Produktbild: Krankheit und Geist

Krankheit und Geist

41,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Pabst Science Publishers

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

2,7/18,2/24,7 cm

Gewicht

184 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95853-518-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Pabst Science Publishers

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

2,7/18,2/24,7 cm

Gewicht

184 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95853-518-3

Herstelleradresse

Dustri-Verlag
Bajuwarenring 4|82041|Oberhaching|DE
info@dustri.de

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  • Produktbild: Krankheit und Geist
  • Vorwort

    Teil I

    1 Das Zentralnervensystem als integrierter selbstorganisatorischer Prozess

    1.1 Grundlegende Prinzipien selbstorganisatorischer Prozesse
    1.2 Synergetische Gesichtspunkte in der Organisation des Zentralnervensystems
    1.3 Chaos und Ordnung in selbstorganisatorischen Systemen
    1.4 Emergenz als grundlegende Eigenschaft selbstorganisatorischer Systeme

    2 Attraktoren als Modelle für die Selbstorganisationsprozesse lebender Systeme

    2.1 Mathematische Grundlagen
    2.2 Chaos und seltsame Attraktoren
    2.3 Attraktoren und Fraktale im Organismus
    2.4 Krankheit und Selbstorganisationsprozesse: Eine Einführung

    3 Zum Informationsbegriff im Zusammenhang mit selbstorganisatorischen Systemen des Lebens
    3.1 Semantischer Aspekt von Information
    3.2 Zum Begriff der biologischen Information

    4 Das Zentralnervensystem als Selbstorganisationssystem ist als System hierarchisch gegliederter Attraktoren modellierbar

    4.1 Grenzzyklusoszillationen auf der Ebene grundlegender Leistungen lebender Systeme
    4.2 Neurone als Basismodelle von Attraktoren
    4.3 Neurone als operational geschlossene Systeme
    4.4 Unspezifität der neuronalen Aktivität
    4.5 Attraktoren als Modelle für die Gruppierung von Neuronen zu neuronalen Verbänden

    5 Kursorische Anmerkungen zur Anatomie des Gehirns

    6 Attraktoren als mathematische Modelle der Selbstorganisationsprozesse des Zentralnervensystems
    6.1 Verbundsysteme hierarchisch gegliederter Attraktoren im Zwischenhirn
    6.2 Thalamokortikaler Attraktor als zentrales Attraktorsystem
    6.3 Attraktorenmodelle im Bereich des Hypothalamus

    7 Der Cortex als System gegliederter Attraktorenverbände

    7.1 Trajektorien zwischen Großhirnrinde und limbischem System bauen einen Attraktor auf
    7.2 Attraktoren im Bereich des parietalen Cortex
    7.3 Attraktoren im Bereich des temporalen Cortex

    8 Attraktoren als Modelle der Leistungen der sensorischen und motorischen Systeme

    8.1 Visuelle Wahrnehmung als selbstorganisatorische Konstruktion einer konstanten Wirklichkeit
    8.2 Selbstorganisationsprozesse in der Funktion des visuellen Systems
    8.3 Farbensehen
    8.4 Hörvermögen als Selbstorganisationsprozess
    8.5 Attraktoren modellieren Funktionen des motorischen Systems

    9 Wirklichkeit und Wahrnehmung

    9.1 Sensorische Wahrnehmungen sind von strukturellen Veränderungen im Bereich des ZNS begleitet: Einführende Bemerkungen
    9.2 Wahrnehmung und Bedeutungszuweisung
    9.3 Rechenprozesse in der Signalübermittlung
    9.4 Korrelationen zwischen Wirklichkeit und Wahrnehmung
    9.5 Zur Frage der Repräsentation von Wahrnehmungen in Karten und Mustern des Gehirns
    9.6 Sensorische Wahrnehmung und Wirklichkeitsbezug: Informationsbegriff als Zentralmetapher
    9.7 Experiment und Wirklichkeit: Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns in der Wissenschaft

    10 Anmerkungen zum Begriff Emotion

    10.1 Historisches und Begriffliches
    10.2 Neurobiologische Korrelate emotionaler Ereignisse
    10.3 Engmaschiges Kontextgefüge zwischen Emotion und Kognition

    11 Willensfreiheit (?) oder Freiheit zwischen Determinismus und Indeterminismus: Ein Zwischenruf

    11.1 Die Libet-Experimente: Versuchsaufbau
    11.2 Interpretationsmöglichkeiten der Libet-Experimente
    11.3 Frage von systemtheoretischen Zugangsmöglichkeiten zum Willensbegriff

    12 Bewusstsein als holistischer selbstorganisatorischer Prozess

    12.1 Einführung in die Thematik: Wie kann Materie denken?
    12.2 Verschiedene begriffliche Zuordnungen von Bewusstseinszuständen
    12.3 Das Ich und sein Bewusstsein: Frage der Reduzibilität auf Physik und Chemie
    12.4 Räumliche und zeitliche Integrationsprozesse beim Aufbau von Bewusstsein und Wachheit
    12.5 Bedeutung von Attraktorenmodellen für das Verständnis von Bewusstseinsprozessen: Beispiel Formatio reticularis
    12.6 Thalamokortikales Attraktorsystem als zentraler Operator von Bewusstseinsprozessen
    12.7 Überlegungen zur Analyse des Bewusstseinsbegriffs im Zusammenhang mit dem Informationsbegriff: Bedeutung des Begriffs der freien Information
    12.8 Bewusstsein: Relationale Grundstruktur und Ausdeutung in Richtung zum Feldbegriff
    12.9 Störungen von Wachheit und Bewusstsein: Klinische Bilder bzw. Befunde
    12.10 Die Mannigfaltigkeit seiner Bewusstseinszustände begründet die Individualität des Menschen
    12.11 Selbstbewusstsein als evolutiv neuer selbstorganisatorischer Prozess
    12.12 „Embodiment of Mind“ in den neuronalen Netzwerken aus systemtheoretischer Sicht
    12.13 Bewusstseinszustände sind ihrer Tiefe nach unaussprechlich

    13 Modelle von bewusster Wahrnehmung und Kognition

    14 Das Gehirn-Geist-Problem

    14.1 Eingangsbemerkungen: Zur derzeitigen Entanthropomorphisierung der wissenschaftlichen Naturerkenntnis im Zusammenhang mit dem Gehirn-Geist-Problem
    14.2 Kursorische Darstellung gegensätzlicher wissenschaftlicher und philosophischer Positionen
    14.3 Zur Frage nach einer Gemeinsamkeit begrifflicher Zugänge zwischen Naturwissenschaft und Philosophie
    14.4 Mögliche Rolle von freien Informationen im Zusammenhang mit dem Gehirn-Geist-Problem
    14.5 Wie Gruppen von kontinuierlichen Alternativen Gedanken aufbauen könnten

    15 Suche nach Spuren des Geistes in den Theorien der Physik

    15.1 Einführende Bemerkungen
    15.2 Grundlegende Konzepte und Standardmodelle im Bereich der Physik
    15.3 Warum das Gehirn-Geist-Problem nur als Ganzes verstanden werden kann
    15.4 Einheit und Verschiedenheit physikalischer Theorien in der Ausdeutung des Gehirn-Geist-Problems: Ein Versuch

    16 Systemtheoretische bzw. biokyberentische Zugangsversuche zum Gehirn-Geist Problem
    16.1 Einleitende Bemerkungen zu grundlegenden Zusammenhängen zwischen Selbst-Referenzialität und Kognition in biologischen Systemen
    16.2 Biologische Kognitionstheorie und das Beobachterproblem in selbstorganisatorischen Systemen
    16.3 Das Zentralnervensystem kann als System gegliederter Kontexturen verstanden werden
    16.4 Zusammenfassende Schlussfolgerungen zu systemtheoretischen Ansätzen und Modellen der Funktionen des Zentralnervensystems

    17 Zur Frage des Zusammenhangs von neuronaler und mentaler Aktivität

    17.1 Divergierende naturphilosophische Positionen
    17.2 Entropiebegriff als missing link zwischen bewusstem Geist und der neuronalen Materie des Gehirns.

    18 Die Einheit der Natur im bewussten Geist

    18.1 Spuren eines bewussten Geistes aus evolutionsbiologischer Sicht
    18.2 Spuren des Geistes im Gefüge der Welt aus physikalischer Sicht
    18.3 Ein immaterielles Existential als Grundlage und Urstoff der Welt
    18.4 Verwandelte Wirklichkeit im bewussten Geist
    18.5 Evolution als integrierter Selbstorganisationsprozess der Generierung von Information
    18.6 Geistbegriff als grundlegendes Potenzial
    18.7 Materiebegriff jenseits des Materiellen

    19 Bewusstsein und Geist wirken auf die Materie ein

    Teil II

    1 Repräsentationen von Krankheiten in den neuronalen Netzwerken

    1.1 Einführung
    1.2 Das Selbst und seine Karten im Gehirn
    1.3 Kartierung von Körperzuständen im Gehirn
    1.4 Krankheiten modellieren Muster von Attraktoren im Gehirn
    1.5 Krankheiten und Wahrnehmungsprozesse

    2 Karten und Attraktoren bei ausgewählten Erkrankungen des Gehirns

    2.1 Epilepsie
    2.2 Schizophrenie

    3 Krankheiten und ihre Beziehungen zum Emotionssystem

    4 Repräsentation von Malignomen in den Karten der neuronalen Netzwerke

    4.1 Immunologische Grundlagen von neuronalen Kartierungsprozessen
    4.2 Attraktorenmodelle der Zytokinsysteme in ihren Beziehungsgefügen zum Gehirn bei malignen Tumoren
    4.3 Malignome und „Immune surveillance“
    4.4 Tumor-Microenvironment und autonomes Nervensystem
    4.5 Großräumige neuronale Beziehungsgeflechte zwischen Malignomen und Stress
    4.6 Beziehungsgefüge zwischen Malignomen und kognitivem System

    5 Stressbegleitende Veränderungen von Makro- und Mikrostrukturen im Gehirn

    6 Attraktorenmodelle im Zusammenhang mit neurobiologischen Grundlagen von Schmerzen

    6.1 Somatoforme Schmerzen: Modelle von Attraktoren
    6.2 Somatoforme Schmerzen und neurobiologische Korrelate von Placebowirkungen
    6.3 Phantomschmerz und kortikale Reorganisationsprozesse
    6.4 Imbalancen des Zytokinsystems beim chronischen Schmerz
    6.5 Tumorschmerzen
    6.6 Neuropathischer Schmerz und Schmerzgedächtnis

    7 Traumatische Belastungsreaktion: Systemtheoretische Zugangsversuche

    8 Zur konstitutiven Wirkung von kognitiver Aktivität auf die neuronale Aktivität

    9 Embodimentprozesse oder wie mentale Prozesse motorisches Verhalten beeinflussen

    10 Kursorische Bemerkungen zu ausgewählten Erkrankungen mit einer psychosomatischen Komponente

    10.1 Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CE) 2
    10.2 Reizdarmsyndrom
    10.3 Haut als Spiegel der Seele

    11 Geist und Zeit

    Literaturverzeichnis Teil I

    Literaturverzeichnis Teil II