Das Haus Morell - Glanz und Sünde

Das Haus Morell - Glanz und Sünde

Roman

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Beschreibung

London 1985: Als Sir Julian Morell stirbt – legendärer Gründer des luxuriösen Kosmetikimperiums »Morell’s« –, versammelt sich die ganze Familie zur Testamentseröffnung. Allen voran Julians junge, ehrgeizige Tochter Roz und seine zweite Ehefrau, die schöne, ambitionierte Phaedria. Jede der beiden hofft, das Unternehmen künftig zu führen. Doch die Testamentsverlesung endet im Eklat: Julian hat einen bedeutenden Teil des Geschäfts einem völlig Fremden vermacht. Sein Erbe ist mit einer großen Geschichte voller Glanz und Glamour, aber auch Macht und dunklen Geheimnissen verbunden, die ihren Anfang in den Vierzigerjahren nimmt …

Details

Verkaufsrang

33142

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

1072

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/5,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33142

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

1072

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/5,8 cm

Gewicht

800 g

Originaltitel

Old Sins

Übersetzer

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49085-1

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Packend bis zum Schluss!

Bewertung aus Herzogenrath am 02.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„An Geld habe ich dabei nicht gedacht. Wenn man Ideen hat, kommt man immer an Geld, und ich habe viele Ideen.“ (Auszug S. 47) Julian Morell ist das, was man mit „vom Tellerwäscher zum Millionär“ umschreiben würde: ein junger Mann, der nach den Erlebnissen im Krieg mit seiner Mutter zusammen ein Wirtschaftsimperium aufbaut. 1985 stirbt der mittlerweile geadelte Sir Julian Morell und hinterlässt eine Sippe, die auf der Testamentseröffnung völlig überrascht werden... Der Roman umspannt einen Zeitraum von 1939 bis 1986 und erinnert ein wenig an die Kultserien Denver Clan & Dallas, denn es geht um die Aufstieg eines jungen, ehrgeizigen Mannes mit Visionen, sein Wirken in der Unternehmensgruppe, seinem Leben abseits der Firmen und seiner Nachkommen bzw. Ehefrauen/Liebschaften. Dies muss man mögen... und wenn ja, dann ist der Roman „Das Haus Morell“ ein wahrer Leseschatz! Über 1000 Seiten sind eine Ansage auf die Ausdauer ;) das Buch an sich besteht aus hauchdünnen Seiten und hat trotzdem Gewicht – im wahrsten Sinne des Wortes! Den Inhalt habe ich wirklich gemocht, denn wie sich die leider verstorbene Autorin ausdrückt, wie sie Bilder vor dem inneren Auge entstehen lässt und sich dem Tempo der Erzählung anpasst, das hat mich absolut begeistert. Manche Person wirkt überzeichnet – passt sich dadurch aber in das Bild einer „Empörkömmling“-Familie wunderbar ein. Auch ist so mancher Erzählstrang vorhersehbar, und dennoch kann die Autorin immer wieder überraschen. Für mich war „ Das Haus Morell – Glanz und Sünde“ ein Lesegenuss, ein Abgleiten in die Fantasiewelt der Reichen a la der o.g. Kultsoaps und eine willkommene Auszeit, in der „sich berieseln lassen“ manchmal wirklich gut tut.

Packend bis zum Schluss!

Bewertung aus Herzogenrath am 02.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„An Geld habe ich dabei nicht gedacht. Wenn man Ideen hat, kommt man immer an Geld, und ich habe viele Ideen.“ (Auszug S. 47) Julian Morell ist das, was man mit „vom Tellerwäscher zum Millionär“ umschreiben würde: ein junger Mann, der nach den Erlebnissen im Krieg mit seiner Mutter zusammen ein Wirtschaftsimperium aufbaut. 1985 stirbt der mittlerweile geadelte Sir Julian Morell und hinterlässt eine Sippe, die auf der Testamentseröffnung völlig überrascht werden... Der Roman umspannt einen Zeitraum von 1939 bis 1986 und erinnert ein wenig an die Kultserien Denver Clan & Dallas, denn es geht um die Aufstieg eines jungen, ehrgeizigen Mannes mit Visionen, sein Wirken in der Unternehmensgruppe, seinem Leben abseits der Firmen und seiner Nachkommen bzw. Ehefrauen/Liebschaften. Dies muss man mögen... und wenn ja, dann ist der Roman „Das Haus Morell“ ein wahrer Leseschatz! Über 1000 Seiten sind eine Ansage auf die Ausdauer ;) das Buch an sich besteht aus hauchdünnen Seiten und hat trotzdem Gewicht – im wahrsten Sinne des Wortes! Den Inhalt habe ich wirklich gemocht, denn wie sich die leider verstorbene Autorin ausdrückt, wie sie Bilder vor dem inneren Auge entstehen lässt und sich dem Tempo der Erzählung anpasst, das hat mich absolut begeistert. Manche Person wirkt überzeichnet – passt sich dadurch aber in das Bild einer „Empörkömmling“-Familie wunderbar ein. Auch ist so mancher Erzählstrang vorhersehbar, und dennoch kann die Autorin immer wieder überraschen. Für mich war „ Das Haus Morell – Glanz und Sünde“ ein Lesegenuss, ein Abgleiten in die Fantasiewelt der Reichen a la der o.g. Kultsoaps und eine willkommene Auszeit, in der „sich berieseln lassen“ manchmal wirklich gut tut.

Eine ganz besondere Familiendynastie

Rebecca K. am 01.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sir Julian Morell stirbt 1985 in London. Er ist der Gründer des bekannten Kosmetikimperiums „Morell's“. Bei der Testamentseröffnung versammelt sich die ganze Familie also seine Tochter, die Ehefrau, die Ex-Frau, Geliebte und Mutter, die Testamentsverlesung endet mit einem Eklat da er einen Teil seiner Firma an einen Fremden vermacht. Familienromane sind immer wieder meins und so wurde ich auch auf den Roman von Penny Vincenzi aufmerksam. Da ich noch kein Buch der Autorin gelesen habe wusste ich auch nicht au f was ich mich einlasse beim Lesen. Bei über 1000 Seiten die der Roman hat war mir schon klar, dass ich etwas länger für das Buch brauchen werde und vielleicht auch Pausen einlegen muss um das gelesene sacken zu lassen. Mir ist der Einstieg ins Buch mehr als schwer gefallen und so richtig wurde ich auch nicht mit der Geschichte warm. Schon der Prolog hat sich für mich extrem gezogen und kurz hatte ich dann das Gefühl als man mit Julians Lebensgeschichte in die Handlung reinzukommen aber dies war wirklich nur sehr kurz. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als etwas anstrengend und ja hat mich extrem im Lesefluss gehindert. Man konnte dem Handlungsverlauf nicht immer gut folgen, gerade zu Beginn war dies etwas schwierig, auch waren für mich nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar. Was ich aber wirklich verwirrend fand waren die Unmengen von verschiedenen Erzählsträngen die ich teilweise nicht so richtig zuordnen konnte. Nachdem ich etwas mehr als 200 Seiten gelesen habe und keinen richtigen Zugang zum Buch gefunden habe, habe ich beschlossen das Buch abzubrechen. Die Figuren des Romans waren alle sehr anschaulich beschrieben, so dass ich sie mir recht gut während des Lesens vorstellen konnte. Sir Julian war für mich eine Person, der ich nur sich Selbst liebt und sonst niemanden. Die Handlungsorte hätten für mich noch etwas besser beschrieben werden können, dann hätte ich sie mir einfach klarer vorstellen können. Alles in allem finde ich es wirklich Schade, dass mich der Roman nicht überzeugen konnte und ich habe mich mit der Sternevergabe sehr schwer getan. Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.

Eine ganz besondere Familiendynastie

Rebecca K. am 01.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sir Julian Morell stirbt 1985 in London. Er ist der Gründer des bekannten Kosmetikimperiums „Morell's“. Bei der Testamentseröffnung versammelt sich die ganze Familie also seine Tochter, die Ehefrau, die Ex-Frau, Geliebte und Mutter, die Testamentsverlesung endet mit einem Eklat da er einen Teil seiner Firma an einen Fremden vermacht. Familienromane sind immer wieder meins und so wurde ich auch auf den Roman von Penny Vincenzi aufmerksam. Da ich noch kein Buch der Autorin gelesen habe wusste ich auch nicht au f was ich mich einlasse beim Lesen. Bei über 1000 Seiten die der Roman hat war mir schon klar, dass ich etwas länger für das Buch brauchen werde und vielleicht auch Pausen einlegen muss um das gelesene sacken zu lassen. Mir ist der Einstieg ins Buch mehr als schwer gefallen und so richtig wurde ich auch nicht mit der Geschichte warm. Schon der Prolog hat sich für mich extrem gezogen und kurz hatte ich dann das Gefühl als man mit Julians Lebensgeschichte in die Handlung reinzukommen aber dies war wirklich nur sehr kurz. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als etwas anstrengend und ja hat mich extrem im Lesefluss gehindert. Man konnte dem Handlungsverlauf nicht immer gut folgen, gerade zu Beginn war dies etwas schwierig, auch waren für mich nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar. Was ich aber wirklich verwirrend fand waren die Unmengen von verschiedenen Erzählsträngen die ich teilweise nicht so richtig zuordnen konnte. Nachdem ich etwas mehr als 200 Seiten gelesen habe und keinen richtigen Zugang zum Buch gefunden habe, habe ich beschlossen das Buch abzubrechen. Die Figuren des Romans waren alle sehr anschaulich beschrieben, so dass ich sie mir recht gut während des Lesens vorstellen konnte. Sir Julian war für mich eine Person, der ich nur sich Selbst liebt und sonst niemanden. Die Handlungsorte hätten für mich noch etwas besser beschrieben werden können, dann hätte ich sie mir einfach klarer vorstellen können. Alles in allem finde ich es wirklich Schade, dass mich der Roman nicht überzeugen konnte und ich habe mich mit der Sternevergabe sehr schwer getan. Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.

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Das Haus Morell - Glanz und Sünde

von Penny Vincenzi

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