Bildungsungleichheiten in Deutschland. Gründe nach der Theorie von Pierre Bourdieu
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.02.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
442 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346348784
Ob im Alltag mit Freunden und Familie im Beruf oder in der Schule, sind kleine manchmal auch größere Ungleichheiten zwischenmenschlicher aber auch finanzieller Art zu beobachten. Am häufigsten sind Ungleichheiten allerdings in der Bildung zu erkennen. Denn schon im Grundschulalter wird klar wer später einmal ein Gymnasium besuchen darf und wer eher auf eine Real-, oder Gesamtschule geht. Dabei fällt auf, das immer mehr sozial schwächere Kinder einen niedrigeren Schulabschluss bekommen als sozial starke. Dies ist ein Problem das nicht neu aufgetaucht ist, sondern schon eine sehr lange Zeit in unserer Gesellschaft für Unruhen sorgt. In den 50er und 60er Jahren Entwickelte sich der Bereich der Bildung stark weiter und es gab sowohl negative als auch positive Veränderungen.
Ein klar positiver Aspekt ist die Verbesserung des Bildungssystems besonders in Realschulen und Gymnasien. Die Schüler haben verbesserte Möglichkeiten einen guten Abschluss zu erlangen. Ein negativer Aspekt ist nach wie vor die Ungleichheit. Immer noch sind die Bildungschancen von der sozialen Herkunft der einzelnen Schüler stark abhängig. So ist deutlich zu erkennen das ein privilegierter Schüler eher ein Gymnasium besuchen wird als ein nicht ganz so privilegiertes Kind. Doch wie kommen diese Ungleichheiten zustande? Woran kann es liegen das sozial schwache Menschen einen niedrigeren Bildungsgrad haben als sozial höher gestellte? Mit diesen Fragen beschäftigen sich seit geraumer Zeit viele Wissenschaftler, darunter auch Pierre Bourdieu. Der Soziologe setzte sich vor allem im 20. Jahrhundert mit den Bildungsungleichheiten auseinander und versuchte seine Ergebnisse am französischen Bildungssystem durchzusetzen.
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