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Gehen allein unter Menschen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/4,5 cm

Gewicht

749 g

Originaltitel

Un andar solitario entre la gente

Übersetzt von

Willi Zurbrüggen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60097-8

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbarer Roman, der die scheinbar überkommene Kunst der „Flanierologie“ noch einmal meisterhaft zum Glänzen bringt.« ("Deutschlandfunk Kultur, Dirk Fuhrig")
»Was für eine Schatztruhe von einem Buch!« ("Kleine Zeitung, Bernd Melichar")
»Kein Roman, aber lebensprall in jeder Zeile, kein Sachbuch, aber die Wirklichkeit sachlich beschreibend, wie nur wenige das könnten, ist Muñoz Molina etwas Großes gelungen.« ("Frankfurter Neue Presse, Dirk Wolters")
»Gehen allein unter Menschen‘ ist inhaltlich wie formal eine außerordentliche und faszinierende Allegorie für den Zustand unserer Welt.« ("Aachener Zeitung, Peter Mohr")
»eine reichhaltige Sammlung, ein Labyrinth aus Eindrücken und Stimmungen. Verwirrend, aber durchaus wert, sich darin zu verlaufen.« ("Badische Zeitung, Dominik Bloedner")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/4,5 cm

Gewicht

749 g

Originaltitel

Un andar solitario entre la gente

Übersetzt von

Willi Zurbrüggen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60097-8

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Antonio Munoz Molina (Jg.…

MaWiOr aus Halle am 17.10.2021

Bewertungsnummer: 2752967

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antonio Munoz Molina (Jg. 1956) zählt zu den wichtigsten spanischen Schriftstellern der Gegenwart. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet. In „Gehen allein unter Menschen“ begegnen wir ihm als schreibenden Flaneur, als anonymen Spaziergänger, der in Madrid, aber auch in Lissabon, Paris oder New York unterwegs ist. Für ihn ist die Straße „das Büro der verlorenen Momente“. Hier ist er den Geräuschen des Lebens auf der Spur, ist ganz Ohr und hört mit seinen Augen. Er ist der Blick, „der sich nicht einen Wimpernschlag ablenken lässt.“ Erliest jedes geschriebene Wort, dem er auf seinen Weg begegnet. Und natürlich hat er stets ein Notizbuch dabei. Entstanden sind so mosaikartigen Beobachtungen und Notizen – meist nur eine Seite lang – die Augenblicke festhalten. Er berichtet vom Leben auf den Straßen, belauscht den Rhythmus der Stadt. Täglich entdeckt er etwas Alltägliches, das doch außergewöhnlich ist. Dann wandelt er auf den Spuren von Walt Whitman, Walter Benjamin, Edgar Allan Poe oder James Joyce, deren Leben in der Stadt er erzählerisch immer wieder streift. In den Texten wird die Straße gewissermaßen zur Erzählung. So wie Munoz Molina ein-fach nicht aufhören kann zu schauen, kann der Leser / die Leserin nicht aufhören, dem Autor auf seinen Spaziergängen zu folgen, denn seine Texte und Gedanken sind Garant für Unterhaltung und eigenes Reflektieren. Man kann das Buch an jeder beliebigen Stelle aufschlagen und vertieft sich sofort in diese Mischung aus Selbstreflexion und literarischem Essay.

Antonio Munoz Molina (Jg.…

MaWiOr aus Halle am 17.10.2021
Bewertungsnummer: 2752967
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antonio Munoz Molina (Jg. 1956) zählt zu den wichtigsten spanischen Schriftstellern der Gegenwart. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet. In „Gehen allein unter Menschen“ begegnen wir ihm als schreibenden Flaneur, als anonymen Spaziergänger, der in Madrid, aber auch in Lissabon, Paris oder New York unterwegs ist. Für ihn ist die Straße „das Büro der verlorenen Momente“. Hier ist er den Geräuschen des Lebens auf der Spur, ist ganz Ohr und hört mit seinen Augen. Er ist der Blick, „der sich nicht einen Wimpernschlag ablenken lässt.“ Erliest jedes geschriebene Wort, dem er auf seinen Weg begegnet. Und natürlich hat er stets ein Notizbuch dabei. Entstanden sind so mosaikartigen Beobachtungen und Notizen – meist nur eine Seite lang – die Augenblicke festhalten. Er berichtet vom Leben auf den Straßen, belauscht den Rhythmus der Stadt. Täglich entdeckt er etwas Alltägliches, das doch außergewöhnlich ist. Dann wandelt er auf den Spuren von Walt Whitman, Walter Benjamin, Edgar Allan Poe oder James Joyce, deren Leben in der Stadt er erzählerisch immer wieder streift. In den Texten wird die Straße gewissermaßen zur Erzählung. So wie Munoz Molina ein-fach nicht aufhören kann zu schauen, kann der Leser / die Leserin nicht aufhören, dem Autor auf seinen Spaziergängen zu folgen, denn seine Texte und Gedanken sind Garant für Unterhaltung und eigenes Reflektieren. Man kann das Buch an jeder beliebigen Stelle aufschlagen und vertieft sich sofort in diese Mischung aus Selbstreflexion und literarischem Essay.

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Gehen allein unter Menschen

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