Natternkopf

Ein Reichraming-Krimi

Astrid Miglar

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Beschreibung


Mord im Urlaubsparadies: Regionalkrimi mit Herz und Humor

In der kleinen österreichischen Gemeinde Reichraming geht’s auf einmal mörderisch zu: Gleich drei Leichen stören die sommerliche Idylle! Hauptkommissar Georg Hammerschmied nimmt die Ermittlungen auf – notgedrungen, denn Mord zählt nicht zu seinen bevorzugten Aufgabengebieten. Die Autorin Astrid Miglar stellt in ihrem ersten Krimi den eigenwilligen Kommissar vor eine knifflige Aufgabe: Spuren gibt es viele, Erkenntnisse eher weniger. Dafür scheint jeder Bewohner Reichramings irgendein Geheimnis zu verbergen.

- Auftakt der Krimireihe: der erste Fall für Provinz-Kommissar Georg Hammerschmied

- Unkonventionelle Ermittler-Figur: mit einer ordentlichen Ladung schwarzem Humor auf Verbrecherjagd

- Schauplatz Nationalpark Kalkalpen: Alpenkrimi vor spektakulärer Natur-Kulisse

- Amüsanter Österreich-Krimi mit einem Augenzwinkern erzählt: die perfekte Urlaubslektüre!

Wenn die Idylle trügt: Spannung und Unterhaltung für Fans von Heimatkrimis

Mord und Totschlag gab es im schönen Reichraming seit den letzten Wilderer-Schlachten vor hundert Jahren nicht mehr. Doch nun machen gleich drei Leichen Schluss mit der Beschaulichkeit: eine schöne Wasserleiche, die das hiesige Nackt-Yoga-Seminar besuchte, ein ermordeter Bauer, dem eine Sense in der Brust steckt und ein Toter, dem offenbar sein zu lautes Mundwerk den Garaus gemacht hat. Mordmotive und Gelegenheiten gibt es zuhauf. Wie soll Kommissar Georg Hammerschmied da den Überblick behalten?

Mit viel Humor und Liebe zum Detail beschreibt die Autorin die Mordermittlung im malerischen Urlaubsort. Ihre Lokalkenntnis kommt ihr dabei zugute: Astrid Miglar lebt selbst in Reichraming und kann ihren Kriminalgeschichten so das besondere Etwas verleihen!

Produktdetails

Verkaufsrang 17480
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.09.2021
Verlag Servus
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 20,4/13,3/3,4 cm
Gewicht 531 g
Auflage 1
Reihe Servus Krimi
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0234-0

Das meinen unsere Kund*innen

4.0/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Natternkopf

Eine Kundin/ein Kunde am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Natternkopf“ ist der Auftaktkrimi aus der Reihe „Ein Reichraming Krimi“. Unschwer zu erkennen, geht es nach Österreich ins beschauliche Reichraming und die Beschaulichkeit findet je ein Ende mit dem ersten Mord an eine junge Teilnehmerin eines „Nackt-Yoga-Seminars“. Astrid Miglar hat einen sehr tollen Schreibstil, leicht und locker zu lesen, spannend mit eine Prise Humor, der hier obendrein für beste Unterhaltung sorgt. Vom Setting Reichraming her sitzt Astrid Miglar praktisch in der ersten Reihe, da dies ihre Heimat ist und sie somit praktisch jeden Schlupfwinkel kennt. Astrid Miglar hat tolle Figuren geschaffen. Kommissar Georg Hammerschmied ist einer davon, der grad vor Arbeit kaum aus den Augen schauen kann, denn aus einem Mordopfer werden dann schnell mehrere und er versucht die Spuren zu deuten und Erkenntnisse daraus zu ziehen. Empfindlich gestört wird er durch seine neue fesche Kollegin Maria, die sein Herz plötzlich schneller schlagen lässt, dabei kann er doch keine Ablenkung vertragen. Des Weiteren gesellen sich so einige schräge Typen aus dem Dorf dazu, manche mehr oder weniger verdächtig, was die Mordfälle betrifft. Gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel, mal erleben wir Georgs und Marias Gedanken, aber auch von einigen Dorfbewohnern. Der Kriminalfall an sich ist recht verworren und Astrid Miglar schafft den Schuldigen lange Zeit im Dunkeln zu lassen, am Ende war die Auflösung dann doch überraschend und ein wenig schräg wie so mancher Dorfbewohner. Insgesamt wurde ich gut unterhalten und empfehle den Krimi sehr gerne weiter.

5/5

Natternkopf

Eine Kundin/ein Kunde am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Natternkopf“ ist der Auftaktkrimi aus der Reihe „Ein Reichraming Krimi“. Unschwer zu erkennen, geht es nach Österreich ins beschauliche Reichraming und die Beschaulichkeit findet je ein Ende mit dem ersten Mord an eine junge Teilnehmerin eines „Nackt-Yoga-Seminars“. Astrid Miglar hat einen sehr tollen Schreibstil, leicht und locker zu lesen, spannend mit eine Prise Humor, der hier obendrein für beste Unterhaltung sorgt. Vom Setting Reichraming her sitzt Astrid Miglar praktisch in der ersten Reihe, da dies ihre Heimat ist und sie somit praktisch jeden Schlupfwinkel kennt. Astrid Miglar hat tolle Figuren geschaffen. Kommissar Georg Hammerschmied ist einer davon, der grad vor Arbeit kaum aus den Augen schauen kann, denn aus einem Mordopfer werden dann schnell mehrere und er versucht die Spuren zu deuten und Erkenntnisse daraus zu ziehen. Empfindlich gestört wird er durch seine neue fesche Kollegin Maria, die sein Herz plötzlich schneller schlagen lässt, dabei kann er doch keine Ablenkung vertragen. Des Weiteren gesellen sich so einige schräge Typen aus dem Dorf dazu, manche mehr oder weniger verdächtig, was die Mordfälle betrifft. Gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel, mal erleben wir Georgs und Marias Gedanken, aber auch von einigen Dorfbewohnern. Der Kriminalfall an sich ist recht verworren und Astrid Miglar schafft den Schuldigen lange Zeit im Dunkeln zu lassen, am Ende war die Auflösung dann doch überraschend und ein wenig schräg wie so mancher Dorfbewohner. Insgesamt wurde ich gut unterhalten und empfehle den Krimi sehr gerne weiter.

3/5

die Ermittler waren nicht so meins, der Krimi war ok

annlu am 18.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Georg Hammerschmied will in Reichraming die Ruhe genießen und sich nur mit kleinen Fällen herumschlagen. Dann tritt eine neue Kollegin auf den Plan, eine Frauenleiche wird im Bach angeschwemmt und ein Mord nach dem anderen hält das Dorf in Atem. Hammerschmied und Maria haben einiges zu tun um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Reichraming liegt am Tor zum Nationalpark Kalkalpen und bietet damit einen idyllischen Hintergrund für den Regionalkrimi. Von Idylle kann aber nicht die Rede sein. Dafür lernt der Leser so manchen – mitunter auch verschrobenen – Gemeindeeinwohner kennen. Ganz typisch sind darunter auch der ein oder andere Landwirt und die Stammtischbesucher samt ihrem Wirt. Mit Ecken und Kanten und einigen auch sonderbaren Eigenschaften werden sie beschrieben. An sich mag ich es ja, wenn sich die Charaktere als Besonders herausstellen. Etwas eigene Dorfbewohner gehören für mich bei einem Regionalkrimi fast schon mit dazu. Dafür konnte ich mit den Eigenheiten der Polizisten hier weniger anfangen. Das erste Aufeinandertreffen von Georg und Maria – ein Flirt im Gasthof der auch etwas weiter geht – führt zu einer peinlichen Begegnung, als Georg erfährt, dass es sich bei ihr um die neue Kollegin handelt. Allerdings reagieren die Beiden auf die Situation sehr kindisch. Im Laufe der Geschichte habe ich öfters den Kopf schütteln müssen und mich gefragt, ob ich es hier mit Pubertierenden zu tun habe. Die Scherze fand ich für Polizisten nicht angemessen. Der Humor ging hier gänzlich an mir vorbei. Dem Kriminalfall bin ich lange recht interessiert gefolgt. Die Morde mehren sich und die Spuren bleiben wage. Doch dann zog sich die Geschichte in die Länge. Am Ende spitzt sich die Gefahr noch einmal mit einigem an Drama zu. Mir war das schon fast zu viel des Guten. Fazit: Raichraming fand ich ansprechend, die Ermittler nicht sehr. Der Regionalkrimi bekommt von mir daher ein „war ok“-Fazit.

3/5

die Ermittler waren nicht so meins, der Krimi war ok

annlu am 18.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Georg Hammerschmied will in Reichraming die Ruhe genießen und sich nur mit kleinen Fällen herumschlagen. Dann tritt eine neue Kollegin auf den Plan, eine Frauenleiche wird im Bach angeschwemmt und ein Mord nach dem anderen hält das Dorf in Atem. Hammerschmied und Maria haben einiges zu tun um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Reichraming liegt am Tor zum Nationalpark Kalkalpen und bietet damit einen idyllischen Hintergrund für den Regionalkrimi. Von Idylle kann aber nicht die Rede sein. Dafür lernt der Leser so manchen – mitunter auch verschrobenen – Gemeindeeinwohner kennen. Ganz typisch sind darunter auch der ein oder andere Landwirt und die Stammtischbesucher samt ihrem Wirt. Mit Ecken und Kanten und einigen auch sonderbaren Eigenschaften werden sie beschrieben. An sich mag ich es ja, wenn sich die Charaktere als Besonders herausstellen. Etwas eigene Dorfbewohner gehören für mich bei einem Regionalkrimi fast schon mit dazu. Dafür konnte ich mit den Eigenheiten der Polizisten hier weniger anfangen. Das erste Aufeinandertreffen von Georg und Maria – ein Flirt im Gasthof der auch etwas weiter geht – führt zu einer peinlichen Begegnung, als Georg erfährt, dass es sich bei ihr um die neue Kollegin handelt. Allerdings reagieren die Beiden auf die Situation sehr kindisch. Im Laufe der Geschichte habe ich öfters den Kopf schütteln müssen und mich gefragt, ob ich es hier mit Pubertierenden zu tun habe. Die Scherze fand ich für Polizisten nicht angemessen. Der Humor ging hier gänzlich an mir vorbei. Dem Kriminalfall bin ich lange recht interessiert gefolgt. Die Morde mehren sich und die Spuren bleiben wage. Doch dann zog sich die Geschichte in die Länge. Am Ende spitzt sich die Gefahr noch einmal mit einigem an Drama zu. Mir war das schon fast zu viel des Guten. Fazit: Raichraming fand ich ansprechend, die Ermittler nicht sehr. Der Regionalkrimi bekommt von mir daher ein „war ok“-Fazit.

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