Aus dem Bayerischen Wald Vier Erzählungen (Band 61, Klassiker in neuer Rechtschreibung)
-
- Hardcover ausgewählt
- Taschenbuch
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:BoD - Books on Demand
- BoD - Books on Demand 24,99 € ausgewählt
- Hofenberg 20,90 €
-
Auflage:1. Auflage
- 1. Auflage 24,99 € ausgewählt
- 1. Auflage 29,99 €
24,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
20.01.2021
Herausgeber
Klara Neuhaus-RichterVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
116
Maße (L/B/H)
22,6/16/1,4 cm
Gewicht
344 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8478-4960-5
Emerenz Meier: Aus dem Bayerischen Wald. Vier Erzählungen
Emerenz Meier ist kaum 22 Jahre alt als im fernen Königsberg ihre Sammlung »Aus dem bayrischen Wald« erscheint. Der junge Hans Carossa ist so beeindruckt, dass er sie zu Fuß in Schiefweg besucht und 43 Jahre später diese Wanderung und den Aufenthalt auf dem Meier'schen Hof in seinem »Jahr der schönen Täuschungen« literarisch verarbeitet.
Erstdruck dieser Zusammenstellung: Band 2 der Reihe »Dichterstimmen aus dem Volke«, Königsberg i. Pr., Verlag von Thomas und Oppermann, 1897 mit einer Einleitung von Karl Franz Joseph Weiss unter dem Pseudonym Karl Weiß-Schrattenthal.
Inhaltsverzeichnis:
Aus dem Bayerischen Wald.
Einleitung.
Ein lustiges Weib.
Der Brechelbrei.
Die Madlhüttler.
Aus dem Elend.
Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021.
Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH
Über die Autorin:
1874 in Schiefweg in Niederbayern als Tochter eines Land- und Gastwirts geboren, sendet Emerenz Meier 1893 heimlich eine Erzählung an die Passauer Zeitung, die den Text prompt abdruckt. Bald darauf ist sie eine lokale Berühmtheit und wird bei Alphons Adolph, dem Erfinder der Ansichtskarte, zu einem folkloristischen Fotomotiv. Nach letztlich erfolglosen Stationen als Gastwirtin und Schriftstellerin in Passau und München folgt sie 1906 dem bereits zuvor ausgewanderten Vater nach Chicago. Sie schreibt Kurzgeschichten und Gedichte, hält Vorträge in der deutschen Gemeinde für ein bescheidenes Auskommen. Zur Zeit der Prohibition braut die inzwischen überzeugte Kommunistin und Pazifistin illegal Bier für ihre Landsleute - und den eigenen Bedarf. Am 28. Februar 1928 stirbt mit Emerenz Meier die neben Lena Christ bedeutendste bayerische Volksdichterin in Chicago.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice