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Produktbild: Höllendämmerung
Band 1

Höllendämmerung Roman

Aus der Reihe Sandman Slim
12

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54744

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1653 KB

Originaltitel

Sandman Slim

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641266202

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

54744

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1653 KB

Originaltitel

Sandman Slim

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641266202

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Sarkasmus, Humor und ein…

Andersleser am 17.04.2022

Bewertungsnummer: 2767832

Bewertet: eBook (ePUB)

Sarkasmus, Humor und ein Protagonist der ordentlich einstecken darf - was braucht es mehr, wenn der besagte Protagonist elf Jahre Hölle hinter sich hat und sich nun rächen will? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es konnte mich unterhalten, hat Spaß gemacht und war nach einigen meiner letzten Bücher endlich wieder etwas, was ich wirklich entspannt und unangestrengt lesen konnte. Und mit leicht und entspannt mein ich definitiv nicht schwach, sondern dass es so gut geschrieben ist, dass es einfach fließen kann. Dass es sich nicht anfühlt, als müsse man sich durch das Buch durch arbeiten, oder jeden Satz drei mal lesen um den tieferen Sinn zu sehen. Hier kann man wirklich noch einfach lesen und sich in der Geschichte fallen lassen, jedenfalls empfinde ich das so. Und doch war das Buch gleich auf verschiedene Arten sehr überraschend, dabei aber überhaupt nicht negativ. Es hat wie gesagt richtig Spaß gemacht und macht Lust auf Nachschub, vor allem der Schreibstil hat mir aus oben genannten Gründen super gefallen, denn so war es tatsächlich so, als würde man einfach eine gute Serie gucken - die man daraus bestimmt echt gut machen könnte. Gucken würde ich sie jedenfalls. Der Stil passt absolut perfekt zum Buch und ich würde ihn auch nicht ändern wollen. Natürlich kann man sich über die genutzte Sprache und Ausdrucksweise Streiten, so viel ist sicher. Es wird nicht jedem gefallen, wie die Charaktere hier sprechen, oder wie geflucht wird. Aber das Risiko besteht wohl so ziemlich bei jedem Buch. Ich persönlich empfinde es für diese Geschichte, die Charaktere und die Stimmung - für das gesamte Setting als passend. Selbst wenn ich ein Wort nicht unbedingt als Schimpfwort brauche, was aber nicht heißt, dass ich was gegen das Gefluche im Buch habe. Ich würde es ohne Gefluche (oder mit weniger) tatsächlich gar nicht ernst nehmen können, glaube ich. Ohne würde es einfach nicht passen, so macht es aber alles rund. Der Titel und Klappentext sollten da aber schon so ziemlich alles sagen, denn ganz ehrlich, was erwartet man, wenn jemand elf Jahre in der Hölle war? Dass er Sternenstaub pupst? Man sollte das Buch aber auch nur dann lesen, wenn man gern (sarkastischen) Humor liest und wie gesagt nichts gegen Gefluche und allgemein derberen Austausch hat. Ich fands super und habe teils sehr lachen müssen. Da waren schon einige witzige Dialoge dabei. Stark ist ein cooler Typ, der ständig eins drauf kriegt, der elf Jahre lebendig in der Hölle war und es überlebt hat, und er ist echt nicht auf den Mund gefallen. Nett? Naja, nicht unbedingt ein Wort, womit ich ihn beschreiben würde. Er kann auf jeden Fall ein Arsch sein, jedenfalls für die Menschen um ihn herum. Er ist bei weitem nicht Schwiegermutters Liebling, aber er ist mir trotzdem sympathisch. Ein Antiheld, aber eben trotzdem mit Herz und Gewissen. Ein Protagonist, dem man wohl auf absolut jedem Rachefeldzug nur Glück wünschen will. Sein Verhalten und Handeln ist für mich vollkommen nachvollziehbar, auch dann, wenn er handelt ohne vorher drüber nachzudenken. Seine Vergangenheit, aber auch die elf Jahre in der Hölle werden kaum spurlos an ihm vorbeigegangen sein. In diesem Buch wird vor allem gezeigt, dass auch die Guten nicht unbedingt die super tollen Leute sind, dass es mehr als Gut und Böse gibt, vor allem aber, dass ein Monster nicht unbedingt Monströs oder böse sein muss und Monster verschieden definiert werden, je nachdem, wer es als dieses bezeichnet. Witzig fand ich, dass mir erst bei Seite 40 aufgefallen ist, dass es im Buch keinerlei Kapitel gibt, es gibt nur Absätze, die es ähnlich wie Kapitel unterteilen. Ziemlich ungewöhnlich, tatsächlich habe ich noch nie ein Buch ohne Kapitel gesehen. Dann, bei ca. 60 Seiten, ist mir dann aufgefallen, dass das Buch im Präsens geschrieben ist, etwas womit ich mich bei vielen Büchern gern mal schwer tue, wenn auch nicht bei allen. Das Verrückte daran ist: Hier habe ich es wie gesagt absolut nicht bemerkt! Wenn es dann einen Rückblic

Sarkasmus, Humor und ein…

Andersleser am 17.04.2022
Bewertungsnummer: 2767832
Bewertet: eBook (ePUB)

Sarkasmus, Humor und ein Protagonist der ordentlich einstecken darf - was braucht es mehr, wenn der besagte Protagonist elf Jahre Hölle hinter sich hat und sich nun rächen will? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es konnte mich unterhalten, hat Spaß gemacht und war nach einigen meiner letzten Bücher endlich wieder etwas, was ich wirklich entspannt und unangestrengt lesen konnte. Und mit leicht und entspannt mein ich definitiv nicht schwach, sondern dass es so gut geschrieben ist, dass es einfach fließen kann. Dass es sich nicht anfühlt, als müsse man sich durch das Buch durch arbeiten, oder jeden Satz drei mal lesen um den tieferen Sinn zu sehen. Hier kann man wirklich noch einfach lesen und sich in der Geschichte fallen lassen, jedenfalls empfinde ich das so. Und doch war das Buch gleich auf verschiedene Arten sehr überraschend, dabei aber überhaupt nicht negativ. Es hat wie gesagt richtig Spaß gemacht und macht Lust auf Nachschub, vor allem der Schreibstil hat mir aus oben genannten Gründen super gefallen, denn so war es tatsächlich so, als würde man einfach eine gute Serie gucken - die man daraus bestimmt echt gut machen könnte. Gucken würde ich sie jedenfalls. Der Stil passt absolut perfekt zum Buch und ich würde ihn auch nicht ändern wollen. Natürlich kann man sich über die genutzte Sprache und Ausdrucksweise Streiten, so viel ist sicher. Es wird nicht jedem gefallen, wie die Charaktere hier sprechen, oder wie geflucht wird. Aber das Risiko besteht wohl so ziemlich bei jedem Buch. Ich persönlich empfinde es für diese Geschichte, die Charaktere und die Stimmung - für das gesamte Setting als passend. Selbst wenn ich ein Wort nicht unbedingt als Schimpfwort brauche, was aber nicht heißt, dass ich was gegen das Gefluche im Buch habe. Ich würde es ohne Gefluche (oder mit weniger) tatsächlich gar nicht ernst nehmen können, glaube ich. Ohne würde es einfach nicht passen, so macht es aber alles rund. Der Titel und Klappentext sollten da aber schon so ziemlich alles sagen, denn ganz ehrlich, was erwartet man, wenn jemand elf Jahre in der Hölle war? Dass er Sternenstaub pupst? Man sollte das Buch aber auch nur dann lesen, wenn man gern (sarkastischen) Humor liest und wie gesagt nichts gegen Gefluche und allgemein derberen Austausch hat. Ich fands super und habe teils sehr lachen müssen. Da waren schon einige witzige Dialoge dabei. Stark ist ein cooler Typ, der ständig eins drauf kriegt, der elf Jahre lebendig in der Hölle war und es überlebt hat, und er ist echt nicht auf den Mund gefallen. Nett? Naja, nicht unbedingt ein Wort, womit ich ihn beschreiben würde. Er kann auf jeden Fall ein Arsch sein, jedenfalls für die Menschen um ihn herum. Er ist bei weitem nicht Schwiegermutters Liebling, aber er ist mir trotzdem sympathisch. Ein Antiheld, aber eben trotzdem mit Herz und Gewissen. Ein Protagonist, dem man wohl auf absolut jedem Rachefeldzug nur Glück wünschen will. Sein Verhalten und Handeln ist für mich vollkommen nachvollziehbar, auch dann, wenn er handelt ohne vorher drüber nachzudenken. Seine Vergangenheit, aber auch die elf Jahre in der Hölle werden kaum spurlos an ihm vorbeigegangen sein. In diesem Buch wird vor allem gezeigt, dass auch die Guten nicht unbedingt die super tollen Leute sind, dass es mehr als Gut und Böse gibt, vor allem aber, dass ein Monster nicht unbedingt Monströs oder böse sein muss und Monster verschieden definiert werden, je nachdem, wer es als dieses bezeichnet. Witzig fand ich, dass mir erst bei Seite 40 aufgefallen ist, dass es im Buch keinerlei Kapitel gibt, es gibt nur Absätze, die es ähnlich wie Kapitel unterteilen. Ziemlich ungewöhnlich, tatsächlich habe ich noch nie ein Buch ohne Kapitel gesehen. Dann, bei ca. 60 Seiten, ist mir dann aufgefallen, dass das Buch im Präsens geschrieben ist, etwas womit ich mich bei vielen Büchern gern mal schwer tue, wenn auch nicht bei allen. Das Verrückte daran ist: Hier habe ich es wie gesagt absolut nicht bemerkt! Wenn es dann einen Rückblic

Ganz unterhaltsam

Sandra W. am 13.05.2022

Bewertungsnummer: 1711756

Bewertet: eBook (ePUB)

Bei Höllendämmerung war ich mir echt unsicher ob es mir gefallen wird. Der Klappentext macht superneugierig, konnte ein Superhit oder ein Superflop sein. Ich tendiere nach der Lektüre zu einer guten Bewertung, der absolute Reißer war es jetzt aber auch nicht. Direkt am Anfang merkt man vor allem am Erzählstil worauf es rausläuft: Der Protagonist ist ein Magier, der vor 11 Jahren in die Hölle geschickt wurde und nun wieder auf die Erde flüchten konnte. Er wird sehr schnell als aufsässiges, menschenhassendes Arschloch charakterisiert, der eine sehr große und lose Klappe hat und wohl irgendwie trotzdem einen weichen Kern hat. Irgendwie hat mich Stark an Deadpool erinnert, da gibt es schon die eine oder andere Parallele. Eigentlich mag ich diese Art, und Richard Kadrey bemüht sich sehr, dadurch immer wieder Lacher zu generieren, aber leider hat man eine solch markante Charakterart auch relativ schnell über und was am Anfang Schmunzeln lässt, wird im Lauf der Zeit eher zum Nervfaktor. Zum Glück ist es hier bei unserem Charakter nicht so schlimm, da er wie gesagt auch andere Seiten zeigt und wirklich ein interessanter Typ ist. Und sein Klamottenverschleiß ist lustig. Das Buch ist recht actiongeladen, die Handlung entwickelt sich schnell und auch Starks Mission wird recht schnell klar, so dass man ungefähr weiß was man erwarten darf. Ich fand es recht amüsant vor allem am Anfang, als er sich zunächst auf der modernen Erde orientieren muss und mit Dingen wie dem Internet oder Handys nicht wirklich was anfangen kann. Auch einige Situationen und (insgesamt oft sehr gewalttätig ausgehende) Begegnungen mit anderen Menschen und Nicht-Menschen sind rasant, actiongeladen und teilweise sehr skurril. Manche witzig gemeinten Dialoge fand ich persönlich nicht lustig, aber Humor ist ja Geschmackssache. Ab und an empfand ich das Lesen aber auch als anstrengend. Ich kann nicht recht den Finger darauf legen woran es lag, da es hier echt die ganze Zeit zügig voran geht und auch ab und an immer mal wieder neue Erkenntnisse auftauchen, die allem eine neue Wendung geben. Trotzdem, irgendwie fand ich es nicht soooo spannend, für mich gab es immer wieder eher anstrengende Passagen, die zwar ok waren, aber mich jetzt auch nicht wirklich begeistert haben. Die ganze Geschichte hat sich dann ein wenig gezogen, es hätte ruhig noch ein wenig kompakter sein können. Wie es sich für einen guten Actionroman gehört gibt es ein ziemlich krachendes Finale und als Abspann noch eine ziemlich amüsante Situation, die mich doch wieder ein wenig neugierig macht wie es Sandman Slim auf der Erde weiter ergehen wird, aber ich bin mir noch unsicher ob ich das wirklich brauche. Ich gebe "Höllendämmerung" 4/5 Sterne - man braucht schon einen speziellen Geschmack, um es megageil zu finden, vielleicht hab ich in letzter Zeit auch 2,3 Bücher mit ähnlichen Hauptcharaktern zuviel gelesen um es noch als toll zu empfinden.

Ganz unterhaltsam

Sandra W. am 13.05.2022
Bewertungsnummer: 1711756
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei Höllendämmerung war ich mir echt unsicher ob es mir gefallen wird. Der Klappentext macht superneugierig, konnte ein Superhit oder ein Superflop sein. Ich tendiere nach der Lektüre zu einer guten Bewertung, der absolute Reißer war es jetzt aber auch nicht. Direkt am Anfang merkt man vor allem am Erzählstil worauf es rausläuft: Der Protagonist ist ein Magier, der vor 11 Jahren in die Hölle geschickt wurde und nun wieder auf die Erde flüchten konnte. Er wird sehr schnell als aufsässiges, menschenhassendes Arschloch charakterisiert, der eine sehr große und lose Klappe hat und wohl irgendwie trotzdem einen weichen Kern hat. Irgendwie hat mich Stark an Deadpool erinnert, da gibt es schon die eine oder andere Parallele. Eigentlich mag ich diese Art, und Richard Kadrey bemüht sich sehr, dadurch immer wieder Lacher zu generieren, aber leider hat man eine solch markante Charakterart auch relativ schnell über und was am Anfang Schmunzeln lässt, wird im Lauf der Zeit eher zum Nervfaktor. Zum Glück ist es hier bei unserem Charakter nicht so schlimm, da er wie gesagt auch andere Seiten zeigt und wirklich ein interessanter Typ ist. Und sein Klamottenverschleiß ist lustig. Das Buch ist recht actiongeladen, die Handlung entwickelt sich schnell und auch Starks Mission wird recht schnell klar, so dass man ungefähr weiß was man erwarten darf. Ich fand es recht amüsant vor allem am Anfang, als er sich zunächst auf der modernen Erde orientieren muss und mit Dingen wie dem Internet oder Handys nicht wirklich was anfangen kann. Auch einige Situationen und (insgesamt oft sehr gewalttätig ausgehende) Begegnungen mit anderen Menschen und Nicht-Menschen sind rasant, actiongeladen und teilweise sehr skurril. Manche witzig gemeinten Dialoge fand ich persönlich nicht lustig, aber Humor ist ja Geschmackssache. Ab und an empfand ich das Lesen aber auch als anstrengend. Ich kann nicht recht den Finger darauf legen woran es lag, da es hier echt die ganze Zeit zügig voran geht und auch ab und an immer mal wieder neue Erkenntnisse auftauchen, die allem eine neue Wendung geben. Trotzdem, irgendwie fand ich es nicht soooo spannend, für mich gab es immer wieder eher anstrengende Passagen, die zwar ok waren, aber mich jetzt auch nicht wirklich begeistert haben. Die ganze Geschichte hat sich dann ein wenig gezogen, es hätte ruhig noch ein wenig kompakter sein können. Wie es sich für einen guten Actionroman gehört gibt es ein ziemlich krachendes Finale und als Abspann noch eine ziemlich amüsante Situation, die mich doch wieder ein wenig neugierig macht wie es Sandman Slim auf der Erde weiter ergehen wird, aber ich bin mir noch unsicher ob ich das wirklich brauche. Ich gebe "Höllendämmerung" 4/5 Sterne - man braucht schon einen speziellen Geschmack, um es megageil zu finden, vielleicht hab ich in letzter Zeit auch 2,3 Bücher mit ähnlichen Hauptcharaktern zuviel gelesen um es noch als toll zu empfinden.

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Höllendämmerung

von Richard Kadrey

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