Produktbild: Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten
Band 3

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten Band 3 | Science Fiction Roman ab 14 Jahren

Aus der Reihe Scythe
61

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18789

Einband

Paperback

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21,2/14/4,7 cm

Gewicht

640 g

Farbe

Lila / Dunkelgrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Scythe – The Toll

Übersetzt von

Pauline Kurbasik + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5853-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18789

Einband

Paperback

Book Tropes

  • Chosen One
  • High Stakes
  • Morally Grey

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21,2/14/4,7 cm

Gewicht

640 g

Farbe

Lila / Dunkelgrün

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Scythe – The Toll

Übersetzt von

  • Pauline Kurbasik
  • Andreas Helweg
  • Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5853-8

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • Bianca & Books

    aus Nürnberg

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Paperback)

    Tolles Ende der Reihe. Hat mir richtig gut gefallen - die ganze Reihe.

    Auch der letzte Teil der Reihe konnte mich wieder absolut überzeugen. Es ging genauso stark weiter wie in den ersten beiden Teilen. Die Geschichte war wieder absolut spannend, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Wir erreichen nochmal einen absoluten Höhepunkt an Intrigen, Machthunger und Grausamkeit. Aber auch so viel neues wird wieder aufgedeckt, sodass es wirklich zu keiner Zeit langweilig wird. Citra ist mir so sehr ans Herz gewachsen und mach nochmal eine echt tolle Entwicklung durch. Auch Rowan muss wieder einiges durchmachen und auch Grayson macht eine wirklich tolle Entwicklung durch. Und das Ende der Geschichte war wirklich nochmal emotional, aber total schön. Die Welt die hier erschaffen wurde war absolut genial und erschreckend nah an einer möglichen Zukunft dran. Ich bin absolut begeistert von der Reihe. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Obwohl wir so viele verschiedene Perspektiven lesen, wird es absolut nicht verwirrend sondern ergibt ein tolles Gesamtbild. Fazit: Absolute Empfehlung für die ganze Reihe.

  • apassionatereader_

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Paperback)

    eine epische Reihe

    Mit „Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten“ ist Neil Shusterman ein grandioses und episches Ende der Scythe-Reihe gelungen. Der Spannungsbogen wird über alle drei Bände konstant hochgehalten und es bleibt von Anfang bis Ende spannend.   Auch in diesem Band lernen wir nochmal neue Charaktere kennen, die eine tragende Rolle in der Handlung spielen, und es werden neue Handlungsorte etabliert. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich ein roter Faden von Anfang bis Ende erstreckt, und jeder neu eingeführte Charakter führt ein tragende Element ein, dessen Bedeutung man an einer anderen Stelle des Buches erfährt. Jeder Charakter ist einzigartig und wurde von dem Autor gut ausgearbeitet. In Band 3 laufen nun die verschiedenen Handlungsstränge zusammen und die unterschiedlichen Charaktere müssen gemeinsam an einer Lösung für Frieden/Gerechtigkeit arbeiten.   Obwohl es sich bei der Scythe-Reihe um eine fiktive Dystopie handelt, lassen sich so viele Themen auf unsere heutige Gesellschaft anwenden, besonders das Thema KI. Die KI findet ihre Rolle in der Scythe-Reihe in Form des „Thunderheads“, welcher die Gesetze und Regeln bestimmt, das alltägliche Leben reguliert und die Gesellschaft optimieren soll. Besonders spannend fand ich hierbei die Entwicklung, dass der „Thunderhead“ im Verlauf der Geschichte immer menschlicher wird.   Ich bin sehr traurig darüber, dass ich die Reihe nun beendet habe, und kann die Bücher jedem nur ans Herz legen, denn euch erwartet eine spannende, innovative, komplexe, aber dennoch leicht verständliche Handlung, die zum Nachdenken anregt.

  • Bewertung

    aus Alzey

    4/5

    14.08.2021

    Buch (Paperback)

    Unerwartetes Ende

    Meine Meinung: Achtung Spoiler Ich habe mich sehr auf das große Finale der Scythe-Trilogie gefreut, weil mich Band 1 und 2 total gefesselt haben. Das dystopische Setting mit dem Scythetum fand ich total spannend und die Geschichte von Citra & Rowan in den ersten Teilen zu verfolgen hat mir sehr Spaß gemacht. Leider kamen im letzten Teil Citra und vor allem Rowan bis relativ zum Ende sehr wenig vor. Stattdessen haben die Kapitel Szenen aus dem Leben ganz vieler Nebencharaktere beschrieben. Zum Ende hin hat die Struktur schon Sinn gemacht – allerdings war es zwischenzeitlich etwas schwierig, dem Handlungsbogen der Geschichte zu folgen. Darum war das Buch für mich an manchen Stellen etwas langatmig – und auch der Einstieg hätte etwas mehr Spannung haben können. Das Ende und die „Auflösung“ haben mir hingegen sehr gut gefallen – Man hat die ganze Zeit spekuliert, was der Thunderhead wohl auf der Insel, dem ‚blinden Fleck‘ baut und zumindest ich hatte keine Ahnung, welche Wendung die Geschichte nimmt. Generell fand ich den Thunderhead in Kombination mit Greyson als der Toll sehr gelungen. Ich fand es schön, dass er eine so große Entwicklung durchlebt hat – auch etwas, das ich nicht erwartet habe. Auch Charaktere wie Murina, Astrid, Scythe Constantin, Scythe Rand und und und haben die Geschichte besonders gemacht. Neal Shusterman konnte für mich die unterschiedlichen Charaktere wirklich authentisch rüberbringen, weshalb besonders die 2. Hälfte der Geschichte mich sehr gecatcht hat. Alles in allem ist Band 3 für mich etwas schwächer als Band 1 und 2. Ich hätte mir mehr Szenen mit Citra & Rowan gewünscht und an manchen Stellen hätten die Kapitel nicht ganz so ausschweifend sein müssen. Trotzdem war vor allem das Ende super spannend & ich möchte noch mehr Werke von Neal Shusterman lesen! 3,5 / 5 Sterne.

  • books and phobia

    aus Halle

    3/5

    20.01.2022

    Buch (Paperback)

    Zuviel neues für einen finalen Band

    Da war es nun also, das Finale der Scythe-Reihe. Meine Erwartungen waren immens hoch, denn die beiden Vorgänger zeigten eine Welt, welche mich völlig in ihren Bann zog. Doch die große Frage war nun, wie alles enden würde. Sagen wir es so, ich hatte mehr erwartet. Endura ist untergegangen und somit auch alle Grandslayer und der Supreme Blade, sodass Scythe Goddard die Chance wahrnahm ,um die Macht an sich zu reißen. Doch diese Macht bekommt schnell Risse, denn es läuft dann doch nicht alles so glatt wie erhofft. Ja, wer diesen Band liest, muss damit rechnen, dass diesmal nicht Citra und Rowan im Vordergrund der Handlung stehen, sondern Scythe Goddard, der Thunderhead, die Nimbus-Agenten, die Tonisten u.s.w. Das Problem ist nur, dass man gerade aus letzteren Reihen niemand wirklich kennt und somit ein Haufen Charaktere in die Geschichte gespült wurden, dessen Namen ich nicht nur nach Beenden des Buches sofort wieder vergessen habe, sondern mich im Buch selbst auch verwirrten. Es waren einfach zu viele, zumal man es sich nicht nehmen ließ, hin und wieder die Geschichten dieser Personen zu erzählen. Alles schön und gut, aber was brachten mir diese Informationen wenn sie für die Geschichte an sich keinen Mehrwert hatten? Interessanter waren da eher die Geschichte von Scythe Goddard und dem Thunderhead, denn hier gab es interessante Entwicklungen, die mich hin und wieder doch mächtig überraschten. Jedoch muss ich sagen, dass mich gerade die Entwicklung des Thunderheads, im späteren Verlauf des Buches etwas irritierte. Ich kam hier einfach nicht wirklich hinterher. Meine Erwartungen lagen hier auf dem Ende, welches ich ausgesprochen gelungen empfand. Hier spürte ich das, was ich beim Lesen der ersten beiden Bücher hatte, nämlich Ehrfurcht. Diese hatte ich davor so gut wie garnicht, da man hier von Charakter zu Charakter getragen wurde. Ja, an sich konnte mich der Band nicht so recht packen, aber der Schreibstil begeisterte mich trotzdem, da ich angenehm leicht durch die Kapitel gelang. Auch die Hörbuch-Fassung ist aus meiner Sicht eine tolle Alternative, da Sprecher Torsten Michaelis der Welt unglaublich viel Leben einhaucht. Besonders die Stimme des Thunderheads blieb mir hier im Gedächtnis, da sie einfach aber genial umgesetzt wurde. Fazit: Meine Erwartungen waren nach den zwei Vorgängern sehr hoch. Um so mehr schmerzte, dass das Finale der Reihe mich dann nicht so packte, wie ich es gerne gehabt hätte. Zwar gab es gute Ansätze und natürlich das aus meiner Sicht äußerst gelungene Ende, aber zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass der Autor den Bezug zu seiner eigenen Welt verloren hat und diesen Umstand mit Personen und Ereignissen füllte, die das Buch nicht gebraucht hätte. Wirklich schade!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    2/5

    17.01.2022

    Buch (Paperback)

    leider nicht überzeugend

    Die Geschichte um Citry und Rowen sucht ihr Ende. Die neue Ordnung ist an die Macht gekommen, der Thunderhead ist verstummt. In diesem Band erfährt der Leser wieder mehr Details dieser Vision von einer perfekten Welt ohne Tod. Auch hier muss ich wieder sagen, dass ich den Grundgedanken dieser Dystopie unheimlich spannend finde. Leider fehlen in diesem Band die Protagonisten Citra und Rowan. Im ersten Drittel tauchen sie praktisch nicht auf. Dafür hat der Autor viele weitere Charaktere erschaffen. Die Hauptakteure der ersten Bände werden gleichsam zu einigen von Vielen herabgestuft, was ich sehr schade finde, da ich gehofft hatte, dass die Verbindung von den Beiden und den Scythe ausführlicher behandelt wird. Auch wenn der sachliche Schreibstil von Neal Shusterman für mich den Charme dieser Bücher ausmacht, hatte ich hier einige Mal das Gefühl, dass er mehr oder weinger Fakten und Ereignisse runterrattert, um seinen Abschluss plausibel erscheinen zu lassen. Ich finde den letzten Band nicht so stark wie die ersten beiden. Die Geschichte bleibt nachwievor spannend, interessant und sehr überraschend. Aber der Abschluss war nicht so ganz das, was ich mir gewünscht hätte. Es fühlte sich irgendwie unrund an. Und da im letzten Band plötzlich viele neue Charaktere erscheinen und die Protagonisten so lange der Geschichte fernbleiben, bleibt man etwas mit dem Gefühl zurück, dass der Autor das Buch irgendwie zum Abschluss bringen wollte, diesen aber noch nicht ganz in den ersten Bänden so geplant hat. Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte durchdacht und thematisiert die Probleme dieser Welt sehr gut. Ich konnte mich für dieses Ende leider nicht erwärmen. Man kann die Trilogie nach dem zweiten Band beenden, aber für mich waren die Entwicklungen im dritten Band zumindest interessant zu verfolgen. ZWEI von FÜNF Stimmgabeln

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