• Produktbild: Weil ich an uns glaubte
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Band 1

Weil ich an uns glaubte Roman

Aus der Reihe Zeit der Schattenfrauen
26

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,7 cm

Gewicht

239 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70603-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,7 cm

Gewicht

239 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70603-1

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Auftakt

    Dieses Buch erschien 2021 im Verlag Tinte & Feder und beinhaltet 239 Seiten. Als Günther seine Heimat hinter sich lassen muss - und mit ihr seine große Liebe, ist er sechzehn. Beide wissen, dass Günthers Familie in der DDR unter Beobachtung steht. Jedoch ahnen sie nichts von den Fluchtplänen seiner Eltern. Marianne und Günther sind von heute auf morgen getrennt. Beide versuchen sich in der neuen Situation einzufinden, die verloren geglaubte Liebe hinter sich zu lassen. Aber Günther kann auch in seinem neuen Leben im Westen Marianne nicht vergessen. Ob es ihm gelingen wird, sie wiederzufinden? Enkelin Lena erfährt viele Jahre später, dass ihre totgeglaubte Großmutter noch lebt. Sie möchte Marlies unbedingt kennenlernen. Marlies erzählt ihr eine Geschichte und Lena wird bald klar, dass darin mehr Wahrheit steckt, als sie anfangs vermutet. Diese Wahrheit birgt eine Erkenntnis, die Lenas eigenes Leben völlig auf den Kopf stellen wird. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ausgezeichnet. Ich war sofort mitten im Geschehen. Besonders gut finde ich, dass die Geschichte aus zwei Erzählsträngen besteht, zum einen erzählt Lena ihre Geschichte in der Gegenwart und zum anderen erzählt Marlies eine Geschichte aus der Vergangenheit in der DDR. Dies ist der erste Teil einer Familiengeschichte und über die Zeit der Schattenfrauen. Ich selbst bin in der ehemaligen DDR aufgewachsen und seit der Wende sind so viele Wahrheiten ans Tageslicht gekommen, von denen man nicht wirklich dachte, dass es sie wirklich gab. Ich musste teilweise wirklich schlucken und finde es wirklich toll, diese Geschichte zu erfahren, die alles andere als einfach ist. Was ist der Großmutter widerfahren, dass sie für Lenas Mutter nicht existierte. Wird Günther Marianne wiederfinden? Marianne ist eine tolle Frau, der wirklich Unrecht widerfahren ist. Mehr verrate ich nicht. Lest einfach selbst! Schon jetzt bin ich auf den zweiten Teil gespannt! Ich bin sehr gespannt, wie Lenas Leben in Zukunft aussehen wird… Hier handelt es sich um eine tolle Geschichte, die wahrscheinlich nur ausgedacht ist und trotzdem so viel Wahrheit in sich trägt. Ich hatte tolle Lesemomente und hoffe, dass es nie wieder so kommen wird, dass sich die Menschen gegenseitig ausspionieren. Dies ist eine spannende, aufregende, fesselnde und packende Geschichte, die mein Herz berührt hat und mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Die Autorin hat mich mit diesem ersten Teil komplett überzeugt und bald lese ich Teil 2. Mal sehen, wie es weitergeht…

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    01.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr emotionale Reise in die Vergangenheit

    Lena erfährt kurz vor ihrem 30. Geburtstag, dass ihre totgeglaubte Oma Marlies lebt und sich mit ihr treffen möchte. Warum haben ihre Mutter Susanne und ihr über alles geliebter Opa Peter ihr diese Lüge aufgetischt? Dabei muss sie sich gerade selbst den Wirren um ihre Liebe zu Maximilian stellen, der sich, wie sie glaubt, bei einem schicken Essen mit seinen Eltern mit ihr verloben will. Günther Steinhäusler ist 16, als seine Eltern beschließen die DDR zu verlassen. Dass damit auch das Ende seiner großen Liebe verbunden ist, kann und will er nicht akzeptieren. Er gibt sie Suche auch nach ihr auch nach vielen Jahren nicht auf. Heike Fröhling hat es mit ihren Geschichten bisher immer geschafft, mich zu fesseln und mit zu reißen. Dies ist ihr auch diesmal mit der sehr emotionalen Familiengeschichte um Marlies/Marianne, Susanne und Lena gelungen. „Weil ich an uns glaubte“ spielt abwechselnd mit Marianne in den 1950 Jahren in der DDR und mit Lena in der Hauptrolle in der Gegenwart. Marianne ist in der damaligen Zeit ein sehr selbstbewusstes Mädchen und eine junge Frau, die sich nicht gerne gängeln lässt. Ihre Geschichte und was sie dadurch hat erdulden müssen hat mich sehr getroffen. Sie habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Genauso wie ihre Enkelin Lena, die mit ihren 29 Jahren immer noch nicht weiß, was sie denn nun genau will. Jetzt, wo ich die Geschichte ihrer Oma und ihrer Mutter kennt, kann ich sie etwas besser verstehen. Heike Fröhling zeichnet die Menschen der Geschichte mit ihren vielen Facetten sehr deutlich und ich habe mein Kopfkino ständig mit neuen Informationen füttern können. Dadurch fühle ich mich den Menschen, von denen ich hier lese, noch näher und noch mehr in der Geschichte drin. Dabei sind mir absolut nicht alle, die ich hier kennenlerne sympathisch. Wenn ich mir vorstelle, dass es in der ehemaligen DDR vielleicht genau solche Schicksale gegeben hat, erschreckt es mich jedes mal wieder und es macht mich einfach nur wütend, was da alles vor sich gegangen ist. Vor allem auch durch Menschen, von denen man es absolut nicht vermutet hätte. Was hätte aus Marianne und Günni werden können… Ich bin sehr gerne mit Marlies und Lena am Gollinsee in der Nähe der Stadt Templin in der Uckermark gesessen und mit ihnen in die Vergangenheit gereist. Lena drücke ich die Daumen, dass sie ihren Entschluss, den sie gefasst hat, nicht bereut. Und da dies der Auftakt zu einer Reihe ist, freue ich mich heute schon auf den 2. Teil.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    01.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr emotionale Reise in…

    Eine sehr emotionale Reise in die Vergangenheit Lena erfährt kurz vor ihrem 30. Geburtstag, dass ihre totgeglaubte Oma Marlies lebt und sich mit ihr treffen möchte. Warum haben ihre Mutter Susanne und ihr über alles geliebter Opa Peter ihr diese Lüge aufgetischt? Dabei muss sie sich gerade selbst den Wirren um ihre Liebe zu Maximilian stellen, der sich, wie sie glaubt, bei einem schicken Essen mit seinen Eltern mit ihr verloben will. Günther Steinhäusler ist 16, als seine Eltern beschließen die DDR zu verlassen. Dass damit auch das Ende seiner großen Liebe verbunden ist, kann und will er nicht akzeptieren. Er gibt sie Suche auch nach ihr auch nach vielen Jahren nicht auf. Heike Fröhling hat es mit ihren Geschichten bisher immer geschafft, mich zu fesseln und mit zu reißen. Dies ist ihr auch diesmal mit der sehr emotionalen Familiengeschichte um Marlies/Marianne, Susanne und Lena gelungen. „Weil ich an uns glaubte“ spielt abwechselnd mit Marianne in den 1950 Jahren in der DDR und mit Lena in der Hauptrolle in der Gegenwart. Marianne ist in der damaligen Zeit ein sehr selbstbewusstes Mädchen und eine junge Frau, die sich nicht gerne gängeln lässt. Ihre Geschichte und was sie dadurch hat erdulden müssen hat mich sehr getroffen. Sie habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Genauso wie ihre Enkelin Lena, die mit ihren 29 Jahren immer noch nicht weiß, was sie denn nun genau will. Jetzt, wo ich die Geschichte ihrer Oma und ihrer Mutter kennt, kann ich sie etwas besser verstehen. Heike Fröhling zeichnet die Menschen der Geschichte mit ihren vielen Facetten sehr deutlich und ich habe mein Kopfkino ständig mit neuen Informationen füttern können. Dadurch fühle ich mich den Menschen, von denen ich hier lese, noch näher und noch mehr in der Geschichte drin. Dabei sind mir absolut nicht alle, die ich hier kennenlerne sympathisch. Wenn ich mir vorstelle, dass es in der ehemaligen DDR vielleicht genau solche Schicksale gegeben hat, erschreckt es mich jedes mal wieder und es macht mich einfach nur wütend, was da alles vor sich gegangen ist. Vor allem auch durch Menschen, von denen man es absolut nicht vermutet hätte. Was hätte aus Marianne und Günni werden können… Ich bin sehr gerne mit Marlies und Lena am Gollinsee in der Nähe der Stadt Templin in der Uckermark gesessen und mit ihnen in die Vergangenheit gereist. Lena drücke ich die Daumen, dass sie ihren Entschluss, den sie gefasst hat, nicht bereut. Und da dies der Auftakt zu einer Reihe ist, freue ich mich heute schon auf den 2. Teil.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiengeschichte im geteilten Deutschland, erzählt in zwei Zeitebenen, die mich sehr berührt.

    *Klappentext (übernommen)* Frauen verborgen im Schatten. Gut gehütete Geheimnisse. Wahrheiten, die niemals ans Licht kommen sollen. Günther ist sechzehn, als er seine Heimat hinter sich lassen muss – und mit ihr seine große Liebe Marianne. Dass Günthers Familie in der DDR unter Beobachtung steht, wissen beide. Sie ahnen jedoch nichts von den Fluchtplänen seiner Eltern. Von heute auf morgen getrennt, versuchen Marianne und Günther verzweifelt, sich in der neuen Situation einzufinden, die verloren geglaubte Liebe hinter sich zu lassen. Aber auch in seinem neuen Leben im Westen kann Günther Marianne nicht vergessen. Wird es ihm gelingen, sie wiederzufinden? Viele Jahre später erfährt Enkelin Lena, dass ihre totgeglaubte Großmutter noch lebt. Lena möchte Marlies unbedingt kennenlernen. Als Marlies ihr eine Geschichte erzählt, wird Lena bald klar, dass darin mehr Wahrheit steckt, als sie anfangs vermutet. Sie birgt eine Erkenntnis, die ihr eigenes Leben völlig auf den Kopf stellen könnte. *Meine Meinung* "Weil ich an uns glaubte" von Heike Fröhling ist der Auftakt einer emotionalen Familiengeschichte, die im geteilten Deutschland spielt. Als ich erfahren habe, dass die Autorin an einer Familiengeschichte schreibt, die sich mit der innerdeutschen Teilung und seinen Schicksalen beschäftigt, bin ich neugierig geworden. Diese Thematik interessiert mich sehr. Heike Fröhling schafft es immer wieder, mich mit ihren Geschichten und ihrem Schreibstil zu fesseln. In zwei Zeitsträngen werden die Geschichten von Lena in der Gegenwart und von Marianne in der Vergangenheit (ab 1946) erzählt. Spannend und dramatisch beschreibt sie die Geschehnisse rund um Marianne. An einigen Stellen musste ich echt schlucken, wie menschenunwürdig behandeln eigentlich manche Menschen ihren Mitmenschen. Die Charaktere hat die Autorin mit ganz viel Liebe gezeichnet. Marianne ist zu der damaligen Zeit eine mutige und selbstbewusste Frau. Doch das Leben meint es nicht gut mir ihr. Marianne ist mir schnell an Herz gewachsen, ihr Leidensweg hat mich sehr betroffen gemacht. Aber auch die bösen Menschen sind gut beschrieben worden, ich habe gleich ein Bild vor meinen Augen und sympathisch sind mir diese auch nicht. Auch wenn dies eine fiktive Geschichte ist, ist mir klar, dass es solche Schicksale im geteilten Deutschland gegeben hat. Und das erschreckt mich jedes Mal, ich leide dann mit ihnen und bin richtig wütend auf das Regime und die Menschen, die dies auch noch gutheißen. *Fazit* Der Roman hat mich sehr berührt, er ist einfühlsam und authentisch. Der spannende und emotionale Schreibstil der Autorin macht die Geschichte zu etwas ganz Besonderes. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Dies ist der Auftakt zu einer Reihe, mit Spannung erwarte ich den zweiten.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiengeschichte im…

    Eine Familiengeschichte im geteilten Deutschland, erzählt in zwei Zeitebenen, die mich sehr berührt. *Klappentext (übernommen)* Frauen verborgen im Schatten. Gut gehütete Geheimnisse. Wahrheiten, die niemals ans Licht kommen sollen. Günther ist sechzehn, als er seine Heimat hinter sich lassen muss – und mit ihr seine große Liebe Marianne. Dass Günthers Familie in der DDR unter Beobachtung steht, wissen beide. Sie ahnen jedoch nichts von den Fluchtplänen seiner Eltern. Von heute auf morgen getrennt, versuchen Marianne und Günther verzweifelt, sich in der neuen Situation einzufinden, die verloren geglaubte Liebe hinter sich zu lassen. Aber auch in seinem neuen Leben im Westen kann Günther Marianne nicht vergessen. Wird es ihm gelingen, sie wiederzufinden? Viele Jahre später erfährt Enkelin Lena, dass ihre totgeglaubte Großmutter noch lebt. Lena möchte Marlies unbedingt kennenlernen. Als Marlies ihr eine Geschichte erzählt, wird Lena bald klar, dass darin mehr Wahrheit steckt, als sie anfangs vermutet. Sie birgt eine Erkenntnis, die ihr eigenes Leben völlig auf den Kopf stellen könnte. *Meine Meinung* "Weil ich an uns glaubte" von Heike Fröhling ist der Auftakt einer emotionalen Familiengeschichte, die im geteilten Deutschland spielt. Als ich erfahren habe, dass die Autorin an einer Familiengeschichte schreibt, die sich mit der innerdeutschen Teilung und seinen Schicksalen beschäftigt, bin ich neugierig geworden. Diese Thematik interessiert mich sehr. Heike Fröhling schafft es immer wieder, mich mit ihren Geschichten und ihrem Schreibstil zu fesseln. In zwei Zeitsträngen werden die Geschichten von Lena in der Gegenwart und von Marianne in der Vergangenheit (ab 1946) erzählt. Spannend und dramatisch beschreibt sie die Geschehnisse rund um Marianne. An einigen Stellen musste ich echt schlucken, wie menschenunwürdig behandeln eigentlich manche Menschen ihren Mitmenschen. Die Charaktere hat die Autorin mit ganz viel Liebe gezeichnet. Marianne ist zu der damaligen Zeit eine mutige und selbstbewusste Frau. Doch das Leben meint es nicht gut mir ihr. Marianne ist mir schnell an Herz gewachsen, ihr Leidensweg hat mich sehr betroffen gemacht. Aber auch die bösen Menschen sind gut beschrieben worden, ich habe gleich ein Bild vor meinen Augen und sympathisch sind mir diese auch nicht. Auch wenn dies eine fiktive Geschichte ist, ist mir klar, dass es solche Schicksale im geteilten Deutschland gegeben hat. Und das erschreckt mich jedes Mal, ich leide dann mit ihnen und bin richtig wütend auf das Regime und die Menschen, die dies auch noch gutheißen. *Fazit* Der Roman hat mich sehr berührt, er ist einfühlsam und authentisch. Der spannende und emotionale Schreibstil der Autorin macht die Geschichte zu etwas ganz Besonderes. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Dies ist der Auftakt zu einer Reihe, mit Spannung erwarte ich den zweiten.

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