Depressionen in der Kindheit. Einfluss des überbehütenden Erziehungsstils auf die Entstehung von Depressionen im Kindesalter Eine Zusammenhangsanalyse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.03.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
508 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346373885
Aus der Erarbeitung der Thematik 'Depression' sowie der Thematik 'Überbehütung' werden spezifische Erkenntnisse gewonnen, um diese miteinander zu verknüpfen. So werden neue Handlungsvorschläge für die Frühpädagogik erarbeitet. Depressionen im Kindesalter werden leicht verständlich erklärt und der überbehütende Erziehungsstil als solcher erläutert.
Laut der Stiftung 'Deutsche Depressions-Hilfe' gilt die Depression als eine, der am meist unterschätzten, Erkrankungen in Deutschland. Hier wird aufgeführt, dass 5,3 Millionen Erwachsene in Deutschland, in einem Zeitraum von einem Jahr an einer depressiven Störung erkranken. Bei dieser durchgeführten Studie handelt es sich allerdings ausschließlich um Menschen in einem Alter von 18 bis 79 Jahren.
So kann man sichergehen, dass diese Zahl sich drastisch erhöht, wenn man Erkenntnisse zum Vorkommen von Depressionen bei Kindern und älteren Menschen hinzuzieht. Denn rund ein Prozent aller Kinder im Vorschulalter sind von psychischen Erkrankungen im Rahmen depressiver Verstimmungen bis hin zu massiven depressiven Störungen betroffen. Im Grundschulalter steigt die Zahl der Erkrankten bereits auf zwei Prozent, wobei der Wert bei Kindern im Jugendalter, mit einer Prozentzahl von 3 bis 10 % der Betroffenen, abermals ansteigt.
Unter einer Depression versteht man eine psychische Erkrankung oder auch Störung, welche mit einer vielschichtigen Symptomatik einhergeht. Häufig sind Erkrankte unter anderem von Traurigkeit, Interesselosigkeit, Schuldgefühlen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und einem verringerten Selbstwertgefühl betroffenen. Durch die verschiedenen und individuellen Erscheinungsformen einer Depression liegt die Problematik häufig nicht bei der Behandlung, sondern bei der Identifizierung der Erkrankung.
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