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Der Tote im Bach Ein Bad-Kleinkirchheim-Krimi

Aus der Reihe Servus Krimi
5

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47581

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Servus

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,6 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0240-1

Beschreibung

Rezension

»Der zweite Alpenkrimi von Stefan Maiwald präsentiert sich so spannend und unterhaltsam, wie schon sein erster. *Kleine Zeitung Kärnten,

Die Verbrecherjagd vor spektakulärer Berg-Kulisse ist humorvoll und kurzweilig: ein guter Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit und Ortskenntnis. *worldwidewave.de

"Dieser Heimatkrimi verspricht nicht nur beste Unterhaltung, eine ordentliche Prise Witz und Spannung." *Sindelfinger Zeitung

"Dieser Heimatkrimi verspricht nicht nur beste Unterhaltung und jede Menge Gänsehaut." *kulturblick.at

"Dem Autor ist es gelungen politische Dinge eines Touristenortes hervorragend zu vermengen mit Lokal-kolorit, Gier, Polizeiarbeit und der excellenten Schilderung der Protagonisten. Ein sehr lesenswerter Krimi." *binesblog.de

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Verkaufsrang

47581

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Servus

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,6 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0240-1

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    07.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tote im Bach

    „Der Tote im Bach“ ist der zweite Band aus der Bad-Kleinkirchheim- Krimireihe. Beide Bände können eigenständig gelesen werden. Ich bin hier quer im zweiten Band eingestiegen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich zurechtzufinden. Stefan Maiwald hat einen tollen Schreibstil, leicht und flüssig zu lesen, spannend und absolut unterhaltsam. Auch in diesem Band gerät Wendelin Kerschbaum mitten in einen Mordfall. Anders als im Vorgängerband, tritt er hier nicht vorrangig als Ermittler auf, sondern als Urlauber, zumindest versucht er sich drauf zu konzentrieren. Allerdings fällt ihm das nicht so leicht, da er das Opfer aus vergangenen Zeiten kannte. Wendelin Kerschbaum als Figur hat mir wunderbar gefallen, er hat einen unglaublichen Humor, geprägt von ordentlichen Sarkasmus, ich hab mich köstlich über ihn amüsiert. Er liefert die tollsten Beschreibungen ab, über andere Beteiligten/Figuren oder auch über die Tatbestände zum aktuellen Fall. Seine Beobachtungsgabe ist trotz Urlaub aufs höchste geschärft. Der Kriminalfall ist ziemlich verworren und es betrifft mehrere Parteien, im Fukos immer wieder das geplante Casino, aber wer hat nun Falko Bruchbichler auf dem Gewissen. Die Auflösung war dann doch ziemlich überraschend. Alles im allen wurde ich mit diesem Alpenkrimi bestens unterhalten und vergebe fünf Sterne und eine klare Kaufempfehlung.

  • annlu

    5/5

    03.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    herrlicher trockener Humor - so sollten Ermittler sein!

    Der Wiener Chefinspektor der Kriminalpolizei Wendelin Kerschbaumer ist zurück in Bad Kleinkirchheim. Dieses Mal will er seinen Sommerurlaub genießen. Doch wieder kommt eine Leiche dazwischen. Ausgerechnet ein Bekannter von ihm – ein Glücksspieler und Informant – wird tot aufgefunden. Hat der Mord etwas mit dem geplanten Bau eines Casinos zu tun? Kerschbaumer will sich eigentlich aus den Ermittlungen halten, kann aber nicht aus seiner Haut und beginnt selbst Nachforschungen anzustellen. Zum zweiten Mal ist Wendelin Kerschbaumer in der scheinbaren Idylle von Bad Kleinkirchheim gelandet – und zum zweiten Mal wird sein Urlaub von einem Mord begleitet. Dieses Mal allerdings wird er nicht offiziell zu den Ermittlungen hinzugezogen. Im Gegenteil, er soll sich davon fern halten. Da er aber den Ermordeten kannte und anscheinend nicht zum Ausspannen geschaffen ist, beginnt er seine eigenen Nachforschungen. Schnell scheint es, als hätte sich die halbe Wiener Unterwelt in dem Feriendorf eingenistet. Von bosnischen Waffenschiebern, denen der Tote Geld schuldete, über sein Ex, die dem Geld hinterherjagt zu einer Millionärin mit Ambitionen – neben alten Bekannten trifft Kerschbaumer so manch neuer, interessanter Persönlichkeit. Schon im letzten Band hat mich der trockene Humor angesprochen. Damals waren es noch die Kapiteleinleitungen – mit einem Kommentar zum Wetter und zu besonderen Vorkommnissen – die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Dieses Mal fielen mir diese nicht so sehr auf, da auch in der Geschichte selbst so mancher fast schon bissig zu nennende Kommentar abgegeben wird. Meist dann, wenn Kerschbaumer einer der besonderen Persönlichkeiten in Bad Kleinkirchheim begegnet. Die Beschreibungen dieser sind einfach herrlich. Sie bedienen sich einer guten Portion Sarkasmus und so manchem Klischee. Obwohl sie nicht immer nett formuliert sind, gesteht sich Kerschbaumer durchaus ein, wenn er mal total danebenliegt und sein Urteil revidieren muss. Gerade dann, wenn er zuvor in seiner Einschätzung sehr klischeehaft war und eines Besseren belehrt wurde, konnte ich mich köstlich über ihn amüsieren. Der Fall ist dieses Mal davon geprägt, dass Kerschbaumer nicht selbst ermitteln sollte. War es im letzten Band noch klassische Polizeiarbeit, die den Leser erwartete, so sucht Wendelin sich hier einen eigenen Weg, dem Mord auf die Spur zu kommen. Dadurch wirkte auch der Fall auf mich spannender. Fazit: Herrliche Charaktere, trockener fast schon bissiger Humor und ein spannender Fall – Kerschbaumer sollte öfters Urlaub in Bad Kleinkirchheim machen und uns solche Krimis bescheren ;-)

  • Sikal

    4/5

    05.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder kein ruhiger Urlaub für Wendelin Kerschbaumer

    Nach seinem verpatzen Winterurlaub zieht es den Kommissar Wendelin Kerschbaumer auch im Sommer wieder von Wien nach Bad-Kleinkirchheim. Da im Sommer hier weniger los ist, sieht er einige Bekannte rasch wieder. Ein Bekannter stammt jedoch aus Wien – der ermordete Falco. Wendelin Kerschbaumer fühlt sich dem Toten gegenüber verpflichtet, den Mörder zu finden und nimmt sich - wenn auch widerstrebend - dem Fall an. War der Ermordete schließlich ein Informant der Wiener Polizei. Die hiesigen Polizisten freuen sich über den Einsatz von Wendeln – mit einer Ausnahme – nämlich deren Chef Trevisol. Dass Falco in die Machenschaften rund um ein zu errichtendes Casino in Bad-Kleinkirchheim verwickelt war, lässt schnell vermuten aus welchem Umfeld die Täter kommen. Aber auch zwei eben aus dem Gefängnis entlassene Kriminelle hatten durchaus ihre Gründe, sich an Falco zu rächen. Stefan Maiwald lässt seinen Hauptkommissar auch dieses Mal nicht zu seinen eigentlichen Hauptbeschäftigungen kommen – ein wenig auf die Figur zu achten und sich mehr zu bewegen. Stattdessen stößt der Autor seinen Protagonisten in seinen nächsten Fall. In gewohnter Manier ermittelt Kerschbaumer – mehr oder weniger unter dem Radar, um von Trevisol nur wenig wahrgenommen zu werden. Die Geschichte selbst lässt ein wenig an Spannung vermissen, was der Arbeit des Ermittlers aber durchaus entgegen kommt. Kerschbaumer löst seine Fälle eher auf die ruhige Art. Dennoch hält einen das Buch gefesselt und man ist gespannt auf den Ausgang. 4 Sterne

  • MeenzerBuuchMeedsche

    3/5

    21.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und unterhaltsam

    Dies ist der zweite Fall für Chefinspektor Kerschbaumer von Stefan Mailwald aus dem Servus Verlag und da ich bereits den ersten Fall kenne, war ich neugierig, was mich bei diesem Band erwarten würde. Ich kam gut in die Handlung rein und hatte keine Probleme mich zurechtzufinden. Die Charaktere waren mir noch vertraut, so freute ich mich auf ein Wiedersehen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich mir mehr Emotionen von ihnen gewünscht hätte. Diese hätten gerne weiterausgeführt werden können. Zum Beispiel fehlten mir, wenn eine Figur aufgeregt war und dies dem Leser mitgeteilt wurde, noch mehr Ausführungen. Da gab es kein Puls, der in die Höhe schießt und näher beschrieben wird, oder der spürbar am Hals pocht. Dadurch hing ich nicht mit Herz und Seele zwischen den Zeilen sondern fühlte mich einfach „nur“ gut unterhalten. Gerne hätte ich mehr mitgefiebert und mehr mitgelitten. Der Schreibstil ist flüssig, hätte aber gerne emotionaler sein können. Erzählt wird dabei aus der auktorialen Sicht. Bei dem Cover sieht man auf Anhieb, dass es sich um einen Regionalkrimi handelt, der in den Alpen spielt. Dadurch passt er zum ersten Fall. Mich konnte dieser Kriminalroman gut unterhalten. Die Handlung wurde schlüssig erklärt, wobei ich den Verlauf nicht hätte vorhersehen können. Von mir gibt es drei Sterne.

  • Bewertung

    aus Monheim

    5/5

    30.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    absolut lesenswert

    Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Auch die Kapitelüberschriften mit den Randbemerkungen sind einfach nur toll. Jedes Buch ist für sich abgeschlossen, daher ist ein einsteigen in Band 2 kein Problem. Ich freue mich schon auf weitere Bücher!

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