Produktbild: Die Fahrt der Steampunk Queen

Die Fahrt der Steampunk Queen Ein Roman in Episoden

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Herausgeber

Marianne Labisch + weitere

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

6501 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957658586

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Herausgeber

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

6501 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957658586

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  • Streiflicht

    5/5

    09.11.2021

    eBook (ePUB)

    Wunderbare Idee ...

    Ich bin weder ein Fan von Kurzgeschichten, noch stehe ich besonders auf Steampunk. In diesem Fall aber hat mich die Beschreibung des Buchs so neugierig gemacht, dass ich es unbedingt lesen wollte. Schon alle die Hintergrundgeschichte, wie es zu diesem Buch gekommen ist, hat mich für sich eingenommen. Eine wunderschöne Idee, eine verstorbene Autorin zu ehren... Die Geschichten haben mir eigentlich alle gut gefallen. Manche natürlich noch mehr als andere, aber erst die Gesamtheit hat ein komplettes Bild der Jungfernfahrt dieses ungewöhnlichen Schiffs gezeigt. Das fand ich wirklich spannend. Genau wie die Vorstellung, dass jede der Geschichten von einem anderen Schreiber oder einer anderen Autorin geschrieben wurde. Für mich war es insgesamt sehr rund und lesenswert – gerade weil immer wieder andere Aspekte in den Vordergrund rückten. Die Zeichnungen am Ende jeden Kapitels haben mir auch sehr gut gefallen, sie haben die jeweilige Erzählung perfekt abgerundet. Ein tolles Buch, das mich bestens unterhalten hat!

  • Streiflicht

    5/5

    09.11.2021

    eBook (ePUB)

    Wunderbare Idee ... Ich bin…

    Wunderbare Idee ... Ich bin weder ein Fan von Kurzgeschichten, noch stehe ich besonders auf Steampunk. In diesem Fall aber hat mich die Beschreibung des Buchs so neugierig gemacht, dass ich es unbedingt lesen wollte. Schon alle die Hintergrundgeschichte, wie es zu diesem Buch gekommen ist, hat mich für sich eingenommen. Eine wunderschöne Idee, eine verstorbene Autorin zu ehren... Die Geschichten haben mir eigentlich alle gut gefallen. Manche natürlich noch mehr als andere, aber erst die Gesamtheit hat ein komplettes Bild der Jungfernfahrt dieses ungewöhnlichen Schiffs gezeigt. Das fand ich wirklich spannend. Genau wie die Vorstellung, dass jede der Geschichten von einem anderen Schreiber oder einer anderen Autorin geschrieben wurde. Für mich war es insgesamt sehr rund und lesenswert – gerade weil immer wieder andere Aspekte in den Vordergrund rückten. Die Zeichnungen am Ende jeden Kapitels haben mir auch sehr gut gefallen, sie haben die jeweilige Erzählung perfekt abgerundet. Ein tolles Buch, das mich bestens unterhalten hat!

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    4/5

    29.09.2021

    eBook (ePUB)

    Alles andere als eine lustige Seefahrt

    In schöner (Un-)Regelmäßigkeit werde ich von der Autorin Marianne Labisch zu Leserunden zu Veröffentlichungen des p.machinery-Verlags eingeladen. So auch zu „Die Fahrt der Steampunk Queen“. Nun ist Steampunk nicht unbedingt ein Genre, was ich regelmäßig lesend bediene, aber Einladungen in gesellige Runden lehne ich ungern ab *g*. „Die Fahrt der Steampunk Queen“ ist ein Episodenroman und ist aus traurigem Anlass heraus entstanden. Die Autorin Susanne Haberland starb im April vor 5 Jahren und war eine gute Freundin von Marianne Labisch. In Gedenken an die „Steampunk Queen“ wurde verschiedenen Autor*innen eine Anfrage geschickt, ob sie sich an eben jenem Projekt beteiligen wollen. Eine großartige Idee, wie ich finde! Zumal Marianne Labisch im Vorwort erklärt, dass Verlage posthume Veröffentlichungen von Susanne Haberland abgelehnt hätten, was ich beim besten Willen nicht verstehen kann. Aber gut – gerade in der heutigen Zeit ist vieles unverständlich… Dem Aufruf folgten schließlich ein paar Autorinnen und Autoren (der ein oder die andere kenne ich auch schon von anderen Veröffentlichungen des Verlags). Und so trug jede*r seinen Teil zu diesem Episodenroman bei. Dabei gab es mit der Liste und entsprechenden Illustrationen des Personals nur die „Vorgabe“, wie die Personen aussahen; daran konnten sich alle orientieren. Mehr zu den Illustrationen weiter unten. Worum geht´s? Während der Jungfernfahrt der „Steampunk Queen“ passieren einige merkwürdige Dinge an Bord des neuartigen Schaufelradbaggers (die Geschichte ist um 1920 herum angesiedelt). Es gibt mysteriöse Todesfälle und Passagiere verschwinden einfach von der Bildfläche. Ein Wesensmerkmal des Steampunk ist (wohl), dass dort technische Neuerungen respektive Erfindungen einfließen können, die es zur Zeit der Geschichte noch gar nicht gab – ein „Umstand“, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Und so befindet sich unter den Passagieren mit Odilius Terstedt ein Android, der mit zutiefst menschlichen Gefühlen „ausgestattet“ ist (Ansgar Sadeghi – „Ohne Volldampf in die Zukunft“) oder ein Schachcomputer (Arno Endler – „Das Scheitern des Erfinders“; eine Geschichte, die mich am Ende tief berührt hat). Einige Episoden waren zum Gruseln (zart besaitet sollte man z. B. bei der Lektüre der Geschichte „Ours Magique oder Der magische Bär“ von Susann Obando nicht sein *g*), andere bringen einen zum Nachdenken über verschiedene gesellschaftliche und politische Zusammenhänge (Beispiel hierfür: „Wer ist Peter?“ von Felix Woitkowski) und wieder andere (Marianne Labisch – „Das Tagebuch der Laura März“) einfach zum Lachen. Und auch Fans von kafkaesken Geschichten kommen mit „Eidolon“ von Sascha Dinse auf ihre Kosten. Ich zähle jetzt nicht alle Episoden auf, aber auch Rainer Schorm, Christian Künne, Andreas Flögel, Frederic Brake sowie Eska Anders tragen mit ihren Geschichten auf die ein oder andere Art zum Gelingen dieses literarischen Experimentes bei. Dass nicht jede Geschichte bei jedem Leser gleich zündet, sollte verständlich sein. Abgerundet wird das Ganze von Illustrationen (im Anschluss jeder Geschichte) von Gerd Scherm, der Schlüsselmomente „herausgearbeitet“ und entsprechend illustriert hat. Auch hier gilt: nicht alles trifft (natürlich) den persönlichen Geschmack und sollte aber zumindest anerkannt werden. Und auch die Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden illustriert; lt. den Herausgebern hatten sie bei der Gestaltung viel Spaß, was ich nach Betrachten der einzelnen Fotos durchaus unterstreiche – auch wenn ich nicht persönlich dabei war *g*. Und so gibt es für eine (fast) komplett gelungene „Geschichte“ 4 stahlgehärtete und glänzende Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die abseits des Mainstreams etwas Unterhaltung suchen. ©kingofmusic

  • Bewertung

    aus Remscheid

    4/5

    26.09.2021

    eBook (ePUB)

    Eine besondere Kreuzfahrt

    In diesem Buch haben verschiedene Autoren eine zusammenhängende Geschichte erschaffen. Die Steampunk Queen geht auf ihre Jungfernfahrt und mit dabei sind viele gut betuchte, aber auch einfachere Gäste. Von Beginn an ist es so, dass Mitglieder der Crew und Gäste sterben oder auf unerklärliche Weise verschwinden. Aber der Stimmung an Bord macht das kaum etwas und die Gäste scheinen die Zeit sehr zu genießen. Bei den Gästen sind große Erfinder und diese haben zum Teil ihre Erfahrungen auch mit dabei. Über diese erfährt man beim Lesen dann auch einiges und es ist sehr spannend, welche komplexen Dinge da erschaffen wurden. Ich habe vorher noch nicht viel im Bereich Steampunk gelesen, aber dieses Buch fand ich sehr interessant, weil es kurze eigenständige Geschichten beinhaltet, die aber zusammen eine Geschichte ergeben. Außerdem liebe ich Kreuzfahrten und schon deshalb wollte ich dieses Buch gerne lesen. Es hat mich auch keineswegs enttäuscht. Ich fand die Zeit, in der das Buch spielt und die ganze Steampunk Thematik sehr schlüssig beschrieben und es war spannend, die Geschichte von unterschiedlichen Autoren fortgesetzt zu lesen. Da sind dann ruhigere Geschichten oder auch spannende und gruselige Geschichten, die sich abwechseln. Das ist eine sehr gelungene Mischung, wie ich finde. Ich habe das Buch sehr genossen und auch das Cover gefällt mir gut.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    21.09.2021

    eBook (ePUB)

    Ein ganz anderes Leseerlebnis

    Die Schriftstellerin Susanne Haberland verließ diese Welt am 1. April 2016. Ihre Kurzgeschichten und Romane spielten überwiegend in Steampunkwelten. Zur Erinnerung an Susanne und ihr Werk schicken Marianne Labisch und Gerd Scherm einen Schaufelraddampfer, die Steampunk Queen, gemeinsam mit zehn weiteren Autoren auf eine Reise über das Mittelmeer. Ursprünglich als Anthologie geplant, wurde aus der guten und intensiven Zusammenarbeit aller Beteiligten ein Roman, dessen einzelne Episoden ein unterhaltsames Ganzes bilden. (Klappentext) Das war mal eine ganz andere „Geschichte“, die sich aus Einzelteilen verschiedenster Autoren zusammensetzt. Sie beinhaltet verschiedenen Elemente aus Krimi und Fantasy, ist aber gut aufeinander angestimmt. Es war für mich nicht immer leicht, die Geschichten zu lesen und in einen Einklang zu bringen. Trotzdem fesselte mich das Buch und ich mußte immer weiter lesen. Interessante Wendungen hielten die Spannung hoch. Handlungstechnisch und auch von den Handlungsorten konnte ich mir alles sehr gut vorstellen, obwohl noch einiger Raum für eigene Fantasien vorhanden waren. Ein ganz anderes Leseerlebnis.

Kundinnen und Kunden meinen

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