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Das Herz im Wald, die Füße im Sand

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,2/12,3/2,7 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0256-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,2/12,3/2,7 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0256-9

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • leseHuhn

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ~ Wohlfühlroman mit einem schönen ostfriesischen Flair

    Das Herz im Wald, die Füße im Sand, von Jule Böhm, erscheinen im HarperCollins Verlag am 22. Februar 2022 Taschenbuch 352 Seiten Klappentext - siehe Buchbeschreibung Meine Meinung und Fazit In ihrem Debütroman entführt die Autorin ihre Leserschaft an die ostfriesische Küste. Und diese hat nicht nur Strand, Meerwellen und Dünen zu bieten. Dank einer Vertretungsstelle kehrt Ihre Protagonistin Ella in die Heimat zurück. Ella ist Försterin und ja, es gibt auch wunderschöne Waldgebiete in Ostfriesland. Die Gegend ist mir bekannt und ich freue mich, Ella begleiten zu dürfen. Sie möchte nicht zu Hause wohnen und hat sich daher ein kleines Haus auf einem Eventhof gemietet, in das sie mit ihrer Hündin zieht. Die Hofbesitzer empfangen sie freundlich, aber der attraktive Clemens ist etwas wortkarg und sieht mürrisch aus. Aus Ellas Perspektive nehme ich alles wahr und begleite sie zur Arbeit, lerne dort Wesentliches über die Waldpflege, gehe mit ihr Ausreiten und besuche mit Max, Clemens Sohn, die Robbenauffangstation. Alle sind ihr wohl gesonnen, nur Clemens ist ein harter Brocken. Und ihre Pflegemutter liegt ihr ständig im Ohr, heimzukommen und eine Entscheidung zu treffen. Als ob das so leicht wäre. Mit Clemens gestaltet es sich dann doch leichter und der kleine Max wächst ihr immer mehr ans Herz. Jule Böhm hat einen tollen Schreibstil, der direkt viele Bilder vor meinen Augen erscheinen lässt. Auch die Stimmungen zwischen den Figuren konnte ich spüren. Ella mochte ich von Beginn an und Max sowieso. Clemens hat es mir nicht so leicht gemacht, aber am Ende mein Herz gewonnen. Es geht hier um Natur, Heimkommen, mutig sein und Entscheidungen treffen. Ich hatte eine tolle Zeit in Ostfriesland, würde jetzt gerne in Ellas Ferienhaus ziehen und meine Füße in den Sand stecken. Dieser wunderschöne Wohlfühlroman bekommt 5 freudige Hühnchen und eine Leseempfehlung von mir.

  • Yvonne S.

    aus Coburg

    5/5

    15.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wohlfühlbuch

    4,5 Sterne Bist du auch so gerne an der ostfriesischen Nordseeküste wie ich? Dank Jule Böhm, darf ich mit diesem Buch genau dorthin reisen und freue mich, als ich die frische Brise spüre und meine Füße im Sand versinken. Kurz zur Handlung: Ella ist Dauersingle und arbeitet als Försterin. Sie darf für einige Wochen ein Revier in ihrer Heimatstadt vertreten. Bei diesem Job wird es zur größten Herausforderung, endlich elementare Entscheidungen zu treffen, die sie viel zu lange schon vor sich hergeschoben hat. Zu den Figuren: Ella Vanbrecht ist 31 Jahre alt und die größten Fixpunkte in ihrem Leben sind ihre Pflegemutter Connie sowie die entzückende Hündin Paula. Sie ist ein angenehmer Charakter, der sich gerne selbst im Weg steht. Clemens Niehus ist Veranstaltungskaufmann und hat einen vierjährigen Sohn. Für mich bleibt Clemens eine Weile undurchschaubar, was die Lesespannung hochhält. In ihm steckt jede Menge Potenzial, das er geschickt hinter seinen Kanten verbirgt. Es kommen etliche gut ausgearbeitete Nebenfiguren in der Geschichte vor, die einen wesentlichen Anteil zum Gelingen beitragen. Ellas Pflegemutter bereitet mir beim Lesen viel Spaß und ihrer Ziehtochter einiges Kopfzerbrechen. Ich bewundere Connie um ihre Geduld, die sie all die Jahre mit Ella hat. Die Umsetzung: Das gelungene Setting lässt mich sofort in Ostfriesland eintauchen und ruft vertraute Urlaubserinnerungen hervor. Dem Buch liegt ein angenehmes Tempo zugrunde und ich erfahre alles aus Sicht des personalen Erzählers. Ella steckt in einer Lebenskrise, der sie sich lange nicht bewusst ist, die sich aber durch ihren Aufenthalt auf dem Gutshof in Hilgenriedersiel immer kräftiger an die Oberfläche schiebt. Es ist eine zu herzengehende Story. Zwischen den Protagonisten sprühen die Funken und ich darf ein heftiges Dauerprickeln genießen. Die beiden wollen alles unverfänglich halten und damit ist das Gefühlschaos vorprogrammiert. Es gibt hin und wieder minimale Längen, wo der Spannungsbogen abreißt. Mein Fazit: „Das Herz im Wald, die Füße im Sand“ ist eine berührende Liebesgeschichte. Ich entfliehe dem Alltag und reise ins schöne Ostfriesland. Mit einer leckeren Tasse Tee versinke ich in den Couchkissen und genieße die Entwicklung der Protagonisten. Dabei geht es um Selbstfindung, Trauerbewältigung, loslassen und sich selbst treu zu bleiben. Ich liebe Geschichten über alleinerziehende Elternteile und hier bin ich Clemens und seinem entzückenden Sohn Mats total verfallen, genau wie Ella. Ob Ella am Ende aber die Kraft hat, sich zu entscheiden, liest du am besten selbst. Von mir erhält „Das Herz im Wald, die Füße im Sand“ 4,5 gefühlvolle Sterne von 5 und eine absolute Leseempfehlung. Wo keine halben Sterne möglich sind, runde ich auf.

  • Yvonne von lesehungrig

    aus Oberfranken

    5/5

    15.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wohlfühlbuch - 4,5…

    Ein Wohlfühlbuch - 4,5 Sterne! Bist du auch so gerne an der ostfriesischen Nordseeküste wie ich? Dank Jule Böhm, darf ich mit diesem Buch genau dorthin reisen und freue mich, als ich die frische Brise spüre und meine Füße im Sand versinken. Kurz zur Handlung: Ella ist Dauersingle und arbeitet als Försterin. Sie darf für einige Wochen ein Revier in ihrer Heimatstadt vertreten. Bei diesem Job wird es zur größten Herausforderung, endlich elementare Entscheidungen zu treffen, die sie viel zu lange schon vor sich hergeschoben hat. Zu den Figuren: Ella Vanbrecht ist 31 Jahre alt und die größten Fixpunkte in ihrem Leben sind ihre Pflegemutter Connie sowie die entzückende Hündin Paula. Sie ist ein angenehmer Charakter, der sich gerne selbst im Weg steht. Clemens Niehus ist Veranstaltungskaufmann und hat einen vierjährigen Sohn. Für mich bleibt Clemens eine Weile undurchschaubar, was die Lesespannung hochhält. In ihm steckt jede Menge Potenzial, das er geschickt hinter seinen Kanten verbirgt. Es kommen etliche gut ausgearbeitete Nebenfiguren in der Geschichte vor, die einen wesentlichen Anteil zum Gelingen beitragen. Ellas Pflegemutter bereitet mir beim Lesen viel Spaß und ihrer Ziehtochter einiges Kopfzerbrechen. Ich bewundere Connie um ihre Geduld, die sie all die Jahre mit Ella hat. Die Umsetzung: Das gelungene Setting lässt mich sofort in Ostfriesland eintauchen und ruft vertraute Urlaubserinnerungen hervor. Dem Buch liegt ein angenehmes Tempo zugrunde und ich erfahre alles aus Sicht des personalen Erzählers. Ella steckt in einer Lebenskrise, der sie sich lange nicht bewusst ist, die sich aber durch ihren Aufenthalt auf dem Gutshof in Hilgenriedersiel immer kräftiger an die Oberfläche schiebt. Es ist eine zu herzengehende Story. Zwischen den Protagonisten sprühen die Funken und ich darf ein heftiges Dauerprickeln genießen. Die beiden wollen alles unverfänglich halten und damit ist das Gefühlschaos vorprogrammiert. Es gibt hin und wieder minimale Längen, wo der Spannungsbogen abreißt. Mein Fazit: „Das Herz im Wald, die Füße im Sand“ ist eine berührende Liebesgeschichte. Ich entfliehe dem Alltag und reise ins schöne Ostfriesland. Mit einer leckeren Tasse Tee versinke ich in den Couchkissen und genieße die Entwicklung der Protagonisten. Dabei geht es um Selbstfindung, Trauerbewältigung, loslassen und sich selbst treu zu bleiben. Ich liebe Geschichten über alleinerziehende Elternteile und hier bin ich Clemens und seinem entzückenden Sohn Mats total verfallen, genau wie Ella. Ob Ella am Ende aber die Kraft hat, sich zu entscheiden, liest du am besten selbst. Von mir erhält „Das Herz im Wald, die Füße im Sand“ 4,5 gefühlvolle Sterne von 5 und eine absolute Leseempfehlung. Wo keine halben Sterne möglich sind, runde ich auf.

  • Eva Müller

    aus Eschweiler

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach dem Zuhause- Gefühl

    Sucht ihr einen harmonischen Wohlfühlroman? Dann ist dieses Buch genau das richtige für euch! Die Autorin entführt mich nach Ostfriesland, die Landschaftsbeschreibungen sind traumhaft, es ist, als würde ich tatsächlich an der Seite der Protagonistin Ella durch die ostfriesische Gegend spazieren. Ella ist ein toller, liebenswürdiger Charakter, die ich sofort ins Herz schließe. Auch die Familie auf deren Gutshof sie unterkommt, ist herzlich und lieb. Außer Clemens, mit dem gibt's einige Startschwierigkeiten, dafür knistert es im Laufe der Story spürbar zwischen den Beiden. Zwischen Wohlfühlmomenten und tollen Beschreibungen von der Forst-/ Waldarbeit, gibt es einige Altlasten die Ella mit sich rumschleppt und mit denen sie sich auseinandersetzen muss. Mit viel Gefühl und sanften Tönen, ganz ohne riesen Drama, begleite ich Ella bei ihren Entscheidungen, durchlebe ihr Gefühlschaos und fiebere ihrem Happy End entgegen. Ella ist eine Reisende, auf der Suche nach dem "Zuhause- Gefühl". Ob sie mithilfe von Clemens und seiner Familie endlich ankommt und Wurzeln schlägt? Das müsst ihr selbst herausfinden ! Fazit: Ein wirklich harmonischer Wohlfühlroman mit tollem Setting und spürbaren Gefühlen. Daher ganz klare Leseempfehlung für alle Fans von sanften, dramafreien Liebesromanen, in denen sich die Gefühle und Beziehungen Schritt für Schritt entwickeln.

  • lese_inge

    5/5

    18.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch zum wohlfühlen

    Mein erstes Buch von Jule Böhm und ich bin begeistert. Es geht an die Nordsee. Genauer gesagt nach Ostfriesland. Ella ist Försterin von Beruf und mit ihrem Hund Paula sowie dem Campingbus Karlchen unterwegs. Da sie kein eigenes Revier besitzt, nimmt sie Vertretungsstellen an und springt für ihre Kollegen ein. Für zwei Monate kehrt Ella in ihre Heimat zurück und übernimmt ein Revier. Auf einem Hof mietet sich Ella in eine Ferienwohnung ein. Dort lernt sie Clemens und seinen kleinen Sohn Mats kennen. Außerdem steht sie erneut ihrer Pflegemutter Connie gegenüber, die das Geschäft von Ellas verstorbenen Eltern führt. Nach wie vor drängt Connie darauf, dass Ella ihr Vagabuntenleben aufgeben und die Leitung des Unternehmens übernehmen soll. Ella steht vor der schier unüberwindbaren Aufgabe eine Entscheidung zu treffen. Protagonistin Ella hat mir sofort gefallen. Ihre ganze unaufgeregt Art ist einfach sehr angenehm. Auch die weiteren Charaktere wirken authentisch und glaubwürdig. Beim lesen der Geschichte erfährt man außerdem ganz nebenbei allerhand sehr interessantes über die Forstwirtschaft. Für mich ist die Geschichte großartig erzählt. Mit viel Hintergrundwissen und sehr vielschichtig, bleibt es vom Anfang bis zum Ende interessant und dynamisch. Ein richtig schöner Wohlfühlroman, bei dem es nicht einfach nur um Liebe, sondern auch um Verantwortung, Vertrauen und Familie geht. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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