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Magie des Lesens Die schönsten Geschichten über die Liebe zum Buch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Abbildungen

12 farbige Abbildungen

Illustriert von

Tanja Kischel

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

350 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011365-3

Beschreibung

Rezension

»Eine Beweismittelfeststellung leibhaftiger Liebe zum Buch«
Marc Reichwein, Die Literarische WELT, 12.06.2021

»Ein Plädoyer für das Loslegen mit dem Lesen, um persönlich zu erfahren, wie sehr jeder sein eigenes, also ein je anderes Buch liest.«
Claudia Voigt, DER SPIEGEL, 04.12.2021

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Abbildungen

12 farbige Abbildungen

Illustriert von

Tanja Kischel

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

350 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011365-3

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Literarische Lektüren

Bewertung am 16.03.2022

Bewertungsnummer: 1676524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stoltenberg präsentiert eine gelungene Sammlung von Leser*innenfiguren der Weltliteratur und Äußerungen von Autorinnen und Autoren zur persönlichen Bedeutung des Lesens. Das Buch versammelt Textauszüge aus Romanen wie auch essayistische Reflexionen des Lesens. Wer das Lesen und die Literatur liebt, trifft hier auf alte Bekannte und neue Weggefährten. Leser*innenherzen werden bei der Lektüre höher schlagen, denn das Lesen wird hier zum Akt der Liebe, zur Fantasiereise, Hirnnahrung, Trostspender u.v.m. Ein Buch für alle, denen das Lesen eine Herzensangelegenheit ist, die selbst prägende Erfahrungen des Lesens gemacht haben und/oder mehr darüber wissen wollen.

Literarische Lektüren

Bewertung am 16.03.2022
Bewertungsnummer: 1676524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stoltenberg präsentiert eine gelungene Sammlung von Leser*innenfiguren der Weltliteratur und Äußerungen von Autorinnen und Autoren zur persönlichen Bedeutung des Lesens. Das Buch versammelt Textauszüge aus Romanen wie auch essayistische Reflexionen des Lesens. Wer das Lesen und die Literatur liebt, trifft hier auf alte Bekannte und neue Weggefährten. Leser*innenherzen werden bei der Lektüre höher schlagen, denn das Lesen wird hier zum Akt der Liebe, zur Fantasiereise, Hirnnahrung, Trostspender u.v.m. Ein Buch für alle, denen das Lesen eine Herzensangelegenheit ist, die selbst prägende Erfahrungen des Lesens gemacht haben und/oder mehr darüber wissen wollen.

Ein gutes Buch kann ein guter…

MaWiOr aus Halle am 28.11.2021

Bewertungsnummer: 2755102

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein gutes Buch kann ein guter Freund für das ganze Leben sein. Es ist ein Begleiter in schweren und schönen Stunden. Ein gutes Buch kann alles. Annemarie Stoltenberg hat solche Glücksmomente von bekannten SchriftstellerInnen zusammengetragen. Zunächst berichtet die deutsche Autorin und Literaturkritikerin über ihre eigenen Leseerfahrungen, vor allem, wenn sie ein Buch nach vielen Jahren wieder in die Hand nimmt. Es ist dann für sie wie eine Neuentdeckung. „Lesend legen wir ein Stück unseres eigenen Lebens mit in den Text.“ Die folgenden Texte sind dann in acht thematische Kapitel unterteilt – von „Man liest nur aus Liebe“ bis zu „Wer lesen kann, ist nie einsam“. Den Auftakt macht Günter de Bruyn mit „Wie ich zur Literatur kam“, wo er sich an seine erste Bildergeschichte mit Versen erinnert. Auch Karl May hat er in der Kindheit verschlungen. Die Illustratorin Tatjana Hauptmann war als Kind ebenfalls von Märchen und Indianergeschichten begeistert, daneben aber auch „Der Kleine Prinz“ oder „Gullivers Reisen“. Die Palette, der SchriftstellerInnen, die mit ihrer Bücherliebe zu Wort kommen, reicht von Goethe über Heine, Flaubert, Rilke und Walser bis zu Virginia Woolf. Da berichtet Siegfried über seine „erste Lektüre“ als er zehn Jahre alt war – natürlich Abenteuerbücher und Western. Peter Altenberg hat mit 55 Jahren noch einmal „Die Leiden des jungen Werther“ gelesen und Hans Fallada beschreibt, wie Bücher sich immer mehr in seiner Wohnung breitmachten. Am Ende setzt sich Tucholsky mit der Schwierigkeit des Aussortierens von Büchern auseinander. Die Texte werden jeweils mit einer Kurzbiografie der vorgestellten AutorInnen eingeleitet. Darüber hinaus ist die ansprechende Reclam-Ausgabe mit farbigen Illustrationen von Tanja Kischel ausgestattet. Bei der Lektüre kommen Erinnerungen auf an die eigenen frühen Leseerlebnisse.

Ein gutes Buch kann ein guter…

MaWiOr aus Halle am 28.11.2021
Bewertungsnummer: 2755102
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein gutes Buch kann ein guter Freund für das ganze Leben sein. Es ist ein Begleiter in schweren und schönen Stunden. Ein gutes Buch kann alles. Annemarie Stoltenberg hat solche Glücksmomente von bekannten SchriftstellerInnen zusammengetragen. Zunächst berichtet die deutsche Autorin und Literaturkritikerin über ihre eigenen Leseerfahrungen, vor allem, wenn sie ein Buch nach vielen Jahren wieder in die Hand nimmt. Es ist dann für sie wie eine Neuentdeckung. „Lesend legen wir ein Stück unseres eigenen Lebens mit in den Text.“ Die folgenden Texte sind dann in acht thematische Kapitel unterteilt – von „Man liest nur aus Liebe“ bis zu „Wer lesen kann, ist nie einsam“. Den Auftakt macht Günter de Bruyn mit „Wie ich zur Literatur kam“, wo er sich an seine erste Bildergeschichte mit Versen erinnert. Auch Karl May hat er in der Kindheit verschlungen. Die Illustratorin Tatjana Hauptmann war als Kind ebenfalls von Märchen und Indianergeschichten begeistert, daneben aber auch „Der Kleine Prinz“ oder „Gullivers Reisen“. Die Palette, der SchriftstellerInnen, die mit ihrer Bücherliebe zu Wort kommen, reicht von Goethe über Heine, Flaubert, Rilke und Walser bis zu Virginia Woolf. Da berichtet Siegfried über seine „erste Lektüre“ als er zehn Jahre alt war – natürlich Abenteuerbücher und Western. Peter Altenberg hat mit 55 Jahren noch einmal „Die Leiden des jungen Werther“ gelesen und Hans Fallada beschreibt, wie Bücher sich immer mehr in seiner Wohnung breitmachten. Am Ende setzt sich Tucholsky mit der Schwierigkeit des Aussortierens von Büchern auseinander. Die Texte werden jeweils mit einer Kurzbiografie der vorgestellten AutorInnen eingeleitet. Darüber hinaus ist die ansprechende Reclam-Ausgabe mit farbigen Illustrationen von Tanja Kischel ausgestattet. Bei der Lektüre kommen Erinnerungen auf an die eigenen frühen Leseerlebnisse.

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Magie des Lesens

von Annemarie Stoltenberg

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  • Man muss schon einen Grund haben zum Umblättern

    MAN LIEST NUR AUS LIEBE
    GÜNTER DE BRUYN: Wie ich zur Literatur kam
    CHARLES DANTZIG: Wozu Lesen?
    URS WIDMER: Vom Fenster meines Hauses
    CHRISTOPH MARTIN WIELAND: Koxkox und Kikequetzel. Eine mexikanische Geschichte
    TATJANA HAUPTMANN: Die!

    FLÜGEL FÜR DIE PHANTASIE
    JOHANN WOLFGANG GOETHE: Dichtung und Wahrheit
    SIEGFRIED LENZ: Meine erste Lektüre 1
    INGVAR AMBJØRNSEN: Elling zum Thema: Die Bildungsinitiative
    HANS FALLADA: Damals bei uns Daheim

    NAHRUNG FÜRS GEHIRN
    ALFRED ANDERSCH: Sansibar oder der letzte Grund
    E. T. A. HOFFMANN: Der Elementargeist
    HEINRICH HEINE: Einleitung zum »Don Quixote«

    BÜCHER DÜRFEN MANCHMAL AUCH ZWICKEN
    JEAN-JACQUES ROUSSEAU: Émile
    PETER ALTENBERG: Werthers Leiden
    HANS PAASCHE: Die Forschungsreise des Lukanga Mukara ins Innerste Deutschlands
    ANNEMARIE STOLTENBERG: Bücherheirat

    LESEN ALS TROSTSUCHE
    ANNA ACHMATOWA: Unsrer Nichtbegegnung denkend
    MARCEL PROUST: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
    GUSTAVE FLAUBERT: Madame Bovary
    CHARLOTTE BRONTË: Jane Eyre

    SPANNUNG ZWISCHEN ZWEI BUCHDECKELN
    RAINER MARIA RILKE: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
    KURT TUCHOLSKY: Die letzte Seite
    VIRGINIA WOOLF: Der gewöhnliche Leser

    ALLEINE BEIM LESEN LAUT LACHEN
    HENNING VENSKE: Pupsi und der Tortenmord
    EGON FRIEDELL: Vorurteile
    PHILIPPE DELERM: Der erste Schluck Bier

    WER LESEN KANN, IST NIE EINSAM
    MARTIN WALSER: Liebeserklärungen
    JOHANN RUDOLPH GOTTLIEB BEYER: Über das Bücherlesen, in so fern es zum Luxus unsrer Zeiten gehört
    RAINER MARIA RILKE: Gedichte
    MICHEL DE MONTAIGNE: Essais
    KURT TUCHOLSKY: Die Aussortierten