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Band 1

78° tödliche Breite Ein Spitzbergen-Krimi

Aus der Reihe Spitzbergen-Reihe
11

11,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,9 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Anthrazit / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21973-0

Beschreibung

Rezension

Sehr spannend mit einem Einblick in eine Zeitzone mit ewiger Nacht und auch ewigen Sommern. ("Wochenanzeiger Münsingen")
Spannende Mörderjagd in Spitzbergen ("Delmenhorster Kreisblatt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,9 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Anthrazit / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21973-0

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Fredhel

    5/5

    10.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Verbrechen in der Polarnacht

    Der pensionierte Kommissar Trond Lie zieht gerne nach Longyearbyen. Seine Tochter hat ihn um Unterstützung gebeten. Als Alleinerziehende ist es kompliziert, Jobs und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Zwar genießt Trond die Zeit mit seinem Enkel, doch er hat eindeutig unterschätzt, welche Auswirkungen die permanente Dunkelheit auf seinen Körper und seine Psyche hat. Auch an die ständige tödliche Gefahr durch Eisbären muss er sich erst noch gewöhnen. Als der erste Mord in der normalerweise sehr friedlichen Siedlung geschieht und wegen der schlechten Wetterbedingungen keine Polizei vom Festland kommen kann, hilft er sehr gerne mit seinen Kenntnissen aus. Ihm zur Seite steht die holländische Schlittenhundführerin Frida, die außerordentlich geschickt mit dem Gewehr umgehen kann.  Im Prinzip die Geburtsstunde eines neuen literarischen Ermittlerduos.  Das Buch ist nicht nur von vorne bis hinten spannend, sondern vermittelt auch einen guten Eindruck vom Alltagsleben am Nordkap. Diese Folge spielt in eisiger Kälte und immerwährender Dunkelheit, doch ein zweiter Band, der im Sommer bei nie untergehender Sonne spielt, ist schon für Mai 2022 angekündigt. Wenn darin neben einer spannenden Handlung auch wieder so eindrucksvolle Momente in der einzigartigen Natur geschildert werden, dann bin ich sicher wieder unter den Lesern.

  • J. Kaiser

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi

    Klapptext: Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Fazit: Trond Lie unterstützt seine Tochter und den Enkel auf Spitzbergen. Frida van Namen, die Schlittenhundeführerin findet eine Leiche. Die Ermittlungen führen zu einem Geologenteam. Aber auch politische Verwicklungen, die Spitzbergens Zukunft betreffen. Es werden in diesem Krimi viele der aktuellen Themen angeschnitten. Trond und Frida stossen bei ihren Recherchen nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf viele Geheimnisse um diese Geologen. Beim Lesen erfährt man vieles über Spitzbergen und der Antarktis. Die Geschichte spielt in einer Landschaft und Orten, die wunderschön sind. Man bekommt beim Lesen auch Einblick in die Machenschaften, die die Politik aufweist. Es ist eine mit vielen Spannenden Momenten gespickte Geschichte. Eine klare Empfehlung liegt drin.

  • maskedbookblogger

    5/5

    26.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für die kalten Wintermonate ein sehr fesselnder Krimi!

    Ein Krimi mit einer atemberaubenden Kulisse und eiskalten Morden? Darauf hatte ich sehr Lust und so kam dieser Krimi an richtiger Stelle! Der vor kurzem erschienene Krimi „78 Grad. Tödliche Breite“ entführt uns Leser ins eiskalte Spitzbergen in der Nähe des Nordpols. Es ist kurz vor Weihnachten und der frisch pensionierte Ex-Kommissar Trond hat sich in einer Stadt auf Spitzbergen zur Ruhe gesetzt. Nebenbei kümmert er sich um seinen 4-jährigen Enkel. Eines Tages wird plötzlich vor Ort durch die Hundeschlittenführerin Frida ein toter Geologe im Schnee entdeckt. Da die Polizei vom norwegischen Festland aufgrund des Wetters nicht anreisen kann, soll Trond diesen Fall lösen. Auf der Suche nach der Lösung lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder in seinem Umfeld, sondern auch ein hungriger Eisbär, der die Dörfer in Angst und Schrecken lässt. Mit Spitzbergen als Haupthandlungsort entwirft die Autorin Kvandal einen sehr atmosphärischen Kriminalroman, der besonders durch eine vielschichtige Story sowie die Kulisse mich überzeugen konnte. Ich finde, dass es der Autorin sehr gelungen ist, eine sehr düstere Atmosphäre zu entwerfen, welche besonders durch die Kälte vor Ort, die eingeschränkte Fortbewegungsmöglichkeit, die geheimnisvollen Personen sowie den gefährlichen Eisbären verstärkt wird. Die Beschreibungen des Ortes sind der Autorin sehr gelungen, sodass ich mir als Leser alles sehr detailliert vorstellen konnte. Besonders die Beschreibungen der Polarlichter empfand ich als sehr gelungen. Zudem empfand ich die Karte sowie das Personenregister am Ende des Buches als sehr hilfreich, da man somit noch einen besseren Überblick über das ganze Geschehen erhalten hat. Mit Trond als Ex-Kommissar sowie zugleich Protagonisten konnte ich mich von Beginn an anfreunden. Er ist sehr sympathisch und in seinen Handlungszügen sehr authentisch gestaltet worden. Zudem fand ich schön, dass Frida auch ihren Teil zur Handlung beigetragen hat, da sie von ihrer Charaktergestaltung mich auch überzeugen konnte. An der Seite von den Beiden stürzt man sich in ein gefährliches Abenteuer. Besonders interessant fand ich die Begegnungen mit den Eisbären sowie im Allgemeinen die Eingeschränktheit durch die kalten Temperaturen als Elemente, die für mich in einem Kriminalroman recht neu waren. Somit wirkten sie als sehr erfrischend und für das gesamte Buch bereichernd. Nebenbei findet aber auch der Einfluss des Klimawandels einen gewissen Platz im Buch, wodurch das Buch noch authentischer war. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch sehr positiv überrascht hat. Fazit: Der Winter steht vor der Tür und für die kalte Jahreszeit kann ich nur diesen Kriminalroman empfehlen. Es ist ein sehr gelungenes Buch, was besonders aufgrund der Kulisse sowie des Plots mich beeindrucken konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band und somit auf ein Wiedersehen mit Frida und Trond im Mai. 4,5 Sterne, Tendenz nach oben!

  • misspider

    4/5

    27.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalter Thriller

    Ein ausgeklügelter Thriller, in dem auch die eisige Kälte und tiefe Finsternis des 78sten Breitengrades eine prägnante Rolle spielen, ebenso wie die allgegenwärtig lauernde Gefahr des Eisbären. Vor diesem beeindruckenden Hintergrund spielt sich eine weitreichende Intrige ab, die nur langsam entschlüsselt werden kann. Dabei läuft die Handlung ein ums andere Mal, sich in den Details, Figuren und Wendungenn zu verlieren, findet aber immer noch rechtzeitig zum roten Faden zurück. Kein Thriller für nebenbei, denn hier muss man sich vollauf auf das Geschehen konzentrieren, um den Überblick zu behalten. Genau das richtige für lange Wintertage.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    4/5

    05.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    78°

    Trond Lie ist ein seit wenigen Monaten pensionierter Kommissar aus Bergen. Er möchte mehr Zeit mit seinem Enkel verbringen und seiner Tochter ein wenig zu helfen, die in Spitzbergen hoch im Norden arbeitet. Kurz nach seiner Ankunft geschieht ein Mord. Ein Mitglied einer internationalen Forschungsgruppe wird erschossen aufgefunden. Die erste Gewalttat seit mehr als 80 Jahren in Svalbard, der nördlichsten norwegischen Provinz mit der bekannten Insel Spitzbergen. Die Gouverneurin bittet Trond um Ermittlungen, den bei den Wetteraussichten wird ein offizieller Beamter erst in einigen Tagen eintreffen. Zusammen mit der Niederländerin Frida van Namen, die schon seit Jahren mit ihren Huskys als Musherin in Spitzbergen lebt und die auch den Toten gefunden hat, beginnt er mit den Ermittlungen. Schon bald fallen ihnen seltsame Ungereimtheiten bei der internationalen Geologengruppe auf und es scheint sehr viel mehr hinter dem Mord zu stecken. Klar wird das auch, als Arvid Kristoffersen vom Festland eintrifft und offensichtlich ein ganz spezielles Interesse an der Aufklärung in seinem Sinn hat. Trond Lie ist zum ersten Mal mit der Polarnacht konfrontiert und die ewige, undurchdringliche Dunkelheit macht ihm sehr zu schaffen, trotzdem fühlt er sich von den Ermittlungen herausgefordert. Der Klimawandel hat aber viele Auswirkungen, die spürbar werden. Die Eisdecke wird dünner, Bodenschätze erreichbar und die Schifffahrtspassagen durch das Eismeer möglich und plötzlich findet sich Svalbard in Mittelpunkt von vielen geopolitischen Interessen. Schon der Schauplatz dieses Kriminalromans ist außergewöhnlich und hat mir ausnehmend gut gefallen und ebenso gut fand ich den Hintergrund, der den Plot des Krimis so aktuell macht. Die Autorin bringt die Atmosphäre des Polarkreises sehr gut in ihrem Buch rüber und ihre Beschreibung der Polarlichter macht mich sehnsüchtig. Wie gern würde ich das farbige Leuchten einmal sehen. Wer in dieser extremen Umgebung leben mag, ist oft auch eine besondere Persönlichkeit, das spürt man in den Beschreibungen der Protagonisten. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. die Spannung ist durchgehend hoch und die Autorin bringt viel geschichtlichen und wissenschaftlichen Hintergrund in der Handlung unter. Sehr gelungen!

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