Produktbild: Köche, hört die Signale!

Köche, hört die Signale! Ein kulinarisches Manifest

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2021

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

14919 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864898167

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.03.2021

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

14919 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864898167

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  • Wedma

    5/5

    15.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flammendes Plädoyer für gutes, gesundes Essen und nicht nur.

    Dieses Buch von David Höner habe ich sehr gern gelesen und empfehle es ebenso gern weiter. Ein überzeugendes, flammendes Plädoyer für gutes, gesundes Essen und nicht nur. Ich wünsche diesem Buch viele Leser. Klappentext beschreibt die Inhalte sehr treffend: „David Höner blickt zornig auf die Früchte der Globalisierung, die keinem schmecken. Ein Manifest gegen die Gastronomie aus der Retorte, die auf die Qualität der Lebensmittel und die Gesundheit ihrer Gäste spuckt, gegen die miserable Berufsausbildung von Köchen, gegen krankmachende Produkte der Nahrungsmittelindustrie - und für die Wiederentdeckung der Kochkunst und Tischkultur. David Höner setzt ein Zeichen und ruft allen Köchinnen und Köchen zu: Hört die Signale! Mit ihm melden sich die Meisterinnen und Meister ihres Fachs zu Wort: Romana Echensperger, Maria Groß, Franz Keller, Sandra Knecht, Robert Mangold, Birgit Reitbauer, Eckart Witzigmann und Doris Dörrie.“ Dieses Buch ist anders als sein erstes „Kochen ist Politik“ von 2019, das mich damals sehr beeindruckte. Es ging darum, dass David Höner die Hilfsorganisation "Cuisine sans frontières" vor über zehn Jahren ins Leben gerufen hatte und damit in vielen Ländern und Krisenregionen war, um „Menschen beim Kochen und Essen zusammenzubringen“. Stark! Ich war auf das neue Buch sehr gespannt und wurde sehr angenehm überrascht. Anders vom Konzept her, aber die Inhalte ließen mich in den letzten Wochen nicht los. Ich musste gedanklich, wie beim ersten Buch auch, zu diesem kulinarischen Manifest stets zurückkommen. Lesen lässt es sich sehr angenehm. Man kann es in einem Rutsch an einem Nachmittag durchhaben. Das Buch liefert aber so viel sehr guten Stoff zum Nachdenken, und idealerweise auch Umlenken, denn ein wenig tun kann jeder, z.B. statt sich schnell Convenience Food reinzuziehen, ohne Rücksicht auf Verluste, im Bereich der eigenen Gesundheit zum Beispiel, doch lieber ein schnelles Gericht aus guten, regionalen Produkten der Saison selbst zubereiten. Die Vielfalt an Aspekten des Themas „Kochen und Essen heute“ fällt in diesem Zusammenhang sehr positiv auf. Mal erzählt David Höner aus seinem Leben, u.a. wie früher gekocht und gegessen wurde, als er noch ein Junge war. Mal kommen die Beiträge von bekannten Persönlichkeiten, die ihre Sicht der Dinge darlegen. Alles kurz und griffig auf nur paar Seiten auf den Punkt gebracht. Man sieht, wie die Köche, u.a. auch Sterneköche ihren Beruf begreifen, was ihnen besonders wichtig erscheint, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit geändert haben, was ein Koch tun muss, um weiter gut im Geschäft zu bleiben usw., insb. bei Eckhart Witzigmann liest man einige Tipps dazu. Insb. der Beitrag von Romana Echensperger hat mich sehr beeindruckt und lässt mich bis heute nicht los. So präzise auf den Punkt hat sie es gebracht! Sie schreibt u.a., dass die Landwirtschaft bald eine grundlegende Änderung erfahren wird, denn die Basis für die konventionelle Landwirtschaft (das brutale Ausbeuten der Böden mithilfe der Chemiekeulen), das billige Erdöl, in Europa so langsam ein rares Gut ist. „… Von daher stimmt auch die Behauptung nicht, mit Biomethoden könne man die Welt nicht ernähren. Das Gegenteil ist der Fall…“ 125. Da findet man noch mehr klare Worte zum Thema Bio- und konventionelle Landwirtschaft. Im letzten Jahr habe ich sie mit ihrem Buch „Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen“ kennengelernt. Ein sehr schöner Band, inhaltlich und gestaltungstechnisch. Ich war froh, wieder von ihr zu hören. Klare Worte hört man auch von David Höner. Die Besorgnis über die Entwicklung, die man seit Jahren beobachten kann, dass die Menschen heute lieber ihr Geld, und gar nicht wenig, für mit gesundheitsschädigenden chemischen Substanzen verarbeitetes Convenience Food ausgeben, hpts. weil dieses Zeug hochprofessionell vermarktet wird, statt sich mit den Fragen der vernünftigen, gesunden Ernährung zu befassen und dann entspr. zu handeln, kommt deutlich heraus, gerade zum Schluss, s. z.B. S.169. Hier liest man u.a.: „Eigener Geschmack ist (wie eigene Gedanken zu haben) zu einem raren Gut geworden.“ Wie wahr. Man kann noch viele Seiten über dieses Buch referieren. Besser: Lesen Sie selbst. Sprechen Sie über diese Themen mit Ihren Familienangehörigen, Freunden und Kollegen. Wird bestimmt guttun. Die Buchgestaltung fällt hochwertig aus und passt wunderbar zum Inhalt: Festeinband, ein wenig auf rustikal gemacht, mit rauer Oberfläche. Innen findet man schöne Fotos der Beitragenden. Die Kapitelüberschriften sind in Rot, geschmückt mit Abbildungen der Küchenutensilien. Angenehme Schriftgröße. Schön als Geschenk, nettes Mitbringsel. Auch als Hörbuch hätte dieses Buch eine feine Figur gemacht und weitere Publikumskreise erreicht. Ich wünsche diesem kulinarischen Manifest viele begeisterte Leser.

  • Wedma

    5/5

    12.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch von David Höner…

    Dieses Buch von David Höner habe ich sehr gern gelesen und empfehle es ebenso gern weiter. Ein überzeugendes, flammendes Plädoyer für gutes, gesundes Essen und nicht nur. Ich wünsche diesem Buch viele Leser. Klappentext beschreibt die Inhalte sehr treffend. Dieses Buch ist anders als sein erstes „Kochen ist Politik“ von 2019, das mich damals sehr beeindruckte. Es ging darum, dass David Höner die Hilfsorganisation "Cuisine sans frontières" vor über zehn Jahren ins Leben gerufen hatte und damit in vielen Ländern und Krisenregionen war, um „Menschen beim Kochen und Essen zusammenzubringen“. Stark! Ich war auf das neue Buch sehr gespannt und wurde sehr angenehm überrascht. Anders vom Konzept her, aber die Inhalte ließen mich in den letzten Wochen nicht los. Ich musste gedanklich, wie beim ersten Buch auch, zu diesem kulinarischen Manifest stets zurückkommen. Lesen lässt es sich sehr angenehm. Man kann es in einem Rutsch an einem Nachmittag durchhaben. Das Buch liefert aber so viel sehr guten Stoff zum Nachdenken, und idealerweise auch Umlenken, denn ein wenig tun kann jeder, z.B. statt sich schnell Convenience Food reinzuziehen, ohne Rücksicht auf Verluste, im Bereich der eigenen Gesundheit zum Beispiel, doch lieber ein schnelles Gericht aus guten, regionalen Produkten der Saison selbst zubereiten. Die Vielfalt an Aspekten des Themas „Kochen und Essen heute“ fällt in diesem Zusammenhang sehr positiv auf. Mal erzählt David Höner aus seinem Leben, u.a. wie früher gekocht und gegessen wurde, als er noch ein Junge war. Mal kommen die Beiträge von bekannten Persönlichkeiten, die ihre Sicht der Dinge darlegen. Alles kurz und griffig auf nur paar Seiten auf den Punkt gebracht. Man sieht, wie die Köche, u.a. auch Sterneköche ihren Beruf begreifen, was ihnen besonders wichtig erscheint, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit geändert haben, was ein Koch tun muss, um weiter gut im Geschäft zu bleiben usw., insb. bei Eckhart Witzigmann liest man einige Tipps dazu. Insb. der Beitrag von Romana Echensperger hat mich sehr beeindruckt und lässt mich bis heute nicht los. So präzise auf den Punkt hat sie es gebracht! Sie schreibt u.a., dass die Landwirtschaft bald eine grundlegende Änderung erfahren wird, denn die Basis für die konventionelle Landwirtschaft (das brutale Ausbeuten der Böden mithilfe der Chemiekeulen), das billige Erdöl, in Europa so langsam ein rares Gut ist. Da findet man noch mehr klare Worte zum Thema Bio- und konventionelle Landwirtschaft. Im letzten Jahr habe ich sie mit ihrem Buch „Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen“ kennengelernt. Ein sehr schöner Band, inhaltlich und gestaltungstechnisch. Ich war froh, wieder von ihr zu hören. Klare Worte hört man auch von David Höner. Die Besorgnis über die Entwicklung, die man seit Jahren beobachten kann, dass die Menschen heute lieber ihr Geld, und gar nicht wenig, für mit gesundheitsschädigenden chemischen Substanzen verarbeitetes Convenience Food ausgeben, hpts. weil dieses Zeug hochprofessionell vermarktet wird, statt sich mit den Fragen der vernünftigen, gesunden Ernährung zu befassen und dann entspr. zu handeln, kommt deutlich heraus, gerade zum Schluss, s. z.B. S.169. Hier liest man u.a.: „Eigener Geschmack ist (wie eigene Gedanken zu haben) zu einem raren Gut geworden.“ Wie wahr. Man kann noch viele Seiten über dieses Buch referieren. Besser: Lesen Sie selbst. Sprechen Sie über diese Themen mit Ihren Familienangehörigen, Freunden und Kollegen. Wird bestimmt guttun. Die Buchgestaltung fällt hochwertig aus und passt wunderbar zum Inhalt: Festeinband, ein wenig auf rustikal gemacht, mit rauer Oberfläche. Innen findet man schöne Fotos der Beitragenden. Die Kapitelüberschriften sind in Rot, geschmückt mit Abbildungen der Küchenutensilien. Angenehme Schriftgröße. Schön als Geschenk, nettes Mitbringsel. Ich wünsche diesem kulinarischen Manifest viele begeisterte Leser.

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