Produktbild: Aschehonig

Aschehonig Fantasy-Liebesroman über die Kraft der Natur und die Bedeutung der Bienen

7

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.05.2021

Verlag

Impress

Seitenzahl

379 (Printausgabe)

Dateigröße

3338 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783646607437

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.05.2021

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379 (Printausgabe)

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Deutsch

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9783646607437

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  • Nicole Aufderheide

    5/5

    10.07.2021

    eBook (ePUB)

    Aschehonig

    "Aschehonig" ist das zweite Buch das ich von der Autorin gelesen habe und mir fehlen einfach die richtigen Worte es richtig zu beschreiben. Ich sitze jetzt schon eine Weile vor einem leeren Blatt Papier und bin immer wieder am streichen, da alles was ich schreibe diesem Buch einfach nicht gerecht wird. Es ist einfach so unglaublich. Umweltbücher sind ja eigentlich immer so eine Sache, aber dieses hier ist einfach der Wahnsinn. Seit dem Film "Bee-Movie" weiß man ja eigentlich wie wichtig Bienen für die Menschen sind. Nicht nur der Honig, sondern auch auch ihre Arbeit an den Blumen. Was passiert also, wenn die Natur endlich einmal zurückschlägt für alles was ihr bisher angetan wurde und die Bienen mehr oder weniger verschwinden. Ich war von der ersten Seite an in dem Buch und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe es tatsächlich an einem Tag durchgesuchtet und wie schon gesagt, mir fehlen einfach die richtigen Worte für dieses Buch. Es ist keine Anklageschrift wie man es von so einem Buch evtl. erwarten könnte. Es zeigt einem nur, was wäre wenn... Was mir an dem Buch außerdem noch sehr gut gefallen hat, es ist nicht nur aus der Sicht von Giselle, der Bienenzüchterin geschrieben. Nein, auch aus der Sicht ihrer drei Freunde und das zeigt einem mal wieder das man heutzutage viel zu wenig miteinander redet. Gerade da die drei auch zu Wort kommen, lernt man alle Seiten sehr gut kennen und sieht die ganze Sache auch aus einem anderen Blickwinkel. Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich. Flüssig, locker und leicht dabei aber auch wahnsinnig Bild- und auch Wortgewaltig. Dieses Buch gehört definitiv zu meinen Highlights in diesem Jahr. Ihr müsst es unbedingt lesen. Dieses Buch ist von innen wie außen einfach toll. Es hat einfach den WOW- Effekt. Dankeschön das ich es lesen durfte. 2031 werden die Wälder lebendig und schlagen endlich zurück. Ganze Städte werden verschlungen.. Seitdem hat niemand mehr einen Fuß in den Wald gesetzt. Ca. 20 Jahre später findet Giselle, eine Bienenhüterin, eine echte Waldbiene, die eigentlich als ausgestorben gelten. Zusammen mit ihren Freunden macht sie sich auf die Suche und geht in den Wald.

  • Jennifer Rouget

    5/5

    11.06.2021

    eBook (ePUB)

    was ganz anderes

    Aschehonig war ganz anders, als ich es von Impress gewohnt war. Für mich ist Impress bisher immer leicht, beschwingt mit einer guten Prise Action gewesen. Bei Aschehonig finden sich all diese Attribute wieder, dennoch fehlte es dem Buch etwas an Leichtigkeit - was aber keineswegs negativ auffällt! Giselle lebt in einer dystopischen Welt, die mir äußerst gut gefiel. Die Natur hat sich gewehrt und sich die Erde zurückerobert. Hinter einer Mauer befindet sich ein Wald voller Gefahren. Was Giselle dort erlebt ist mitreißend und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Was mir aber am besten gefiel war, dass es sich hierbei nicht wie üblich um eine große Liebesgeschichte dreht, sondern diese eher im Hintergrund war. Impress hat viele schöne Liebesgeschichte und ich bin auch froh, dass Alexej hier seinen Teil zur Story beiträgt, doch die Charakterentwicklung von Giselle gefiel mir sogar noch besser. Was Aschehonig auch besonders macht: Wir haben hier eine Erzählweise von vier Personen und das ohne, dass es verwirrend wirkt. Mir gefiel Aschehonig wirklich gut und es wird sicher nicht mein letztes Buch von Beatrice Jacoby gewesen sein.

  • schafswolke

    aus Kiel

    4/5

    25.04.2022

    eBook (ePUB)

    Was passiert, wenn die Bienen sterben und die Umwelt anfängt sich zu wehren

    Giselle ist mit vollem Herzen Bienenhüterin, als sie dann eines Tages eine schwarze Biene findet, ist sie außer sich, denn diese Bienen sind eigentlich schon längst ausgestorben. Doch wo eine ist, da müssen auch mehr sein! Und so macht sie sich auf die Suche nach den anderen, dazu führt sie ihr Weg in eine menschensfeindliche Welt, den Wald. Unterstützung bekommt Giselle dabei von ihren Freunden, doch ihre Freundschaft wird dabei auf eine harte Probe gestellt. Mir hat die Dystopie gut gefallen, im Vordergrund steht der Gedanke, was passiert, wenn die Bienen sterben und die Umwelt anfängt sich zu wehren. Der Anfang beginnt mit einem Knall, wobei es dann gleich schon einen Zeitsprung gibt. Eigentlich sind einige Aspekte hier gar nicht so unrealistisch, denn das wir nicht sehr nett zu unserer Umwelt sind und pfleglicher mit ihr umgehen sollten, zeigt sich immer wieder. In diesem Fall ist das Buch auch gleich etwas für die Kategorie Romantasy, für mich hätte der romantische Teil eher außen vor bleiben können, dann wäre für den anderen Teil mehr Raum gewesen, dass hätte mir besser gefallen. Ansonsten gibt es einge spannende Elemente, die manchmal aber zu schnell oder nicht klar genug aufgelöst werden. Auch das Ende kommt dann doch recht schnell und leicht überhastet, wirkt gleichzeitig aber auch stimmig zur Geschichte. Ich hatte das Buch schnell durchgelesen, denn es liest sich wirklich flüssig. Und das Cover ist hier echt ein Knaller, es ist ein richtiger Eyecatcher. Mir geht es hier wie den Bienen, ich wurde angelockt von Cover und Titel. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch gut unterhalten, wobei mir der rein dystopische Teil am Besten gefallen hat, dafür gibt es von mir 4 Sterne.

  • faanielibri

    4/5

    02.06.2021

    eBook (ePUB)

    Faszinierend, bedrohlich und dystopisch. Der bisher düsterste Impresstitel, den ich gelesen habe.

    Zwei Sachen weiß ich mit Sicherheit. Erstens: ‚Aschehonig‘ von Beatrice Jacoby ist der düsterste Impresstitel, den ich je gelesen habe. Und zweitens: Die Geschichte hat mich sowas von fasziniert! Trotzdem brauchte ich ein bisschen, um in sie hinein zu finden. Doch je mehr ich gelesen habe, je mehr sich die Geschichte entwickelt hat, desto besser gefiel sie mir und desto mehr hat sie mich in ihren Bann gezogen. ‚Aschehonig‘ spielt in einer Welt, die die unsere ist. Und zwar, wenn ich richtig gerechnet habe, um das Jahr 2051. Und doch ist es nicht mehr die Welt, die wir kennen. Vor 20 Jahren hat die Natur zurückgeschlagen und die Zivilisation teilweise vereinnahmt. Zurückerobert. Bienen existieren nur noch als domestizierte Art, bestimmtes Obst ist ein Luxusgut, Blumen ebenso. Und der Wald, der den Angriff auf die Menschheit gestartet hat, ist mittlerweile hinter einer Mauer eingesperrt. Auf Protagonistin Giselle hat dieser Wald schon immer eine unerklärliche Faszination ausgeübt. Als Bienenhüterin ist sie der Natur zumindest so nah, wie es in der Welt vor der Mauer möglich ist. Als sie eines Tages eine Biene entdeckt, die eigentlich nicht mehr existieren dürfte, will sie ihrer Herkunft auf den Grund gehen – und ihr Weg führt sie in eben jenen Wald, der seit zwei Jahrzehnten gemieden wird. Die Geschichte wird nicht nur aus Giselles Sicht erzählt, sondern auch aus der ihrer Freunde. Das gefiel mir, denn es eröffnet mehr Blickwinkel. Jede der vier Personen hatte einen anderen Grund, Giselle hinter die Mauer zu begleiten und ich mochte die jeweiligen Entwicklungen, die sie dort durchliefen, sehr. Denn sie wurden teilweise an ihre Grenzen gebracht, psychisch wie physisch. Im Wald warten nämlich so einige Gefahren, die nicht nur außerhalb der Gruppe lauern. Der Wald übt keineswegs allein auf die Protagonisten einen Sog aus, auch mich hat er irgendwann so vereinnahmt, dass ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen habe. Es ist auch meiner Faszination für die Atmosphäre geschuldet, die Beatrice Jacoby hier allein mit der Wahl ihrer Worte geschaffen hat. Ihren Schreibstil kannte ich schon von ‚Die Mottenkönigin‘ und ich finde, dass sie bei ihrem neuesten Roman noch eine Schippe draufgesetzt hat. Schon allein die korrekte Verwendung des Genitivs wirkt elegant, die Beschreibungen sind bildhaft und detailliert. Ich konnte die Dunkelheit des Waldes förmlich spüren, die Gefahren im Dickicht, das Unbekannte. Eine düstere und bedrohliche Stimmung, die die Ereignisse perfekt in Szene setzt. Trotz der Düsterheit findest du in ‚Aschehonig‘ auch eine Liebesgeschichte, die einerseits immer präsent ist, aber andererseits nie dominiert. Ich fand schon mal die Konstellation, wie die Liebe verteilt war, herrlich erfrischend. Und noch dazu wurde sich nicht kitschig nach Liebe verzehrt. In Extremsituationen, wie sie die Figuren erleben, können Gefühle natürlich intensiver werden und stärker hervortreten. Doch ich habe es nicht als das alles bestimmende Thema empfunden, sondern wie gesagt eher als omnipräsent, aber nicht aufdringlich. Das hat auf diese Weise auch gut zur Geschichte gepasst, anders hätte es mir womöglich nicht so gut gefallen. Der Umweltaspekt, mit dem im Klappentext geworben wird, ist dahingehend nicht wirklich vorhanden. Natürlich ist die Ausgangssituation unserem Umgang mit der Natur geschuldet, denn sie hat uns Menschen für unser Verhalten bestraft und sich einen Teil zurückgeholt. Doch wer nun Angst hat, eine Geschichte mit erhobenem Zeigefinger lesen zu müssen, den kann ich beruhigen. Manche Dinge aber gefielen mir an der Geschichte nicht so gut. Kleinigkeiten, die mich aber ein bisschen genervt haben. So z.B. Ukrainer Alexej, der gefühlt nur ein russisches Wort wiederholt, egal ob es in die Situation passt oder nicht. Versteh mich nicht falsch, er redet ganz normal, doch wenn er ein russisches Wort fallen lässt, ist es meist das gleiche. Bei Giselle wird immer wieder aufgegriffen, wie kränklich und schwächlich sie als Waisenkind war und das sie jetzt immer noch so dünn ist und wenig robust wirkt. Es macht natürlich einen Teil ihres Wesens aus, doch wir Leser*innen können uns durchaus Dinge merken, ohne diese immer wieder zu lesen zu müssen. Doch genug davon, denn ich möchte diese Rezension mit einer Leseempfehlung enden lassen. Beatrice Jacoby hat nämlich mit ‚Aschehonig‘ eine ganz besondere Geschichte geschaffen. Dystopisch und düster, mit Charakteren, die einer extremen Situation ausgesetzt sind, die sie an ihre Grenzen bringen wird. Spannend und mit einer Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann. Faszinierend und bedrohlich, mit einem Schreibstil, so detailliert und bildhaft, wie man sich das nur wünschen kann. 4 Sterne.

  • Meine_Magische_Buchwelt

    3/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    Zu düster

    Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Die Grundidee fand ich durchaus interessant, allerdings war mir die Umsetzung dann doch zu düster. Sie regt natürlich auch zum Nachdenken an, aber irgendwie habe ich dann doch etwas anderes erwartet. Wirklich schade.

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