Liebe ist was für Idioten. Das zumindest findet Audrey. Nach der Trennung ihrer Eltern muss sie allein mit ihrer frustrierten Mutter zurechtkommen. Deshalb nimmt sie einen Nebenjob im Kino an und trifft dort auf Harry. Der ist eigentlich der nächste Martin Scorsese, nur weiß das noch niemand. Während er auf seinen Durchbruch als Filmemacher wartet, verbringt er seine Zeit mit dem Aufsaugen von Popcorn, mit Flirten und mit Grasrauchen. Damit ist er ganz sicher nicht Audreys Traumtyp. Trotzdem verlieben sich die beiden Hals über Kopf ineinander. Audrey fühlt sich, als wäre sie in einem dieser Kitschfilme gelandet, die sie eigentlich so verabscheut. Aber ein Happy End gibt es eben nur im Film …
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
aus Lathen
5/5
07.05.2022
Buch (Taschenbuch)
Legt die Taschentücher bereit! ;)
"Happy End gibt's nur im Film" von Holly Bourne war mein erstes Buch der Autorin, welches mich absolut begeistern konnte! Ich habe gelacht, geweint und mitgefühlt. Ich habe zwar etwas ganz anderes erwartet, als ich den Klappentext gelesen habe, aber das, was sich zwischen den Buchdeckeln befindet, ist grandios!
Ich habe Audrey als Protagonistin ins Herz geschlossen. Sie hat es nicht immer leicht. Ihre Eltern sind geschieden, ihr Vater gründet eine neue Familie und ihre Mutter leidet mental sehr unter der Trennung. Noch dazu wurde sie von ihrem Ex-Freund abserviert. Da kann ich sie total verstehen, dass sie mit der Liebe abgeschlossen hat. Zur Ablenkung nimmt sie einen Job in einem Kino an und trifft dort auf Harry. Harry, der das komplette Gegenteil von Audrey ist.
Das, was Audrey durchmacht, hat mich berührt. Situationen, in der es ihrer Mutter schlecht geht, haben mich zu Tränen gerührt, weil Holly Bourne so emotional und ehrlich schreibt. Dieses Buch steckt so voller wichtiger Botschaften. Ihre familiäre Situation hat mich innerlich so hart getroffen. Manchmal tat es einfach weh, das zu lesen, weil es einfach so ehrlich war.
Nachdem ich dieses Buch beendet habe, war ich innerlich ein wenig am Boden. Audreys Geschichte war so emotional, tiefgründig und hat mich mitten ins Herz getroffen. Dieses Buch ist für mich ein Highlight, welches ich nie vergessen werde.
Protagonisten:
Ich habe Audrey bewundert. Dafür, dass sie in Momenten stark geblieben ist, wo ich schon längst zusammengebrochen wäre. Harry ist ein kleiner Bad-Boy. Er ist das absolute Gegenteil von Audrey. Aber ich mochte seine Direktheit.
Meine Lieblingszitate:
"Denn ich hatte gelernt, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Liebe ist auch eine Entscheidung. Und selbst wenn man für seine Gefühle nichts kann, ist man doch verantwortlich für die Entscheidungen, die man ihretwegen trifft."
"Funktionieren Herzen so? Ist Liebe einfach nur ein Parasit, der von einem Körper in den nächsten hüpft? Ist sie einfach immer da, sodass man sich permanent nach irgendwem sehnen muss, und besteht die einzige Methode, über jemanden hinwegzukommen, darin, einem anderen hinterherzuschmachten?"
"Das war der Moment, wo mir von meinem Herzen ein Stück abbrach und in seins geschleudert wurde, wo es für immer bleiben würde. Weil man immer ein kleines Stückchen Herzens in jenem des Menschen, in den man sich verliebt, zurücklässt."
Fazit:
"Happy End gibt's nur im Film" ist für mich ein wahres Highlight. Ein ehrliches, tiefgründiges, emotionales, teilweise schmerzhaftes aber gleichzeitig wunderschönes Buch. Es ist kein typischer Liebesroman, kein typischer New Adult Roman. Das Ende hat mich ziemlich überrascht, weil ich nicht damit gerechnet habe, aber es war wunderbar!
Jasmin
5/5
16.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Lustig, ehrlich und die Aussage am Ende macht es zu einem Highlight
Ich hatte das Buch schon 2018 gelesen und es hat mich mit seiner Ehrlichkeit total geflashed. Ich habe mir seitdem immer gewünscht, dass dieses wunderbare und absolut besondere Buch endlich auch auf dem deutschen Buchmarkt erscheint. Nun ist es endlich soweit und ich war sehr gespannt, ob mir die Geschichte nach den Jahren immer noch so zusagt. Ich bin froh sagen zu können, dass "Happy End gibt’s nur im Film" immer noch ein Highlight für mich ist.
Audrey hat es wirklich nicht leicht. Ihre Eltern sind geschieden und ihre Mutter kommt damit nicht klar und hat immer wieder harte mentale Rückschläge. Doch dabei bleibt es nicht, Audrey wurde auch von ihrem Freund sitzen gelassen und das kurz nachdem sie ihr ersten Mal miteinander hatten. Deshalb hat sie der Liebe abgeschworen, denn ein Happy End gibt es eh nur in den Filmen. Als sie dann eine Auszeit von zu Hause benötigt nimmt sie einen Nebenjob im Kino an und begegnet Harry. Harry der mit seinem Lächeln irgendwas in Audrey bewirkt.
Was Audrey in dem Buch durchmachen muss, ist wirklich hart. Ich fand ihre familiäre Situation sehr hart zu lesen. Sie muss sich komplett um ihre Mutter und ihre manisch-Depressiven Anfälle kümmern und bekommt dann sogar noch von ihrem Bruder ein paar flapsige Sprüche reingedrückt. Ich war teilweise so stinksauer auf ihre Familie und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum Audrey schweigt. Sie ist vom Charakter eher ruhig, möchte keinen Streit mit Leuten anfangen und schluckt ihre eigenen Gefühle und Gedanken einfach runter.
Auch was die Situation mit ihrem Ex-Freund angeht, empfand ich teils als sehr heftig. Den Schmerz den Audrey empfindet und wie sie sich zurückzieht und eigentlich nur noch existiert und nicht lebt, hat mich sehr berührt. Es hat mich zum Teil an meinen ersten Liebeskummer erinnert und deshalb konnte ich dieses Verhalten komplett nachvollziehen. Es ist leichter als sich zurück zu kämpfen, aber irgendwann muss man dies tun. Ich war sehr froh, als bei Audrey dann im Laufe der Geschichte der Groschen gefallen ist und sie sich aus dem Sumpf ihrer Emotionen herausgekämpft hat.
"Denn ich hatte gelernt, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Liebe ist auch eine Entscheidung. Und selbst wenn man für seine Gefühle nichts kann, ist man doch verantwortlich für die Entscheidungen, die man ihretwegen trifft."
Das Buch ist so ehrlich! Es tat teilweise schon weh beim Lesen, weil ich als Leserin mit so viel Ehrlichkeit konfrontiert wurde. Ich glaube wir wissen alle, das Liebe nicht wie in den Filmen ist. Das sie zum Teil viel von einem abverlangt und auch harte Arbeit bedeutet. Doch diese Infos zu lesen und dann anhand von authentischen Beispielen serviert zu bekommen, hat mich das ein oder andere Mal zusammenzucken lassen. Und in welchen Büchern werden so oft die Schattenseite von Liebe und Beziehungen gezeigt? Und dann auch noch mit so viel Ehrlichkeit? Ich glaube für viele Jugendliche könnte dieses Buch eine Offenbarung sein. Die Filmindustrie zeigt uns nämlich ein völlig verkehrtes Bild und ich hätte als Teenie gerne dieses Buch gehabt. Ich hätte gerne gehört, dass es diese perfekte Insta-Love wie aus den Filmen und auch einigen Büchern nicht gibt. Und auch der Prozess den Audrey durchmacht, wurde sehr gut dargestellt.
"Die einzige Liebesbeziehung, in die ich jetzt investieren musste, war die mit mir selbst.[...] Ich bot mir selbst mein Herz dar. Weil mir aufgegangen war, dass niemand außer mir selbst mir ein Happy End schenken kann."
Das Buch hat mich genau wie beim ersten Lesen komplett eingenommen. Ich habe so viele Gefühle beim Lesen gespürt und genau so etwas macht ein Buch für mich zum Highlight. Wenn ich alles spüren kann, was der Protagonist oder die Protagonistin empfindet und dadurch komplett in der Geschichte versinke. Ich finde die Aussage des Buches unglaublich wichtig! Und genau deshalb, kann ich jedem nur nahelegen, dieses wunderbare, ehrliche und zum Teil schmerzhafte Buch zu lesen. Das Einzige was ich etwas schade fand war, dass der Verlag nicht im Nachhinein eine Trigger Warnung hinzugefügt hat.
Fazit:
Ein erfrischendes und unfassbar ehrliches Buch über Liebe und Beziehungen. Die Aussage ist unglaublich wichtig und ich hoffe das es noch viele Menschen lesen werden. Absolute Herzensempfehlung von mir!
CorniHolmes
5/5
05.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Witzig, tiefgründig, ehrlich und romantisch. Ein tolles Buch!
„Happy End gibt‘s nur im Film“ war mal wieder so ein Buch, bei welchem sich meine Vorfreude als vollkommen gerechtfertigt erwiesen hat. Mir hat der neue Teenieschmöker von Holly Bourne genau das beschert, was ich mir erhofft habe: Eine zauberhafte Lovestory, die die perfekte Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit, Drama und Tiefgang enthält und durchweg mitreißt. Ich hatte insgesamt super viel Spaß beim Lesen und habe das Buch für meinen Geschmack viel zu schnell beendet.
Der Einstieg in die Geschichte gelang mir spielend leicht. Holly Bourne hat einen wunderschönen Schreibstil, er ist spritzig, humorvoll und fesselnd, für mich hat er sich mal wieder angenehm flüssig lesen lassen.
Auch mit unserer 17-jährigen Hauptprotagonistin Audrey, aus deren Sicht wir alles in der Ich-Perspektive erfahren, hat das Buch auf Anhieb bei mir punkten können. Audrey ist sympathisch und stark und besitzt so eine schön sarkastische und zynische Art. Ich mochte sie vom ersten Moment an und habe mich dank der glaubwürdigen Darstellungsweise ihrer Gefühls- und Gedankenwelt mühelos in sie hineinversetzen und ihr Verhalten stets nachvollziehen können.
Ich habe richtig mit Audrey mitgefiebert und stellenweise sehr mit ihr mitgelitten. Als Leser*in wird einem ziemlich schnell klar, dass unsere Romanheldin gerade eine schwere Zeit durchmacht. Ihr Idiot von einem Dad hat ihre Mum für eine andere Frau verlassen, die Mutter ist daraufhin in ein tiefes Loch gefallen, der Vater möchte ihnen das Haus wegnehmen und mit ihrem Ex-Freund Milo ist sie äußerst unerfreulich auseinandergegangen.
Sowohl Audreys Probleme als auch ihre Entwicklung werden wunderbar veranschaulicht, absolut authentisch und wirklichkeitsnah.
Die weiteren Charaktere wurden ebenfalls prima ausgearbeitet. Mir haben sie unheimlich gut gefallen; sie besitzen allesamt ihre Ecken und Kanten und wirken jederzeit sehr lebensecht. Bei Harry hat die Autorin zwar ein wenig in die Klischeeschublade gegriffen – Bad Boy-Image, gutaussehend, unwiderstehlich – aber mich persönlich hat das in keinster Weise gestört, im Gegenteil. Ich habe die Dosis an klischeehaften Eigenschaften, mit denen Harry versehen wurde, als genau richtig und passend empfunden. Ich fand Harry einfach klasse. Er ist ein total cooler, lässiger und lustiger Typ, ich war seinem Charme und einmaligem Humor im Nu komplett verfallen. Dass Audrey ihm nicht widerstehen kann, trotz ihrer aktuellen Denkweise bezüglich der Liebe, habe ich daher nur zu gut verstehen können.
Wie die Annäherung der beiden und ihre Beziehung beschrieben wird, ist großartig; ich mochte die gemeinsamen Momente zwischen den beiden wahnsinnig gerne. Also mich hat die Lovestory gänzlich überzeugen können, sie ist glaubhaft, emotional und in meinen Augen überhaupt nicht kitschig.
Neben den Figuren und der Liebesgeschichte habe ich auch die Art und Weise wie sich die Autorin mit den weiteren Dingen auseinandersetzt als überaus gelungen empfunden.
Das Buch zeigt überzeugend auf, dass romantische Komödien und Filme wenig realistische Vorstellungen vermitteln, sowohl hinsichtlich der Liebe als auch des Frauenbildes. Es bringt uns viele positive Botschaften und wichtige Themen näher wie Feminismus, Selbstakzepttanz, das Einstehen für sich selbst, Freundschaft, Scheidung, Drogen und psychische Gesundheit.
„Happy End gibt‘s nur im Film“ ist definitiv mehr als nur eine süße Liebesgeschichte. Das Buch ist tiefgründig und teils etwas ernster, es bewegt und regt zum Nachdenken an.
Der Unterhaltungswert kommt bei dem Ganzen aber natürlich ebenfalls nicht zu kurz. Wer schon ein Werk von Holly Bourne gelesen hat, wird wissen, dass sie einen tollen Humor besitzt. Ich zumindest liebe ihn. Auch bei diesem Buch aus ihrer Feder habe ich mich stellenweise prächtig amüsiert; vor allem die Dreharbeiten von Harrys Zombiefilm, bei welchem Audrey (die gerne schauspielert) die Rolle der Zombiebraut übernehmen wird, haben mir jede Menge breite Schmunzler entlockt.
Sehr gut gefallen hat mir auch, dass im Verlauf der Geschichte viele Titel von bekannten Filmen genannt werden. Da muss ich nur gestehen, dass ich die meisten nur vom Namen her kenne und nie gesehen habe. Das Buch hat mich nun aber dazu inspiriert einige dieser Movies endlich mal zu gucken. Wie „Harry und Sally“ zum Beispiel. Und ich möchte nun unbedingt bald mal wieder ins Kino gehen. Das Kino Flicker, in welchem Audrey jobbt, war ganz klar mein Lieblingsschauplatz. Ich habe die Atmosphäre dieses kleines Filmpalastes und das Zusammenspiel der Angestellten richtig geliebt und von dem außergewöhnlichen Popcorn, das es dort zu kaufen gibt, hätte ich nur zu gerne mal gekostet. Popcorn mit Zimtstaub, das hört sich verdammt lecker an, finde ich. Ich sollte vielleicht besser mal vorwarnen: Nicht nur das Cover macht Appetit auf Popcorn – auch die Geschichte führt dazu, dass man große Lust auf Popcorn bekommt. :D
Von dem Ende bin ich ganz besonders begeistert. Es ist ziemlich untypisch für einen Liebesroman, passt aber perfekt zur Story und schließt diese rundum stimmig und zufriedenstellend ab. Also ich fand den Schluss einfach nur genial.
Fazit: Mitreißend, ehrlich, witzig und romantisch. Eine wundervolle Liebesgeschichte.
Auf den neuen Jugendroman von Holly Bourne habe ich mich eindeutig zurecht so sehr gefreut: Mir hat die englische Autorin mit „Happy End gibt‘s nur im Film“ herrliche Lesestunden bereiten können. Solltet ihr gerne YA-Liebesromane lesen, die unterhaltsam und ernsthaft zugleich sind und von starken Protagonistinnen erzählen, kann ich euch „Happy End gibt‘s nur im Film“ nur ans Herz legen. Mich hat das Buch auf ganzer Linie überzeugen können, daher vergebe ich gerne 5 von 5 Sternen.
Bewertung
5/5
04.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Ich bin begeistert! Und habe diese...
Ich bin begeistert! Und habe diese Story regelrecht verschlungen. Audreys Zynismus im Hinblick auf die Liebe ist einfach absolut relatable und urkomisch. Auch für Kinoliebhaber ist es mit seinen perfekt platzierten Insidern & Humor ein Buch, welches in jedes Bücherregal gehört.
Sonjalein1985
5/5
27.12.2021
Buch (Taschenbuch)
Liebesfilme bestehen nur aus Lügen
Inhalt: Die 17-jährige Audrey hat eine schwere Zeit hinter sich und glaubt nach der Trennung ihrer Eltern und dem Verhalten ihres Ex-Freundes nicht mehr an die Liebe. Mehr noch, sie ist der festen Überzeugung, dass Liebesfilme nur aus Lügen bestehen und für die Konsumenten gefährlich sind. Deshalb beschließt sie, dieses Thema für ihr neues Schulprojekt auszuwählen. Praktisch, dass sie gerade als Aushilfe im Kino angefangen hat und somit an der Quelle sitzt. Dumm nur, dass ihr Kollege Harry in ihr ganz komische und ungewollte Gefühle auslöst. Denn Happy End gibt es nur im Film...
Meinung: „Happy End gibt’s nur im Film“ ist eine wunderbare Geschichte, die berührt und zum Nachdenken bringt.
Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Audrey, die es alles andere als leicht hat. Nachdem ihr Vater die Familie verlassen hat, muss sie sich um ihre Mutter kümmern, die nur noch aus Schmerz zu bestehen scheint. Ihr Bruder hat sich auf die Uni verzogen, macht ihr von dort aus allerdings ständig Vorwürfe, dass sie sich zu wenig kümmern würde. Sie versucht den Kontakt zu ihrem Vater zu halten, der jedoch voll und ganz mit seiner neuen Familie beschäftigt ist.
Audrey hat sich von ihren Freundinnen entfremdet und fühlt eigentlich nur noch Leere und Wut. Zumal sie nicht einmal mehr Theater spielen kann, da sie dort unweigerlich auf ihren Ex treffen würde.
Erst als sie Harry trifft, kann sie sich wieder fühlen, wie sie selbst. Denn Harry ist locker, flirtend, cool und witzig. Außerdem ist er Regisseur und bietet ihr so eine Möglichkeit ihrer großen Leidenschaft der Schauspielerei nachzugehen.
Allerdings hat Harry auch den Ruf, mit jeder zu flirten und sowas kann Audrey im Moment überhaupt nicht gebrauchen.
Das Buch hat mich sehr berührt. Audreys Gefühle wirken glaubwürdig und echt. Sie ist wütend, verletzt und fühlt sich leer und traurig. Und sie hat der Liebe eigentlich abgeschworen, ebenso wie Liebesfilmen, die ohnehin nur falsche Erwartungen in den Zuschauern wecken.
Die (ungewollte) Anziehung, die sie zu Harry verspürt, ist gut gemacht. Ebenso wie alle anderen Gefühle in der Geschichte.
Ich habe die ganze Zeit mit Audrey mitgefiebert und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Mir hat „Happy End gibt’s nur im Film“ sehr gut gefallen und so kann ich es nur auf ganzer Linie weiterempfehlen.
Fazit: Gut gemachtes Buch, das mich berühren und begeistern konnte. Sehr zu empfehlen.
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