Produktbild: Eine freie Frau. Das außergewöhnliche Leben der Suzanne Noël. Ärztin. Feministin. Hoffnungsträgerin

Eine freie Frau. Das außergewöhnliche Leben der Suzanne Noël. Ärztin. Feministin. Hoffnungsträgerin Eine Graphic Novel -

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30279

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Illustriert von

Clement Oubrerie

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/15,6/1,8 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A mains nues

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77162-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30279

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Illustriert von

Clement Oubrerie

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/15,6/1,8 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A mains nues

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77162-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Interessantes Leben gekonnt in Szene gesetzt

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 01.08.2022

Bewertungsnummer: 1758846

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute habe ich wieder mal eine Graphic Novel für euch: „Eine freie Frau – Das außergewöhnliche Leben der Suzanne Noël – Ärztin. Feministin-. Hoffnungsträgerin“ von Leïla Slimani. Die französische Erfolgsautorin hat sich auf die Spuren einer absoluten Vorreiterin begeben: Anfang des 20. Jahrhunderts, in einer Zeit also, als Frauen noch für ihr Wahlrecht kämpfen mussten, entschließt sich Suzanne, Medizin zu studieren. Als plastische Chirurgin behandelt sie u. a. Kriegsversehrte und kämpft Zeitlebens für die Anerkennung ihrer Fachrichtung sowie zunehmend für die Frauenbewegung. Die Autorin führt chronologisch durch Suzannes Leben und zeichnet dabei auch ein Bild der damaligen Gesellschaft und vor allem vom Status der Frauen. Ich konnte mich gleich sehr gut in die Protagonistin einfühlen und habe mit ihr gehofft und gebangt, auch wenn ich nicht all ihre Handlungen nachvollziehen kann, insbesondere in Bezug auf die Erziehung ihrer Tochter, wobei das natürlich auch im historischen Kontext zu sehen ist. Die Illustrationen von Clément Oubrerie gefallen mir größtenteils gut. Sie sind realistisch und aussagekräftig und erzählen zusammen mit den Texten von Slimani eine interessante Geschichte. Was in meinen Augen nicht zum übrigen Stil passt, sind die kindlichen Darstellungen der Seelen der Toten, hingegen gut gelöst finde ich die Veranschaulichung der Beinahe-Erblindung Suzanne Noëls. In einem gekonnten Zusammenspiel von Text und Bild wird uns das Leben einer wichtigen Frau Anfang des 20. Jahrhunderts erzählt, das Mut macht und inspiriert.

Interessantes Leben gekonnt in Szene gesetzt

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 01.08.2022
Bewertungsnummer: 1758846
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute habe ich wieder mal eine Graphic Novel für euch: „Eine freie Frau – Das außergewöhnliche Leben der Suzanne Noël – Ärztin. Feministin-. Hoffnungsträgerin“ von Leïla Slimani. Die französische Erfolgsautorin hat sich auf die Spuren einer absoluten Vorreiterin begeben: Anfang des 20. Jahrhunderts, in einer Zeit also, als Frauen noch für ihr Wahlrecht kämpfen mussten, entschließt sich Suzanne, Medizin zu studieren. Als plastische Chirurgin behandelt sie u. a. Kriegsversehrte und kämpft Zeitlebens für die Anerkennung ihrer Fachrichtung sowie zunehmend für die Frauenbewegung. Die Autorin führt chronologisch durch Suzannes Leben und zeichnet dabei auch ein Bild der damaligen Gesellschaft und vor allem vom Status der Frauen. Ich konnte mich gleich sehr gut in die Protagonistin einfühlen und habe mit ihr gehofft und gebangt, auch wenn ich nicht all ihre Handlungen nachvollziehen kann, insbesondere in Bezug auf die Erziehung ihrer Tochter, wobei das natürlich auch im historischen Kontext zu sehen ist. Die Illustrationen von Clément Oubrerie gefallen mir größtenteils gut. Sie sind realistisch und aussagekräftig und erzählen zusammen mit den Texten von Slimani eine interessante Geschichte. Was in meinen Augen nicht zum übrigen Stil passt, sind die kindlichen Darstellungen der Seelen der Toten, hingegen gut gelöst finde ich die Veranschaulichung der Beinahe-Erblindung Suzanne Noëls. In einem gekonnten Zusammenspiel von Text und Bild wird uns das Leben einer wichtigen Frau Anfang des 20. Jahrhunderts erzählt, das Mut macht und inspiriert.

Eine chirurgische Feministin…

nil_liest aus Frankfurt am 22.03.2022

Bewertungsnummer: 2765602

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine chirurgische Feministin aus Frankreich Aus meiner Sicht sind Graphic Novels in Deutschland ein wenig die Underdogs der Literatur. Nie wirklich ernst genommen, obwohl so viel Potenzial drinsteckt! Eine Geschichte erhält hier eine weitere Ebene: die Illustrationen. Es steckt zwar weniger Text darin, aber durch die Bilder werden wir anders in eine Geschichte hineingezogen. Vom künstlerischen Aspekt ganz zu schweigen. Wer hier skeptisch ist, sollte sich „Eine freie Frau“ von der weltbekannten Schriftstellerin Leïla Slimani und dem Illustrator Clément Oubrerie überzeugen lassen. Die Beiden haben sich zusammengetan um einer großartigen Feministin ein Denkmal im Buchform zu widmen: Suzanne Noël. Diese Graphic Novel erzählt die Lebensgeschichte der Frau, die 1878 in Frankreich geboren wurde, Chirurgin aus Leidenschaft war und für Frauenrechte focht. Sie lebte in hochdynamischen Zeiten und musste zwei Weltkriege ertragen. Sie widmete sich der ästhetischen Chirurgie beruflich und hatte noch mehr Energie um Frauen mehr Mitspracherechte zu erstreiten. Sie starb 1954. Aus meiner Sicht ist die Graphic Novel künstlerisch super gestaltet und der Text genau richtig dosiert und platziert. Da mir Suzanne Noël vorher kein Begriff war, habe ich wahnsinnig viel mitgenommen. Fazit: Eine gelungene Biografie, die berührt und dankbar macht für die starken Frauen der Vergangenheit!

Eine chirurgische Feministin…

nil_liest aus Frankfurt am 22.03.2022
Bewertungsnummer: 2765602
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine chirurgische Feministin aus Frankreich Aus meiner Sicht sind Graphic Novels in Deutschland ein wenig die Underdogs der Literatur. Nie wirklich ernst genommen, obwohl so viel Potenzial drinsteckt! Eine Geschichte erhält hier eine weitere Ebene: die Illustrationen. Es steckt zwar weniger Text darin, aber durch die Bilder werden wir anders in eine Geschichte hineingezogen. Vom künstlerischen Aspekt ganz zu schweigen. Wer hier skeptisch ist, sollte sich „Eine freie Frau“ von der weltbekannten Schriftstellerin Leïla Slimani und dem Illustrator Clément Oubrerie überzeugen lassen. Die Beiden haben sich zusammengetan um einer großartigen Feministin ein Denkmal im Buchform zu widmen: Suzanne Noël. Diese Graphic Novel erzählt die Lebensgeschichte der Frau, die 1878 in Frankreich geboren wurde, Chirurgin aus Leidenschaft war und für Frauenrechte focht. Sie lebte in hochdynamischen Zeiten und musste zwei Weltkriege ertragen. Sie widmete sich der ästhetischen Chirurgie beruflich und hatte noch mehr Energie um Frauen mehr Mitspracherechte zu erstreiten. Sie starb 1954. Aus meiner Sicht ist die Graphic Novel künstlerisch super gestaltet und der Text genau richtig dosiert und platziert. Da mir Suzanne Noël vorher kein Begriff war, habe ich wahnsinnig viel mitgenommen. Fazit: Eine gelungene Biografie, die berührt und dankbar macht für die starken Frauen der Vergangenheit!

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Eine freie Frau. Das außergewöhnliche Leben der Suzanne Noël. Ärztin. Feministin. Hoffnungsträgerin

von Leïla Slimani

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