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Der dunkle Himmel

11

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,6/12,4/4,3 cm

Gewicht

518 g

Farbe

Khaki / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00592-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Der Roman über die Auswirkungen des verrückt spielenden Wetters geht auch deshalb so unter die Haut, weil das Thema so erschreckend aktuell ist. ("Freundin")
Unheimlich aktuell (...) Ein Buch, das Sie so schnell nicht aus der Hand legen werden. ("Antenne Saar")
"Der dunkle Himmel" verknüpft ein gelungenes Gesellschafts- und Sittengemälde des frühen 19. Jahrhunderts mit einer berührenden Liebesgeschichte. ("histo-couch.de")
Packendes Historiendrama. ("SUPERillu")
Ein überaus fesselnder Roman, der das Katastrophenjahr 1816 heraufbeschwört, gesellschaftliche und politische Auswirkungen der Hungersnot aufzeigt und mit Liebe & Intrigen auch viel Spannung zu bieten hat! ("buechertreff.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,6/12,4/4,3 cm

Gewicht

518 g

Farbe

Khaki / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00592-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Beim Lesen habe ich sehr mit den Figuren mitgelitten, gebangt und auf ein glimpfliches Ende gehofft.

Bewertung aus Hohen Neuendorf am 07.10.2022

Bewertungsnummer: 1800915

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiederholt kam ich mit dem Thema „Jahr ohne Sommer“ in Berührung und wollte mich damit intensiver beschäftigen. Auf der Suche nach guter Literatur fand ich das Buch „Der dunkle Himmel“ von Astrid Fritz. Hauptpfeiler der Geschichte sind Protagonisten; der empathische Pfarrer Carl Unterseher; der junge Schulmeister Friedhelm und die Wirtstochter Paulina. Der Roman beschreibt anschaulich die globale Auswirkung am Beispiel einer kleinen fiktiven schwäbischen Gemeinde. Beim Lesen habe ich sehr mit den Figuren mitgelitten, gebangt und auf ein glimpfliches Ende gehofft. Vor allem aber habe ich eine lebhafte Vorstellung von der Not der Menschen bekommen, die 1816 auf den ersehnten Sommer verzichten mussten, stattdessen mit Schnee im Juli, unendlich viel Regen keine Chance hatten etwas Essbares zu ernten. Das Nachwort der Autorin, die jenes Werk während der Corona-Zeit verfasste und so manche Parallelen, wie seinerzeit im Ahrtal erkennen musste.

Beim Lesen habe ich sehr mit den Figuren mitgelitten, gebangt und auf ein glimpfliches Ende gehofft.

Bewertung aus Hohen Neuendorf am 07.10.2022
Bewertungsnummer: 1800915
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiederholt kam ich mit dem Thema „Jahr ohne Sommer“ in Berührung und wollte mich damit intensiver beschäftigen. Auf der Suche nach guter Literatur fand ich das Buch „Der dunkle Himmel“ von Astrid Fritz. Hauptpfeiler der Geschichte sind Protagonisten; der empathische Pfarrer Carl Unterseher; der junge Schulmeister Friedhelm und die Wirtstochter Paulina. Der Roman beschreibt anschaulich die globale Auswirkung am Beispiel einer kleinen fiktiven schwäbischen Gemeinde. Beim Lesen habe ich sehr mit den Figuren mitgelitten, gebangt und auf ein glimpfliches Ende gehofft. Vor allem aber habe ich eine lebhafte Vorstellung von der Not der Menschen bekommen, die 1816 auf den ersehnten Sommer verzichten mussten, stattdessen mit Schnee im Juli, unendlich viel Regen keine Chance hatten etwas Essbares zu ernten. Das Nachwort der Autorin, die jenes Werk während der Corona-Zeit verfasste und so manche Parallelen, wie seinerzeit im Ahrtal erkennen musste.

Katastrophen Sommer 1816

Michaela Weber aus Weimar am 21.04.2022

Bewertungsnummer: 1699207

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1816 Hohenstetten auf der rauben Alb im Königreich Württemberg,es ist Sommer.Es ist viel zu heiß,der Winter war zu kalt-die Ernte ist schlecht ausgefallen,es wächst nichts auf den Feldern.Die Menschen haben nichts zu essen und die Tiere kein Futter.Am anderen Ende der Welt ist ein Vulkanausbruch,dieser verändert das Klima der Erde.Was zu der damaligen Zeit noch keiner weiß.Die Menschen versuchen an allen Ecken und Enden zu sparen.Sie kämpfen ums Überleben in dieser dunklen Zit.In diesem Geschehen mittendrin der junge Dorflehrer Friedhelm Lindenthaler und die Wirtstochter Paulina Gutjahr.Die beiden lieben sich,doch Paulinas Vater ist gegen ihre Verbindung,er hat mit seiner Tochter andere Pläne.Die Beiden beschließen zusammen weg zu gehen.Sie wollen sich in Stuttgart ein neues Leben aufbauen….. Die Autorin Astrid Fritz hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ich mag ihr Bücher sehr gerne lesen.Sie nimmt mich immer in die Zeit er Charaktere und Gechichten mit.An der Seite der Charaktere erlebe ich immer wieder spannende Lebensgeschichten.So auch dises mal wieder-man merkte die schwierigen Zeiten,den Hunger und die grenzenlose Hilflosigkeit der Charaktere.Sehr gerne 5 Sterne-wenn es gegangen wäre auch gerne mehr Sterne.

Katastrophen Sommer 1816

Michaela Weber aus Weimar am 21.04.2022
Bewertungsnummer: 1699207
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1816 Hohenstetten auf der rauben Alb im Königreich Württemberg,es ist Sommer.Es ist viel zu heiß,der Winter war zu kalt-die Ernte ist schlecht ausgefallen,es wächst nichts auf den Feldern.Die Menschen haben nichts zu essen und die Tiere kein Futter.Am anderen Ende der Welt ist ein Vulkanausbruch,dieser verändert das Klima der Erde.Was zu der damaligen Zeit noch keiner weiß.Die Menschen versuchen an allen Ecken und Enden zu sparen.Sie kämpfen ums Überleben in dieser dunklen Zit.In diesem Geschehen mittendrin der junge Dorflehrer Friedhelm Lindenthaler und die Wirtstochter Paulina Gutjahr.Die beiden lieben sich,doch Paulinas Vater ist gegen ihre Verbindung,er hat mit seiner Tochter andere Pläne.Die Beiden beschließen zusammen weg zu gehen.Sie wollen sich in Stuttgart ein neues Leben aufbauen….. Die Autorin Astrid Fritz hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ich mag ihr Bücher sehr gerne lesen.Sie nimmt mich immer in die Zeit er Charaktere und Gechichten mit.An der Seite der Charaktere erlebe ich immer wieder spannende Lebensgeschichten.So auch dises mal wieder-man merkte die schwierigen Zeiten,den Hunger und die grenzenlose Hilflosigkeit der Charaktere.Sehr gerne 5 Sterne-wenn es gegangen wäre auch gerne mehr Sterne.

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Der dunkle Himmel

von Astrid Fritz

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