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Produktbild: Machandel

Machandel

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Beschreibung

Produktdetails

Spieldauer

15 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Audio Verlag München

Sprache

Deutsch

EAN

9783748402473

Beschreibung

Produktdetails

Spieldauer

15 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Audio Verlag München

Sprache

Deutsch

EAN

9783748402473

Herstelleradresse

Audio Verlag München
Türkenstr. 89
80799 München
Deutschland
Email: mroll@m-vg.de
Url: www.muenchner-verlagsgruppe.de
Telephone: +49 89 651285252

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Großartiges Buch

Bewertung am 20.01.2025

Bewertungsnummer: 2391086

Bewertet: eBook (ePUB)

Selten ein so inhaltstarkes fesselnde Buch gelesen. Es begleitet meinen Lebensweg -1934- geboren in vielen Situationen, die ich durchaus nachvollziehen kann. Ich habe das Buch verschlungen und wünsche mir mehr von dieser Schriftstellerin

Großartiges Buch

Bewertung am 20.01.2025
Bewertungsnummer: 2391086
Bewertet: eBook (ePUB)

Selten ein so inhaltstarkes fesselnde Buch gelesen. Es begleitet meinen Lebensweg -1934- geboren in vielen Situationen, die ich durchaus nachvollziehen kann. Ich habe das Buch verschlungen und wünsche mir mehr von dieser Schriftstellerin

Immer wieder erfuhr ich, wie scheinbar Vergangenes in die Gegenwart führt

Gesellschaftliche Betrachterin aus Großraum Halle (Saale) am 01.12.2024

Bewertungsnummer: 2353984

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich habe ihr erzählt, dass wir ein neues Deutschland aufbauen werden, ohne Nazis, ohne Konzentrationslager, ohne Gutsherren und für immer ohne deutsche Soldaten.“ Meine Lesebewertung des Romans „Machandel“ von Regina Scheer könnte gut aus einer Summe von Zitaten aus dem Roman bestehen, die sich wie ein Mosaik zu meinem außerordentlich positiven Bild von diesem Buch fügen. Die Autorin breitet in Reflexionen von fünf Hauptpersonen, deren subjektive Wahrnehmungen zum Wandel im gesellschaftlichen Zusammenhalt, in der Politik und im ganz Privaten, als ebensolches Mosaik aus. Hauptorte der Handlung zwischen den letzten Weltkriegsjahren und dem Millenniumswechsel sind der fiktive Ort Machandel in der seen- und waldreichen Region des Güstrower Landes, das nicht so ferne Ost-Berlin und – mit dem Blick auf die Reformbemühungen im Frühling 1968 - das fernere Prag. Das Fühlen, Denken und Handeln der Protagonistinnen und Protagonisten dreht sich um umsetzbare und umgesetzte Ideen, das Gelingen und meistens das Scheitern, die Hoffnung, oft dominiert von der Angst. Der Roman nimmt eine Vielzahl kleinerer Facetten aus dieser Zeit in den Blick, wie zum Beispiel Stalins Befehl Nr. 270, der in deutsche Gefangenschaft geratenen sowjetischen Offizieren nach dem Krieg die Todesstrafe androhte, den deutschen Widerstand als Badoglio-Phänomen, den Konsum-Bus als verbindende Versorgungseinrichtung in den Dörfern, den Olof-Palme-Marsch als Aufbruchsignal für ein friedliches Miteinander in Europa. Ich habe während des Lesens manchmal die Lektüre unterbrochen, um mich über das Internet zu einzelnen interessanten Facetten näher zu informieren. Die Erzählstränge finden immer wieder zueinander; die Leserin läuft bei der Lektüre niemals Gefahr, den Erzählstrang zu verlieren. Der Roman verdient es, nicht nur begeistert gelesen, sondern auch weiterempfohlen und verschenkt zu werden.

Immer wieder erfuhr ich, wie scheinbar Vergangenes in die Gegenwart führt

Gesellschaftliche Betrachterin aus Großraum Halle (Saale) am 01.12.2024
Bewertungsnummer: 2353984
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich habe ihr erzählt, dass wir ein neues Deutschland aufbauen werden, ohne Nazis, ohne Konzentrationslager, ohne Gutsherren und für immer ohne deutsche Soldaten.“ Meine Lesebewertung des Romans „Machandel“ von Regina Scheer könnte gut aus einer Summe von Zitaten aus dem Roman bestehen, die sich wie ein Mosaik zu meinem außerordentlich positiven Bild von diesem Buch fügen. Die Autorin breitet in Reflexionen von fünf Hauptpersonen, deren subjektive Wahrnehmungen zum Wandel im gesellschaftlichen Zusammenhalt, in der Politik und im ganz Privaten, als ebensolches Mosaik aus. Hauptorte der Handlung zwischen den letzten Weltkriegsjahren und dem Millenniumswechsel sind der fiktive Ort Machandel in der seen- und waldreichen Region des Güstrower Landes, das nicht so ferne Ost-Berlin und – mit dem Blick auf die Reformbemühungen im Frühling 1968 - das fernere Prag. Das Fühlen, Denken und Handeln der Protagonistinnen und Protagonisten dreht sich um umsetzbare und umgesetzte Ideen, das Gelingen und meistens das Scheitern, die Hoffnung, oft dominiert von der Angst. Der Roman nimmt eine Vielzahl kleinerer Facetten aus dieser Zeit in den Blick, wie zum Beispiel Stalins Befehl Nr. 270, der in deutsche Gefangenschaft geratenen sowjetischen Offizieren nach dem Krieg die Todesstrafe androhte, den deutschen Widerstand als Badoglio-Phänomen, den Konsum-Bus als verbindende Versorgungseinrichtung in den Dörfern, den Olof-Palme-Marsch als Aufbruchsignal für ein friedliches Miteinander in Europa. Ich habe während des Lesens manchmal die Lektüre unterbrochen, um mich über das Internet zu einzelnen interessanten Facetten näher zu informieren. Die Erzählstränge finden immer wieder zueinander; die Leserin läuft bei der Lektüre niemals Gefahr, den Erzählstrang zu verlieren. Der Roman verdient es, nicht nur begeistert gelesen, sondern auch weiterempfohlen und verschenkt zu werden.

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