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Der verschwundene See

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Redrum Activity

Seitenzahl

281

Maße (L/B/H)

20,1/12,3/2,3 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95957-708-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Redrum Activity

Seitenzahl

281

Maße (L/B/H)

20,1/12,3/2,3 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95957-708-3

Herstelleradresse

Redrum Activity GmbH
Motzstraße 15
10777 Berlin
DE

Email: merhi@gmx.net

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  • juliens_lesefieber

    aus Jüterbog

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mit SAW Anspielungen

    Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ [Unbezahlte Werbung] Alter Verwalter, was habe ich denn hier bitte gelesen? Das ist kein Thriller, sondern kranker Psycho-Horror à la Saw! Und der Vergleich ist gar nicht so weit hergeholt, denn dieses Buch könnte tatsächlich direkt aus dem Saw-Universum stammen. Andreas Laufhütte hat mit „Der verschwundene See“ auf jeden Fall ordentlich abgeliefert. Worum es genau geht, erfahrt ihr auf dem zweiten Bild. Schon der erste Abschnitt, der quasi als Prolog dient, hat es gewaltig in sich. Und genau so geht es durch das gesamte Buch weiter: Gewalt, Verstümmelungen und jede Menge Blut. Die Spannung reißt dabei nie ab und hält sich konsequent bis zum Ende. Auch der Schreibstil passt perfekt zur Geschichte. Er ist rau, direkt und schnörkellos – genau so, wie es bei einem Horrorbuch sein sollte. Die Figuren sind ebenfalls gelungen dargestellt. Über Gregory erfährt man relativ viel, über die anderen Charaktere allerdings deutlich weniger. Aber na ja, die meisten leben auch nicht lange genug dafür. Mit etwas mehr als 200 Seiten ist das Buch außerdem ein kleiner Snack für zwischendurch, der es allerdings faustdick hinter den Ohren hat. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch von Andreas Laufhütte gewesen sein, zumal die „Hof Gutenberg“-Reihe noch auf mich wartet. Wer hier einen klassischen Thriller erwartet, wird überrascht sein. Stattdessen bekommt man ein blutiges, kompromissloses Horrorbuch serviert. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.

  • Jana SternSplitter

    5/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Atmosphäre

    Mein erstes Buch von Andreas Laufhütte entpuppte sich als genialer Glücksgriff. Vorab muss ich erwähnen, dass ich ein absoluter Fan der Filmreihe Saw bin. Ab und an brauche ich einfach ein paar Horror-Schocker. Doch was hat das mit dem Buch zu tun? Das berichte ich jetzt. Bereits mit dem ersten Kapitel hatte mich der Autor in seinen Bann gezogen. Es erinnerte mich sofort an eine gewisse Saw-Atmosphäre. Regelrecht angespannt erlebte ich zu Beginn, wie Katy in einem seltsamen Raum aufwachte. Darin spielte sich bald etwas Unvorstellbares ab. Was Katy anfänglich für einen schlechten Scherz hält, wird bald zur schrecklichen Realität. Ich will an dieser Stelle auf keinen Fall spoilern, aber letztlich geht es um die Frage: Wie weit geht man und was hält der menschliche Körper aus, wenn man einfach nur überleben will? Im weiteren Verlauf lernte ich Gregory kennen. Zunächst handelte es sich dabei um vergangene Einblicke aus seiner Kindheit, die ins Wanken gerät, als seine Mutter mit ihm seinem Vater verlässt. Doch er verlor weitaus mehr als sein Zuhause und seinen Vater, denn nur kurze Zeit später verunglückte seine Mutter bei einem Autounfall. Seit jener Zeit wuchs Gregory bei seiner Tante Becky auf. Becky war für mich ein wirklich ganz wunderbarer Charakter. Eine Tante, die ohne zu zögern bereit war, Gregory zu lieben, wie einen eigenen Sohn. Trotz Liebe und Geborgenheit verläuft seine Kindheit eher beschwerlich. Im Alter von 33 Jahren führt Gregory schließlich längst ein eigenständiges Leben mit seiner wirklich sanftmütigen Ehefrau Hannah. Mit dem festen Willen, seine Memoiren zu Papier zu bringen, stellt er schon bald fest, dass ihm Erinnerungen fehlen. Schließlich wagt er den Schritt und nimmt Kontakt zu seinem Vater auf. Denn er will die Lücken schließen und endlich Antworten auf all seine offenen Fragen haben. Kaum kehrt er in sein Elternhaus zurück, welches von außen längst wie eine heruntergekommene Geistervilla wirkt, überkommen ihn böse Erinnerungen, die er nicht ohne Grund Jahre lang verdrängt hatte. Langsam führt uns der Autor an ein wirklich schreckliches Geheimnis heran, und das Ende hatte es echt in sich. Mich hat es echt an einigen Stellen sehr mitgenommen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Es war spannend und an so manchen Stellen auch echt emotional ergreifend.

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