Produktbild: Happy End gibt's nur im Film

Happy End gibt's nur im Film Coming-of-Age-Roman

11

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.12.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Senf

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

It only happens in the Movies

Übersetzt von

Nina Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74075-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Es gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern in diesem Jahr. ("WDR 1LIVE")
So entwickelt sich eine originelle Coming-of-Age-Story. (…) Bei der Lektüre ist spürbar, dass Bourne als Ratgeberin für Teenager gearbeitet hat, sensibel spricht sie die Ladung an Emotionen an, mit denen Jugendliche umzugehen haben. ("1001 Buch")
Holly Bourne erzählt eine manchmal lustige, manchmal traurige, romantische, aber immer glaubhafte und berührende Boy-meets-Girl-Geschichte. ("jugendbuch-couch.de")
Ja, Bourne kann mit Worten umgehen. Ihre bildgewaltigen Szenen, die süffisanten Beobachtungen und witzigen Dialoge lassen die Lese-Zeit wie im Flug vergehen. ("Goslarsche Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.12.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Senf

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

It only happens in the Movies

Übersetzt von

Nina Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74075-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Produktsicherheit
produktsicherheit@dtv.de

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Legt die Taschentücher bereit! ;)

Bewertung aus Lathen am 07.05.2022

Bewertungsnummer: 1708285

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Happy End gibt's nur im Film" von Holly Bourne war mein erstes Buch der Autorin, welches mich absolut begeistern konnte! Ich habe gelacht, geweint und mitgefühlt. Ich habe zwar etwas ganz anderes erwartet, als ich den Klappentext gelesen habe, aber das, was sich zwischen den Buchdeckeln befindet, ist grandios! Ich habe Audrey als Protagonistin ins Herz geschlossen. Sie hat es nicht immer leicht. Ihre Eltern sind geschieden, ihr Vater gründet eine neue Familie und ihre Mutter leidet mental sehr unter der Trennung. Noch dazu wurde sie von ihrem Ex-Freund abserviert. Da kann ich sie total verstehen, dass sie mit der Liebe abgeschlossen hat. Zur Ablenkung nimmt sie einen Job in einem Kino an und trifft dort auf Harry. Harry, der das komplette Gegenteil von Audrey ist. Das, was Audrey durchmacht, hat mich berührt. Situationen, in der es ihrer Mutter schlecht geht, haben mich zu Tränen gerührt, weil Holly Bourne so emotional und ehrlich schreibt. Dieses Buch steckt so voller wichtiger Botschaften. Ihre familiäre Situation hat mich innerlich so hart getroffen. Manchmal tat es einfach weh, das zu lesen, weil es einfach so ehrlich war. Nachdem ich dieses Buch beendet habe, war ich innerlich ein wenig am Boden. Audreys Geschichte war so emotional, tiefgründig und hat mich mitten ins Herz getroffen. Dieses Buch ist für mich ein Highlight, welches ich nie vergessen werde. Protagonisten: Ich habe Audrey bewundert. Dafür, dass sie in Momenten stark geblieben ist, wo ich schon längst zusammengebrochen wäre. Harry ist ein kleiner Bad-Boy. Er ist das absolute Gegenteil von Audrey. Aber ich mochte seine Direktheit. Meine Lieblingszitate: "Denn ich hatte gelernt, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Liebe ist auch eine Entscheidung. Und selbst wenn man für seine Gefühle nichts kann, ist man doch verantwortlich für die Entscheidungen, die man ihretwegen trifft." "Funktionieren Herzen so? Ist Liebe einfach nur ein Parasit, der von einem Körper in den nächsten hüpft? Ist sie einfach immer da, sodass man sich permanent nach irgendwem sehnen muss, und besteht die einzige Methode, über jemanden hinwegzukommen, darin, einem anderen hinterherzuschmachten?" "Das war der Moment, wo mir von meinem Herzen ein Stück abbrach und in seins geschleudert wurde, wo es für immer bleiben würde. Weil man immer ein kleines Stückchen Herzens in jenem des Menschen, in den man sich verliebt, zurücklässt." Fazit: "Happy End gibt's nur im Film" ist für mich ein wahres Highlight. Ein ehrliches, tiefgründiges, emotionales, teilweise schmerzhaftes aber gleichzeitig wunderschönes Buch. Es ist kein typischer Liebesroman, kein typischer New Adult Roman. Das Ende hat mich ziemlich überrascht, weil ich nicht damit gerechnet habe, aber es war wunderbar!

Legt die Taschentücher bereit! ;)

Bewertung aus Lathen am 07.05.2022
Bewertungsnummer: 1708285
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Happy End gibt's nur im Film" von Holly Bourne war mein erstes Buch der Autorin, welches mich absolut begeistern konnte! Ich habe gelacht, geweint und mitgefühlt. Ich habe zwar etwas ganz anderes erwartet, als ich den Klappentext gelesen habe, aber das, was sich zwischen den Buchdeckeln befindet, ist grandios! Ich habe Audrey als Protagonistin ins Herz geschlossen. Sie hat es nicht immer leicht. Ihre Eltern sind geschieden, ihr Vater gründet eine neue Familie und ihre Mutter leidet mental sehr unter der Trennung. Noch dazu wurde sie von ihrem Ex-Freund abserviert. Da kann ich sie total verstehen, dass sie mit der Liebe abgeschlossen hat. Zur Ablenkung nimmt sie einen Job in einem Kino an und trifft dort auf Harry. Harry, der das komplette Gegenteil von Audrey ist. Das, was Audrey durchmacht, hat mich berührt. Situationen, in der es ihrer Mutter schlecht geht, haben mich zu Tränen gerührt, weil Holly Bourne so emotional und ehrlich schreibt. Dieses Buch steckt so voller wichtiger Botschaften. Ihre familiäre Situation hat mich innerlich so hart getroffen. Manchmal tat es einfach weh, das zu lesen, weil es einfach so ehrlich war. Nachdem ich dieses Buch beendet habe, war ich innerlich ein wenig am Boden. Audreys Geschichte war so emotional, tiefgründig und hat mich mitten ins Herz getroffen. Dieses Buch ist für mich ein Highlight, welches ich nie vergessen werde. Protagonisten: Ich habe Audrey bewundert. Dafür, dass sie in Momenten stark geblieben ist, wo ich schon längst zusammengebrochen wäre. Harry ist ein kleiner Bad-Boy. Er ist das absolute Gegenteil von Audrey. Aber ich mochte seine Direktheit. Meine Lieblingszitate: "Denn ich hatte gelernt, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Liebe ist auch eine Entscheidung. Und selbst wenn man für seine Gefühle nichts kann, ist man doch verantwortlich für die Entscheidungen, die man ihretwegen trifft." "Funktionieren Herzen so? Ist Liebe einfach nur ein Parasit, der von einem Körper in den nächsten hüpft? Ist sie einfach immer da, sodass man sich permanent nach irgendwem sehnen muss, und besteht die einzige Methode, über jemanden hinwegzukommen, darin, einem anderen hinterherzuschmachten?" "Das war der Moment, wo mir von meinem Herzen ein Stück abbrach und in seins geschleudert wurde, wo es für immer bleiben würde. Weil man immer ein kleines Stückchen Herzens in jenem des Menschen, in den man sich verliebt, zurücklässt." Fazit: "Happy End gibt's nur im Film" ist für mich ein wahres Highlight. Ein ehrliches, tiefgründiges, emotionales, teilweise schmerzhaftes aber gleichzeitig wunderschönes Buch. Es ist kein typischer Liebesroman, kein typischer New Adult Roman. Das Ende hat mich ziemlich überrascht, weil ich nicht damit gerechnet habe, aber es war wunderbar!

Lustig, ehrlich und die Aussage am Ende macht es zu einem Highlight

Jasmin am 16.01.2022

Bewertungsnummer: 1639824

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte das Buch schon 2018 gelesen und es hat mich mit seiner Ehrlichkeit total geflashed. Ich habe mir seitdem immer gewünscht, dass dieses wunderbare und absolut besondere Buch endlich auch auf dem deutschen Buchmarkt erscheint. Nun ist es endlich soweit und ich war sehr gespannt, ob mir die Geschichte nach den Jahren immer noch so zusagt. Ich bin froh sagen zu können, dass "Happy End gibt’s nur im Film" immer noch ein Highlight für mich ist. Audrey hat es wirklich nicht leicht. Ihre Eltern sind geschieden und ihre Mutter kommt damit nicht klar und hat immer wieder harte mentale Rückschläge. Doch dabei bleibt es nicht, Audrey wurde auch von ihrem Freund sitzen gelassen und das kurz nachdem sie ihr ersten Mal miteinander hatten. Deshalb hat sie der Liebe abgeschworen, denn ein Happy End gibt es eh nur in den Filmen. Als sie dann eine Auszeit von zu Hause benötigt nimmt sie einen Nebenjob im Kino an und begegnet Harry. Harry der mit seinem Lächeln irgendwas in Audrey bewirkt. Was Audrey in dem Buch durchmachen muss, ist wirklich hart. Ich fand ihre familiäre Situation sehr hart zu lesen. Sie muss sich komplett um ihre Mutter und ihre manisch-Depressiven Anfälle kümmern und bekommt dann sogar noch von ihrem Bruder ein paar flapsige Sprüche reingedrückt. Ich war teilweise so stinksauer auf ihre Familie und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum Audrey schweigt. Sie ist vom Charakter eher ruhig, möchte keinen Streit mit Leuten anfangen und schluckt ihre eigenen Gefühle und Gedanken einfach runter. Auch was die Situation mit ihrem Ex-Freund angeht, empfand ich teils als sehr heftig. Den Schmerz den Audrey empfindet und wie sie sich zurückzieht und eigentlich nur noch existiert und nicht lebt, hat mich sehr berührt. Es hat mich zum Teil an meinen ersten Liebeskummer erinnert und deshalb konnte ich dieses Verhalten komplett nachvollziehen. Es ist leichter als sich zurück zu kämpfen, aber irgendwann muss man dies tun. Ich war sehr froh, als bei Audrey dann im Laufe der Geschichte der Groschen gefallen ist und sie sich aus dem Sumpf ihrer Emotionen herausgekämpft hat. "Denn ich hatte gelernt, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Liebe ist auch eine Entscheidung. Und selbst wenn man für seine Gefühle nichts kann, ist man doch verantwortlich für die Entscheidungen, die man ihretwegen trifft." Das Buch ist so ehrlich! Es tat teilweise schon weh beim Lesen, weil ich als Leserin mit so viel Ehrlichkeit konfrontiert wurde. Ich glaube wir wissen alle, das Liebe nicht wie in den Filmen ist. Das sie zum Teil viel von einem abverlangt und auch harte Arbeit bedeutet. Doch diese Infos zu lesen und dann anhand von authentischen Beispielen serviert zu bekommen, hat mich das ein oder andere Mal zusammenzucken lassen. Und in welchen Büchern werden so oft die Schattenseite von Liebe und Beziehungen gezeigt? Und dann auch noch mit so viel Ehrlichkeit? Ich glaube für viele Jugendliche könnte dieses Buch eine Offenbarung sein. Die Filmindustrie zeigt uns nämlich ein völlig verkehrtes Bild und ich hätte als Teenie gerne dieses Buch gehabt. Ich hätte gerne gehört, dass es diese perfekte Insta-Love wie aus den Filmen und auch einigen Büchern nicht gibt. Und auch der Prozess den Audrey durchmacht, wurde sehr gut dargestellt. "Die einzige Liebesbeziehung, in die ich jetzt investieren musste, war die mit mir selbst.[...] Ich bot mir selbst mein Herz dar. Weil mir aufgegangen war, dass niemand außer mir selbst mir ein Happy End schenken kann." Das Buch hat mich genau wie beim ersten Lesen komplett eingenommen. Ich habe so viele Gefühle beim Lesen gespürt und genau so etwas macht ein Buch für mich zum Highlight. Wenn ich alles spüren kann, was der Protagonist oder die Protagonistin empfindet und dadurch komplett in der Geschichte versinke. Ich finde die Aussage des Buches unglaublich wichtig! Und genau deshalb, kann ich jedem nur nahelegen, dieses wunderbare, ehrliche und zum Teil schmerzhafte Buch zu lesen. Das Einzige was ich etwas schade fand war, dass der Verlag nicht im Nachhinein eine Trigger Warnung hinzugefügt hat. Fazit: Ein erfrischendes und unfassbar ehrliches Buch über Liebe und Beziehungen. Die Aussage ist unglaublich wichtig und ich hoffe das es noch viele Menschen lesen werden. Absolute Herzensempfehlung von mir!

Lustig, ehrlich und die Aussage am Ende macht es zu einem Highlight

Jasmin am 16.01.2022
Bewertungsnummer: 1639824
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte das Buch schon 2018 gelesen und es hat mich mit seiner Ehrlichkeit total geflashed. Ich habe mir seitdem immer gewünscht, dass dieses wunderbare und absolut besondere Buch endlich auch auf dem deutschen Buchmarkt erscheint. Nun ist es endlich soweit und ich war sehr gespannt, ob mir die Geschichte nach den Jahren immer noch so zusagt. Ich bin froh sagen zu können, dass "Happy End gibt’s nur im Film" immer noch ein Highlight für mich ist. Audrey hat es wirklich nicht leicht. Ihre Eltern sind geschieden und ihre Mutter kommt damit nicht klar und hat immer wieder harte mentale Rückschläge. Doch dabei bleibt es nicht, Audrey wurde auch von ihrem Freund sitzen gelassen und das kurz nachdem sie ihr ersten Mal miteinander hatten. Deshalb hat sie der Liebe abgeschworen, denn ein Happy End gibt es eh nur in den Filmen. Als sie dann eine Auszeit von zu Hause benötigt nimmt sie einen Nebenjob im Kino an und begegnet Harry. Harry der mit seinem Lächeln irgendwas in Audrey bewirkt. Was Audrey in dem Buch durchmachen muss, ist wirklich hart. Ich fand ihre familiäre Situation sehr hart zu lesen. Sie muss sich komplett um ihre Mutter und ihre manisch-Depressiven Anfälle kümmern und bekommt dann sogar noch von ihrem Bruder ein paar flapsige Sprüche reingedrückt. Ich war teilweise so stinksauer auf ihre Familie und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum Audrey schweigt. Sie ist vom Charakter eher ruhig, möchte keinen Streit mit Leuten anfangen und schluckt ihre eigenen Gefühle und Gedanken einfach runter. Auch was die Situation mit ihrem Ex-Freund angeht, empfand ich teils als sehr heftig. Den Schmerz den Audrey empfindet und wie sie sich zurückzieht und eigentlich nur noch existiert und nicht lebt, hat mich sehr berührt. Es hat mich zum Teil an meinen ersten Liebeskummer erinnert und deshalb konnte ich dieses Verhalten komplett nachvollziehen. Es ist leichter als sich zurück zu kämpfen, aber irgendwann muss man dies tun. Ich war sehr froh, als bei Audrey dann im Laufe der Geschichte der Groschen gefallen ist und sie sich aus dem Sumpf ihrer Emotionen herausgekämpft hat. "Denn ich hatte gelernt, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Liebe ist auch eine Entscheidung. Und selbst wenn man für seine Gefühle nichts kann, ist man doch verantwortlich für die Entscheidungen, die man ihretwegen trifft." Das Buch ist so ehrlich! Es tat teilweise schon weh beim Lesen, weil ich als Leserin mit so viel Ehrlichkeit konfrontiert wurde. Ich glaube wir wissen alle, das Liebe nicht wie in den Filmen ist. Das sie zum Teil viel von einem abverlangt und auch harte Arbeit bedeutet. Doch diese Infos zu lesen und dann anhand von authentischen Beispielen serviert zu bekommen, hat mich das ein oder andere Mal zusammenzucken lassen. Und in welchen Büchern werden so oft die Schattenseite von Liebe und Beziehungen gezeigt? Und dann auch noch mit so viel Ehrlichkeit? Ich glaube für viele Jugendliche könnte dieses Buch eine Offenbarung sein. Die Filmindustrie zeigt uns nämlich ein völlig verkehrtes Bild und ich hätte als Teenie gerne dieses Buch gehabt. Ich hätte gerne gehört, dass es diese perfekte Insta-Love wie aus den Filmen und auch einigen Büchern nicht gibt. Und auch der Prozess den Audrey durchmacht, wurde sehr gut dargestellt. "Die einzige Liebesbeziehung, in die ich jetzt investieren musste, war die mit mir selbst.[...] Ich bot mir selbst mein Herz dar. Weil mir aufgegangen war, dass niemand außer mir selbst mir ein Happy End schenken kann." Das Buch hat mich genau wie beim ersten Lesen komplett eingenommen. Ich habe so viele Gefühle beim Lesen gespürt und genau so etwas macht ein Buch für mich zum Highlight. Wenn ich alles spüren kann, was der Protagonist oder die Protagonistin empfindet und dadurch komplett in der Geschichte versinke. Ich finde die Aussage des Buches unglaublich wichtig! Und genau deshalb, kann ich jedem nur nahelegen, dieses wunderbare, ehrliche und zum Teil schmerzhafte Buch zu lesen. Das Einzige was ich etwas schade fand war, dass der Verlag nicht im Nachhinein eine Trigger Warnung hinzugefügt hat. Fazit: Ein erfrischendes und unfassbar ehrliches Buch über Liebe und Beziehungen. Die Aussage ist unglaublich wichtig und ich hoffe das es noch viele Menschen lesen werden. Absolute Herzensempfehlung von mir!

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Happy End gibt's nur im Film

von Holly Bourne

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