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Produktbild: Austern surprise - Die Inselköchin ermittelt
Band 2

Austern surprise - Die Inselköchin ermittelt Ein Nordsee-Krimi

Aus der Reihe Inselköchin-Saga
29

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17927

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2219 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641266912

Beschreibung

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Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

17927

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2219 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641266912

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Man nehme ...

Bewertung aus Pinneberg am 31.03.2022

Bewertungsnummer: 1686638

Bewertet: eBook (ePUB)

Die meisten Märchen beginnen mit „Es war einmal“, das weiss bestimmt jeder. Bei meinem neuesten Nordsee-Krimi von Lili Andersen „Austern surprise“ kommt mir allerdings, wie in jedem guten Rezept, die Aussage einer Köchin: „Man nehme“, in den Sinn. Hier besteht die Rezeptur zuerst aus der schönen Nordseeinsel Pellworm, die sich mitten im Wattenmeer befindet. Ein Bestanteil des gelungenen Krimi-Rezeptes, mit dem man nicht viel verkehrt machen kann. Weitere Bestandteile sind „pfiffige, skurrile und ungewöhnliche“ Protagonisten, wie zum Beispiel die neugierige und wissbegierige Köchin Louise Dumas, Tante Fine und Freund Momme Mommsen, nicht zu vergessen die zahlreichen Nebenfiguren und stimmigen Tiere, wie z.B. Esel „Sture“. Gemixt mit einem spannenden Plot: hier: „die Bedeutung der Handelsstadt Rungholt und ihr tragischer Untergang“, einiger wertvoller Fundstücke und gut gewürzt mit ein paar „tragischen“ Zwischenfällen. Spoiler: Es gibt 1, 2… Tote & Vermisste. Abgerundet wird das Ganze mit ein paar delikaten „Geheimrezepten“ a la Louise. Köstlich- oder? Finde ich auch, auch toll zu lesen, denn Lili Andersen schreibt humorvoll, charmant und spannend. Die Wortwahl und der Schreibstil gefallen mir sehr. Es wirkt alles authentisch und echt. Als Leser fühlt man förmlich das Inselflair, den Wind, die Sagen, Geister und die grenzenlose Spannung um „Rungholt“ und die dadurch resultierenden „Zwischenfälle“. Ebenso der „Dialekt“, keine Ahnung, ob das tatsächlich so heißt:  „Platt“, passt für mich perfekt zur Lektüre. Die Beschreibungen von Land und Leuten sind gut gelungen und machen großer Lust auf einen Urlaub auf der nordfriesischen Insel. An jeder Ecke, des Krimis, blitzt zudem Lokalkolorit aus den Kapiteln. „Louise“ ist mir schon aus Teil eins „Die Inselköchin ermittelt – Krabbenchanson“ bekannt und vertraut. Ich mag diese französische Wahlfriesin und auch die schöne Nordsee-Insel Pellworm sehr. Der Plot ist gewohnt spannend und nimmt nach und nach Fahrt auf. Ein wenig so, als wenn man mit einer kleinen Jolle in See sticht. Die ersten 100 Seiten kommen mir ein wenig wie früher „Dalli klick“ vor … Das ist ein Ratespiel nach einer „älteren“ beliebten Spielshow, bei dem schrittweise ein neuer Teil eines verborgenen Bildes aufgedeckt wird. Gewonnen hat, wer das Bild zuerst errät. Und auch hier wird das neben einigen, feinen Stilelementen perfekt eingesetzt. Auch alles zum „Atlantis der Nordsee“ (Rungholt) finde ich aufregend und interessant. Da kommen einige Fragen auf. Wo liegt es? Warum ist es untergegangen? Was wollen die ganzen Archäologen, Ethnologen und Historiker aus dem Roman vor Ort? Und was haben sie zu verbergen? Sehr geheimnisvoll das Ganze und ich möchte auch nicht zu viel verraten, denn es soll auch für den nächsten Leser spannend bleiben. Nach und nach, kommt Licht ins Dunkle. Der Verbleib des ein oder anderen ebenfalls zum Beispiel, die Erzählstränge werden geschickt und passend aufgedröselt, meine Fragen werden nach und nach geklärt. Es wirkt alles gut durchdacht und logisch. Als Leser erfährt man viel „historisches & geschichtliches“, bekommt ganz nebenbei Ausflugstipps für die nähere Umgebung, wie ich zum Beispiel, nach Husum, in das „Nissenhaus“ was ich noch gar nicht kannte. Zu guter Letzt darf man sich auch noch auf zahlreiche köstliche Rezepte wie: „Lasagne mit Schafskäse und Mangold“, „Austern Rockefeller“ oder die „gefüllte Dorade“ freuen, um nur einige zu nennen. Beim Apfelsenf, der auch im Krimi erwähnt wird, ist mir direkt das Wasser im Munde zusammengelaufen. Da wir nahe des Alten Landes bei Hamburg wohnen und ich selber gerne koche und ausprobiere, habe ich den tatsächlich auch schon selber nach meinem Rezept hergestellt. Ich empfehle den Krimi gut gesättigt zu lesen, denn der macht durchaus Appetit, wie ein laaaaaaaanger Spaziergang am Stand, da kehrt man ja auch hungrig zurück. Bon appétit  und viel Spass mit der ermittelnden und kochenden Inselköchin! Die Autorin: Lili Andersen ist das Pseudonym der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki. Weitere Bücher: Krabbenchanson (Band 1) Fazit: ***** Der Nordsee-Krimi „Austern surprise“ von Lili Andersen ist im Heyne Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat 432 spannende Cosy-Crime-Seiten, die Lust auf Insel-Urlaub, „französische Küche“ und Museums-Besuche machen, so war es zumindest in meinem Fall.

Man nehme ...

Bewertung aus Pinneberg am 31.03.2022
Bewertungsnummer: 1686638
Bewertet: eBook (ePUB)

Die meisten Märchen beginnen mit „Es war einmal“, das weiss bestimmt jeder. Bei meinem neuesten Nordsee-Krimi von Lili Andersen „Austern surprise“ kommt mir allerdings, wie in jedem guten Rezept, die Aussage einer Köchin: „Man nehme“, in den Sinn. Hier besteht die Rezeptur zuerst aus der schönen Nordseeinsel Pellworm, die sich mitten im Wattenmeer befindet. Ein Bestanteil des gelungenen Krimi-Rezeptes, mit dem man nicht viel verkehrt machen kann. Weitere Bestandteile sind „pfiffige, skurrile und ungewöhnliche“ Protagonisten, wie zum Beispiel die neugierige und wissbegierige Köchin Louise Dumas, Tante Fine und Freund Momme Mommsen, nicht zu vergessen die zahlreichen Nebenfiguren und stimmigen Tiere, wie z.B. Esel „Sture“. Gemixt mit einem spannenden Plot: hier: „die Bedeutung der Handelsstadt Rungholt und ihr tragischer Untergang“, einiger wertvoller Fundstücke und gut gewürzt mit ein paar „tragischen“ Zwischenfällen. Spoiler: Es gibt 1, 2… Tote & Vermisste. Abgerundet wird das Ganze mit ein paar delikaten „Geheimrezepten“ a la Louise. Köstlich- oder? Finde ich auch, auch toll zu lesen, denn Lili Andersen schreibt humorvoll, charmant und spannend. Die Wortwahl und der Schreibstil gefallen mir sehr. Es wirkt alles authentisch und echt. Als Leser fühlt man förmlich das Inselflair, den Wind, die Sagen, Geister und die grenzenlose Spannung um „Rungholt“ und die dadurch resultierenden „Zwischenfälle“. Ebenso der „Dialekt“, keine Ahnung, ob das tatsächlich so heißt:  „Platt“, passt für mich perfekt zur Lektüre. Die Beschreibungen von Land und Leuten sind gut gelungen und machen großer Lust auf einen Urlaub auf der nordfriesischen Insel. An jeder Ecke, des Krimis, blitzt zudem Lokalkolorit aus den Kapiteln. „Louise“ ist mir schon aus Teil eins „Die Inselköchin ermittelt – Krabbenchanson“ bekannt und vertraut. Ich mag diese französische Wahlfriesin und auch die schöne Nordsee-Insel Pellworm sehr. Der Plot ist gewohnt spannend und nimmt nach und nach Fahrt auf. Ein wenig so, als wenn man mit einer kleinen Jolle in See sticht. Die ersten 100 Seiten kommen mir ein wenig wie früher „Dalli klick“ vor … Das ist ein Ratespiel nach einer „älteren“ beliebten Spielshow, bei dem schrittweise ein neuer Teil eines verborgenen Bildes aufgedeckt wird. Gewonnen hat, wer das Bild zuerst errät. Und auch hier wird das neben einigen, feinen Stilelementen perfekt eingesetzt. Auch alles zum „Atlantis der Nordsee“ (Rungholt) finde ich aufregend und interessant. Da kommen einige Fragen auf. Wo liegt es? Warum ist es untergegangen? Was wollen die ganzen Archäologen, Ethnologen und Historiker aus dem Roman vor Ort? Und was haben sie zu verbergen? Sehr geheimnisvoll das Ganze und ich möchte auch nicht zu viel verraten, denn es soll auch für den nächsten Leser spannend bleiben. Nach und nach, kommt Licht ins Dunkle. Der Verbleib des ein oder anderen ebenfalls zum Beispiel, die Erzählstränge werden geschickt und passend aufgedröselt, meine Fragen werden nach und nach geklärt. Es wirkt alles gut durchdacht und logisch. Als Leser erfährt man viel „historisches & geschichtliches“, bekommt ganz nebenbei Ausflugstipps für die nähere Umgebung, wie ich zum Beispiel, nach Husum, in das „Nissenhaus“ was ich noch gar nicht kannte. Zu guter Letzt darf man sich auch noch auf zahlreiche köstliche Rezepte wie: „Lasagne mit Schafskäse und Mangold“, „Austern Rockefeller“ oder die „gefüllte Dorade“ freuen, um nur einige zu nennen. Beim Apfelsenf, der auch im Krimi erwähnt wird, ist mir direkt das Wasser im Munde zusammengelaufen. Da wir nahe des Alten Landes bei Hamburg wohnen und ich selber gerne koche und ausprobiere, habe ich den tatsächlich auch schon selber nach meinem Rezept hergestellt. Ich empfehle den Krimi gut gesättigt zu lesen, denn der macht durchaus Appetit, wie ein laaaaaaaanger Spaziergang am Stand, da kehrt man ja auch hungrig zurück. Bon appétit  und viel Spass mit der ermittelnden und kochenden Inselköchin! Die Autorin: Lili Andersen ist das Pseudonym der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki. Weitere Bücher: Krabbenchanson (Band 1) Fazit: ***** Der Nordsee-Krimi „Austern surprise“ von Lili Andersen ist im Heyne Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat 432 spannende Cosy-Crime-Seiten, die Lust auf Insel-Urlaub, „französische Küche“ und Museums-Besuche machen, so war es zumindest in meinem Fall.

Eine Köchin mit gleich mehreren Passionen

Bewertung aus Lohfelden am 03.03.2022

Bewertungsnummer: 1668301

Bewertet: eBook (ePUB)

Louise Dumas ist Köchin mit Leib und Seele, die es aus dem Elsass nach Pellworm verschlagen hat. Inzwischen hat sie sich dort gut eingelebt und nun soll sie für ein Kolloquium der Rungholt-Freunde kochen. Doch zwischen den Wissenschaftlern entbrennt ein Streit um die sagenumwobene Insel. Während des Treffens kommt ein Archäologe ums Leben. Doch während die Polizei von einem Unfall sprich, ist Louise davon überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Als noch eine Person stirbt und eine weitere verschwindet, ist sich Louise sicher, dass es kein Zufall war. Mit der Hilfe des alten Inselpolizisten Momme und ihrer Patentante Fine begibt sich Louise auf Spurensuche. Dies ist bereits der zweite Band der Reihe um die quirlige Inselköchin, der aber unabhängig davon lesbar ist. Der Charakter ist sehr schön beschrieben, wobei ich statt einer kleinen, schlanken Person immer eine kleine, ältere und fülligere Person vor mir gesehen habe. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass immer wieder die verschiedensten Leckereien von Louise kreiert werden. Mit ihrer sympathischen Art hatte sie mich sofort auf ihrer Seite, ebenso wie die tierischen Nebendarsteller. Mit ihrer Liebe zum Kochen und der Neugier, hinter die Dinge zu blicken, vereint Louise gleich mehrere Passionen in sich. Die Geschichte hat mich vom ersten bis zum letzten Moment gefesselt, das Ende hielt wirklich einige Überraschungen bereit. Es werden immer mal wieder andere Erzählperspektiven beziehungsweise Zeitebenen eingeflochten, die die Story durch zusätzliche Geschehnisse und Informationen abrunden. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung mit Louise und allen anderen auf der wunderschönen Insel.

Eine Köchin mit gleich mehreren Passionen

Bewertung aus Lohfelden am 03.03.2022
Bewertungsnummer: 1668301
Bewertet: eBook (ePUB)

Louise Dumas ist Köchin mit Leib und Seele, die es aus dem Elsass nach Pellworm verschlagen hat. Inzwischen hat sie sich dort gut eingelebt und nun soll sie für ein Kolloquium der Rungholt-Freunde kochen. Doch zwischen den Wissenschaftlern entbrennt ein Streit um die sagenumwobene Insel. Während des Treffens kommt ein Archäologe ums Leben. Doch während die Polizei von einem Unfall sprich, ist Louise davon überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Als noch eine Person stirbt und eine weitere verschwindet, ist sich Louise sicher, dass es kein Zufall war. Mit der Hilfe des alten Inselpolizisten Momme und ihrer Patentante Fine begibt sich Louise auf Spurensuche. Dies ist bereits der zweite Band der Reihe um die quirlige Inselköchin, der aber unabhängig davon lesbar ist. Der Charakter ist sehr schön beschrieben, wobei ich statt einer kleinen, schlanken Person immer eine kleine, ältere und fülligere Person vor mir gesehen habe. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass immer wieder die verschiedensten Leckereien von Louise kreiert werden. Mit ihrer sympathischen Art hatte sie mich sofort auf ihrer Seite, ebenso wie die tierischen Nebendarsteller. Mit ihrer Liebe zum Kochen und der Neugier, hinter die Dinge zu blicken, vereint Louise gleich mehrere Passionen in sich. Die Geschichte hat mich vom ersten bis zum letzten Moment gefesselt, das Ende hielt wirklich einige Überraschungen bereit. Es werden immer mal wieder andere Erzählperspektiven beziehungsweise Zeitebenen eingeflochten, die die Story durch zusätzliche Geschehnisse und Informationen abrunden. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung mit Louise und allen anderen auf der wunderschönen Insel.

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