Produktbild: Als Deutschland erstmals einig wurde

Als Deutschland erstmals einig wurde Reise in die Bismarckzeit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Abbildungen

mit 24 Abbildungen zum Buch

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/4 cm

Gewicht

649 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-200-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

So wenig wie die früheren Bücher Goethe-, Luther- oder Bach-Biografien waren, ist dies eine Bismarck-Biografie, sondern eine Übersicht, in der auch Arbeiter, Frauen und Außenseiter zu Wort kommen ... und ganz beiläufig eines der am flüssigsten zu lesenden Bücher von Preisendörfer. Matthias Heine Die Welt 20211010

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Abbildungen

mit 24 Abbildungen zum Buch

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/4 cm

Gewicht

649 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-200-0

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte erleben

    Deutschland zur Bismarckzeit: Mit Bruno Preisendörfer dürfen wir eintauchen in eine Zeit, die gar nicht so lange her ist und uns dennoch weit entfernt erscheint. Nur um uns kurz darauf wieder eigenartig vertraut vorzukommen. Wie lebten die Menschen zu jener Zeit, und zwar nicht nur die Berühmtheiten, sondern auch und gerade die einfachen Frauen und Männer, die in dieser Zeit voller Umbrüche durch Industrialisierung und Bevölkerungswachstum täglich ihre Existenz sichern mussten. Ein Buch, das Geschichte erfahr- und spürbar macht, faszinierend und erkenntnisreich. Auch das Hörbuch kann ich allen empfehlen.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    29.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte lebendig erzählt

    Die Reise in die Bismarckzeit hat mir gut gefallen. Die Themen sind vielfältig gewählt, verständliche Formulierungen machen das Lesen angenehm. Man begegnet vielen bekannten und vergessenen Persönlichkeiten der damaligen Zeit, was einen tollen Lerneffekt mit sich bringt. Von der Gründerzeit bis zur Abdankung Bismarcks werden die Gesellschaft, das Leben, die Errungenschaften und Fortschritte, das Bürgertum, die Arbeiterschicht, soziale Aspekte sowie die Rechte und Pflichten der Frauen beschrieben. Einigen großen Männern aus dieser Zeit ist ein eigener Abschnitt gewidmet. Gut gefallen hat mir, dass der Abschluss Bismarck gewidmet ist, seinem Lebensende, Aussagen über seine Person sowie den Kult und Kitsch rund um den Namen Bismarck. Ebenso die Bildstrecke ist sehr aufschlussreich. Als hilfreich empfinde ich das Personenregister. Das Buch ist eine lebendige und fundierte Erzählung zu einem wichtigen und interessanten Teil deutscher Geschichte. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, es kommt keine Langeweile auf. Geschichtlich Interessierten möchte ich die Lektüre dieses gelungenen Sachbuches gerne nahelegen.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    05.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Zeitreise

    Bruno Preisendörfer - Als Deutschland erstmals einig wurde. Reise in die Bismarckzeit Klappentext: Als sich Wilhelm I. – von Bismarck dazu gedrängt – 1871 zum Kaiser krönen ließ, war ›sein‹ Berlin noch »die einzige europäische Großstadt, in welcher wir tagtäglich an den Ufern stinkender Rinnsteine wandeln« – Kanalisation gab es nicht. Als 1890 Bismarck ging, waren 144 Kilometer an Kanälen gebaut und 584 Kilometer an Rohrleitungen verlegt. Was das für die Nasen der Bewohner und die Bewegungsfreiheit des Verkehrs bedeutete, kann man in Bruno Preisendörfers Buch nachlesen. Meinung: Seit meiner Kindheit träume ich von Zeitreisen, einfach mal so vorbeischauen in einem anderen Jahrhundert, wie die Leute damals gelebt haben. Preisendörfer hat wieder ein tolles Buch geschrieben und es mit einer gut verständlichen Beschreibung der Lebensumstände in dem Jahrhundert möglich gemacht uns in einer anderen Zeit umzuschauen. Der Alltag in dieser Zeit ist uns doch nicht wirklich geläufig und wenn wir davon lesen, entlockt uns das oft ein Kopfschütteln allerdings war die Beschreibung hochinteressant. So führte Otto von Bismarck die fortschrittlichsten Sozialgesetze der damaligen Welt ein und galt unter anderem als „politisches Genie“. Man wird immer wieder auf dieses Buch zurückgreifen, um nachzulesen, wie es früher so gewesen ist. Fazit: Nach diesem Buch lernt man, die zivilisatorischen Fortschritte unserer Zeit nochmal zu schätzen Das Buch hat mir gut gefallen, ich kann den Autor nur bewundern und das Buch empfehlen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine Leseempfehlung

    Bruno Preisendörfer hat mit diesem Buch ein detailliertes Werk zur Einigung der zahlreichen deutschen Kleinstaaten, Freistädten und den beiden Königreichen Bayern und Preußen zu einem Kaiserreich geschaffen. Die Königswürden von Bayern und Preußen blieben unangetastet. Der preußische König erhielt zusätzlich den Titel „Deutscher Kaiser“. In folgenden Kapiteln geht er auf die damalige Situation ein und analysiert sie. Einleitung in den Spiegelsaal der Geschichte Am Anfang die Revolution Besuch in der neuen Hauptstadt Kapellmeister Piefke und die Einigungskriege Gründerzeit - Gründerkrach Die alte Gesellschaft Das neue deutsche Leben Errungenschaften Großbürger, Bildungsbürger, Kleinbürger Große Fragen Große Männer Am Ende der Abstieg Den Abschluss bildet dann noch ein Bildteil sowie ein ausführliches Quellenverzeichnis. Manches, was den deutschen Lesern heute selbstverständlich erscheint, ist eine Errungenschaft des auch immer wieder geschmähten Otto von Bismarck, der eine schillernde Figur dieser Einigung und der späteren Jahre war. Besonders interessant finde ich die Passagen um den deutschen Kolonialismus, der ja bekanntlich erst sehr spät so um 1884 einsetzt. England, Frankreich, die Niederlande sowie Spanien und Portugal haben sich die Welt bereits längst unter sich aufgeteilt. Nur ein paar Flecken in Afrika und Ozeanien sind noch „zu haben“. Bismarck war kein Freund dieser imperialistischen Bestrebungen, die ursprünglich von privaten Vereinen und/oder Handelshäusern angestrebt worden sind. Otto von Bismarck kann getrost als Vater der Einigung Deutschlands bezeichnet werden, einem Deutschland, das 1918 und dann 1945 wieder geteilt wurde. Lange Jahre bestehen zwei deutsche Staaten. Erst der deutsch-deutsche Einigungsvertrag von 1990 vereint die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik wieder. Ob das Bismarck gefallen würde? Fazit: Das Buch ist ein tolles Nachlesewerk, wenn wieder eine kniffelige Frage auftaucht. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Jutta C.

    aus Ennepetal

    5/5

    05.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Inhalt: Als sich Wilhelm I. –…

    Inhalt: Als sich Wilhelm I. – von Bismarck dazu gedrängt – 1871 zum Kaiser krönen ließ, war ›sein‹ Berlin noch »die einzige europäische Großstadt, in welcher wir tagtäglich an den Ufern stinkender Rinnsteine wandeln« – Kanalisation gab es nicht. Als 1890 Bismarck ging, waren 144 Kilometer an Kanälen gebaut und 584 Kilometer an Rohrleitungen verlegt. Was das für die Nasen der Bewohner und die Bewegungsfreiheit des Verkehrs bedeutete, kann man in Bruno Preisendörfers Buch nachlesen. Meinung: Seit meiner Kindheit träume ich von Zeitreisen, einfach mal so vorbeischauen in einem anderen Jahrhundert, wie die Leute damals gelebt haben. Preisendörfer hat wieder ein tolles Buch geschrieben und es mit einer gut verständlichen Beschreibung der Lebensumstände in dem Jahrhundert möglich gemacht uns in einer anderen Zeit umzuschauen. Der Alltag in dieser Zeit ist uns doch nicht wirklich geläufig und wenn wir davon lesen, entlockt uns das oft ein Kopfschütteln allerdings war die Beschreibung hochinteressant. So führte Otto von Bismarck die fortschrittlichsten Sozialgesetze der damaligen Welt ein und galt unter anderem als „politisches Genie“. Man wird immer wieder auf dieses Buch zurückgreifen, um nachzulesen, wie es früher so gewesen ist. Fazit: Nach diesem Buch lernt man, die zivilisatorischen Fortschritte unserer Zeit nochmal zu schätzen Das Buch hat mir gut gefallen, ich kann den Autor nur bewundern und das Buch empfehlen.

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