In vielen österreichischen Klassenzimmern herrscht Ausnahmezustand. Kulturelle Konflikte, schlechte Deutschkenntnisse der Schüler und deren Ablehnung mancher Lehrinhalte machen normalen Unterricht oft unmöglich. In ihrem aufsehenerregenden Buch »Kulturkampf im Klassenzimmer« schilderte die Lehrerin Susanne Wiesinger die Missstände an Wiener Brennpunktschulen und prangerte das Wegschauen der Behörden an. Im Februar 2019 wurde sie als Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte ans Bildungsministerium berufen. In dieser Funktion war sie ein Jahr lang in ganz Österreich unterwegs und stellte fest: Die Probleme, die sie erlebt hat, sind kein Einzelfall und weiten sich zunehmend aus. Ein Bericht aus dem Inneren der österreichischen Bildungspolitik, die von Machtkämpfen, ideologischen Blockaden und Message Control geprägt ist.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
SaGe
5/5
27.02.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ansprechen von Missständen unerwünscht
Frau Wiesinger zeigt die Missstände im Schulbereich deutlich auf. Eine feindliche Haltung wie man ihr vorwirft konnte ich bei ihren beiden Büchern nicht finden. Ganz im Gegenteil, sie streicht die Sorge um die Zukunft der Kinder immer wieder hervor.
Bewertung
aus St.Gilgen
5/5
27.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Machtkampf im Ministerium
sehr lebensnah und wahrheitsgetreu
Danke für das Buch - endlich spricht wer Klartext!!!!
Bewertung
aus Wien
5/5
26.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Machtkampf
Endlich wird dieses verlogene System der Öffentlichkeit vor Augen geführt.
Bewertung
5/5
21.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Viel zu sehr wird das Schulsystem...
Viel zu sehr wird das Schulsystem von der Politik beeinflusst - oder besser ausgedrückt: beeinträchtigt. Susanne Wiesinger tritt für ihre Überzeugung ein - und ich stimme ihr zu. Es muss sich etwas ändern! Absolut lesenwert!
Bewertung
aus Stanzach
4/5
27.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Machtkampf
Inhaltlich eine Offenlegung unseres fehlgeleiteten linken Politapparates.
Bis auf die vielen Wiederholungen ist das Buch ok.
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