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Band 3

Peter kommt später Frau Huber ermittelt. Der dritte Fall

Aus der Reihe Frau Huber ermittelt
13

22,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3,5 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00206-5

Beschreibung

Rezension

»Packend und humorvoll nutzt Thomas Raab das Krimigenre, um dunkle Flecken in der beschaulichen Provinz zu beleuchten.« ("ORF")
»'Peter kommt später' ist ein typischer Raab-Krimi: Der Fall ist grandios konstruiert, voller Wendungen und mit überraschendem Ende.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Thomas Raab ist bekannt für seinen bitterbösen und sehr schrägen Humor. In seinem neuesten Krimi verbindet er diesen Humor wieder einmal mit einem spannenden Krimiplott. Großartige Unterhaltung, allerdings nichts für allzu empfindliche Leser und Leserinnen.« ("BR Fernsehen "Wir in Bayern"")
»Thomas Raab verwebt ein ernstes Thema elegant mit einer wahnwitzigen, schwarzhumorigen Handlung, in der herrlich überzeichnete Figuren unterwegs sind. Eine ganze Pandemie lang mussten Fans auf den dritten 'Frau Huber'-Biab Teil warten. Sie werden nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Wer Raabs Stil mag, wird die Huber (wieder) lieben.« ("Die Presse")
»Der Autor Thomas Raab widmet sich einem ernsten Thema und verpackt Nationalsozialismus, Gesellschaftskritik und aktuelle politische Themen zu einem komplexen Krimi.« ("netgalley")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3,5 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00206-5

Herstelleradresse

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE
produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Endlich eine Auflösung für viele Fragen

Bewertung am 18.06.2023

Bewertungsnummer: 1963616

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr gelungene Weiterführung der Handlung, man wird immer enger in die Geschichte der Glaubenthaler eingeführt. Die Personen bekommen klare Konturen und von einigen, lieb gewonnenen, muss man sich verabschieden. Alles Gute Frau Huber

Endlich eine Auflösung für viele Fragen

Bewertung am 18.06.2023
Bewertungsnummer: 1963616
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr gelungene Weiterführung der Handlung, man wird immer enger in die Geschichte der Glaubenthaler eingeführt. Die Personen bekommen klare Konturen und von einigen, lieb gewonnenen, muss man sich verabschieden. Alles Gute Frau Huber

„Was denkst du? Haben wir…

jam am 23.03.2023

Bewertungsnummer: 2797275

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Was denkst du? Haben wir damals alles richtig gemacht?“ „Richtig? Richtig gibt es nicht. Nur gemacht oder nicht gemacht.“ „Bist ein guter Mensch!“ „Gut? Auch gut gibt es nicht. Nur das, woran wir glauben, die Grundsätze, nach denen wir handeln. Was gut für den einen ist, kann schlecht für den anderen sein. (…)“ Und schlecht sieht es aus für Tante Herta! Sie wird tot aufgefunden, just an ihrem 99. Geburtstag ermordet. Mit einem Relikt aus einer Zeit, von der wir uns wünschen, es hätte sie nie gegeben. Helga ermittelt und wühlt dabei tief im braunen Schlamm der Vergangenheit. Helga lässt nicht locker, keine Ruhe hat sie, weil wer will einer wie Tante Herta, die so vielen geholfen und sie aufgezogen hat, was Böses?! Anscheinend viele, denn kurz darauf sind auch Helga und der alte Bibliothekar Alfred in Gefahr! Wer Thomas Raabs Reihe rund um die rüstige Helga kennt, der weiß, worauf er sich einlässt. Skurrile Situationen, noch eigenwilligere Persönlichkeiten, Einblicke in ein bodenständigeres, rückschrittlich wirkendes Leben auf dem Land. Was mich bei den ersten beiden Bänden begeistert hat, war mir hier im dritten einen Zacken zuviel. Zuviele Albträume, die auch Visionen sein können, verliebte Ermittler, die aber eigentlich nichts über die Angebetene wissen, Nebenstränge, Verwirrung, eigenwillige Sprache, … Der Mord ist so furchtbar auf mehreren Wegen, die Aufklärung schwierig und vieles wird wohl auf ewig im Dunkeln bleiben. Leider scheint auch irgendwo zwischen Lektorat, Korrektorat und Satz Einiges verloren gegangen zu sein. Ein Tobi wird zum Toni, zwei Kinder im Auto drei, Elfie zu Eflie, von eher willkürlich gesetzten Kommata, die das Ganze schwer leserlich machen, rede ich gar nicht an. So leids mir tut, diesmal hat es für mich nicht funktioniert. Fazit: Der dritte Band der Reihe rund um Helga, noch schräger als die ersten beiden, für mich etwas zuviel davon.

„Was denkst du? Haben wir…

jam am 23.03.2023
Bewertungsnummer: 2797275
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Was denkst du? Haben wir damals alles richtig gemacht?“ „Richtig? Richtig gibt es nicht. Nur gemacht oder nicht gemacht.“ „Bist ein guter Mensch!“ „Gut? Auch gut gibt es nicht. Nur das, woran wir glauben, die Grundsätze, nach denen wir handeln. Was gut für den einen ist, kann schlecht für den anderen sein. (…)“ Und schlecht sieht es aus für Tante Herta! Sie wird tot aufgefunden, just an ihrem 99. Geburtstag ermordet. Mit einem Relikt aus einer Zeit, von der wir uns wünschen, es hätte sie nie gegeben. Helga ermittelt und wühlt dabei tief im braunen Schlamm der Vergangenheit. Helga lässt nicht locker, keine Ruhe hat sie, weil wer will einer wie Tante Herta, die so vielen geholfen und sie aufgezogen hat, was Böses?! Anscheinend viele, denn kurz darauf sind auch Helga und der alte Bibliothekar Alfred in Gefahr! Wer Thomas Raabs Reihe rund um die rüstige Helga kennt, der weiß, worauf er sich einlässt. Skurrile Situationen, noch eigenwilligere Persönlichkeiten, Einblicke in ein bodenständigeres, rückschrittlich wirkendes Leben auf dem Land. Was mich bei den ersten beiden Bänden begeistert hat, war mir hier im dritten einen Zacken zuviel. Zuviele Albträume, die auch Visionen sein können, verliebte Ermittler, die aber eigentlich nichts über die Angebetene wissen, Nebenstränge, Verwirrung, eigenwillige Sprache, … Der Mord ist so furchtbar auf mehreren Wegen, die Aufklärung schwierig und vieles wird wohl auf ewig im Dunkeln bleiben. Leider scheint auch irgendwo zwischen Lektorat, Korrektorat und Satz Einiges verloren gegangen zu sein. Ein Tobi wird zum Toni, zwei Kinder im Auto drei, Elfie zu Eflie, von eher willkürlich gesetzten Kommata, die das Ganze schwer leserlich machen, rede ich gar nicht an. So leids mir tut, diesmal hat es für mich nicht funktioniert. Fazit: Der dritte Band der Reihe rund um Helga, noch schräger als die ersten beiden, für mich etwas zuviel davon.

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