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Produktbild: Florance Bell und die Melodie der Maschinen

Florance Bell und die Melodie der Maschinen

49

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1943 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192945

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1943 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192945

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Konnte mich nicht überzeugen...

Bewertung aus Nittendorf am 20.09.2021

Bewertungsnummer: 1571015

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Florance Bell und die Melodie der Maschinen“ ist eine Steampunktgeschichte, die uns in ein fiktives England um 1820 entführt. Das Cover ist sehr ansprechend und zeigt ein junges Mädchen, das vermutlich Protagonistin Florence sein soll, umrahmt von Zahnrädern, was ebenfalls das Thema wiederspiegelt. Auch der Klappentext hatte mein Interesse geweckt, weil in dem technisch geprägten Buch ein technikbegabtes junges Mädchen als Protagonistin behauptet. Leider konnte das Buch nicht meine Erwartungen erfüllen, was zum Teil daran liegt, dass ich zu den Charakteren keine Beziehung aufbauen konnte. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, teils aus Florence Sicht, teils aus der Sicht der beiden Kinder von Earl Albert Hellingway, Viktoria und Edward, dennoch bleiben die Personen sehr vage. Zu Beginn erschien mir Florence als aufrechtes Mädchen, das sich in einer technischen von Männern geprägten Welt behauptet, aber zunehmend wurde die Geschichte für mich immer unglaubwürdiger, selbst für ein Jugendbuch. Zum einen verhält sich Florence in vielen Situationen nicht wie ein 15jähriges Mädchen, das sie sein soll, dazu sind viele Ereignisse selbst einfach absurd, so zum Beispiel, dass Florence mitten unter Beschuss den Fehler in einem Prototypen entdeckt, den unzählige Mechanikermeister vor ihr nicht gefunden haben. Mit der fiktiven Realität eines Frankreich unterworfenen Britaniens kann ich mich ja noch arangieren, aber die vielen Gemetzel - Kämpfe trifft es nicht richtig, wenn man sich vor Augen hält, wie viele Rebellen und Soldaten ihr Leben verlieren, fand ich für ein Jugendbuch unangemessen. Auch der Schluss wirkte auf mich, als hätte der Autor plötzlich beschlossen, dass es nun an der Zeit ist, die Geschichte zu beenden... Schade, die Idee hätte wirklich mehr Potential gehabt!

Konnte mich nicht überzeugen...

Bewertung aus Nittendorf am 20.09.2021
Bewertungsnummer: 1571015
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Florance Bell und die Melodie der Maschinen“ ist eine Steampunktgeschichte, die uns in ein fiktives England um 1820 entführt. Das Cover ist sehr ansprechend und zeigt ein junges Mädchen, das vermutlich Protagonistin Florence sein soll, umrahmt von Zahnrädern, was ebenfalls das Thema wiederspiegelt. Auch der Klappentext hatte mein Interesse geweckt, weil in dem technisch geprägten Buch ein technikbegabtes junges Mädchen als Protagonistin behauptet. Leider konnte das Buch nicht meine Erwartungen erfüllen, was zum Teil daran liegt, dass ich zu den Charakteren keine Beziehung aufbauen konnte. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, teils aus Florence Sicht, teils aus der Sicht der beiden Kinder von Earl Albert Hellingway, Viktoria und Edward, dennoch bleiben die Personen sehr vage. Zu Beginn erschien mir Florence als aufrechtes Mädchen, das sich in einer technischen von Männern geprägten Welt behauptet, aber zunehmend wurde die Geschichte für mich immer unglaubwürdiger, selbst für ein Jugendbuch. Zum einen verhält sich Florence in vielen Situationen nicht wie ein 15jähriges Mädchen, das sie sein soll, dazu sind viele Ereignisse selbst einfach absurd, so zum Beispiel, dass Florence mitten unter Beschuss den Fehler in einem Prototypen entdeckt, den unzählige Mechanikermeister vor ihr nicht gefunden haben. Mit der fiktiven Realität eines Frankreich unterworfenen Britaniens kann ich mich ja noch arangieren, aber die vielen Gemetzel - Kämpfe trifft es nicht richtig, wenn man sich vor Augen hält, wie viele Rebellen und Soldaten ihr Leben verlieren, fand ich für ein Jugendbuch unangemessen. Auch der Schluss wirkte auf mich, als hätte der Autor plötzlich beschlossen, dass es nun an der Zeit ist, die Geschichte zu beenden... Schade, die Idee hätte wirklich mehr Potential gehabt!

Steampunk Abenteuer im alternativen England von 1820

elas_littlelibrary aus Nähe Bremen am 09.11.2023

Bewertungsnummer: 2064876

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein alternatives Szenario von England 1820: Napoleon hält England besetzt und die Regierung liegt in Frankreich. Der König von England ist eher symbolisch. Florance lebt auf dem Anwesen eines Earls und arbeitet für dessen Meistermechaniker. Sie muss sich sehr häufig mit dem Sohn des Earls und dessen Schwester rumschlagen, bis die Luftschiff-Rebellion das Anwesen überfällt und den Prototypen einer Erfindung, in der sich Florance gerade umsieht, stielt. Es geht viel um Maschinen, aktuelle Hierarchien und moralischen Vorstellungen. Nicht immer ist alles schwarz-weiß und nicht alle Regeln sind gut. Man lernt viele verschiedene Menschen kennen, deren erster Eindruck täuschen kann. Es ist spannend, auch wenn ich fand, dass es sich anfangs gezogen hat. Der Schreibstil war flüssig und das Ende macht mir Hoffnung auf eine Fortsetzung, ohne zu viele Fragen offen zu lassen.

Steampunk Abenteuer im alternativen England von 1820

elas_littlelibrary aus Nähe Bremen am 09.11.2023
Bewertungsnummer: 2064876
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein alternatives Szenario von England 1820: Napoleon hält England besetzt und die Regierung liegt in Frankreich. Der König von England ist eher symbolisch. Florance lebt auf dem Anwesen eines Earls und arbeitet für dessen Meistermechaniker. Sie muss sich sehr häufig mit dem Sohn des Earls und dessen Schwester rumschlagen, bis die Luftschiff-Rebellion das Anwesen überfällt und den Prototypen einer Erfindung, in der sich Florance gerade umsieht, stielt. Es geht viel um Maschinen, aktuelle Hierarchien und moralischen Vorstellungen. Nicht immer ist alles schwarz-weiß und nicht alle Regeln sind gut. Man lernt viele verschiedene Menschen kennen, deren erster Eindruck täuschen kann. Es ist spannend, auch wenn ich fand, dass es sich anfangs gezogen hat. Der Schreibstil war flüssig und das Ende macht mir Hoffnung auf eine Fortsetzung, ohne zu viele Fragen offen zu lassen.

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Florance Bell und die Melodie der Maschinen

von Carsten Steenbergen

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