code, dessen Bedeutung sich nicht erschließen lässt. Eva kennt jedoch das Geheimnis des Buches. Paris im Jahr 1942 – die jüdische Studentin Eva Traube entkommt gemeinsam mit ihrer Mutter aus der Stadt, nachdem ihr Vater verhaftet wurde. Beide finden Zuflucht in der unbesetzten Zone, im kleinen Bergdorf Aurignon. Bald lernt Eva dort neben dem katholischen Priester Pére Clément den jungen Widerstandskämpfer Rémy kennen. Sie beginnt, Ausweispapiere für jüdische Kinder zu fälschen, um ihnen die Flucht in die Schweiz zu ermöglichen. Die Kinder bekommen falsche Namen. Eva möchte aber ihre richtigen Namen bewahren, eine Erinnerung an ihre wahre Identität. Gemeinsam mit Rémy verschlüsselt sie die Namen, den Code kennen nur die beiden. Wenig später wird ihre Widerstandszelle verraten, Rémy verschwindet spurlos und auch Eva gerät in tödliche Gefahr. Kristin Harmel hat ihren Roman in zwei Zeitebenen angelegt, im Jahr 2005 in den USA sowie in Frankreich während des 2. Weltkriegs. „Das Buch der verschollenen Namen“ ist ein sehr berührender Roman, der neben der persönlichen Geschichte Evas und ihrer Familie den Kampf der Résistance um das Leben jüdischer Kinder, deren Eltern von den Nazis verschleppt wurden, zum Inhalt hat. Die Geschehnisse der Vergangenheit verknüpft die Autorin geschickt mit der Gegenwart. Eva hat immer versucht, die Vergangenheit zu vergessen und vor allem, vor ihrer Familie zu verheimlichen. Nachdem sie das Bild des ihr so bekannten Buches entdeckt hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihr Geheimnis zu offenbaren. Kristin Harmel schildert die Not der jüdischen Kinder, die unter von Mitgliedern der Résistance unter Lebensgefahr versteckt werden, sehr eindringlich. Dazu gehört neben Knappheit der Lebensmittel die Enge der Verstecke, innerhalb derer die Kinder leise spielen, immer in Angst, entdeckt zu werden. Mit Eva, Rémy und anderen Widerstandskämpfern hat die Autorin starke Charaktere geschaffen, die entschlossen für die Kinder ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Eva dafür gekämpft hat, die wirklichen Namen der Kinder zu verschlüsseln und die Erinnerung als kostbares Gut zu bewahren. Das Buch wurde einer wahren Geschichte nachempfunden, eine Tatsache, die zugleich berührt und nachdenklich macht. „Das Buch der verschollenen Namen“ ist ein sehr emotionaler Roman, bildhaft und flüssig erzählt, für den ich fünf Sterne vergebe und eine Kaufempfehlung ausspreche.

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