Produktbild: Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Gespräche effektiv gestalten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/1,5 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Rot

Auflage

3. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5649-4

Beschreibung

Rezension

Aus: ekz-infodienst – Uwe-Friedrich Obsen – KW 13 /2013

Psychologe und Coach Plate liefert auf der Folie von 9 der wichtigsten Kommunikationsmodelle der "Klassiker" einen Rahmen für kommunikative Kompetenz und kommunikatives Handeln. […] Kein Ratgeber über das Know-how der effektiven Gesprächsführung, sondern eher ein lehrbuchartiger Überblick zu den Grundlagen der Kommunikationspsychologie - und dies auf hohem Niveau.


Aus: socialnet.de – Dr. Oda Baldauf-Himmelmann – März 2014

[…] In diesem Buch werden Kommunikationstheorien in ihrer praktischen Relevanz kurzweilig und verständlich dargestellt. Es kann von sowohl Professionellen als auch einfach Interessierten in die Hand genommen werden, um sich noch einmal kurz zu orientieren, wenn es um bereits bekannte Kommunikationsgrundlagen geht. Gleichzeitig findet man aufgrund der Fülle an Theorien und Modellen immer auch noch etwas Neues, was einen AHA-Effekt erzeugt. Diese Publikation ist zudem sehr gut geeignet, sich einen generellen Überblick zum Thema zu verschaffen. […]

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/1,5 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Rot

Auflage

3. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5649-4

Herstelleradresse

Vandenhoeck + Ruprecht
Theaterstraße 13
37073 Göttingen
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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  • Produktbild: Grundlagen der Kommunikation
  • Vorwort
    Arist von Schlippe 9
    1. Einführung 13
    1.1 Soziale Kompetenz 14
    1.2 Übungen 15
    1.3 Struktur des Buchs 16
    2. Grundlagen: Paul Watzlawick, Janet Beavin und Don D. Jackson 17
    2.1 Ausgangslage und Herausforderung. 18
    2.2 Pragmatische Axiome der Kommunikation 19
    2.2.1 Man kann nicht nicht kommunizieren 20
    2.2.2 Inhalts- und Beziehungsaspekt. 21
    2.2.3 Interpunktion von Ereignisfolgen 21
    2.2.4 Digitale und analoge Kommunikation . 23
    2.2.5 Symmetrische und komplementäre Interaktionen. 27
    2.3 Übungen 29
    2.4 Literatur 31
    3. Kommunikationsmuster und Selbstwert: Virginia Satir 32
    3.1 Ausgangslage und Herausforderung. 32
    3.1.1 Weltmodelle und Menschenbild. 33
    3.1.2 Selbstwert 34
    3.2 Kommunikationsmuster unter Stress. 35
    3.2.1 Inkongruente Kommunikationsmuster 36
    3.2.2 Nutzen des Kommunikationsmuster-Schemas 39
    3.3 Kommunikationszyklus. 40
    3.3.1 Kongruenter und inkongruenter Kommunikationszyklus 42
    3.3.2 Geeichter inkongruenter Kommunikationszyklus 43
    3.3.3 Rückgekoppelter inkongruenter Kommunikationszyklus 44
    3.4 Selbsterfüllende Prophezeiungen 45
    3.5 Übungen 47
    3.6 Literatur 48
    4. Empathie, Wertschätzung und Kongruenz: Carl Rogers. 49
    4.1 Ausgangslage und Herausforderung. 51
    4.2 Die heilsame Beziehung. 52
    4.3 Aktives Zuhören 53
    4.4 Übungen 54
    4.5 Literatur 56
    5. Analyse und Verstehen: Friedemann Schulz von Thun 57
    5.1 Ausgangslage und Herausforderung. 58
    5.2 Kommunikationsquadrat 58
    5.2.1 Äußerung 60
    5.2.2 Sachebene 62
    5.2.3 Beziehungsebene 63
    5.2.4 Selbstkundgabe-Ebene 65
    5.2.5 Appell-Ebene 68
    5.3 Werte- und Entwicklungsquadrat 70
    5.3.1 Bezug von Werte- und Kommunikationsquadrat. 72
    5.3.2 Konstruktion eines Wertequadrats. 72
    5.3.3 Anwendungsformen 73
    5.4 Führungsverständnis 74
    5.5 Kompetenzen der Gesprächsführung. 75
    5.6 Übungen 76
    5.7 Literatur 78
    6. Gewaltfreie Kommunikation: Marshall Rosenberg 79
    6.1 Ausgangslage und Herausforderung. 79
    6.1.1 Moralische Urteile 80
    6.1.2 Vergleiche 82
    6.1.3 Leugnen von Verantwortung 82
    6.1.4 Andere Formen entfremdender Kommunikation 83
    6.2 Die Bestandteile gewaltfreier Kommunikation 84
    6.2.1 Beobachten. 84
    6.2.3 Bedürfnisse 86
    6.2.4 Bitten. 88
    6.3 Übungen 90
    6.4 Literatur 95
    7. Kommunikation und Verhandeln: Roger Fisher, William Ury und Bruce Patton 96
    7.1 Ausgangslage und Herausforderung. 96
    7.1.1 Verhandeln ist Bestandteil des menschlichen Lebens 96
    7.1.2 Verhandeln als ineffizientes Positionsgerangel 97
    7.1.3 Harte und weiche Verhandlungsstile 98
    7.1.4 Prinzipienorientiertes Verhandeln 99
    7.2 Menschen 100
    7.2.1 Vorstellungen 101
    7.2.2 Emotionen 103
    7.2.3 Kommunikation 103
    7.3 Interessen 104
    7.4 Optionen. 105
    7.4.1 Die innere Haltung 105
    7.4.2 Der Prozess 107
    7.5 Kriterien 110
    7.5.1 Faire Sachkriterien. 111
    7.5.2 Faire Prozesskriterien 111
    7.5.3 Verhandlung um Prozess und Inhalt 112
    7.6 BATNA: Best alternative to negotiated agreement 113
    7.6.1 Schutz vor nachteiligen Vereinbarungen mit einem Limit 113
    7.6.2 Schutz vor nachteiligen Vereinbarungen mit dem BATNA 114
    7.6.3 Den bestmöglichen Nutzen realisieren 114
    7.7 Übungen 115
    7.8 Literatur 117
    8. Fragen mit Struktur: Richard Bandler und John Grinder 118
    8.1 Ausgangslage und Herausforderung. 119
    8.1.1 Neurologische, sozial-genetische und individuelle ‚Filter‘ 120
    8.1.2 Modelle und Veränderung 121
    8.2 Die Frageformen des Meta-Modells 123
    8.2.1 Allgemeine Fragestrategie 124
    8.2.2 Tilgungen 125
    8.2.3 Generalisierungen 128
    8.2.4 Verzerrungen 130
    8.2.5 Präsuppositionen 132
    8.3 Kommentare und Ergänzungen 133
    8.4 Übungen 134
    8.5 Literatur 142
    9. Reframing: Richard Bandler und Robert Dilts. 143
    9.1 Ausgangslage und Herausforderung. 143
    9.2 Grundlegende Reframings. 144
    9.3 Rahmen 147
    9.4 Sleight-of-Mouth-Struktur 149
    9.5 Sleight-of-Mouth-Muster. 151
    9.6 Übungen 156
    9.7 Literatur 163
    10. Dialog: Martin Buber und David Bohm 164
    10.1 Ausgangslage und Herausforderung 165
    10.2 Dialog 167
    10.2.1 Formen des Dialogs 169
    10.2.2 Dialogprozess 171
    10.2.3 Kernfähigkeiten des Dialogs 172
    10.3 Übungen. 177
    10.4 Literatur 178
    11 Integration 179
    11.1 Wissen – Haltung – Technik. 179
    11.2 Erste Schritte – womit anfangen?. 183
    11.2.1 Einstieg ins Lernen 183
    11.2.2 Die Vier Seiten der Nachricht als ,Schweizer Messer der Kommunikation 185
    11.3 Funktion und Strategie. 186
    11.3.1 Gemeinsam etwas klären 187
    11.3.2 Gewissheiten hinterfragen 189
    11.3.3 Rahmungen von Situation und Beziehung 190
    11.4 Literatur 191
    Literatur 193