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Was fange ich bloß mit guten weißen Menschen an?

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19509

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

16,7/11,2/1,5 cm

Gewicht

141 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I Don`t Know What To Do With Good Withe People

Übersetzt von

Amelia Umuhire

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00841-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Verkaufsrang

19509

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

16,7/11,2/1,5 cm

Gewicht

141 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I Don`t Know What To Do With Good Withe People

Übersetzt von

Amelia Umuhire

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00841-2

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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So ein unglaublich wichtiges und lesenswertes Buch

askyfullofpages aus Hall am 07.12.2025

Bewertungsnummer: 2671980

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne mir ein Urteil über die Erfahrung Betroffener anzumaßen, ist dieses Buch für mich eine klare, uneingeschränkte Leseempfehlung. Mich persönlich wird dieses Buch noch einige Zeit beschäftigen, da es sehr zum Nachdenken anstößt.

So ein unglaublich wichtiges und lesenswertes Buch

askyfullofpages aus Hall am 07.12.2025
Bewertungsnummer: 2671980
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne mir ein Urteil über die Erfahrung Betroffener anzumaßen, ist dieses Buch für mich eine klare, uneingeschränkte Leseempfehlung. Mich persönlich wird dieses Buch noch einige Zeit beschäftigen, da es sehr zum Nachdenken anstößt.

Themen einer schwarzen Lebensrealität, die bei weißen Menschen Bewusstsein schaffen

Bewertung am 30.05.2022

Bewertungsnummer: 1721442

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Brit Bennett hat keinen Bock mehr auf Menschen, die sich ihrer weißen Privilegien bewusst sind und für ihr Rassismusbewusstsein am liebsten selbst auf die Schulter klopfen würden. Sie nennt sie “gute weiße Menschen”, weil diese sich selbst für gut halten. In ihrer Streitschrift kritisiert sie unterschiedliche Dinge, die einem nur dann bewusst sind, wenn man in ihrer schwarzen Haut steckt. Eine große Kritik übt sie an der Trump-Präsidentschaft, war sie doch ein Spiegel dessen, was in Teilen der Bevölkerung an Fremdenfeindlichkeit vorherrscht, ohne dass diese Wähler:innen den ausgesprochenen Rassismus des damaligen US-Präsidenten als solcher bewusst schien oder sie ihren eigenen erkannten. Jene Anhänger:innen Trumps sehnen sich auch heute noch in eine rückwärtsgewandte Nostalgie zurück in die vermeintlich besseren Zeiten, die man mit "Make America Great Again" vage herbeisehnen kann. Bennett sagt, Nostalgie sei in Amerika vorrangig ein weißes Privileg, denn für Afroamerikaner gab es keine Zeit in der US-Geschichte, in der es besser war in der Haut der Autorin zu stecken als jetzt. In dieser kleinen Abhandlung steckt noch einiges mehr, dass mich als weiße Person dazu angeregt hat, nachzudenken. Ich muss auch sagen, dass mir bestimmte Aspekte der Lebensrealität einer Person of Color - vor allem einer in den USA lebenden - fremd sind und ich dankbar bin, mal darauf aufmerksam gemacht zu werden.

Themen einer schwarzen Lebensrealität, die bei weißen Menschen Bewusstsein schaffen

Bewertung am 30.05.2022
Bewertungsnummer: 1721442
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Brit Bennett hat keinen Bock mehr auf Menschen, die sich ihrer weißen Privilegien bewusst sind und für ihr Rassismusbewusstsein am liebsten selbst auf die Schulter klopfen würden. Sie nennt sie “gute weiße Menschen”, weil diese sich selbst für gut halten. In ihrer Streitschrift kritisiert sie unterschiedliche Dinge, die einem nur dann bewusst sind, wenn man in ihrer schwarzen Haut steckt. Eine große Kritik übt sie an der Trump-Präsidentschaft, war sie doch ein Spiegel dessen, was in Teilen der Bevölkerung an Fremdenfeindlichkeit vorherrscht, ohne dass diese Wähler:innen den ausgesprochenen Rassismus des damaligen US-Präsidenten als solcher bewusst schien oder sie ihren eigenen erkannten. Jene Anhänger:innen Trumps sehnen sich auch heute noch in eine rückwärtsgewandte Nostalgie zurück in die vermeintlich besseren Zeiten, die man mit "Make America Great Again" vage herbeisehnen kann. Bennett sagt, Nostalgie sei in Amerika vorrangig ein weißes Privileg, denn für Afroamerikaner gab es keine Zeit in der US-Geschichte, in der es besser war in der Haut der Autorin zu stecken als jetzt. In dieser kleinen Abhandlung steckt noch einiges mehr, dass mich als weiße Person dazu angeregt hat, nachzudenken. Ich muss auch sagen, dass mir bestimmte Aspekte der Lebensrealität einer Person of Color - vor allem einer in den USA lebenden - fremd sind und ich dankbar bin, mal darauf aufmerksam gemacht zu werden.

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