Produktbild: "Mama, ich bin schwul"

"Mama, ich bin schwul" Was mein Coming-out für uns bedeutete - Ein Buch über das Anderssein

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1640 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641276263

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1640 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641276263

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  • Bewertung

    1/5

    15.04.2023

    eBook (ePUB)

    Hier geht es nur darum Gaypeople abzuzocken.

    Der Author stellt sich hier als etwas besonderes dar, in dem er erzählt, wie toll doch das Verhältnis zu seiner erzkonservativen Mutter nun sei, nachdem er sich geoutet hat, aber diese Geschichte spielt sich millionenfach bei homosexuellen Kindern ab, die sich outen. Der Author will damit eine Scheinillusion herbeiführen, die dem, hoffentlich, homosexuellen Leser, bereits bekannt ist. Leider nicht mehr als ein Versuch, von einem sich zweifelhaft immer wieder in die Öffentlichkeit drängenden und nach Aufmerksamkeit suchendem Mann, seine Geschichte an verzweifelte Gaypeople zu verkaufen und das hart erarbeitete Geld dieser Personen zu erlangen. Wir haben in unserer LGBTQ Community schon mal aus dem Buch vorgelesen und alle waren peinlich berührt. Der Author ist in unserer großen Community auch bereits bekannt und wir sind peinlich berührt, wie er öffentlich Auftritt und dabei der Meinung ist, der Representant aller Schwulen sein zu wollen und sich aufführt, wie ein überdrehter, schrulliger, aufdringlicher, geiler Mann am CSD.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    18.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mama ich bin schwul

    Ich bin lange um das Buch herum geschlichen und immer wieder habe ich überlegt es zu lesen. Warum? Die Tatsache, das Mutter und Sohn hier ein Buch geschrieben habe über ein für mich völlig normales Thema, was aber in unserer Gesellschaft noch lang nicht normal zu sein scheint. Wir schreien immer, wir sind tolerant und akzeptieren auch die LGBTQ usw. Doch tun wir das wirklich? Von mir gibt es dafür ein klares Nein. Viele Generationen unserer Gesellschaft sind einfach so eingerostet,so verbohrt und engstirnig. Ehrlich, schäme ich mich manchmal dafür. Dennoch bin ich mir auch nicht zu schade, solchen Menschen zu sagen, wie ich ihre Sichtweise finde. Denn jeder hat das Recht zu lieben, egal wen. Selbst habe ich einen Sohn (9 Jahre) und natürlich darf er mich alles fragen. Irgendwann kam dieses Thema mal auf und dann schaute er mich an und meinte: „Mama, was ist eigentlich wenn ich später keinen Mann habe, sondern eine Frau?“ Meine Antwort darauf: „ Schatz, das ist total in Ordnung. Du bist und bleibst mein Kind, welches ich Überfalles liebe und was ich glücklich sehen möchte in seinem Leben“. Danach gab es eine dicke Umarmung. Leider sind solche Szenen bei vielen noch nicht möglich. Riccardo nimmt uns als LeserInnen in seinem Buch auf eine ganz besondere Weise mit. Man begleitet ihn von frühe Kindheit, über seine Jugend zum Erwachsenen. Ich kann euch sagen, ich war wütend. Wie kann das im 21. Jahrhundert so laufen? Mobbing, Diskriminierung, Drohungen, Gewalt, Hass. Es ist für mich so schmerzlich. Ich bewundere Riccardo für sein Anderssein! Danke, das du zu dir stehst, trotz aller Hürden und Schwierigkeiten. Anna Simonetti hat meinen vollsten Respekt. Ihre Sicht zu lesen, hat mich super berührt. Wann bekommt man mal einen Einblick aus Sicht der Eltern? Sie räumt Fehler ein und zeigt, dass man immer bereit sein kann, seine Sichtweise und Art zu ändern. Sie ist ehrlich, authentisch und super sympathisch dabei. Ein wundervolles Buch über das Anderssein, über Menschlichkeit, Akzeptanz, Selbstakzeptanz, Träume, Wünsche und Selbstliebe. Danke für diesen persönlichen und wundervoll ehrlichen Einblick. Eine Biographie, welche ich von Herzen gern gelesen habe. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Sterne

  • Michael Mueller

    aus Wien

    5/5

    05.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolles Buch

    Es ist ein wundervolles Buch, das sehr viel über das "Anderssein" lehrt, aber auch über Toleranz und unsere Gesellschaft. Es gibt einen sehr persönlichen Eindruck in das Leben von Mutter und Sohn Simonetti.

  • Rosa | Buchgeschnipsel

    5/5

    02.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Überraschung, mutiges, starkes und vor allem mutmachendes Buch!

    COVER: Was für ein schönes kleines Buch. Zu Hause angekommen, lag ein kleines graues Päckchen auf meinem Schreibtisch. Das fand ich bereits total süß. Mit Konfetti in der Box habe ich auf jeden Fall nicht gerechnet - jetzt, da ich das Buch gelesen habe - passt es einfach perfekt. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Das Cover strahlt einen so richtig an. Einfach passend zu allem drumherum. DIE ERSTEN SEITEN / FAZIT: Dieses Buch ist ein unfassbar Mutiges und starkes Buch, geschrieben von zwei ebenso unfassbar starken Menschen. Es ist so schön geschrieben, ich habe immer wieder darauf gewartet die Geschichten von Annas Sicht und im nächsten Kapitel von Riccardos Sicht zu lesen und so alle Facetten mitzubekommen. Wie sehr Anna ihre Kindheit sie im laufe der Jahre geprägt hat, auch in der Art wie sie ihre Kinder erzogen hat. Parallel dazu lesen wir wie es Riccardo ging und wie er als Kleinkind gelernt hat sich zu verstecken, aus Angst die Liebe seiner Mutter zu verlieren, weil er einfach kein 0815 kleiner Junger sein wollte. Wie sehr Anna und Riccardo noch heute unter der Vergangenheit ein wenig leiden, weil diese einen nie ganz loslässt. Wie Anna darum gekämpft hat, die Beste Mutter zu werden, welche sie hätte sein können für ihre Kinder. Es ist immer wieder wie ein Schlag ins Gesicht, wenn man mitbekommt, wie wenig Empathie und Toleranz heute noch auf dieser Welt herrscht. Wie viel ein junger Mensch einstecken muss, weil die Mitschüler nicht wissen, wie man mit etwas unbekanntem umgeht. Wie sehr ein junger Mensch, sich verstecken muss, aus Angst, dass etwas viel schlimmeres als einmal an den Haaren ziehen passieren kann. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, aber Mobbing hat viele Gesichter, Intoleranz hat viele Facetten und jede davon ist schädlich, für beide Seiten. Ich möchte nur aussprechen, wie sehr es mir leid tut, dass Großteil der LGBTQIA+*-Community, sich nicht sicher fühlt, auf Grund der großen Intoleranz und Ausgrenzung zu heutzutage in vielen Bereichen noch herrscht. Ich hoffe, dass wir jeden Tag ein bisschen mehr, ein Zeichen setzen können und jetzt erst recht: Wir sind alle gut genug, so wie wir sind. Wir sind alle genau richtig, so wie wir sind. ”Mama, ich bin schwul” ist authentisch, sensibel und teilweise herzzerreißend, weil es so ehrlich und offen ist. Zwei gespaltene Welten, eine Mutter und ein Sohn, welcher schon immer etwas Anders ist. Am Ende blicken beide in die gleiche Richtung - Riccardos Zeilen machen Mut und ich bin dankbar mich einfach darauf eingelassen zu haben. Ich hatte keine Erwartungen oder Wünsche an das Buch, ich wollte mich nur etwas mehr mit der Thematik auseinandersetzen und etwas mehr Feingefühl dafür bekommen. ON A PERSONAL NOTE: Eigentlich fiel es mir ziemlich schwer eine “klassische” Rezension über das Buch zu schreiben. Ich weiß auch gar nicht wie ich es hätte bewerten sollen, aber das ist genau richtig so, denn alles was ich hier auf meinem Blog mache, hat sich bisher nie “richtig” angefühlt oder ist auch nie so wirklich in klassische Muster gefallen - und auch wenn ich kaum Follower habe und keine 20 Personen meine Beiträge lesen oder gar aufrufen, habe ich das hier nicht aufgegeben, den Spaß lasse ich mir von irgendeiner Norm nicht nehmen  Vielleicht findest doch genau Du den Weg hierher und ich konnte Dir ein wenig helfen, Dir einen Einblick in das Buch zu verschaffen.

  • Marion

    aus Wien

    4/5

    23.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Riccardo und Anna haben ein Buch geschrieben, aus dem jede*jeder etwas lernen kann!

    Da ich Riccardo Simonetti schon lange auf Instagram folge und ihn und seine Art unglaublich toll finde, war klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da sowohl Riccardo als auch Anna einen sehr angenehmen Erzähl- und Schreibstil haben. Es wird abwechselnd aus Riccardos und Annas Sicht erzählt und ich fand es extrem bereichernd auch Annas Perspektive lesen zu können. Beide erzählen von Tief- als auch Höhepunkten im Leben. Es war alles sehr realistisch beschrieben. Der Einblick in Riccardos Kindheit und auch wie Anna aufgewachsen ist, fand ich am interessantesten. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie das für die Zwei gewesen sein muss, aber ich konnte ihre Gedanken im Hinblick auf die ganzen Umstände sehr gut nachvollziehen. Das Buch ist außerdem sehr vielfältig – angefangen mit der Reflektion gesellschaftlicher Normen, der Thematisierung des Umgangs der Medien mit LGBTIQA+-Personen bis zu den persönlichen Gefühle von Riccardo und Anna, in die sie einen Einblick gewährten. Danke lieber Riccardo und liebe Anna für diese Einblicke! Fazit: Riccardo und Anna haben ein Buch geschrieben, aus dem jede*jeder etwas lernen kann! Es besticht mit tiefen Einblicken in die persönlichen Geschichten der zwei Autor*innen in Kombination mit reflektiertem Denken. Außerdem habe ich das Gefühl, dass in dem Buch viel Liebe, Ehrlichkeit und Authentizität steckt, die man sehr gut spüren kann.

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