Produktbild: Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls

Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls

4

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2021

Abbildungen

1, Autorinnenportrait, Fotosgraf: Kurt Prinz

Verlag

Text/rahmen

Seitenzahl

402

Maße (L/B/H)

12/18/3,6 cm

Gewicht

370 g

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9504916-9-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2021

Abbildungen

1, Autorinnenportrait, Fotosgraf: Kurt Prinz

Verlag

Text/rahmen

Seitenzahl

402

Maße (L/B/H)

12/18/3,6 cm

Gewicht

370 g

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9504916-9-2

Herstelleradresse

Text/Rahmen
Kreitnergasse 48/1A
1160 Wien
AT

Email: info@textrahmen.at

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lorena

    5/5

    23.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolles Buch mit realitätsnahen und authentischen Begebenheiten

    Inhalt: Im Fokus der Geschichte „Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls“ steht die Protagonistin Frieda. Die Geschichte wird in drei Zeitebenen erzählt: Friedas Kindheit in Kärnten, ihre Studienzeit in Wien und zum Schluss ihre lang ersehnte Reise nach Burma. Hierbei ist Frieda immer auch der Suche. Als Kind flüchtet sie sich mithilfe von Büchern in die weite Ferne. Als junge Erwachsene nach einem Leben, das sich richtig anfühlt. Fazit: Alina Lindermuth hat hier einen wundervollen Debütroman geschaffen. Hautnah erlebt man Friedas Leben und Entwicklung mit. Dies wird mithilfe des wundervollen und wandelbaren Schreibstils der Autorin unterstrichen. Während sie in Fridas Kindheit in einem kindlichen Stil schreibt, wird mit Friedas zunehmenden Alter auch der Schreibstil sowie die Sichten und Monologe der Protagonisten zunehmend erwachsener. Insgesamt empfand ich das Buch selbst sehr stimmig und nicht zu weit hergeholt in Bezug auf unnatürlich geschaffene Situationen. Es ist großartig zu lesen und schafft daher ein authentischeres Gefühl. Nicht zuletzt habe ich mich in einigen Situationen wiederfinden können.

  • Biancaneve

    aus Salzburg

    5/5

    12.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fridas Weg – zu sich selbst

    Seit Frida als Kind ein Buch über Burma gelesen hat, hat sie Sehnsucht nach diesem Land. Bevor sich dieser Traum erfüllt, erzählt das Buch aber noch über Fridas Kindheit in Kärnten und ihre Studienzeit in Wien. Schon als kleines Mädchen ist sie begeistert von Büchern und ihre Liebe zu Wörtern hält sie seither in Notizbüchern fest. Das Cover ist so schlicht wie gleichzeitig auch auffällig: schwarze Lettern auf knallgelbem Hintergrund. Der Titel ist aussagekräftig, denn gewisse Situationen im Leben sind eben einfach von Zufällen geprägt. Auch die prägnanten Kapitelüberschriften sind durchaus gut gewählt und verweisen auf den darauffolgenden Inhalt. Die Kapitel, in angenehmer Länge verfasst, alternieren bis zur Hälfte des Buches zwischen den Beschreibungen der glücklichen Kindheit auf dem Land und der Zeit an der Universität in Wien. Der Schreibstil ist dabei jeweils auch etwas an Fridas Alter angepasst, ohne aber in den frühen Jahren „kindisch“ zu wirken. Danach merkt man, dass Frida „erwachsen“ genug ist, um die Erlebnisse des kleinen Mädchens hinter sich zu lassen und die weiteren Abschnitte erzählen abwechselnd vom Leben als Studentin in Wien und in Asien. Frida ist am Ende des Buches 23 Jahre alt, und man fragt sich, welche Erlebnisse bis zu diesem Alter ein umfangreiches Buch füllen könnten. Der Zauber dieses Romans liegt allerdings nicht so sehr am Erlebten, sondern in der Wortgewandtheit der jungen Autorin. Sie schafft es, selbst banale Geschehnisse in Wörter zu kleiden, die den Leser einfach nur in ihren Bann ziehen. Ihre wortreichen Beschreibungen verwandeln auf diese Weise selbst das Alltägliche in wunderbare Erlebnisse; egal, ob es ich dabei um die Streifzüge der Kinder im Wald oder auf den umliegenden Wiesen des Elternhauses handelt, oder um die Wege, die Frida in Wien mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt – alles wird für die Leser greifbar und interessant. Fridas Leben nimmt einen wirklich vollkommen ein. Die eingestreuten WhatsApp-Nachrichten zwischen der Studentin und ihren Wiener Ladies scheinen daher auch für den Leser manchmal wie eine kleine Erinnerung, dass es hinter der Geschichte durchaus auch noch eine reale Welt gibt. Der Roman lebt von den Beschreibungen der Umgebung, des Alltags und auch mit der Auseinandersetzung mit den anderen Charakteren der Geschichte. Auch Fridas Freund- und Liebschaften machen dieses Buch zu einem Entwicklungsroman, denn über ihre Stationen in Kärnten, Wien und Asien findet die Protagonistin auch ein Stück zu ihrer eigenen Identität. Ein wunderschöner Debütroman, der neugierig auf die weiteren Werke der jungen Autorin macht.

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    04.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Eine schöne Geschichte, ein schönes Buch, eine eindrückliche Sprache! Drei Orte haben im Leben der Protagonistin Frida eine Bedeutung: die ländliche Heimat in Kärnten, die Großstadt Wien und der Sehnsuchtsort Burma. Alina Lindermuth gelingt es ausgezeichnet, uns Lesende mitzunehmen in ihr Leben ... Tschuldigung: in das Leben ihrer Protagonistin... Ihre Sprache, die voller Bilder ist, hat mich förmlich in die Geschichte hineingezogen und dazu geführt, dass ich das schöne Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen wollte. Es ist die Geschichte einer Kindheit nahe an der Natur (Kärnten); es ist die Geschichte des Aufbruchs ins Erwachsenenleben und der Suche nach der Identität (Studienzeit in Wien); und es ist die Suche nach Lebenserfüllung (Reisen, Schreiben, Burma). Es ist die Geschichte einer Reise zu sich selbst, weil man wohl erst in die Ferne ziehen muss, um für sich und sein Leben entscheidendes zu begreifen. Es ist auch eine Liebesgeschichte, die sich ganz langsam entwickelt und uns vor Augen hält, wie manches in der Begegnung zweier liebesneugieriger Menschen auch eine Frage des richtigen Ortes und der richtigen Zeit ist. "Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls" ist auch ein Plädoyer dafür, daran zu glauben, dass uns 'eines Tages' das zufällt, was wir ersehnen. Fazit: Unbedingt lesen! Weils gut ist... nicht nur, aber auch, um eine junge Autorin zu ermutigen auf jeden Fall weiter zu schreiben!!!!!!!!!!

  • Karolina

    5/5

    14.04.2022

    eBook (ePUB)

    Bewegende Entwicklung

    In “Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls” begleiten wir das Leben der Protagonistin Frida. Wir beginnen mit ihrer Kindheit im ländlichen Kärnten und begleiten sie dann zu ihrem Studium nach Berlin. Der Übergang zwischen diesen beiden Kapiteln ist sehr fließend und natürlich gestaltet, man merkt genau, wie sie sich durch diesen Auszug auf die Reise nach ihrer Identität begibt. Die Studienzeit ist sehr authentisch geschrieben. Ich habe hier viele Situationen wiedergefunden, die ich so auch während meines Studiums erlebt habe. Da das Werk in Österreich spielt, hat die Autorin Teile des Textes im österreichischen Dialekt geschrieben. Auch wenn dieses erstmal ungewohnt ist, unterstreicht es doch die Authentizität der Handlung und ist deshalb ein gelungenes Stilmittel. Nachdem Frida einen ersten Teil ihrer Identität in Wien gefunden hat, begibt sie sich auf ihre Traumreise nach Burma, um sich hier dann schlussendlich ganz kennenzulernen. Die Autorin Alina Lindermuth hat hier einen großartigen Roman geschaffen und demonstriert, dass sie eine ausgezeichnete Schriftstellerin ist. So schreibt sie die Kapitel zu Fridas Kindheit in einem jungen/kindlichen Schreibstil, welcher immer erwachsener wird, wenn auch Frida älter wird. Man erlebt Fridas Leben und Entwicklung mit und steigt wirklich tief in die Handlung ein. „Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls“ ist ein sehr gelungenes Werk, durch welches die Autorin ihre großartigen Kenntnisse demonstrieren konnte. Ich kann die Lektüre uneingeschränkt weiterempfehlen!

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Wahrscheinlichkeit des Zufalls