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Produktbild: Im letzten Licht des Herbstes

Im letzten Licht des Herbstes Booker Prize Longlist 2021: Roman

26

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1956 KB

Originaltitel

A Town Called Solace

Übersetzt von

Sabine Lohmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641278656

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1956 KB

Originaltitel

A Town Called Solace

Übersetzt von

Sabine Lohmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641278656

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Positiv überrascht

Bewertung am 11.02.2022

Bewertungsnummer: 1655056

Bewertet: eBook (ePUB)

So ein schönes Buch. Wunderbar erzählt, man will einfach nur weiterlesen. Etwas Spannung, aber keine negative Aufregungen. Liebenswerte Protagonisten mit denen man mitfühlt. In die Wechsel von Zeit, Orten und Personen findet man sehr schnell rein. Diese Schriftstellerin gönn ich mir nochmal.

Positiv überrascht

Bewertung am 11.02.2022
Bewertungsnummer: 1655056
Bewertet: eBook (ePUB)

So ein schönes Buch. Wunderbar erzählt, man will einfach nur weiterlesen. Etwas Spannung, aber keine negative Aufregungen. Liebenswerte Protagonisten mit denen man mitfühlt. In die Wechsel von Zeit, Orten und Personen findet man sehr schnell rein. Diese Schriftstellerin gönn ich mir nochmal.

Kurzweiliger Roman für kalte Herbsttage

Bewertung am 29.10.2021

Bewertungsnummer: 1596335

Bewertet: eBook (ePUB)

In einer ruhigen Kleinstadt Kanadas ist ein Teenager spurlos verschwunden. Zur selben Zeit erscheint ein Fremder in der Stadt, der in das Nachbarhaus der Vermissten zieht. Dort wohnt eigentlich die nette alte Mrs. Orchard, die gerade im Krankenhaus liegt. Die siebenjährige Clara hat alle Hände voll zu tun, muss sie sich doch um die Katze der alten Nachbarin kümmern und gleichzeitig auf die Rückkehr ihrer großen Schwester warten. Die Leben dieser Menschen sind auf verschlungenen Wegen miteinander verbunden. Dieser Roman ist schwer zu fassen. Nur eines wird schon in den ersten Kapiteln klar. Einen Krimi oder gar Thriller hat man hier nicht vor sich. Der verschwundene Teenager, eher eine Sidestory. Die Autorin erzählt die Geschichte des Romans in drei verschiedenen Erzählsträngen aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten und in verschiedenen zeitlichen Ebenen, die aber nah beieinander liegen. Anfänglich verwirrend, kommt man jedoch schnell dahinter. Die alte Mrs. Orchard führt ein Zwiegespräch mit Ihrem verstorbenen Mann und erinnert sich an vergangenes Glück und Unglück. Die kleine Clara hadert mit den Beschwichtigungen ihrer Eltern und fühlt sich hin und hergerissen zwischen ihren vielen selbstauferlegten Pflichten. Liam Kane, der Fremde, sucht Ruhe und Abstand nach einer zerbrochenen Ehe und stolpert ohne eigenen Antrieb in manchmal kuriose, aber auch rührige Begegnungen mit den Einwohnern der Kleinstadt. Die verschiedenen Erzählstränge verwickeln sich im Laufe der Geschichte zu einem Ganzen. Der Zusammenhang ergibt sich erst im Laufe der Erzählung. Über allem schwebt die Sorge um Claras verschwundene Schwester. Die Handlung plätschert unaufgeregt dahin, der Schreibstil ist klar und schnörkellos, die Story aber teilweise vorhersehbar. Der Roman stand 2021 auf der Longlist für den renommierten Booker Prize. Alles in Allem handelt es sich bei „Im letzten Licht des Herbstes“ von Mary Lawson um einen kurzweiligen Roman für kalte Herbsttage, atmosphärisch, berührend und am Ende irgendwie befriedigend, ohne die lästigen „Friede, Freude, Eierkuchen“-Vibes.

Kurzweiliger Roman für kalte Herbsttage

Bewertung am 29.10.2021
Bewertungsnummer: 1596335
Bewertet: eBook (ePUB)

In einer ruhigen Kleinstadt Kanadas ist ein Teenager spurlos verschwunden. Zur selben Zeit erscheint ein Fremder in der Stadt, der in das Nachbarhaus der Vermissten zieht. Dort wohnt eigentlich die nette alte Mrs. Orchard, die gerade im Krankenhaus liegt. Die siebenjährige Clara hat alle Hände voll zu tun, muss sie sich doch um die Katze der alten Nachbarin kümmern und gleichzeitig auf die Rückkehr ihrer großen Schwester warten. Die Leben dieser Menschen sind auf verschlungenen Wegen miteinander verbunden. Dieser Roman ist schwer zu fassen. Nur eines wird schon in den ersten Kapiteln klar. Einen Krimi oder gar Thriller hat man hier nicht vor sich. Der verschwundene Teenager, eher eine Sidestory. Die Autorin erzählt die Geschichte des Romans in drei verschiedenen Erzählsträngen aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten und in verschiedenen zeitlichen Ebenen, die aber nah beieinander liegen. Anfänglich verwirrend, kommt man jedoch schnell dahinter. Die alte Mrs. Orchard führt ein Zwiegespräch mit Ihrem verstorbenen Mann und erinnert sich an vergangenes Glück und Unglück. Die kleine Clara hadert mit den Beschwichtigungen ihrer Eltern und fühlt sich hin und hergerissen zwischen ihren vielen selbstauferlegten Pflichten. Liam Kane, der Fremde, sucht Ruhe und Abstand nach einer zerbrochenen Ehe und stolpert ohne eigenen Antrieb in manchmal kuriose, aber auch rührige Begegnungen mit den Einwohnern der Kleinstadt. Die verschiedenen Erzählstränge verwickeln sich im Laufe der Geschichte zu einem Ganzen. Der Zusammenhang ergibt sich erst im Laufe der Erzählung. Über allem schwebt die Sorge um Claras verschwundene Schwester. Die Handlung plätschert unaufgeregt dahin, der Schreibstil ist klar und schnörkellos, die Story aber teilweise vorhersehbar. Der Roman stand 2021 auf der Longlist für den renommierten Booker Prize. Alles in Allem handelt es sich bei „Im letzten Licht des Herbstes“ von Mary Lawson um einen kurzweiligen Roman für kalte Herbsttage, atmosphärisch, berührend und am Ende irgendwie befriedigend, ohne die lästigen „Friede, Freude, Eierkuchen“-Vibes.

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Im letzten Licht des Herbstes

von Mary Lawson

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