• Produktbild: Miss Winters Hang zum Risiko (Rosie-Winter-Krimis 1)
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Band 1

Miss Winters Hang zum Risiko (Rosie-Winter-Krimis 1) Vom Broadway-Star zur Privatdetektivin

Aus der Reihe Rosie-Winter-Krimis
3

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/3,6 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Dunkellila / Altrosa

Auflage

1

Originaltitel

The War Against Miss Winter

Übersetzt von

Kirsten Riesselmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68196-0

Beschreibung

Rezension

»Hier wird Krimispaß ganz groß geschrieben. Was für ein Hit!« Susann Fleischer literaturmarkt.info 20220228

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/3,6 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Dunkellila / Altrosa

Auflage

1

Originaltitel

The War Against Miss Winter

Übersetzt von

Kirsten Riesselmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68196-0

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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Rosie Winter hat nicht nur…

tassieteufel am 03.03.2023

Bewertungsnummer: 2795712

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rosie Winter hat nicht nur viel schauspielerisches Talent, sondern auch eine große Klappe. Mit Engagements sieht es im Kriegsjahr 1943 nicht rosig aus und obwohl Rosie dringend eine Rolle braucht, um in ihrer günstigen Pension für weibliche Schaupieler bleiben zu können, nimmt sie zunächst einen Job in dem Detektivbüro McCain & Sohn an der New Yorker Fifth Avenue an. Kurz vor Silvester findet sie ihren Boss Jim McCain jedoch tot im Büro und obwohl die Hände des Toten gefesselt sind, legt die Polizei, die Jim nicht sonderlich mochte, das Ganze als Selbstmord aus. Das kann Rosie nun nicht auf sich beruhen lassen, als dann noch einer von Jims geheimen Kunden im Büro auftaucht und sie dafür anheuert, den Fall den Jim angefangen hatte, zu Ende zu bringen, ist Rosie bald mitten in einer Jagd auf ein geheimes Theatermanuskript und einen Mörder. Ich mag die alten US amerikanischen s/w Krimis mit ihrem antiquierten Charme, den tollen Frauen, coolen Gangstern und smarten Detektiven ganz gern und für die goldenen Zwanziger hab ich eh eine Schwäche. Gut 1943 fällt jetzt nicht mehr in diese Zeit, geht aber für einen historischen Krimi noch durch und so war ich ziemlich neugierig auf das Buch. Von der ersten Seite an mochte ich Rosie Winter. Ihre Figur ist sarkastisch-humorvoll, sie hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen und ist trotz ihres vorlauten Mundwerks eine sehr liebenswerte Person. Zusammen mit Freundin Jayne, einem richtigen Zuckerbabe mit Mafiafreund, macht sie sich auf Mördersuche. Der Krimifall ist am Anfang noch ziemlich spannend, wird dann aber zunehmend verwickelter und tritt auch im Gegensatz zur restlichen Handlung ein wenig in den Hintergrund. Bei der Auflösung hat mir ein bissel die Logik gefehlt, so ganz glaubwürdig war das für mich nicht, aber das Ganze Drumherum ist mehr als stimmig! Man erfährt als Leser viel über New York zu Zeiten des 2. Weltkrieges. Verdunkelung, Lebensmittelrationierung, die Mobilisierung der Heimtafront und Kriegspropaganda, hier hat mich sehr positiv überrascht, daß das Buch frei von jeglichem amerikanischem Pathos war und so eine glaubwürdige Atmosphäre geschaffen wurde. Ebenso gelungen sind die Einblicke in das Theatermilieu. Hier merkt man, das sich die Autorin auskennt. Insgesamt ein gelungener Historischer Krimi, der flott und spritzig geschrieben ist und ganz eindeutig Lust auf mehr macht! Lediglich die Ausgewogenheit zwischen Krimi und der restlichen Handlung hätte ein wenig ausgewogener sein können. FaziT: Charmant-nostalgische Krimiunterhaltung, mit einer liebenswerten Hauptfigur und viel Lokalkolorit aus dem Theatermilieu der 40ger Jahre. Trotz kleiner Defizite beim Krimifall besticht das Buch durch eine sehr stimmige Atmosphäre. Ich hab mich hier gut unterhalten und freue mich auf die weiteren Teile der Reihe!

Rosie Winter hat nicht nur…

tassieteufel am 03.03.2023
Bewertungsnummer: 2795712
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rosie Winter hat nicht nur viel schauspielerisches Talent, sondern auch eine große Klappe. Mit Engagements sieht es im Kriegsjahr 1943 nicht rosig aus und obwohl Rosie dringend eine Rolle braucht, um in ihrer günstigen Pension für weibliche Schaupieler bleiben zu können, nimmt sie zunächst einen Job in dem Detektivbüro McCain & Sohn an der New Yorker Fifth Avenue an. Kurz vor Silvester findet sie ihren Boss Jim McCain jedoch tot im Büro und obwohl die Hände des Toten gefesselt sind, legt die Polizei, die Jim nicht sonderlich mochte, das Ganze als Selbstmord aus. Das kann Rosie nun nicht auf sich beruhen lassen, als dann noch einer von Jims geheimen Kunden im Büro auftaucht und sie dafür anheuert, den Fall den Jim angefangen hatte, zu Ende zu bringen, ist Rosie bald mitten in einer Jagd auf ein geheimes Theatermanuskript und einen Mörder. Ich mag die alten US amerikanischen s/w Krimis mit ihrem antiquierten Charme, den tollen Frauen, coolen Gangstern und smarten Detektiven ganz gern und für die goldenen Zwanziger hab ich eh eine Schwäche. Gut 1943 fällt jetzt nicht mehr in diese Zeit, geht aber für einen historischen Krimi noch durch und so war ich ziemlich neugierig auf das Buch. Von der ersten Seite an mochte ich Rosie Winter. Ihre Figur ist sarkastisch-humorvoll, sie hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen und ist trotz ihres vorlauten Mundwerks eine sehr liebenswerte Person. Zusammen mit Freundin Jayne, einem richtigen Zuckerbabe mit Mafiafreund, macht sie sich auf Mördersuche. Der Krimifall ist am Anfang noch ziemlich spannend, wird dann aber zunehmend verwickelter und tritt auch im Gegensatz zur restlichen Handlung ein wenig in den Hintergrund. Bei der Auflösung hat mir ein bissel die Logik gefehlt, so ganz glaubwürdig war das für mich nicht, aber das Ganze Drumherum ist mehr als stimmig! Man erfährt als Leser viel über New York zu Zeiten des 2. Weltkrieges. Verdunkelung, Lebensmittelrationierung, die Mobilisierung der Heimtafront und Kriegspropaganda, hier hat mich sehr positiv überrascht, daß das Buch frei von jeglichem amerikanischem Pathos war und so eine glaubwürdige Atmosphäre geschaffen wurde. Ebenso gelungen sind die Einblicke in das Theatermilieu. Hier merkt man, das sich die Autorin auskennt. Insgesamt ein gelungener Historischer Krimi, der flott und spritzig geschrieben ist und ganz eindeutig Lust auf mehr macht! Lediglich die Ausgewogenheit zwischen Krimi und der restlichen Handlung hätte ein wenig ausgewogener sein können. FaziT: Charmant-nostalgische Krimiunterhaltung, mit einer liebenswerten Hauptfigur und viel Lokalkolorit aus dem Theatermilieu der 40ger Jahre. Trotz kleiner Defizite beim Krimifall besticht das Buch durch eine sehr stimmige Atmosphäre. Ich hab mich hier gut unterhalten und freue mich auf die weiteren Teile der Reihe!

Eine Theaterschauspielerin als Ermittlerin

Eliza am 22.01.2023

Bewertungsnummer: 1864575

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine sehr humorvolle Sprache und viel Detailliebe zum Theaterleben prägen diesen lustigen und interessanten Fall um die charismatische Rosie Winters. In dem Roman geht es um die junge Rosie Winters, welche ihrem Beruf Theaterschauspielerin nachgeht. Um sich etwas dazu zu verdienen, arbeitet sie nebenher als Assistentin in einem Detektivbüro. Als sie eines Tages auf die Arbeit kommt, findet sie ihren Chef tot auf. Kurze Zeit später hört sie von einem weiteren Tod aus seinem direkten Umfeld. Durch interessante Zufälle wird Rosie Teil eines äußerst interessanten Katz- und Maus Spiels. Dabei kann sie eines unter Beweis stellen, sie ist eine echte Detektivin! Wird es ihr gelingen die Mörder zu schnappen? Die Hauptdarstellerin ist nicht auf den Kopf gefallen und weiß sich trotz der immer noch begrenzten „Frauenrechte“ in den 40iger Jahren durchaus zur Wehr zu setzen. Sie möchte ihrem eigentlichen Beruf der Schauspielerei nachgehen, aber dies ist in der Theaterhauptstadt der Welt, New York City alles andere als einfach. Aufgrund der großen Konkurrenz ist sie immer wieder auf Zwischenjobs angewiesen. Die Aufgabe in dem Detektivbüro macht ihr sehr viel Spaß und nach dem Tod ihres Chefs wird sie immer mehr zu einer „Ersatzdetektivin“. Ihr zur Seite stehen als wesentliche Nebendarsteller ihre Freundin Jayne, eine Theaterschauspielerin, sowie deren dubiose Freunde Tony und AL, zwei Ganoven aus der New Yorker Unterwelt. Ebenfalls zu erwähnen sind die Schauspielerin und ärgste Rivalin von Rosie, Ruby, sowie der Theaterregisseur Peter. Gerade Ruby ist eine sehr interessante Persönlichkeit und das absolute Gegenteil von Rosie. Anstatt demütig und hart zu arbeiten, versucht sie mit Hilfe ihrer weiblichen Reize und ihrer guten Kontakte in der Theaterszene mit wenig viel für sich herauszuholen. Sie wird dabei der Handlung die ein oder andere Wendung verleihen. Die Spannung der Story entwickelt sich stetig und der Fall findet erst am Ende mit einer sehr interessanten Wendung seine Auflösung. Ich hätte mit diesem Finale persönlich nicht gerechnet. Der Aufbau der Handlung ist stringent und wird nicht durch Zeitsprünge unterbrochen. Die Geschichte spielt im New York des Jahres 1942 und ist somit sehr gut nachvollziehbar. Die Übersetzung ins Deutsche ist sehr gut gelungen und der Text lässt sich hervorragend lesen. Gerade die vielen humorvollen mit gelegentlichem Sarkasmus versehenden Passagen in dem Buch haben mir gut gefallen. Als Zielgruppe des Romans kommen Krimi-Freunde sowie Anhänger historischer Kriminalromane in Betracht. Das Fazit ist sehr positiv. Humorvoll und spannend habe ich diesen Krimiauftakt erlebt. Auch die vielen Besonderheiten in der damaligen Theaterwelt empfand ich als Theaterfreund sehr interessant und aufschlussreich. Ich würde mir wünschen alsbald nochmals einen neuen Fall von Rosie Winters lesen zu dürfen.

Eine Theaterschauspielerin als Ermittlerin

Eliza am 22.01.2023
Bewertungsnummer: 1864575
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine sehr humorvolle Sprache und viel Detailliebe zum Theaterleben prägen diesen lustigen und interessanten Fall um die charismatische Rosie Winters. In dem Roman geht es um die junge Rosie Winters, welche ihrem Beruf Theaterschauspielerin nachgeht. Um sich etwas dazu zu verdienen, arbeitet sie nebenher als Assistentin in einem Detektivbüro. Als sie eines Tages auf die Arbeit kommt, findet sie ihren Chef tot auf. Kurze Zeit später hört sie von einem weiteren Tod aus seinem direkten Umfeld. Durch interessante Zufälle wird Rosie Teil eines äußerst interessanten Katz- und Maus Spiels. Dabei kann sie eines unter Beweis stellen, sie ist eine echte Detektivin! Wird es ihr gelingen die Mörder zu schnappen? Die Hauptdarstellerin ist nicht auf den Kopf gefallen und weiß sich trotz der immer noch begrenzten „Frauenrechte“ in den 40iger Jahren durchaus zur Wehr zu setzen. Sie möchte ihrem eigentlichen Beruf der Schauspielerei nachgehen, aber dies ist in der Theaterhauptstadt der Welt, New York City alles andere als einfach. Aufgrund der großen Konkurrenz ist sie immer wieder auf Zwischenjobs angewiesen. Die Aufgabe in dem Detektivbüro macht ihr sehr viel Spaß und nach dem Tod ihres Chefs wird sie immer mehr zu einer „Ersatzdetektivin“. Ihr zur Seite stehen als wesentliche Nebendarsteller ihre Freundin Jayne, eine Theaterschauspielerin, sowie deren dubiose Freunde Tony und AL, zwei Ganoven aus der New Yorker Unterwelt. Ebenfalls zu erwähnen sind die Schauspielerin und ärgste Rivalin von Rosie, Ruby, sowie der Theaterregisseur Peter. Gerade Ruby ist eine sehr interessante Persönlichkeit und das absolute Gegenteil von Rosie. Anstatt demütig und hart zu arbeiten, versucht sie mit Hilfe ihrer weiblichen Reize und ihrer guten Kontakte in der Theaterszene mit wenig viel für sich herauszuholen. Sie wird dabei der Handlung die ein oder andere Wendung verleihen. Die Spannung der Story entwickelt sich stetig und der Fall findet erst am Ende mit einer sehr interessanten Wendung seine Auflösung. Ich hätte mit diesem Finale persönlich nicht gerechnet. Der Aufbau der Handlung ist stringent und wird nicht durch Zeitsprünge unterbrochen. Die Geschichte spielt im New York des Jahres 1942 und ist somit sehr gut nachvollziehbar. Die Übersetzung ins Deutsche ist sehr gut gelungen und der Text lässt sich hervorragend lesen. Gerade die vielen humorvollen mit gelegentlichem Sarkasmus versehenden Passagen in dem Buch haben mir gut gefallen. Als Zielgruppe des Romans kommen Krimi-Freunde sowie Anhänger historischer Kriminalromane in Betracht. Das Fazit ist sehr positiv. Humorvoll und spannend habe ich diesen Krimiauftakt erlebt. Auch die vielen Besonderheiten in der damaligen Theaterwelt empfand ich als Theaterfreund sehr interessant und aufschlussreich. Ich würde mir wünschen alsbald nochmals einen neuen Fall von Rosie Winters lesen zu dürfen.

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Miss Winters Hang zum Risiko (Rosie-Winter-Krimis 1)

von Kathryn Miller Haines

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