Produktbild: Dummheit

Dummheit

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3212

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19,4/12,7/1,6 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Limone / Schwarz

Auflage

9

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01288-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3212

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19,4/12,7/1,6 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Limone / Schwarz

Auflage

9

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01288-1

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

Email: office@kremayr-scheriau.at

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  • Bewertung

    5/5

    16.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch!

    Führt verschiedene Arten und Weisen der Dummheit vor an unterschiedlichen Typen, die glauben es besser zu wissen. Denn der Dumme hält sich meist für besonders gscheit! Kurze, aber sehr lesenswerte Lektüre.

  • Bewertung

    5/5

    08.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Punkt gebracht!

    Frau Heidi Kastner definiert den Begriff "Dummheit" in atemberaubender Weise, erklärt die historische Entwicklung und lieferte eine aktuelle Einordnung. Kurzweilig und wirklich lesenswert!

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    5/5

    11.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Dummer wird nie seine Dummheit erkennen

    Für Kastner war ausschlaggebend das dünne, 96 Seite „starke“ Büchlein „Dummheit“ zu verfassen, „wie sich Politiker während der Pandemie verhalten hätten“. Darin versuche sie kurzweilig, unakademisch und uneitel, bestimmende Merkmale der Dummheit darzulegen. Sie unterscheidet zwischen Intelligenzminderung und Dummheit, liefert einen kurzen historischen Abriss der Intelligenzforschung und kommentiert das aktuelle Geschehen um Pandemie und deren Begleitdebatten. Darüber hinaus erzählt sie teils ziemlich komische Fallbeispiele nach, die ihr in ihrer Tätigkeit als Gerichtsgutachterin untergekommen sind. Tunlichst vermeidet es Kastner, in die Falle der Selbstüberhebung jener zu tappen, die die Dummheit immer nur bei den anderen festzustellen. Dumme Handlungen, beruhten „auch auf unzureichendem Wissen, aber nur dann, wenn man den eigenen Wissensmangel nicht als problematisch erkennt“ (Zitat Kastner). Dummheit ruhe auf mehreren starken Säulen: der Pseudodebilität, die durch innere Denkhemmung bedingt sei; der Denkfaulheit, welche Menschen schlicht die Beschaffung von Fakten, mit deren Hilfe sie ihre Entscheidungsgrundlage erweitern könnten, verweigern lasse; hinzu käme der weitverbreitete Irrtum, sowieso von allem ausreichend Ahnung zu haben, vor allem von der Medizin. "Dabei würde wohl niemand bei einem offenen Unterschenkelbruch auf die bewährten Heilmethoden der Tante Anni vertrauen!" (Zitat Kastner). Sie nimmt die Coronaschwurbler auf Korn, die „...mit der leicht paranoid anmutenden Gewissheit, dass sowieso hinter allem „die Pharmaindustrie“ stehe, dass alle Ärzte korrupte Knechte dieser Branche sind und dass man daher keinem trauen kann, wird von der Konsultation von Fachleuten abgeraten, zumindest solange es nicht ernsthaft um das eigene Leben geht.“ (Zitat Kastner). Die Lektüre des schmalen Büchleins ist köstlich und beim Lesen fällt viel Selbstbestätigung sowie Wissenszuwachs ab. Und auch die Selbsterkenntnis, dass ich unter einem Mangel an „Emotionaler Empathie“ leide, den ich ab sofort vermindern werde: Wenn auf der Autobahn auf dem linken Fahrstreifen ein Porsche/BMW/VW mit gefühlten 250 km/h dahinbrettert, dann hat er natürlich einen guten Grund. Entweder muss er zu seiner unmittelbar gebärenden Frau, oder seinem Ehemann wird ein neues Herz eingepflanzt, oder es ist etwas ganz anderes…

  • Bewertung

    5/5

    11.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erhellend und unverfälscht

    Ach, was für ein wundervolles kleines Buch, was so trefflich erklärt und definiert. Auch für Blöde. Ich würde mir mehr solcher unterhaltsamer und gleichzeitig lehrreicher Bücher wünschen, dir einem Gefühl des Wissens die richtigen Formulierungen mit auf den Weg und zur Verteidigung geben. Von mir besten Dank und die Hoffnung auf mehr.

  • Bewertung

    5/5

    18.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kommentare der Meinungsfreiheitlichen

    Frau Dr. Kastner zeigt in ihrem Buch Formen oder vielmehr Stadien der Ignoranz - in diesem Fall vielmehr Idiotie (per Definition: Unwissender/ungebildeter Mensch, wörtl.: "Ich-Mensch" / "Selbst-Mensch") auf - die, repräsentativ für obig Definierte, in den zugehörigen Kommentaren ihren Beleg finden... Auffallend ist nicht nur, dass in beachtlichem Ausmaß die Grundthese des Buches bewiesen wurde und sich wiedermal eine exemplarische Mehrheit angemaßt hat, die Forschungsergebnisse einer renommierten Psychiaterin und Neurologin auf ihrem Gebiet infrage zu stellen (weil: "Studierte halt"...). Wäre einer/m mehr (Selbst-)Reflexion zugänglich, würde man sich nicht dazu bemüßigt oder gar befähigt fühlen, die Meinung einer Expertin anzufechten, welche die Zeit ihres Lebens mit dem Studium des menschlichen Geistes verbracht hat. Doch auch hier erhalten Ego (-zentrik) und sozialer Geltungsdrang abermals Vorrang vor jener, einst weit verbreiteten Sorge, sich öffentlich als "Prolet" zu entblößen, die nach Kastner'schem Dafürhalten heutzutage in Vergessenheit geraten ist. Nicht zuletzt lässt sich auch zwischen den Zeilen erahnen, dass die Urheber sämtlicher 1-Sterne-Bewertungen in letzter Zeit starken Gebrauch von ihrer Rede- und Meinungsfreiheit gemacht haben dürften. Wenngleich das nicht zwangsläufig implizieren muss, dass sie einer Menge fahnenschwingender, staatsfeindlicher Patrioten (?!!!) angehören, die mittlerweile sogar pro-russische Propaganda in ihre verbalen Ausscheidungen aufgenommen haben. Doch auch wenn man von solchen Stigmatisierungen abzusehen bereit ist, kitzelt es doch einen Nerv, dass ebendiese Kommentare zwei weitere Merkmale gemeinsam haben: Sie beißen sich alle an der Weltanschauung eines Menschen mit Weitblick UND SIE STROTZEN ALLESAMT VOR RECHTSCHREIBFEHLERN!!! Und ich betone nochmals, dass ich mich scheue, aufgrund eines Kommentares auf die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei zu schließen oder generell zu pauschalisieren. Doch kann sich in meinen Augen jedenfalls niemand als Patriot bezeichnen, der die deutsche Muttersprache nicht zumindest so weit in Ehren hält, sie in Wort, aber auch Schrift zu beherrschen. Das ist nicht nur hier der Fall, aber es lässt sich eine lächerlich offensichtliche Trennlinie ziehen. Und das einzige, grammatikalisch zulässige Kommentar aus bezeichneter Ecke war jener Einzeiler, in dem sogar das Wort "strunzdumm" richtig buchstabiert wurde... Weiter so!

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