Hexenkinder
Hexenkinder Band 3

Hexenkinder

Des Feuers Spross

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Beschreibung

Layk und Seth reisen in den Westen von Tardiriôn. Ihr Ziel ist die Stadt Makull - doch diese liegt jenseits des Gebirgskamms. Um sich auf den Aufstieg und das drohende Zusammentreffen mit einem gesichteten Hexenkind zu wappnen, rasten sie in Schwarzthal. Baska kommt den beiden jedoch zuvor und überrascht Layk am Abend vor dem Wirtshaus.
Was will er von ihm? Und was erwartet Seth und Layk in den Bergen?

Details

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.02.2021

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PDF

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Erscheinungsdatum

19.02.2021

Verlag

Homo Littera

Dateigröße

2283 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783903238756

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Hexenkinder von Alexej Winter - So macht Fantasy Spaß!

Bewertung aus Saarbrücken am 10.03.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Leserin von fantastischer Literatur war ich bislang eher unbeleckt, mal abgesehen von Märchen, E.T.A Hoffmann und einigen wenigen Heftromanen der John Sinclair-Heftromanreihe vor zig Jahren. Daher war ich sehr gespannt auf den 1. Teil der Hexenkinder-Serie von Alexej Winter. Sollten dort Elfen, Hexen mitspielen, Gestalten also, die ich bislang nicht kannte. Der Einstieg hatte mich auch schon direkt gepackt: Layk, ein junger Müllergeselle, kommt nach seiner Walz in sein Heimatdorf zurück. Doch das steht in Flammen und seine Bewohner samt seines Vaters sind verschwunden. Layk macht sich auf die Suche nach ihm, was der Beginn einer Tour de force für Layk werden soll. Er kämpft mit Trauer und Sorge und erste Enthüllungen über seine Herkunft, was ihn sehr irritiert. Außerdem lernt der den faszinierenden, geheimnisvollen Elf Seth kennen, der ihn in eine gefährliche Schlacht mit einem Waldteufel verwickelt und zu dem er sich trotz seines oftmals schroffen Verhaltens magisch angezogen fühlt. Schließlich endet dieser erste Teil mit einem dermaßen krassen Cliffhanger, der in seiner Dramatik fast seines gleichen sucht … Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Für mich war es aber auf jeden Fall eine gelungene Premiere ins Fantasy-Genre, dank Alexej Winters Hexenkinder. Stimmungsvolles, schönes Cover. Interessante Protagonisten, die eine tolle Chemie miteinander haben. Auch die Nebenfiguren besitzen Tiefe und sind keine bloßen Stichwortgeber oder bloße Punkte der Handlung, die abgearbeitet sukzessiv abgearbeitet wird. Eine fesselnde Handlung, bei der der Autor geschickt an der Spannungsschraube dreht (gerade zum Schluss). Dazu hat er eine Welt geschaffen, die er dermaßen plastisch und anschaulich schildert, sodass ich auch als Newcomerin sie mir sehr gut vorstellen kann und mich ans irdische Mittelalter erinnern lässt. Also bin ich äußerst gespannt, wie es mit Layk und Seth weitergehen wird und was sie noch alles erleben. Bei den Nachfolgebänden bin ich daher hundertprozentig dabei und kann Hexenkinder hundertprozentig all diejenigen empfehlen, die knackige, mitreißenden und fantasievolle Lektüre mögen und schätzen. 5 von 5 Sternen

Hexenkinder von Alexej Winter - So macht Fantasy Spaß!

Bewertung aus Saarbrücken am 10.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Leserin von fantastischer Literatur war ich bislang eher unbeleckt, mal abgesehen von Märchen, E.T.A Hoffmann und einigen wenigen Heftromanen der John Sinclair-Heftromanreihe vor zig Jahren. Daher war ich sehr gespannt auf den 1. Teil der Hexenkinder-Serie von Alexej Winter. Sollten dort Elfen, Hexen mitspielen, Gestalten also, die ich bislang nicht kannte. Der Einstieg hatte mich auch schon direkt gepackt: Layk, ein junger Müllergeselle, kommt nach seiner Walz in sein Heimatdorf zurück. Doch das steht in Flammen und seine Bewohner samt seines Vaters sind verschwunden. Layk macht sich auf die Suche nach ihm, was der Beginn einer Tour de force für Layk werden soll. Er kämpft mit Trauer und Sorge und erste Enthüllungen über seine Herkunft, was ihn sehr irritiert. Außerdem lernt der den faszinierenden, geheimnisvollen Elf Seth kennen, der ihn in eine gefährliche Schlacht mit einem Waldteufel verwickelt und zu dem er sich trotz seines oftmals schroffen Verhaltens magisch angezogen fühlt. Schließlich endet dieser erste Teil mit einem dermaßen krassen Cliffhanger, der in seiner Dramatik fast seines gleichen sucht … Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Für mich war es aber auf jeden Fall eine gelungene Premiere ins Fantasy-Genre, dank Alexej Winters Hexenkinder. Stimmungsvolles, schönes Cover. Interessante Protagonisten, die eine tolle Chemie miteinander haben. Auch die Nebenfiguren besitzen Tiefe und sind keine bloßen Stichwortgeber oder bloße Punkte der Handlung, die abgearbeitet sukzessiv abgearbeitet wird. Eine fesselnde Handlung, bei der der Autor geschickt an der Spannungsschraube dreht (gerade zum Schluss). Dazu hat er eine Welt geschaffen, die er dermaßen plastisch und anschaulich schildert, sodass ich auch als Newcomerin sie mir sehr gut vorstellen kann und mich ans irdische Mittelalter erinnern lässt. Also bin ich äußerst gespannt, wie es mit Layk und Seth weitergehen wird und was sie noch alles erleben. Bei den Nachfolgebänden bin ich daher hundertprozentig dabei und kann Hexenkinder hundertprozentig all diejenigen empfehlen, die knackige, mitreißenden und fantasievolle Lektüre mögen und schätzen. 5 von 5 Sternen

Ein schöner Auftakt einer spannenden Fantasygeschichte

Ingeborg Geib aus Kaiserslautern am 01.03.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Layk kommt nach 3 langen Lehrjahren als Müller wieder nach Hause doch das gesamte Dorf brennt, von dem Bewohnern keine Spur nur ein komischer Bettler steht plötzlich vor ihm und will von ihm etwas haben .Doch was es ist und was diese ominöse Nachricht des Bettler bedeutet weiss er nicht.An seinem Elternhaus findet er eien Tafel,die sein Vater bei einer Flucht nie und nimmer liegen gelassen hätte es sei denn als Wink für ihn und so macht sich Layk auf den Weg nach Dornea. Unterwegs trifft er auf den Elfen Seth ,der überfallen werden sollte,was Dank Layk verhindert wurde. Die beiden ziehen fürs erste gemeinsam weiter ,denn Seth wird schnell klar ,das Layk ohne ihn kaum eine Chance hat auf seiner reise weiter zu kommen. Ausserdem hat Seth das eine oder andere Auge auf den knackigen Müllersjungen geworfen .Der jedoch weiss noch nicht so genau was er von Seth halten soll. Und so reisen die beiden Richtung Norden auf der Suche nach Layks Vater. Ein schöner Auftakt einer Fantasygeschichte ,die spannend ist ,aber auch viele Fragen offen läßt .Die Protagonisten sind sympathisch und gerade Seth ist nicht leicht zu durchschauen. Ich bin ja mal gespannt ,was es mit dem Amulett auf sich hat ,denn um das ging es bestimmt in der Botschaft des Bettlers.Der Chliffhanger ist recht fies ,aber dadurch will man wissen wie es weiter geht. Das Cover finde ich sehr schön und passend zur Story. Der Schreibstil wie schon bei Sekundensache sehr ansprechend nur leider war ich viel zu schnell damit fertig

Ein schöner Auftakt einer spannenden Fantasygeschichte

Ingeborg Geib aus Kaiserslautern am 01.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Layk kommt nach 3 langen Lehrjahren als Müller wieder nach Hause doch das gesamte Dorf brennt, von dem Bewohnern keine Spur nur ein komischer Bettler steht plötzlich vor ihm und will von ihm etwas haben .Doch was es ist und was diese ominöse Nachricht des Bettler bedeutet weiss er nicht.An seinem Elternhaus findet er eien Tafel,die sein Vater bei einer Flucht nie und nimmer liegen gelassen hätte es sei denn als Wink für ihn und so macht sich Layk auf den Weg nach Dornea. Unterwegs trifft er auf den Elfen Seth ,der überfallen werden sollte,was Dank Layk verhindert wurde. Die beiden ziehen fürs erste gemeinsam weiter ,denn Seth wird schnell klar ,das Layk ohne ihn kaum eine Chance hat auf seiner reise weiter zu kommen. Ausserdem hat Seth das eine oder andere Auge auf den knackigen Müllersjungen geworfen .Der jedoch weiss noch nicht so genau was er von Seth halten soll. Und so reisen die beiden Richtung Norden auf der Suche nach Layks Vater. Ein schöner Auftakt einer Fantasygeschichte ,die spannend ist ,aber auch viele Fragen offen läßt .Die Protagonisten sind sympathisch und gerade Seth ist nicht leicht zu durchschauen. Ich bin ja mal gespannt ,was es mit dem Amulett auf sich hat ,denn um das ging es bestimmt in der Botschaft des Bettlers.Der Chliffhanger ist recht fies ,aber dadurch will man wissen wie es weiter geht. Das Cover finde ich sehr schön und passend zur Story. Der Schreibstil wie schon bei Sekundensache sehr ansprechend nur leider war ich viel zu schnell damit fertig

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